Leserstimmen zu
Der unsichtbare Freund

Stephen Chbosky

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€ 24,00 [D] inkl. MwSt. | € 24,70 [A] | CHF 33,90* (* empf. VK-Preis)

Unglaublich fesselnd und spannend

Von: Alexandra D.

15.11.2019

Die alleinerziehende Kate flieht mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher vor ihrem gewalttätigen Freund. In dem kleinen Örtchen Mill Grove in Pennsylvania scheinen sie einen sicheren Ort gefunden zu haben: nur eine Straße und ringsherum Wald. Doch die Ruhe währt nur kurz: Christopher hört plötzlich eine Stimme und wird magisch von dem Wald angezogen. Sechs ganze Tage bleibt er verschwunden und taucht plötzlich wieder auf. Er ist äußerlich unverletzt, aber doch wie ausgewechselt. Wo war er? Was ist mit ihm geschehen? Und warum ist er jetzt so gut in der Schule, wo er sich doch vor dem Verschwinden so schwer getan hat? Er selbst kann sich an nichts mehr erinnern. Er weiß nur, dass es seine Aufgabe ist, ein Baumhaus zu bauen – bis Weihnachten, denn sonst werden alle Einwohner von Mill Grove sterben… „Der unsichtbare Freud“ von Stephen Chbosky ist meiner Meinung nach kein Roman, sondern ein sehr mitreißender und spannender Thriller. Beim Lesen der Story hatte ich fast durchgängig Gänsehaut und konnte gar nicht so schnell umblättern, wie ich gerne wollte. Dabei habe gar nicht gemerkt, wie viele Seiten das Buch eigentlich hat (ich habe das E-book gelesen). Die Geschichte hat mich so in den Bann gezogen, dass ich teilweise sogar im realen Leben mit einem Angriff gerechnet und mich ängstlich umgesehen habe. Oder, wenn jemand unmöglich war, dachte ich mir „Oh, der hat auch das Fieber“….. Fazit: komplett anders als erwartet, nichts für schwache Nerven, unbedingt lesen!

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Mega Spannend

Von: Sunny

14.11.2019

Wow was für ein Buch. Die Geschichte um den kleinen Christopher ist sowas von spannend. Immer wenn man dachte jetzt löst sich die Geschichte um den Unsichtbaren Freund auf ,legte der Autor noch mal ordentlich eins drauf. So das es durchgehend spannend war und auch die Spannung immer wieder gesteigert wurde. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und passend zur Geschichte. Der Klappentext hat mich schon sehr neugierig gemacht. Auch ist er sehr vielversprechend und ich wurde nicht enttäuscht. Ein richtig tolles und mega spannendes Buch. Ich kann hier nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen es lohnt sich .

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Klapptext: Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse. Preis: ? Erscheinungsdatum: 04.11. 2019 Seitenanzahl: 912 Seiten eigene Meinung: Der Autor war mir bis jetzt unbekannt, aber ich liebe seinen Schreibstil. Beim lesen hatte ich Gänsehaut und mein ganze Körper unterlag einer Spannung. Leider konnte ich nicht so schnell lesen, wie es mir lieb gewesen wäre. Die Geschichte hat mich ganz und gar eingenommen. Manchmal Bild ich mir sogar ein, verfolgt geworden zu sein. Für mich ist S.C. wie S.K :). Ein Meister der Gänsehaut.

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Episch

Von: Gwen

13.11.2019

Ich hatte mich im Vorweg nicht umfassend über das Buch informiert und lediglich den Klappentext gelesen. Um so überraschter war ich, als das Buch sich als innovative Mischung aus Mystery und Horror mit gehörigem übersinnlichen Touch entpuppte. Ganz im Geiste von Stephen King oder Stranger Things erzählt der Autor die Geschichte des kleinen Christopher, der sich plötzlich Mächten gegenüber sieht, die er bisher nur aus Büchern oder Filmen kannte. Das Buch weiß zu fesseln und man kann gar nicht aufhören zu lesen. Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass es dem Autor nicht ganz geglückt ist, ein Ende zu finden und es an einigen Stellen unnötig lang ist. Aber ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und werde den Autor im Blick behalten.

