Leserstimmen zu
Der unsichtbare Freund

Stephen Chbosky

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📚📚📚𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏📚📚📚 ____________________________________ Dieses Buch hat mich so richtig gegruselt. Eine Empfehlung für alle Horror, Mystery und Stephen King Fans.😱 ____________________________________ Dieses Buch ist ein Schocker. Ich wurde durch verschiedene Kanäle auf das Buch aufmerksam, besonders aufgefallen ist es mir bei einigen Booktube Kanälen. Ich bin sehr dankbar, dass mir der Heyne Verlag das Ebook zur Verfügung gestellt hat. Dieser Roman beinhaltet die klassischste Geschichte von allen. Hier geht es um Gut gegen Böse. Ganz schleichend werden die Gänsehaut Momente immer mehr. Ich wurde als Leser so gefesselt. Die Spannung im gesamten Buch ist nahezu greifbar. Es ein Mystery Thriller der Extraklasse. Christopher , 7 Jahre alt, spielt die Hauptrolle in der Geschichte. Für mich ist die Kombination Kinder und Mystery bzw. Horror, so was von zum gruseln. Ich hatte wirklich Momente in denen ich das Buch am liebsten vor mir selbst versteckt hätte, weil es mich ganz stark gegruselt hat. Der unerbittliche Kampf gegen das Böse führt Christopher lange allein. Ich finde der Autor hat  mit Christopher einen unglaublich starken Charakter ins Leben gerufen. Ein Kind rettet die Welt bzw. das kleine Örtchen Mill Grove. Im Laufe der Geschichte wird so ziemlich der ganze Ort in den Kampf involviert und auch diese Entwicklung packt einen bis in die Haarspitzen. Der Schreibstil von Stephen Chbosky ist sehr bildhaft, er beschreibt Szenen sehr detailliert. Ich denke das ist mit ein Grund warum ich mich so gruseln konnte. Ich hatte regelrechte Filmszenen im Kopf. Als einzigen Kritikpunkt möchte ich anführen, dass Christopher oft im Zwiegespräch mit dem Bösen ist. Das Böse kommuniziert mit ihm, durch seine Gedanken. Das ist eigentlich toll umgesetzt aber oft gab es Wiederholungen. Viele der spannenden Szenen endeten immer gleich. Ich hatte das Gefühl hier wird alles sehr in die Länge gezogen. Letztendlich ist es ein wirklicher Dicker Wälzer mit 913 Seiten.  Abschließend kann ich dieses Buch allen Spannungs- und Horrorfans nur ans Herz legen. Stephen Chbosky dankt in seinem Schlusswort Stephen King für die Inspiration und ja ich würde sagen wenn man allein das Buch liest ohne den Autor zu kennen, könnte man durchaus darauf schließen, einen Stephen King Schocker zu lesen. Von mir gibt’s 4 von 5 Kleeblättern. ☘️☘️☘️☘️

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Stephen Chbosky erzählt uns hier die Geschichte von Christopher. Einem kleinen Jungen, der mit seiner Mutter ein neues Leben im Städtchen Mill Grove beginnen möchte. Mill Grove ist umgeben von einem dichten Wald, der eine ganz besondere Anziehungskraft auf Christopher ausübt. Er beginnt Stimmen zu hören und Zeichen zu erkennen, die ihn unweigerlich in diesen Wald locken … Christopher bleibt 6 Tage verschwunden und nachdem er wieder auftaucht, ist er nicht mehr der Alte. Er selbst erinnert sich aber an nichts! Doch plötzlich entwickelt er besondere Fähigkeiten und ist nahezu besessen von einem Auftrag: Er muss bis Weihnachten ein Baumhaus bauen, ansonsten droht der Stadt der Untergang! Der Autor greift hier das Thema des ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse auf. In über 900 Seiten verfolgen wir die Geschichte um Christopher und seinen Freunden, aber auch die seiner Mutter und den anderen Bewohner von Mill Grove. Die einzelnen Charaktere sind großartig gezeichnet und jeder für sich spielt eine wichtige Rolle in der Handlung. Trotz des hohen Umfangs ist gefühlt keine Seite zuviel oder gar langweilig. Ganz im Gegenteil entfaltet der Schreibstil des Autors eine wunderbare Sogwirkung, der ich mich nicht entziehen konnte. Die Geschichte hat mich gleichzeitig gefesselt, wie verstört. Ein Albtraum in Buchform! Ein Albtraum, aus dem man nicht so einfach wieder aufwachen kann! Wer schon zu Beginn des Buches bei den vielschichtigen und bunt gezeichneten Kindercharaktereren stuckt und den Vergleich zu einem anderen großen Schriftsteller sucht, wird auch im Laufe der Geschichte immer mehr in diese Richtung geführt werden. „Der unsichtbare Freund“ könnte eins zu eins aus der Feder von Stephen King stammen. Wäre dieses Buch wirklich von ihm, würde ich die Geschichte als eine gekonnte Mischung aus „Es“ und „In einer kleinen Stadt“ einstufen. Leise plätschernd fängt die Handlung an und entwickelt sich dann rasant zu einer spannenden, gruseligen, dramatischen und einmaligen Geschichte. Stephen Chbosky ist ein Meister der Worte. Er hat einen sehr markanten Schreibstil und auch die Sprachgestaltung habe ich so bisher auch nur beim großen Meister Stephen King gesehen. „Der unsichtbare Freund“ lässt sich aber dennoch locker und leicht lesen, vermittelt aber mit jedem Satz eine Flut an Gefühlen und Informationen, die man als Leser begierig aufsaugt. Man erfährt die geheimsten Ängste und Sorgen der Beteiligten und so fügt sich mit Christophers Geschichte und der seiner Mutter eine großartige Handlung zusammen, deren Irrungen und Wendungen man eigentlich nicht vorhersehen kann! Das Ende ist offen, aber trotzdem auch zu Ende erzählt! Es geht hier immerhin um den steten Kampf zwischen Gut und Böse … und da ist das Ende ja auch noch nicht fertig erzählt! Lasst Euch bloß nicht von der Länge des Buches abschrecken … Freunde des Horrors und der tiefsinnigen Romane, ich habe hier ein Buch für Euch!

