Leserstimmen zu
Highway to Love

Christine Feehan

Die Highway-Serie (1)

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Der Klappentext: Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Denn Reaper ist Biker durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann Anya sich der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein und bedroht ihre Liebe. . Meine Meinung: Zuerst einmal möchte ich erwähnen, dass es in diesem Buch um einen Motorradclub (MC) geht. Dies bedeutet, dass es raue Umgangsformen und Gewalt gibt. Für alle, die auf lockere, leichte Liebesgeschichten stehen, wird dieses Buch nichts sein. . Nun aber zu der Geschichte. Von Beginn an hat es Christine Feehan geschafft mich in den Bann zu ziehen. Sie hat einen sehr fesselnden Schreibstil mit einem sehr gelungenen Spannungsaufbau, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Außerdem schafft sie es jedem Charakter eine verletzliche Seite zu geben, sodass sogar die Nebencharaktere eine tiefgründige Persönlichkeit bekommen. Diese werden so gut eingebaut, dass man ab einem bestimmten Punkt nicht nur mit den Protagonisten Anya und Reaper mitfiebert, sondern auch den restlichen Mitgliedern des Torpedo Inks. . Reaper und die anderen Mitglieder des MCs wurden in einer russischen Schule ausgebildet. Dort mussten sie sehr traumatische und unmenschliche Ereignisse erleben, was sie heute mehr zusammengeschweißt hat und sie sehr gut zusammenarbeiten lässt und diese Dynamik hat mir sehr gefallen. Er ist so wie man sich einen typischen Biker vorstellt: tätowiert, gefährlich, anziehend und ein gnadenloser Killer. Doch je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto besser kann man ihn verstehen und ich habe so mit ihm gelitten. Denn was er alles erleben musste, bricht einem das Herz. . Anya arbeitet in der Bar des Torpedo Ink und ist schon lange auf sich allein gestellt. Sie möchte eigentlich nur eine eigene Familie haben, doch als sie Reaper begegnet, fühlt sie sich sehr zu ihm hingezogen. Auch wenn er nicht den typischen Traummann darstellt, gibt sie ihm eine Chance und öffnet sich. Sie ist eine sehr starke Person, die manchmal zu gutgläubig in andere ist, aber trotzdem noch ihre eigene Meinung vertritt. Die Beziehung der beiden ist ein einziges Auf und Ab, manchmal sehr rau und grob und manchmal sehr emotional. Dies ist so fesselnd und man wünscht sich einfach nur das Beste für die beiden. . Es gab aber noch eine Szene mit der ich nicht so ganz einverstanden war. An einem Punkt machen Reaper und der Club eine Aktion, die Anya den Boden unter den Füßen wegreißt und sie sehr zweifeln lässt. Dies wird dann mit der Vergangenheit der Charaktere begründet und ich finde, dass es trotz dessen nicht als Begründung ausreicht und man das auch anders darstellen könnte. . Das einzige was mich etwas irritiert hat, war, dass die Mitglieder so etwas wie übernatürliche Fähigkeiten haben. Doch dies wird nicht so richtig ausgeführt und darüber hätte ich gerne etwas mehr erfahren. . Fazit: Ein emotionale und spannende MC Geschichte mit tollen Charakteren, einer fesselnden Liebesgeschichte und einem Hauch Übernatürlichem. Für jeden, der etwas fernab von den typischen Schnulzen haben möchte. Von mir gibt es dafür 4,5 Sterne.

