Leserstimmen zu
Nordlicht - Die Tote am Strand

Anette Hinrichs

Boisen & Nyborg ermitteln (1)

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Leserstimme

Von: Uta aus Stendal

14.10.2019

Sehr gut geschrieben, flüssig und spannend bis zum Schluss! Habe das Buch im Urlaub vorgefunden und in einem Rutsch gelesen.

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Vibeke Boisen ist nach Flensburg zurückgezogen um die Leitung der dortigen Mordkomission zu übernehmen. Sie ist noch am Renovieren, als sie zu einem Mordfall an einer jungen Frau am Strand von Kollund gerufen wird. Da sich das Örtchen an der deutsch-dänischen Grenze befindet, wird auch Rasmus Nyborg von der dänischen Ermittlungsbehörde zum Fall gerufen. Die beiden total verschiedenen Ermittler bilden zusammen ein Team, um einen sehr verzwickten Fall zu lösen. Denn die tote, junge Frau war 12 Jahre lang verschollen und hat unter einem falschen Namen in Deutschland gelebt. Das Krimidebüt von Anette Hinrichs hat mich total begeistert. Ihre Ermittler sind interessante Charaktere, die wir so nach und nach in diesem Krimi kennenlernen. Rasmus und Vibeke haben keinen einfachen Fall zu lösen, was die Geschichte sehr spannend macht, denn wir begleiten die beiden bei ihren Ermittlungen. Ich hatte den Eindruck, der Fall wird immer mysteriöser und verzwickter, ein Politiker und ein Rechtsanwalt, der Kariere machen will, sind darin verwickelt und auch die Familie der Toten hat Einiges zu verbergen. So nebenbei erfahren wir viel über die Gegend von Flensburg und über den Lebensstil unserer dänischen Nachbarn. Ich bin gespannt auf weitere Fälle dieses interessanten Ermittlungsteams.

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Eine tote Frau wird an der deutsch-dänischen Grenze am Strand aufgefunden. Sie war erschossen worden. Ein dänischer Polizeiermittler und die deutsche Leiterin der Mordkommission in Flensburg gehen gemeinsam an die Aufklärung der Tat. Es wird eine sehr interessante Ermittlungsarbeit der Polizei in Dänemark und Deutschland geschildert. Die laxe Art des Dänen und die akribische Art der Deutschen ergänzen sich fabelhaft. Die Schreibweise ist nüchtern und für mich absolut authentisch. Jedem noch so kleinen Anhaltspunkt wird sorgfältig nachgegangen. Ich hatte das Gefühl, mitten bei der Ermittlungstätigkeit dabei zu sein. Im Vordergrund steht das Verbrechen und die Suche nach dem Täter bzw. den Tätern, da es noch zu einem zweiten Mordfall kommt. Das Privatleben der Ermittler wird zwischendurch immer wieder mal angerissen, bis es wieder durch neue Anhaltspunkte der Polizeiermittlungen unterbrochen wird. Die Geschichte liest sich flüssig, nüchtern, aber auch sehr spannend. Ich finde es auch gut, dass bei den Ermittlern nicht die zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund standen sondern hauptsächlich die Auflösung des Falles. Natürlich hätte ich gern gewusst, ob sich die beiden noch näher kommen, eine winzig kleine Annäherung ist zu erkennen. Auf dem Cover, das ich übrigens wegen der Treppe zum Strand sehr gut finde, steht, dass es der erste Fall des deutsch-dänischen Ermittlerteams ist. Daraus schließe ich, dass es noch weitere Fälle geben wird und damit auch mit einer Entwicklung der privaten Beziehung, mit der bei einer so engen beruflichen Beziehung zu rechnen ist. Sehr zu empfehlen

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Eine Leiche wird am dänischen Strand gefunden, ihr letzter bekannter Wohnort lag in Deutschland. Der dänische Ermittler Rasmus Nyborg und seine deutsche Kollegin Vibeke Boisen müssen also gemeinsam in diesem Fall ermitteln. Und der ist zudem noch sehr bemerkenswert, wurde die gefundene Frau doch bereits seit Jahren für tot gehalten, ein Opfer eines Serienmörders. Offensichtlich hatte sie sich damals jedoch nur abgesetzt. Was es damit auf sich hat und welche Geheimnisse sich im Umfeld der Frau noch verbergen, stellt die Ermittler vor eine schwierige Aufgabe. „Nordlicht. Die Tote am Strand“ soll der Auftakt zu einer Reihe rund um das deutsch-dänische Ermittlerduo sein und mir hat der Krimi sehr gut gefallen. Das Personal ist durchweg sympathisch, sowohl Vibeke als auch Rasmus haben mit privaten Problemen zu kämpfen, die sie aber nicht mit an den Arbeitsplatz tragen wollen. Diese Umstände machen sie für den Leser menschlich und man hat keine Probleme, sich mit ihnen zu identifizieren und den Ermittlungen gespannt zu folgen. Auch die Grundlage für den Kriminalfall ist eine sehr spannende und kreative Idee, die für viele Verwicklungen sorgt. Dass dann auch noch jeder der Befragten, etwas zu verbergen scheint, schweißt die Ermittler nur noch mehr zusammen, denn irgendetwas verheimlicht man ihnen ganz eindeutig. Mit hat der Krimi von Anette Hinrichs ausgesprochen gut gefallen und ich freue mich schon jetzt sehr auf den zweiten Band dieser Krimireihe. Die Ausgangssituation und die Figuren haben auf jeden Fall viel Potential.