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Davon mal abgesehen, dass mir der Name Stephen Chbosky absolut gar nichts gesagt hatte, sorgte das gelungene Cover dennoch dafür, mein Interesse zu wecken. Üblicherweise finde ich das gar nicht so gut, denn ein Buch sollte natürlich nur auf Basis seiner sinnvoll zusammengefügten Buchstaben bewertet werden. Nichts desto trotz sorgte diese dezente Umsetzung für Aufmerksamkeit. Als ich dann auf dem Rücken gelesen habe, dass dieses Buch an die epischen Romane meines Lieblingsautors Stephen King erinnert, stieg jedoch meine Skepsis, da es sehr viele Bücher mit ähnlichen Verweisen gibt, diese jedoch lediglich für Enttäuschung sorgen konnten. Da ist wohl oft lediglich der Wunsch Vater des Gedankens. Erfüllt mit diesen Gedanken entschied ich mich trotzdem, mich diesem Werk von knapp über 900 Seiten zu widmen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt... Die Geschichte um Christopher fühlt sich bereits nach einigen Seiten wie ein Roman von Stephen King an: Wir befinden uns in einer Kleinstadt, der Personenkreis wird abgesteckt und plötzlich geschieht etwas in kleinbürgerlicher, heimischer Umgebung. Hier ist es so, dass der mit seiner alleinerziehenden Mutter in Mill Grove lebende Christopher eines Tages im naheliegenden Wald verschwindet und urplötzlich nach sechs Tagen wieder auftaucht. Ab diesem Zeitpunkt besitzt er einige Besonderheiten, über die ich hier nicht näher eingehen möchte. Sämtliche Dorfbewohner werden tiefgehend beleuchtet und wie so oft, hat selbst die ordentlichste und „normalste“ Familie irgendeine „Leiche“ im Keller. Nicht alles ist golden, was glänzt. Diese Darbietung ähnelt komplett dem literarischen Vorbild Stephen Chboskys - gleichzeitig entwickelt er ausreichend eigene Ideen, um sich ein wenig davon abgrenzen zu können. Chboskys Schreibstil ist sehr lebendig und rundum eingängig gehalten. Es lässt sich problemlos jede Seite genießen und die Story selbst entwickelt sich von Seite zu Seite immer mehr in Richtung „das-könnte-ein-Highlight-werden-Buch“. Problemlos wechselt Chbosky die erzählerischen Ebenen und somit muss seinem Leser natürlich auch klar sein, dass hier auch die eigene Fantasie gefordert wird, denn mit dem Eintritt in den Wald treibt es uns ab und an auch in andere Welten. Interessanterweise schafft er es dabei nicht nur, den Leser auf eine phantasievolle, hervorragende und spannende Art zu unterhalten, sondern auch einen über 300 Seiten andauernden Show-Down hinzulegen, wie man ihn nur selten sieht. Dabei zusätzlich gewürzt mit einer Wendung, die man zwar ahnen, jedoch nicht wirklich vorhersagen kann. Chapeau! In der Danksagung des Autors wird sein großes Vorbild erneut erwähnt, darüber hinaus gibt es noch den Vermerk auf die Serie „Stranger Things“ auf dem Buchrücken. Gut, das Vorbild passt und auch die Anleihen in Richtung „Stranger Things“ sind nicht von der Hand zu weisen - alles in allem jedoch eher eine Art „Stranger Things“ auf Speed. Insbesondere die phantastischen Bereiche haben eher etwas von einem Neil Gaiman und gehen somit tiefer als die bisherigen Berührungen der Serie mit der anderen Seite. Schlussendlich eines der Werke, die mir klar machen, warum ich so gerne meine Bücher in der Welt der Phantastischen Literatur aussuche. Einfach nur: Perfekt! Jürgen Seibold/23.04.2020