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Produktinformation: Highway to Love - Band 1 Dark Romance, Romantasy Autor: Christine Feehan Taschenbuch: 9,99€ Seiten: 528 Verlag: Heyne Ersterscheinung: 09.09.2019 ISBN:978-3-453-42317-6 Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar. ____________________________________________________ Inhalt Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Denn Reaper ist Biker durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann Anya sich der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein und bedroht ihre Liebe. ____________________________________________________ Meine Meinung Als ich zum ersten mal das Buch sah, dachte ich nur >Hübsches Cover, sieht nach einer süßen Liebesgeschichte aus und der Klappentext klingt auch vielversprechend. Muss ich mir holen<. Von der Autorin selbst, war es mein erstes Buch. Ich kannte zwar ihre Namen und wusste das sie im Bereich Romantasy schreibt, aber mehr auch nicht. Erst kürzlich habe ich gelesen, dass die Highway-to-Love-Reihe ein Spin-Off sein soll. Ob das Stimmt weiß ich nicht, aber ich kam gut zurecht und fühlte mich nicht um Informationen betrogen. Als ich das Cover wie oben erwähnt sah, dachte ich zwar an eine Liebesgeschichte, aber das war alles andere als süß und unschuldig. Es wirkt auch etwas verträumt und nach einer leichten Lektüre. Das ist ebenfalls falsch. Eine leichte Lektüre ist es ganz sicher nicht (schon alleine nicht wegen den stolzen 500 Seiten). Ich persönlich würde das Buch im Bereich Dark Romance einsortieren, mit einem hauch übernatürlichem (So ganz ohne geht es wohl bei der Autorin nicht). Deshalb finde ich das Cover zwar schön, aber nicht passend. Es Impliziert etwas anderes. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es, trotz der dicke des Buches, dass die Seiten nur so fliegen. Nur an einer Stelle wurde es kurz mal langatmig. Das Buch ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben. Hauptsächlich aus Anyas und Reapers Sicht, ab und an auch von Nebencharakteren. Das ganze wird in der 3. Person erzählt. Normalerweise habe ich damit meine Probleme, aber hier fand ich es nicht störend. Anya fand ich toll. Sie ist freundlich, hat ihren eigenen Willen, kann stur sein und würde am liebsten alles ohne Hilfe schaffen. In den Bikerclub passt sie zwar nicht rein, aber für ihren Traum gibt sie alles, denn sie weiß wie es sich anfühlt nichts zu haben. Diese Frau ist echt bewundernswert. Deshalb kann ich es auch nachvollziehen, wenn sie sich einen Mann an ihrer Seite wünscht, der sie beschützt und liebt. Reaper ist zwar dafür nicht der idealste Kandidat und manchmal vergisst sie ihren eigenen Willen und unterwirft sich ihm, aber die beiden sind trotzdem ein tolles Paar (ich kann verstehen warum das bei vielen Aufstößt und nicht jedermanns Sache ist). Reaper ist das genaue Gegenteil von Anya. Er ist grob, gefährlich und lächeln ist ihm ein Fremdwort. Ein Killer durch und durch. Durch seine schwere Kindheit (was leicht untertrieben ist), fällt es ihm schwer sich auf eine Beziehung mit Anya einzulassen. Außerdem ist er hin und hergerissen zwischen seiner treue dem Bikerclub und seiner liebe zu Anya gegenüber. Denn nur einer kann an erster Stelle stehen. Seine Zerrissenheit konnte ich gut nachvollziehen. Die Nebencharaktere kamen hier auch nicht zu kurz und glaubt mir, es sind nicht gerade wenige. Die ganzen Namen zu merken war zwar eine Herausforderung, aber am Ende ist nochmal eine Übersicht und die Hilft wirklich. Der Torpedo Ink Club ist ein eher kleiner Bikerclub und von außen wirken sie gefährlich und skrupellos, was sie durchaus auch sein können versteht mich nicht falsch, aber eigentlich wollen sie ihre schlimme Vergangenheit in Russland vergessen und ihre Erfahrungen dort, fürs Gute einsetzten. Eine große Hilfe ist ihnen dabei Blythe, die Frau des Zar/ Präsidenten. Sie erinnert sie daran, dass sie Menschen sind und keine Monster. Was mich kurz verwirrt hat, war das ich erst nicht einschätzen konnte, ob sie wirklich übernatürliche Fähigkeiten haben oder einfach nur sehr gute Killer sind. Das wurde nie expliziert erwähnt, aber anders macht es keinen Sinn. Das Buch ist trotz kleiner Anmerkungen ein Jahreshighlight und bekommt von mir 5+/5 ⭐. ____________________________________________________ Fazit Der Reihenauftakt ist definitiv gelungen. Es ist spannend, magisch und es geht heiß zur Sache. Wer eine süße Liebesgeschichte erwartet und kein Dark Romance mag, ist hier falsch. Aber wer sowas liebt, ist hier genau Richtig. Der Torpedo Ink Club ist klein, aber Oh-ho und ich freue mich schon auf weitere Bände der Reihe.

