Leserstimmen zu
Weihnachten auf der Lindwurmfeste

Walter Moers

(15)
(25)
(11)
(3)
(1)
Hardcover
€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Eine bibliophile Kostbarkeit! Wunderbar hintersinnige Abrechnung mit dem Konsumrausch zu Weihnachten und bestens geeignet um diese auch den Kindern vorzulesen. Das Buch ist in Form eines Briefes verfasst und mit phantasievollen Bildern ausgestattet. Ich finde es wirklich richtig toll und freue mich auf eine Fortsetzung und die Rückkehr nach Zamonien.

Lesen Sie weiter

In diesem Buch finden wir einen Briefwechsel zwischen dem zamonischen Literaturgiganten Hildegunst von Mythenmetz mit dem Privatgelehrten und Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, in dem der Lindwurm seinem Freund den Brauchtum und die Traditionen des „Hamoulimepp“ näher erklärt. Er spricht über die zweifelhafte Herkunft des Hamouli und des Mepp, über verschiedenste Rituale und Gewohnheiten bis hin zu den wenigen positiven Aspekten, die Hildegunst dieser dreitägigen Feierlichkeit abgewinnen kann. Darüber hinaus erfährt man auch viele spannende Informationen über das Leben auf der Lindwurmfeste, welche Vegetation vorherrscht und inwiefern die rostigen Gnome Ähnlichkeiten mit den Hamoulimeppwurmzwergen aufweisen. Wenn man näher auf die Schreibweise in diesem Buch eingeht, lesen wir hier eine besser strukturierte Mythenmetz’sche Abschweifung, deren plaudernder Tonfall wieder die unverwechselbare Handschrift und literarischen Eigenheiten der Lindwürmer trägt. Mythenmetz‘ Hass und Verachtung gleiten sehr schnell ins Komische ab und das von ihm erzeugte Drama ist ein perfektes Stilmittel, um seine Abneigung gegen (fast) alles, was Hamoulimepp ausmacht zu verdeutlichen. Wie immer brilliert Walter Moers nicht nur durch seine gekonnte Übersetzung aus dem Zamonischen, auch die Gestaltung ist wieder mal ein Traum: Der Brief ist in der Optik eines Pergamentbriefes auf schwarzem Grund abgebildet, mit einigen wenigen Fußnoten (die Anmerkungen des Übersetzers enthalten), sowie Bildtafeln, die das von Hildegunst Beschriebene illustrieren und ein Bild zu den Beschreibungen liefern. Dieser Briefwechsel ist etwas für jeden, der mit einem Augenzwinkern auf Weihnachten schauen möchte und sich genug für fremde Kulturen interessiert, um auch zamonische Bräuche kennenlernen zu wollen!

Lesen Sie weiter

Dieses Buch umfasst einen Brief von Hildegund von Mythenmetz an den Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, in dem sich Hildegund über ein zamonisches Fest auslässt, nämlich das Hamoulimepp. Dieser Brief vom zamonischen Großschriftsteller Hildegund von Mythenmetz sichtete Walter Moers, als der diesen Briefwechsel sichtete und stellte dabei fest, dass die Lindwürmer hier ein Fest begehen, das ähnlich unserem Weihnachtsfest ist und abläuft. Bislang habe ich ja noch kein Buch von Walter Moers gelesen, lediglich die verfilmten Geschichten vom Käpt’n Blaubär sind mir natürlich ein Begriff. Umso gespannter war ich auf dieses Buch, das schon optisch wunderbar daher kommt – es wirkt unheimlich wertig und ist optisch wirklich schön gemacht. Auch unter dem Schutzumschlag geht es bunt bebildert weiter, ein praktisches Lesebändchen dient als Lesezeichen. Vielleicht sollte man sich gleich vorm Lesen bewusst sein, dass dies absolut kein alltägliches Buch ist. (Wobei, was ist schon alltäglich?) Es ist eine geniale und sehr phantasievolle Erzählung über Zamonien und den dortigen Brauch des Hamoulimepp. Diesen Brauch schildert Hildegund von Mythenmetz in sämtlichen Facetten und Farben, was auch dank den vorn im Buch vorgestellten vorkommenden Protagonisten sowie den hinten im Buch angebrachten taxonomischen Tafeln zusätzlich anzusehen ist. Hier findet man die beschriebenen Dinge (von der Inkarnation von Hamoulimepp über die Felsengeiereier bis hin zu den Musikinstrumenten der Lindwürmer) in gezeichneter Form vor – so wunderbar, dass man sich daran fast nicht satt sehen kann. Die Illustrationen von Lydia Rode finde ich sehr gelungen. Es macht einfach Spaß, diese anzusehen und hier soviel zu entdecken, was das geschriebene Wort zusätzlich beschreibt. Ich habe mich dabei sehr amüsiert. Die Geschichte rund um diesen Weihnachts-ähnlichen Brauch hat mir sehr gut gefallen, ist sie doch sehr gut überlegt und ausgeführt. Es ist interessant, welche Parallele es hier gibt. Natürlich ist es hier vom Schreibstil keine einfache Literatur, sondern wirklich durchdacht, aber sie ist gut verständlich, finde ich. Für mich war das lesenswerte Unterhaltung, die ich sehr genossen habe. Inhaltlich gut verständlich, da ja alles genau erklärt wird. Ich kann dieses tolle Buch wirklich nur empfehlen, es hat unheimlich Spaß gemacht die Geschichte zu lesen und die Bilder anzusehen, wirklich eine phantasievolle, amüsante und unterhaltsame Erzählung. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen dafür.