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Meine Meinung: Freunde des Horrors, der tiefsinnigen Romane und der besonderen Sprachwahl: Ich habe hier ein Buch für Euch! Ich bin noch ganz gefesselt...Leise plätschernd fängt es an und entwickelt sich dann rasant zu einer spannenden, gruseligen, dramatischen und einmaligen Geschichte. Zur Handlung will ich gar nicht mehr als den Klappentext hier stehen lassen, denn alles was ich dazu schreiben würde, würde zu viel verraten und ich will niemandem den Genuss des Lesens nehmen. Stephen Chbosky ist ein Meister der Worte. Er hat einen eigenen und markanten Schreibstil und die Sprachgestaltung ist stellenweise völlig anders als ich es gewohnt bin. Der unsichtbare Freund lässt sich locker und leicht lesen, vermittelt aber mit jedem Satz Gefühle und eine Flut von Informationen, die man als Leser begierig aufsaugt, um zu verstehen, was hinter alledem steckt. Aber der Autor macht es uns nicht leicht; die Plottwists sind oft nicht vorhersehbar und man rast mit Christopher durch die Geschichte. Der unsichtbare Freund wird aus der Sicht eines Allwissenden Erzählers in der dritten Person geschildert. Die Charaktere sind dadurch vielschichtig, man erfährt die geheimsten Ängste und Sorgen von allen beteiligten Charakteren. So fügt sich mit Christophers Geschichte und der seiner Mutter eine großartige Handlung zusammen, deren Irrungen und Wendungen man nicht vorhersehen kann, sich aber ständig fragt, auf welcher Seite der jeweilige Charakter steht und wie er/sie in das Puzzle hineinpasst. Dieser Roman ist für mich ein wahrer Horror-Roman, aber trotzdem so viel mehr und wird nicht ohne Grund mit Werken von Stephen King verglichen. Mit seinem Schreibstil malt der Autor auch gern blutige Bilder, aber das ist nicht das, was den Roman ausmacht. Da ich nicht weiter auf die Handlung eingehen kann, ohne zu spoilern nur so viel: Hier wird der immerwährende Kampf von Gut und Böse absolut genial und auf einzigartige Weise erzählt. Ich wäre sofort für eine Verfilmung, aber ich denke, ich würde mich ständig unter der Decke verkriechen. Es ist stellenweise zwar gruselig und angstmachend, aber es passt zur Geschichte und zum eigentlichen Thema des Buches. Ein ständiges Gefühl beim Lesen war Beklemmung, denn es kam einem manchmal hoffnungslos vor und die Bilder, die der Autor zeichnet sind brutal und verstörend, dann wieder dramatisch und spannend und dann plötzlich wieder hoffnungsvoll. Das Ende ist offen, aber trotzdem auch zu Ende erzählt - wie ich oben schon geschrieben habe, geht es um den stetigen Kampf zwischen Gut und Böse und hier ist das Ende ja auch noch nicht erzählt. Ja, verwirrend nicht wahr? Ihr müsst es einfach lesen. Fazit Ein Meisterwerk, welches Seinesgleichen sucht. Stellenweise einfach krass, aber völlig zum Thema passend. Über 900 Seiten und man spürt an keiner Stelle Langeweile. Die immer weiter steigende Spannung lässt einem keine Ruhe und man kann das Buch nicht lange zur Seite legen. Man wartet ständig auf eine Auflösung und dann ist alles irgendwie anders als es scheint, obwohl man zwischendurch schon so ein Gefühl hatte. Lasst Euch bloß nicht von der Länge abhalten - jede einzelne Seite wird benötigt und unterstreicht mit der Sprachgestaltung die Erzählung und den Spannungsbogen. Ein Grusel-Roman, den man lange nicht vergessen kann und der doch noch so viel mehr ist, als nur ein Gruselroman.

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Meine Meinung: Freunde des Horrors, der tiefsinnigen Romane und der besonderen Sprachwahl: Ich habe hier ein Buch für Euch! Ich bin noch ganz gefesselt...Leise plätschernd fängt es an und entwickelt sich dann rasant zu einer spannenden, gruseligen, dramatischen und einmaligen Geschichte. Zur Handlung will ich gar nicht mehr als den Klappentext hier stehen lassen, denn alles was ich dazu schreiben würde, würde zu viel verraten und ich will niemandem den Genuss des Lesens nehmen. Stephen Chbosky ist ein Meister der Worte. Er hat einen eigenen und markanten Schreibstil und die Sprachgestaltung ist stellenweise völlig anders als ich es gewohnt bin. Der unsichtbare Freund lässt sich locker und leicht lesen, vermittelt aber mit jedem Satz Gefühle und eine Flut von Informationen, die man als Leser begierig aufsaugt, um zu verstehen, was hinter alledem steckt. Aber der Autor macht es uns nicht leicht; die Plottwists sind oft nicht vorhersehbar und man rast mit Christopher durch die Geschichte. Der unsichtbare Freund wird aus der Sicht eines Allwissenden Erzählers in der dritten Person geschildert. Die Charaktere sind dadurch vielschichtig, man erfährt die geheimsten Ängste und Sorgen von allen beteiligten Charakteren. So fügt sich mit Christophers Geschichte und der seiner Mutter eine großartige Handlung zusammen, deren Irrungen und Wendungen man nicht vorhersehen kann, sich aber ständig fragt, auf welcher Seite der jeweilige Charakter steht und wie er/sie in das Puzzle hineinpasst. Dieser Roman ist für mich ein wahrer Horror-Roman, aber trotzdem so viel mehr und wird nicht ohne Grund mit Werken von Stephen King verglichen. Mit seinem Schreibstil malt der Autor auch gern blutige Bilder, aber das ist nicht das, was den Roman ausmacht. Da ich nicht weiter auf die Handlung eingehen kann, ohne zu spoilern nur so viel: Hier wird der immerwährende Kampf von Gut und Böse absolut genial und auf einzigartige Weise erzählt. Ich wäre sofort für eine Verfilmung, aber ich denke, ich würde mich ständig unter der Decke verkriechen. Es ist stellenweise zwar gruselig und angstmachend, aber es passt zur Geschichte und zum eigentlichen Thema des Buches. Ein ständiges Gefühl beim Lesen war Beklemmung, denn es kam einem manchmal hoffnungslos vor und die Bilder, die der Autor zeichnet sind brutal und verstörend, dann wieder dramatisch und spannend und dann plötzlich wieder hoffnungsvoll. Das Ende ist offen, aber trotzdem auch zu Ende erzählt - wie ich oben schon geschrieben habe, geht es um den stetigen Kampf zwischen Gut und Böse und hier ist das Ende ja auch noch nicht erzählt. Ja, verwirrend nicht wahr? Ihr müsst es einfach lesen. Fazit Ein Meisterwerk, welches Seinesgleichen sucht. Stellenweise einfach krass, aber völlig zum Thema passend. Über 900 Seiten und man spürt an keiner Stelle Langeweile. Die immer weiter steigende Spannung lässt einem keine Ruhe und man kann das Buch nicht lange zur Seite legen. Man wartet ständig auf eine Auflösung und dann ist alles irgendwie anders als es scheint, obwohl man zwischendurch schon so ein Gefühl hatte. Lasst Euch bloß nicht von der Länge abhalten - jede einzelne Seite wird benötigt und unterstreicht mit der Sprachgestaltung die Erzählung und den Spannungsbogen. Ein Grusel-Roman, den man lange nicht vergessen kann und der doch noch so viel mehr ist, als nur ein Gruselroman.