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Zitate: >>Du bist dir so sicher, dass etwas Schreckliches passieren wird, dass du dir gar nicht anschauen willst, was passiert ist.<< >>Er hatte viel von ihr genommen und ihr nichts zurückgegeben, und jetzt stand er kurz davor, sie zu zerstören.<< >>Wir brauchen Licht, damit wir uns vor der Dunkelheit retten können. Blythe bringt uns dieses Licht, und du tust es auch.<< Meine Meinung: Bisher habe ich nur gutes über die Autorin gelesen und tatsächlich war das mein erstes Buch von ihr. Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass ich glaube, dass dieses Buch die Meinungen spalten wird. Es geht um die Welt der Motorradclubs (MC) und hier sind die Umgangsformen untereinander anders, rauer – daher muss mann sich, denke ich, auf diese Welt auch einlassen und das wird nicht für jeden etwas sein. Aber zurück zu meiner Meinung! Ich fand den Schreibstil von Christine Feehan sehr angenehm. Das war seit längerem, das erste Buch das ich nicht in der „Ich-Perspektive“ gelesen habe und trotz meiner Bedenken zu Beginn, habe ich sehr schnell in die Geschichte gefunden. Durch ihre Art zu schreiben, konnte sie mich richtig in diese Welt der MC eintauchen lassen. Selbst beim lesen der Unterhaltungen zwischen den Protagonisten, spürte man regelrecht die rauere Umgangsformen und das machte das Leseerlebnis gleich viel authentischer. Man konnte regelrecht in diese Biker-Atmosphäre eintauchen. Mich hat diese Geschichte so gefangen genommen, dass ich diesen 500 Seiten Wälzer innerhalb vierundzwanzig Stunden beendet habe. Anya, ist für mich ein starker Charakter. Sie hatte keine leichte Kindheit und auch je älter sie wurde, wurde es nicht leichter für sie. Obwohl sie Niemanden hat auf den sie sich verlassen oder stützen kann, ist sie in meinen Augen eine Kämpferin. Auch wenn sie manchmal sehr schnell nachgibt, oder von ihren Vorsätzen abweicht, scheut sie sich nicht davor den Leuten ihre Meinung zu geigen. Reaper… Mein Herz blutet für ihn. Ja er ist ein Killer, aber das war er und die anderen durchmachen mussten, mir fehlen die Worte. Er ist ein Biker, wie man ihn sich vorstellt. Groß, rau, tätowiert, gefährlich und trotzdem sehr anziehend! Die Torpedo Ink’s sind ein kleiner Motorradclub, aber man darf ihn keinesfalls unterschätzen. Vor allem nicht, wenn es um die Eigenen geht. Dieser Zusammenhalt, der zwischen den Mitglieder herrscht, ist immens groß und kann durch nichts gebrochen werden. Leider verdanken sie dies ihrer Vergangenheit in Russland. Immer wieder erfährt man Bruchstücke davon, was sich abspielte bevor sie nach Amerika kamen und es ist wirklich aufreibend und schockierend und erklärt gleichzeitig so vieles. Die Geschichte hatte mich von Anfang bis Ende in Beschlag genommen. Trotz der vielen Seiten, wurde es nie langweilig oder kam zum stocken. Die Autorin traf hier eine perfekte Mischung aus Action, Erotik und Liebe. Leider gab es einen Punkt der mich dann doch etwas irritiert hat. Jeder der Mitglieder hatte besondere Fähigkeiten und bei manch einen wirkten diese schon irgendwie übernatürlich (?). Irgendwie fand ich das ganze etwas eigen und war jetzt nicht gerade meins. Aber ansonsten fand ich das Buch sehr gut. Bei manchen Charakteren konnte man sehr schön mitverfolgen, wie sie an sich arbeiteten und sich weiterentwickelten. Man lernt auch das innere des MC kennen und auch wenn es nach außen hin sehr raue Umgangsformen sind, so entdeckt man auch „weichere“ Seiten des Clubs und der Mitglieder. Sie sind nicht nur Freunde, sondern eine Familie. Fazit: Eine Geschichte, dass die Buchgemeinschaft bestimmt spalten wird, mich aber begeistern konnte. Gewalt, Action, Erotik und eine etwas andere Liebesgeschichte sorgen für ein aufregendes Leseerlebnis. Ideal für alle, die gerne mal aus der Welt der Herzchen und Blümchen eine Auszeit wollen.