Lesen Sie weiter

Humorvoll

Von: lena kaspers

16.02.2019

Walter Moers hat einen sehr eigenartigen Schreibstil den man mögen muss aber wenn man das tut dann bekommt man eine Humorvolle Erklärung an Weihnachten mit Kritischen Aspekten wirklich sehr gut gelungen. Wirklich Humorvolle Erklärung über Weihnachten.

Lesen Sie weiter

Weihnachten auf der Lindwurmfeste ist ein Briefroman, der auf dem fiktiven Kontinent Zamonien angesiedelt ist. Der Roman besteht aus dem Briefverkehr zwischen Hildegunst von Mythenmetz und Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer über das dem unseren Weihnachtsfest ähnelnde Hamoulimepp. Eine Geschichte über Hamoulimepp – oder doch über Weihnachten? Das Brauchtum dauert drei Tage und wird jährlich von den Charakteren des Lindwurm begannen. Die Namen gebenden Figuren Hamoulie und Mepp sind unserem Weihnachtsmann und dem Knecht Rupprecht verblüffend ähnlich. Der Schöpfer des Käpt’n Blaubär Walter Moers wurde als Schöpfer vieler erfolgreicher Welten und Charaktere bekannt. So schuf er unter anderem die Comicwelten um ‚Adolf, die Nazisau‘, ‚Das kleine Arschloch‘ und Käpt’n Blaubär. Seit fast 20 Jahren schreibt er fantastische Romane, welche auf dem gleichen Kontinent spielen. Zu seinen Bestsellern aus der Welt Zamoniens zählen ‚Die Stadt der träumenden Bücher‘, ‚Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär‘ sowie als Letztes ‚Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr‘. Kurzbiographie von Walter Moers Der aus Mönchengladbach stammende Moers ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Comic-Zeichner und Illustrator. Zu Walter Moers‘ Markenzeichen zählt neben seinen satirischen Comics und seinen zahlreichen Zamonien-Romanen unter anderem seine öffentlichkeitsscheue Art, denn er gibt selten Interviews und lässt sich ebenfalls kaum fotografisch ablichten. Nach seiner kaufmännischen Ausbildung schlug sich Moers mit Gelegenheitsjobs durch und brachte sich selbst mit großem Erfolg das Zeichnen bei. 1988 erschien seine erste Geschichte um Käpt’n Blaubär und Hein Blöd, welche große Beliebtheit genoß und in Fernsehen, Musicals und Kinderbüchern verbreitet wurde. Seine erste Publikation als Comic-Zeichner war bereits im Jahr 1984. Seine zunächst cartoonartigen, ironischen Comics, die sich durch eine bewusste Verletzung der Political Correctnes auszeichnen, brachten ihm große Bekanntheit und Veröffentlichungen zum Beispiel in der Titanic. Moers‘ Stil ist insgesamt sehr vom Grotesken geprägt und beinhaltet viele Wortspiele, Anspielungen und Anagramme, die insbesondere in den Zamonien-Romanen deutlich werden und seine große Leidenschaft für Literatur, Sprache und Geschichte zeigen. Zwischengeschobene Werke sind meist nicht so prickelnd Vorne weg gestehe ich, dass ich alle Werke um den fiktiven Kontinent Zamonien besitze. Die Bücher nehmen eine ganze Regalreihe ein. Ich würde mich durchaus als Fan der Werke von Walter Moers bezeichnen. Um so verwunderter war ich über dieses „Buch“. Soweit noch die vorsichtige Formulierung. Ich habe lange gebraucht um das dünne Buch zu Ende zu lesen und mich zu überwinden doch noch eine Kritik zu schreiben. Für eingefleischte Zamonienfans werde ich heute wohl die Rolle des Laptantidel Latuda übernehmen müssen. Nach Band zwei der Buchhaim-Trilogie „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ sorgte Walter Moers mit einem Cliffhanger am Ende des Buches für einen Aufschrei unter den Fans. Das Warten auf die Fortsetzung der Abenteuer des Lindwurms und Dichterfürsten Hildegunst von Mythenmetz dauert nun schon seit 2011 an. Immer wieder wurden neue Veröffentlichungstermine benannt, die nicht gehalten werden konnten. Es erinnert mich fatal an die Eröffnungstermine beim Flughafen Berlin/ Brandenburg. Das lange erwarte Buch von Walter Moers erscheint am 8. Oktober 2024 mit dem Titel „Das Schloss der Träumenden Bücher“. Ich bin gespannt, ob es dann auch wirklich klappt. Während dessen… Walter Moers: Weihnachten auf der Lindwurmfeste oder: Warum ich Hamoulimepp hasse Mit Illustrationen von Walter Moers, Lydia Rode In der Zwischenzeit müssen wir uns mit „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ und „Der Bücherdrache“ und eben „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ begnügen. Wie schon die vorherigen Bände und Geschichten, ist auch dieses „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ wieder wunderschön und hochwertig gestaltet und wie „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Lydia Rode detailreich illustriert worden. Allerdings besteht lediglich die Hälfte der wenigen 112 Seiten aus dem lange ersehnten Text und die andere aus Illustrationen und einer Leseprobe zu Moers neuem Buch. Die Geschichte, die jedoch präsentiert wird, ist lesenswert, aber weder besonders spannend noch mit der vom Autor gewohnten Raffinesse geschrieben. Im Kern wird unser Weihnachtsfest durch mehr oder weniger gelungenem sarkastischen Humor auf die Schippe genommen. Das doch recht abrupten Schlusswort des Briefes hat mich erleichtert aufstöhnen lassen, dass die Qual nun endlich ein Ende hat. Leider durchgefallen „Weihnachten auf der Lindwurmfeste“ ist in meinen Augen leider genau das, was dem Buch von Kritikern vorgeworfen wird: ein mehr oder weniger geschickter Marketingversuch um die zum Teil verprellten Fans pünktlich zum vergangenen Weihnachtsgeschäft aus der Reserve zu locken. Mein Fazit: Gestaltung wie immer wunderschön, inhaltlich komplett durchgefallen, mehr Marketing als Buch und daher nur geeigenet die eigene Moers Sammlung vollständig zu halten.