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Auch eine Rezension die schon länger wartet. Meine Rezension zu „Der unsichtbare Freund“ von Stephen Chebosky aus dem Heyne Verlag Wenn dir als Kind eine lachende Wolke begegnet und du ihr bis in den Wald folgst. Dies passiert dem siebenjährigen Christopher und er verschwindet für sechs Tage spurlos. Als er wieder auftaucht, ist alles anders. Hmpf.... Hmpf .... Hmpf.... 🤣😂 Also die ersten Seiten von knapp über 900 fliegen so dahin. Die Story fängt spannend an und man hat sofort das die Gänsehaut läuft und die Haare sich um den besten Stahplatz prügeln. Aber dann flacht das Ganze unheimlich ab. Ich hatte so das Gefühl der Autor pocht hier mit aller Gewalt auf diese massige Seitenzahl, dabei hätten den ganzen 300-400 Seiten weniger sehr gut getan. Die Story an sich ist genial, es ist einfach nur Zuviel drum herum, die dir einfach die Lust am Lesen nehmen. Der Schreibstil ist gut, interessant fand ich das skurille Schriftbild, woran man sich auch erstmal gewöhnen musste. eR siehT dicH! Da muss sich das Rechtschreibverständnis auch erstmal ausschalten 🤣😂. Aber es lockerte etwas dieses verkrampfte Lesen auf. Die Thematik Kampf zwischen Gut und Böse wird wieder einmal bis zum bitterern Ende ausgekaut. Die Charaktere sind großartig ausgearbeitet. Ihre Vielschichtigkeit bereichern die Handlung und jeder spielt für die Handlung eine wichtige Rolle. Also im Grunde würde ich jetzt hier 3,5 /5 ☁️☁️☁️☁️ geben (auf 4 dann aufgerundet). Dieses Buch wird man entweder mögen oder nicht. Ne klare Leseempfehlung gibt es von mir nicht. Weil 909 Seiten und der HC Preis von 24€ bzw. EBook glaub ich bei 14,99€ ist schon ein Happen und wenn’s dann nicht gefällt auch echt ärgerlich.

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Für "Der unsichtbare Freund" habe ich wirklich ungewöhnlich lange gebraucht. Eigentlich brauche ich auch für dickere Bücher nicht so lange und ich habe auch vorher Bücher gelesen, die mehr als 1000 Seiten umfassen. Hier war das jedoch anders. Die ersten 400 Seiten zogen sich über Wochen hin und ich fragte mich, ob ich das Buch jemals zu Ende lesen werde. Es war zwar spannend, doch gepackt hat mich das Buch zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Neue Bücher kamen und das Buch verschwand erstmal im Regal. Zum Glück habe ich es vor zwei Tagen wieder aus dem Regal geholt und wieder angefangen zu lesen. Anscheinend hatte ich damals an einem Wendepunkt aufgehört, denn das Buch wurde wirklich spannend und die letzten 500 Seiten waren nach zwei Tagen durch. Das Buch hat sich für mich so sehr verändert, dass ich am Ende wirklich begeistert war und auch etwas traurig wurde, weil das Buch nun vorbei war. Der erste Teil des Buches lässt sich wie ein normaler Krimi lesen. Wahrscheinlich war ich deshalb zuerst etwas enttäuscht, weil ich ein Buch ganz im Stil von Stephen King erwartete, so wie es mir in vielen anderen Rezensionen versprochen wurde. Dennoch kam ich nicht wirklich in die Geschichte rein. Außerdem brauchte es ziemlich lange, bis sich die richtige Geschichte aufbaute. Als es dann aber soweit war, wurde es wirklich einmalig. Das Buch ließ sich gar kein Genre mehr richtig zuordnen, weil noch Fantasy Elemente dazukamen und sich "Der unsichtbare Freund" manchmal wie ein (sehr spannendes) Märchen lesen ließ. Man konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und auch literarisch hat der Autor das Buch wirklich wundervoll geschrieben. Begeisterte Leser von Stephen King sollten auch dieses Buch lesen, den, auch wenn der Anfang etwas zäh ist (manchmal ergeht es einem ja so auch bei einem King) ist die Geschichte wirklich sehr schön und auf jeden Fall lesenswert! Chbosky schafft es nämlich wie ein Meister die Spannung immer weiter zu steigern und das Buch wird wirklich unbeschreiblich gut! Hoffentlich wird Stephen Chbosky noch viele weitere Bücher in diesem Stil schreiben. Als ich das Buch zu Ende gelesen habe, habe ich auch ein Interview mit dem Autor im Internet gelesen, in dem stand, dass er auch eine Verfilmung für das Buch in Erwägung zieht. Ich persönlich hoffe, dass es schon bald dazu kommt, den auch als Film wäre "Der unsichtbare Freund" spannend und mysteriös. Ich würde mir den Film auf jeden Fall ansehen!