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Meine Meinung In „Highway to Love“ geht es um Anya, die ihr lebenslang auf sich gestellt und wünscht sich schon lange eine Familie und einen Mann an ihrer Seite. Als sie auf Reaper trifft scheint dieser nicht gerade vertrauenswürdig zu sein. Kann aus der Leidenschaft mehr werden oder ist die Vergangenheit zu sehr belastend... Anya war schon ein Leben lang alleine auf sich gestellt und hat sich immer nach einem Mann dem sie vertrauen kann und einer Familie gesehnt. Ausgerechnet weckt Reaper Gefühle in ihr, doch dieser ist kein typischer Traummann... Reaper lebt für zwei Dinge für Motorradfahren und Kampf. Er ist durch, die Schatten seiner Vergangenheit geprägt und in Russland wurde er zu einem gefühllosen Killer ausgebildet. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der von Reaper und Anya erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse passt zur Geschichte und den Gangs/ Clubs. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Anya und Reaper gezogen. Er ist ein Killer ein Biker der zu einem Club gehört für den er alles tun würde. Doch, als in der Bar, die auch seinem Club gehört auf Anya trifft Beobachtet er sie nur und er spürt, das sie anders ist wie die Frauen die er sonst hat. Er will sie aus der Bar entfernen lassen und auf einmal scheint die knisternde Spannung immer mehr zu werden. Auf einmal beschützt er sie und steht für sie ein, doch wie lange wird er ihr helfen? Das Cover sieht einfach toll aus und passt, wie die Faust aufs Auge. Ich liebe diesen tollen Farben. Fazit Ein fesselnder Auftakt dieser neuen Reihe

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Highway to Love von Christine Feehan  Wünschen wir uns nicht alle den einen Menschen, der bedingungslos hinter uns steckt, uns mit all unseren Fehlern und Schwächen liebt, der unser Fels in der Brandung und das Licht in der Dunkelheit ist. Die junge Anya bildet da keine Ausnahme, sie wünscht sich nichts sehnlicher als endlich jemanden der zu ihr gehört. Aber ob ausgerechnet Biker Reaper dieser besondere Mensch für sie sein soll, das kann sie eigentlich selbst nicht glauben. Die Autorin hat hier eine unglaubliche Tiefe in all die Zeilen gesteckt, die mich sehr berührt hat. Auch hat sie ihren Protagonisten Leben eingehaucht das seines gleichen sucht, nicht nur ihre Hauptfiguren sind brillant sondern auch die Nebencharaktere werden bedacht in Szene gesetzt. Harmonisch fügt sich jeder einzelne Charakter in den Plot ein und macht die Geschichte zu etwas besonderem. Der Schreibstil ist ausdrucksstark, fokkusiert und glänzend im Fluss. Humorvolle und turbolente Szenen waren ebenso wie die Romantik vertreten und bereiteten mir wundervolle Lesestunden. Imponierend nimmt der dargebote Spannungsbogen an Intensität auf jeder Seite zu und empatisch wurde ich mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt genommen und erlebte jedes gelesene Gefühl intensiv mit. Erstklassige Wendungen die mich exzellent überrascht und in Spannung gehalten haben runden das Ganze ab. Fazit : Eine traumhaft schöne, großartige Geschichte die inhaltsreich, dynamisch und phantastisch unterhält.

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