Lesen Sie weiter

Wie feiert man eigentlich Weihnachten in Zamonien? Gar nicht natürlich, auch wenn alle Bewohner Zamoniens so ihre eigenen Bräuche pflegen. Auf der Lindwurmfeste feiert man beispielsweise Hamoulimepp und viele der in diesem Zuge zelebrierten Bräuche erinnern doch sehr an unser irdisches Weihnachtsfest. Hildegunst von Mythenmetz ist allerdings kein Freund der wirren Sitten und klagt in einem Brief an seinen engen Freund Hachmed Ben Kibitzer sein Leid. Bei "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" handelt es sich nicht um einen klassischen Briefroman, sondern um einen einzelnen langen Brief von Mythenmetz an Ben Kibitzer. Der Übersetzer Moers beschreibt jedoch in seinem Vorwort, das Mythenmetz in verschiedenen Briefen von den Hamoulimepp-Bräuchen berichtet und es gibt mitunter Sprünge in der Form, gut möglich also, dass hier verschiedene Briefe zu einem zusammengebastelt wurden. Der Brief liest sich in einem guten Rutsch durch und offenbart vielfach alte Aberglauben, der sich von Hamoulimepp auf das christliche Weihnachtsfest übertragen lässt. Aber auch abseits des Themas erhält man als zamonienbegeisterter Fan einen tieferen Einblick in Kultur und Lebensweise der Lindwürmer. Fazit: Interessanter Einblick in die lindwurm'sche Kultur in gewohnt sprachverliebtem Stile Moers! Durch die Briefform sehr kurzweilig und dennoch dichtgedrängt an Informationen über Zamoniens Bräuche.