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Bester "King" seit Jahren!

Von: Ro_Ke

12.11.2019

Meine Meinung: Oft bewerben Verlage ihre Titel mit z. T. reißerisch wirkenden Vergleichen zu namenhaften Autoren, denen ich mich nach der Lektüre nur gering bis gar nicht anschließen mochte. Im Falle von „Der unsichtbare Freund“ teilt sich Stephen Chbosky jedoch nicht nur den Vornamen des erwähnten „Meister des Horrors“, Stephen King, sondern sie scheinen beide auch mit der Feder des gleichen Herstellers zu schreiben. Ähnlich wie bei King gelingt es Chbosky, eine wachsende unheimliche bzw. gruselige Grundstimmung zu erzeugen, die sich unter die Haut gräbt und für pausenlos festsitzende Fesseln beim Lesen sorgt. In diese platziert er ein Ensemble, das durch eine sehr ausgefeilte und vielschichtige Charakterzeichnung überzeugt und frisch aus Castle Rock entsprungen sein könnte. Ich konnte zu allen vorgestellten Figuren eine unterschiedlich starke Bindung aufbauen und mir gefiel ganz besonders die nicht strikte Trennung zwischen Gut und Böse. Dass Stephen Chbosky als Drehbuchautor bereits große Erfolge feiern konnte, merkt man dem filmischen Schreibstil an, denn er entwirft sehr lebendige Bilder, denen mitunter ein spürbarer Schrecken beiwohnt. Die Handlung begeistert nicht nur durch grandios erzeugte Stimmungsbilder, sondern sie erzählt eine unglaublich spannend aufgebaute Geschichte mit geschickt platzierten Überraschungsmomenten und einer ergreifenden Message. Fazit: Der mir bis dato unsichtbare Autor katapultiert sich hiermit auf den vordersten Platz meiner Jahreshighlights und liefert den besten "King" seit Jahren!

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Mysteriös und undurchschaubar

Von: Doris Rörig

12.11.2019

Als ich die Inhaltsangabe des Buches gelesen habe, dachte ich es handelt sich um einen spannenden Thriller. Eine Mutter und ihr Sohn müssen fliehen und verstecken sich in einem kleinen Ort. Der Junge verschwindet für 6 Tage im Wald und kann sich an nichts erinnern, als er endlich wieder auftaucht. Leider begann es schon sehr mysteriös, das ein Junge vor unsichtbaren Gestalten (nur für ihn sichtbar) fliehen muss. Im weiteren Verlauf der Geschichte, tritt immer wieder ein unsichtbarer Freund in Erscheinung, der dem Jungen sagt, er müsse im Wald ein Baumhaus bauen, sonst würden alle an Weihnachten im Ort sterben. Der Junge befindet sich immr öfter in einer Parallelwelt, in der er sich teilweise auch selber beobachtet. Plötzlich kann er auch die Gedanken der anderen lesen, die ihm zum Teil auch Böses wollen. Außerdem ist er auf einmal sehr schlau und einer der Besten in der Schule, obwohl er vorher ein Kind war, dass Schwierigkeiten beim Lesen und Rechnen hatte. Der Junge ist erst 7 Jahre alt und ich finde für das was er denkt, fühlt und macht ist er defenitiv zu jung. Für mich wirkt das unglaubwürdig. Einige mögen dieses Buch sicher spannend finden, für mich ist es aber zu abstrus und zu weit hergeholt. Außerdem finde ich es viel zu langatmig mit seinen über 800 Seiten.

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