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Zum Anfang empfand ich die Grundstimmung als durchaus düster und beklemmend. Christopher, ein 7jähriger Junge, der sich von einem Wald angezogen fühlt, obwohl jedes Kind die Gefahren in einem Wald kennen sollte. Zudem ist er nur mit seiner Mutter erst neu in die Kleinstadt gezogen. Wie jede andere Stadt weist die Stadt kaum viele Einwohner, aber im Wald glaubt er die wahren Monster zu begegnen. So beginnt der Kampf um Gut und Böse. Obwohl das Buch fast 1000 Seiten aufweist, ließ sich es dank des flüssigen und fesselnden Schreibstils locker leicht lesen. Da die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, versteht man alle Emotionen und die Gründe für das Handeln der Protagonisten –besonders die Mutter, die in ihrer Vergangenheit einiges über sich ergehen lassen musste. Hinzu kommt, dass die Charaktere sehr bildhaft vom Autor beschrieben wurden. Leider wurde die Handlung ab Seite 600 so in die Länge gezogen, dass ich mir 200 Seiten weniger wünschte. Schade, zumal sich die Spannung weiter aufgebaut hat und man einfach gefasst weiterlesen musste. Doch mit einem Mal ließ die Spannung nach und ich fragte mich, was mich zum Ende hin erwarten sollte. Es fehlten weitere Überraschungsmomente, die in der ersten Hälfte immer mehr geboten wurden. Nichts desto trotz werde ich mich weiter mit Büchern aus diesem Genre beschäftigen. Fazit: Wir begleiten den kleinen Christopher auf seinem Horror-Trip im Kampf gegen das Böse. Eine geniale und fesselnde Geschichte, die zum Ende an Spannung nach ließ. Angefangen ist die Handlung dramatisch, wird dann düster und anschließend angsteinflößend. Nichts desto trotz kann ich es allen empfehlen, denn diese Art sind Geschmackssache und besitzen viel Potenzial und Diskussionsstoff.

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Grandioses Finale

Von: Paulus

07.04.2020

Durch die komplexen Zusammenhänge sind die ersten zwei Drittel des Buches eher anspruchsvolle Kost. Das Finale mit den unglaublichen Wendungen hinterlassen dafür einen sehr bleibenden Eindruck.

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Stephen King meets „Stranger Things” Die alleinerziehende Kate muss mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Mill Grove scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch Christopher beginnt eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Mit Hochspannung gelesen von David Nathan Meine Meinung: Diese mal hab ich mir direkt das Hörbuch besorgt. Was soll ich sagen gelesen von David_Nathan Wer kann da widerstehen?! Die Story fängt ganz sanft an mit der Vorgeschichte des verschwunden jungen, der vor 50 Jahren spurlos verschwand. Der Hauptprotagonist Christopher flüchtet aus immer wieder mit seiner Mutter vor seinem gewaltigen Stiefvater. Als sie in Mill Grove landen scheinen sie den idealen Ort gefunden zu haben. Christopher ist jetzt nicht der talentierte Schüler was sich auch beim lesen und rechnen wieder spiegelt. Als er dann plötzlich 6 Tage verschwindet und plötzlich alles begriffen hat wie die Buchstaben zusammen gehören und wie man addiert ist er auf einmal der Musterschüler. Er hört regelmäßig eine Stimme die ihn bittet ein Baumhaus im Wald zubauen. Er bittet seine Freunde ihm zu helfen aber das ist erst der Anfang er reist regelmäßige in eine andere Welt, wem gehört die geheimnisvolle Stimme? Was genau will die Stimme noch von Christopher? Erst da beginnt das Unheil so richtig. Wer auf Storys im Stil von Stephen King steht kommt hier definitiv auf seine Kosten. Fazit: Super Story die viele skurrile und schräge Typen bereit hält. Stephen King Fans sind hier genau richtig.

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