Lesen Sie weiter

Cover: Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Man sieht die schillernde Lindwurmfeste mit einem Sternenhimmel im Hintergrund. Durch die geriffelte Aufmachung des Umschlages kommt das Buch sehr hochwertig rüber. Inhalt: Im Buch finden wir erstmal nur farbige Seiten. Ich finde es grandios, was aber ein problem darstellt: Das Buch stinkt wirklich schrecklich. Ich musste es trotz des kleinen Umfangs des öfteren weg legen, da ich Kopfschmerzen davon bekommen habe. Der Text im Buch ist eher mau, es geht um einen Brief den Hildegunst an seinen alten Freund Hachmet schreibt. In diesem schildert er das Fest Hamoulimepp, das unserem Weihnachten sehr ähnlich ist. Der Text an sich ist wieder sehr schön gemacht, Walter Moers hat es meiner Meinung einfach drauf. Selbst wenn es einfach nur ein kleiner Brief ist, kann er mich damit fesseln. Die Illustrationen im Buch, die 100% aller Seiten annehmen sind wieder von Lydia Rode. Ihren Zeichenstil mag ich sehr gerne und habe ich darüber gefreut. Das Buch hat neben dem Brief noch mindestens ein drittel an Zeichnungen von verschiedenen Dingen auf die Hildegunst in seinem Brief eingeht. Ob man das jetzt braucht oder nicht sei dahingestellt. Ich als Fan habe das Buch sehr gerne in meiner Sammlung. Fazit: Eher etwas für Sammler und Fans von Walter Moers. Neueinsteigern von diesem Autoren kann ich es eher abraten, da es sich nicht um einen Roman handelt. Mir gefällt das Buch jedoch sehr.

Lesen Sie weiter

Kurzbeschreibung Ein interessanter Brief über eine Tradition, die sich seit Generationen von Lindwürmer festsetzte und die einen an unsere Weihnachtstage erinnern. Walter Moers stieß auf einen sehr interessanten Briefwechsel zwischen Hildegunst von Mythenmetz und denn Buchhaimer Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer. Darin beschreibt Hilgedunst von Mythenmetz die alljährliche Tradition, zu den letzten 3 Tagen im Jahr, deren die Lindwürmer mit Aufregung und einem Maß an Hyperaktivität begegnen: Das Hamoulimepp. Aus dem Briefwechsel geht hervor, dass das Hamouli und der Mepp Geschenke bringen zu denen die brav waren und auch auf ihre Dichtpaten gehört haben und zu denen die nicht brav waren, ja da kommt dann der Mepp. Vielleicht denkt ihr jetzt es ist Interessant und für Hildegunst von Mythenmetzt ein Fest, das ihm sein Dichtpate mit 29 jungen Jahren, in denen er fast selbst noch ein Kleinkind war erklärte, dass es ein Fest der falschen Vorspiegelungen ist. Aber dazu, ihr Lieben, mehr in diesem außergewöhnlichen Brief. (zwinker) Cover Das Cover ist klasse und passt mit der Schrift sehr gut zum Inhalt und zum Titel. Die Schneeflocken, die auf die Lindwurmfeste schneien, und dazu die Frage was Weihnachten auf der Lindurmfeste zu suchen hat. Dazu die wundervollen Illustrationen von Walter Moers und Lydia Rode. Schreibstil Der Autor Walter Moers hat hier wieder eine wundervolle Geschichte aus Zamonien, in Form eines sehr interessanten Briefes von Hildegunst von Mythenemetz herausgebracht, die mich mehr als einmal schmunzeln ließ. Denn für den Protagnisten war das Hamoulimepp nicht mehr dasselbe, nachdem er mit 29 Jahren die Wahrheit erfahren hatte. Einfach nur klasse und ich liebe den Schreibstil, die Ironie und das gesamte Setting das der Autor hier erschaffen hat. Meinung Ein Fest mit Folgen… Nun, wenn man denn so will. Denn für Hildegunst von Mythenmetz ist dieses Fest ein Schrecken, dem er sich nur zu gern entzieht, vor allem da er jetzt weiß, dass alles was man ihm über das Fest bis zu seinem 29 Lebensjahr erzählt hat, gelogen war. Erst sein Dichtpate eröffnet ihm die grausige Realität dass das Hamouli und der Mepp nicht echt sind und somit nur als Geschichtsvorlage dienen und dass die Geschenke auch woanders herkommen. Da fragt sich natürlich nicht nur Hildegunst, wie der geneigt Leser, in dem Fall ich, warum die Lindwürmer das machen, und ich denke aus demselben Grund wie wir, um im gemütlichen Miteinander ein Fest zu feiern und die besinnlichen Stunden zusammen zu genießen. Nun ja, theoretisch denkt ihr ein schönes Fest, aber praktisch ist es manches Mal stressig und stressiger. Ja, so ergeht es auch den Lindwürmern und da ist alles gegeben wie bei uns. Nur bei denen ist es zum Beispiel so, dass die Hamoulimeppbäume anders heißen und das Essen unter Garantie nicht nur anders heißt, sondern auch anders schmeckt, wobei den Geschmackstest, ihr lieben Leser, werde ich hier nicht machen. (zwinker) Fazit Eine tolle Geschichte die hier wunderbar in Form eines Briefes umgesetzt wurde. Ein Fest zum Staunen. 5 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter