Leserstimmen zu
Auf dem Weg, den niemand kennt

Manuela Thoma-Adofo

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Hardcover
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Ich habe es grade zugeklappt und es fällt mir schwer, meine Gefühle in Worte zu packen. Vielleicht, weil mein Mann und ich selbst meine beste Schwiegermutter der Welt bis zur letzten Sekunde begleitet haben. Vieles hat mich so berührt, weil ich es wiedererkannt habe. Ich habe dieses Buch anfangs in Portionen gelesen. Weil ich jeden einzelnen Bericht für sich stehen lassen wollte denn jede einzelne Geschichte steht für einen Menschen. Heute habe ich dann in einem Rutsch die zweite Hälfte gelesen, ich konnte es nicht mehr weglegen. Ich möchte euch dieses Buch gern ans Herz legen. Ja, es sind Geschichten über das Sterben aber sie sind voller Leben. Sie müssen nicht zwangsläufig tottraurig sein. Manche zaubern einem auch ein Lächeln ins Gesicht. Wie z.B. der 92-jährige Draufgänger ;-) Andere haben mich sehr berührt, bei der Geschichte über das Ehepaar Ringel hatte ich Tränen in den Augen. Manuela erzählt von ihren Erlebnissen, von Erkenntnissen, Anfeindungen aber auch von der Liebe zu dieser Tätigkeit. Sie erzählt es mit einer solchen Intensität, dass man spürt, wie sehr sie für diese Sache brennt. Danke für dieses Buch

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Ein gelungenes Buch

Von: Silke Molzberger aus Koblenz

18.04.2019

Ich habe es gelesen - in einem Rutsch - Die Frau Bernwieser hat mir ein Lächeln entlockt, ja es gibt Situationen die nicht zu erklären sind; aber sie passieren. Auch Heddas rote Rosen haben mich grinsen lassen. Zugegebenermaßen nicht die beste Sängerin zu sein und sich hinzusetzen und die Nacht damit zu verbringen einer Sterbenden einen Moment der Entspannung zu schenken, einfach großartig. Mit diesem Buch hat die Autorin gezeigt, dass die Begleitung und Feinfühligkeit die wichtigen Dinge sind auf die es ankommt. Auch meine Augen wurden an manchen Punkt durch Überflutung am Lesen gehindert und ich musste Schlucken. Ein gelungenes Buch über Sterbebegleitung und dem respektvollen Umgang der letzten Wünsche. Dieses Buch werde ich weiterempfehlen. Auch im Bekanntenkreis, da viele Pflegerinnen und Krankenschwestern zu meinen Bekannten gehören. Großen Respekt an die Autorin, sich berufen zu fühlen und mit so einem Einsatz und Hingabe jedem Menschen die letzte Reise so angenehm wie möglich zu gestalten.

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