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Schnelle Fakten: Titel: Nordlicht - Die Tote am Strand Autorin: Anette Hinrichs Genre: Krimi Verlag: Blanvalet 432 Seiten ISBN: 978-3-7341-0722-1 9,99€ Anette Hinrichs neue Serie "Nordlicht" spielt in zwei Ländern: Deutschland und Dänemark. Beide Länder mag ich sehr gerne und deswegen habe ich mich auf diesen Kriminalroman sehr gefreut. Der Schreibstil war von Anfang an klasse und man kann das Buch sehr flüssig lesen. Die Charaktere sind sehr interessant und lebendig gestaltet und man kann sich in jeden einzelnen gut hinein versetzen. Außerdem handeln die Charaktere realistisch und authentisch. Dadurch bleibt die Handlung immer spannend. Die Orten, an dem der Roman spielt, sind alle authentisch und sehr gut gewählt. Manchmal kommt es einem ein bisschen viel vor und man verliert den Überblick über die vielen Handlungsorte, doch das hält sich in Grenzen. Das Buch hat viele Wendungen und Überraschungen auf Lager und gerade Leser, die auf richtige Ermittlungsarbeit wert legen, werden an diesem Buch ihre Freude haben. Am besten fand ich die Szenen in Dänemark, weil diese fast immer am Meer spielten und man auch den einen oder anderen Ferienort wiedererkennt. Eine andere Sache, die mir sehr gut gefallen hat, war, dass Anette Hinrichs wirklich auf jedes Detail geachtet hat. Zum Beispiel haben sich die Menschen, auch wenn sie sich noch nicht so gut kennen, in Dänemark geduzt. Dort gibt es die Höflichkeitsformel "Sie", nämlich so gut wie gar nicht. Außerdem hat man nebenbei viel über die Kultur der beiden Länder gelernt (z.B. über die Dannebrog, die Nationalflagge von Dänemark). Für Leute, die gerne nach Dänemark in den Urlaub fahren ist dies deswegen die ideale Urlaubslektüre. Aber auch allen anderen, die gerne Krimis lesen kann ich das Buch nur empfehlen. Der Kriminalroman bleibt bis zum Ende spannend und am Ende hofft man schon auf die Fortsetzung! Fazit: Ein großartiges Seriendebüt und ein absolutes muss für jeden Krimi Fan! Ich bin schon gespannt auf eine Fortsetzung...

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In Kollund in Dänemark, nahe der deutschen Grenze wird eine Frauenleiche gefunden. Bei der Toten handelt es sich um Laura Jensen wohnhaft in Flensburg. Schnell stellt sich heraus, dass die Tote unter falschem Namen in Deutschland gelebt hat. In Wirklichkeit handelt es sich um Liva Jørgensen die vor 12 Jahren verschwunden ist und als Opfer eines Serienmörders galt. Das GZ Padborg, das gemeinsame Zentrum der deutsch-dänischen Polizei ermittelt. „Nordlicht–Die Tote am Strand“ ist der Auftakt einer neue Krimireihe von Anette Hinrichs. Das Ermittlerteam setzt sich aus deutschen und dänischen Ermittlern zusammen. Die zwei Kommissare gefallen mir sehr gut, ich mag Ermittler die ihre Ecken und Kanten haben. So haben auch die Beiden eine bewegte Vergangenheit die sie mit sich herumtragen. Vibeke Boisen, Teamleiterin bei der Mordkommission Flensburg auf der deutschen Seite. Sie ist äußerst sympathisch, kann aber auch knallhart sein. Sie leidet unter der mangelnden Liebe ihrer leiblichen Mutter und unter der psychischen Krankheit ihrer Mutter. Ihre Adoptiveltern liebt sie über alles. Ihr Adoptivvater ist auch bei der Kripo in Flensburg und Vibeke ist in seine Fußstapfen getreten. Jetzt liegt der Vater nach einem Schlaganfall im Koma. Rasmus Nyborg von der Kripo Esbjerg ist der dänische Ermittler. Bei ihm brauchte ich einen Augenblick um mich an ihn zu gewöhnen. Er macht einen etwas abgerissenen Eindruck, lebt im Bus auf einem Campingplatz. Wenn man ihn aber näher kennenlernt und die Beweggründe kennt kann man ihn verstehen. Nach kurzer Zeit mochte ich auch ihn gerne. Der Fall ist spannend und gestaltet sich schwierig, da das Verschwinden des Opfers 12 Jahre zurückliegt. Ich hatte einige Verdächtige konnte mich aber lange auf keinen Einigen. Der Schreibstil von Anette Hinrichs ist sehr flüssig. Die Autorin beschreibt die Charaktere und auch die Umgebung so, dass man sich alles gut vorstellen kann, macht aber keine seitenlangen Ausschweifungen die dann eher langatmig wären. So hatte ich den Krimi in 3 Tagen gelesen. Der Spannungsbogen spannt sich von Anfang bis zum Ende durch das Buch. Ohne Zweifel wird „Nordlicht-Die Tote am Strand“ zu meinen diesjährigen Buch-Highlights gehören.

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Super spannend.

Von: Dine aus Empfertshausen

07.04.2019

Es ist wirklich ein sehr spannendes Buch. Trotz das in mehreren Orten und Länderübergreifend ermittelt wird. Lässt sich leicht lesen und bleibt bis zum Ende spannend. Freue mich schon auf den nächsten Fall.

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Buchhandlung Heinrich Hugendubel GmbH & Co. KG

Von: N. Johannsen aus Neumünster

21.03.2019

Wiedererkennungswert für "echte Nordlichter" mit spannendem Plot!

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