Leserstimmen zu
Schnauze, morgen kommt das Weihnachtsschwein!

Karen Christine Angermayer

Die Schnauze-Reihe (5)

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„Schnauze, morgen kommt das Weihnachtsschwein! – Eine Adventgeschichte in 24 Kapiteln. Geschrieben von Karen Christine Angermayer im cbj Verlag erschienen mit 104 Seiten. Hund Bruno und Katzendame Soja sind spazieren und kommen dabei am Tierheim vorbei. Soja beschließt allen Tieren dort auch ein eigenes zu Hause zu suchen. Gesagt getan. Ein Papagei, eine Schlange, ein kleines Schweinchen, ein Chamäleon und eine Maus werden von Bruno und Soja freigelassen und mitgenommen. Gemeinsam erleben sie tolle spannende Abenteuer und suchen dabei die richtigen zu Hause für die Tiere. Werden alle Tiere ein richtiges Zuhause finden, bevor sie wieder eingefangen werden und ins Tierheim kommen? Bekommen Bruno und Soja Probleme mit ihren neuen Freunden? Meine Meinung: Eine tolle Geschichte in 24 Kapiteln als Adventkalender. Die Geschichte des Tages kann mit einem Lineal einfach auseinander getrennt werden. Mit lustigen Illustrationen geben den Tagen noch eine kleine Feine Note! Einfach und süß geschrieben, zum Vorlesen und Selber lesen. 5 von 5 Sternen

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Meine Meinung zum Hörbuch: Schnauze, morgen kommt das Weihnachtsschwein! Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln Inhalt in meinen Worten: Soja und Bruno machen eine besondere Entdeckung. Sie entdecken das Tierheim und das ganz kurz vor Weihnachten. Ist doch klar, das sie das nicht mit ansehen wollen, das Tiere kein zu Hause haben, und so begeben sie sich auf die Suche. Doch als Schlangendame auf Menschendame trifft, wird es erst einmal kurios. Als das Weihnachtsschweinchen auch noch Aufmerksamkeit braucht, steht fest, das wird kein Weihnachtsfest wie jedes Jahr sondern ein besonderes. Schaffen Bruno und Soja das unmögliche und finden für jedes Tier einen warmen Platz? Denn dann würde Soja endlich die Hausaufgabe verstehen, die sie mitbekam. Was ist nämlich eine gute Tat? Na neugierig geworden, da hört ihr am besten selbst in die Geschichte hinein. Wie ich das Gehörte empfinde: Ich tat mir anfangs ein bisschen mit dem mürrischen Bruno schwer, das lag aber wohl eher an der Sprecherstimme als an Schnauze. Wobei dadurch wird der Hund erst einmal richtig lebendig und ich kann mir diesen kleinen mürrischen Kerl noch viel besser vorstellen. Soja dagegen, eine Katze, weiß sehr wohl was sie will und wie sie an ihr Ziel kommen kann, doch nur zu zweit ist klar, das sie es schaffen können. Besonderheiten: Zu erst einmal finde ich es toll, dass diese Geschichte eine Geschichte ist, die darauf aufmerksam macht, das Tiere im Heim sitzen und darauf warten geliebt und abgeholt zu werden. Zum anderen ist es eine Adventskalendergeschichte. Was anregt, jeden Tag ein kleines Kapitel zu hören. Die Kapitel gehen ca 3-5 Minuten. Wer aber schon vorhören möchte, muss jedoch auf Weihnachten warten. Toll finde ich, das zu jedem Kapitel auch ein Kalendertürchen geöffnet werden kann. Dieser Kalender befindet sich als Umverpackung auf der CD-Hülle. Finde ich gut und noch ein bisschen spannender. Sprecher: Auf dieser CD sprechen zwei Leute, ein Mann und eine Frau, was ich gelungen finde. Einerseits weil dadurch etwas mehr Spannung in die Geschichte kommt, zum anderen weil so jeden Tag ein anderer spricht und das ganze dadurch deutlich aufgelockert wird. Was ich schön finde, wie toll die beiden Sprecher ihre Charaktere sprechen. Sei es Schnauze der ein bisschen mürrisch und brummig ist oder Soja die eine kleine Draufgängerin und Eroberin ist. Charaktere: Wie schon im Punkt Sprecher ist dieser Punkt gelungen. Sehr sogar. Denn die Charaktere sind deutlich herausgearbeitet und geformt worden und ich kann mir die beiden gut vor Augen vorstellen. Der eine Charakter würde ohne den anderen in dieser Geschichte definitiv nicht funktionieren. Was mich begeistert hat: Die Geschichte um das Tierheim hat mich begeistert. Gut zu Weihnachten sollte man keine Tiere verschenken, aber allein das klar gemacht wird, keiner sollte zu Weihnachten allein sein, hat mir sehr gefallen. Denn Weihnachten ist eben nicht immer nur das Fest der Familie. Es gibt zu viele Seelen, egal ob Mensch oder Tier, die zu dieser Zeit alleine sind. Wie gut das in dieser Geschichte auch darauf aufmerksam gemacht wurde. Allgemein haben die Tiere eher menschliche Züge und deswegen fällt es mir leichter mich auch besser in die Tiere hinein zu versetzen. Empfehlung: Seid ihr auf der Suche nach einem ganz besonderen Kalender für den Advent, dann schnappt euch diese Geschichte. Auch wenn sie ein klein wenig Stereotyp ist, ist sie doch etwas ganz besonderes. Ihr habt aber nicht nur etwas zu hören, und dürft über Witze mitlachen, die vielleicht ihr nur als Erwachsene versteht, sondern dürft auch noch jeden Tag ein Türchen auf der CD direkt öffnen, so das es wirklich ein Adventskalender ist. Bewertung: Ich möchte der Geschichte vier Sterne geben. Obwohl sie mir gut gefallen hatte, fehlte mir ein bisschen das würzige in der Geschichte. Letztlich ist es aber eine wunderschöne Adventsgeschichte die einlädt den Advent mal ganz anders zu erleben.

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Inhalt: Soja schnappt auf, dass es in der Weihnachtszeit darum geht, gute Taten zu vollbringen. Als sie mit Bruno zufällig an einem Tierheim vorbeikommt, fasst sie einen folgenschweren Entschluss: Sie möchte die Tiere befreien und ihnen bis Heiligabend ein neues Zuhause besorgen. Die Schlange Soraya bekommt durch viel Glück schon sehr bald ein neues Herrchen. Doch was ist mit den anderen Tieren – einem Ferkel, einem Chamäleon, einem Papagei und einer Maus? Als die Tiere dann auch noch bei Bruno Zuhause einziehen sollen, ist das Chaos fast perfekt – und die Suche nach einem geeigneten Zuhause für die ungewöhnlichen Tiere stellt sich auch als schwieriger heraus, als gedacht. Meine Meinung: Kennt ihr schon die Katzendame Soja und den etwas brummeligen, verfressenen Hund Bruno? Die beiden sind beste Freunde – auch wenn Bruno das manchmal nicht so sieht oder es zumindest manchmal bereut – und erleben immer kurz vor Weihnachten ein spannendes Abenteuer. Geschaffen wurden die beiden tierischen Freunde von der Kinderbuchautorin Karen Christine Angermeyer, die in diesem Jahr bereits die fünfte Adventsgeschichte mit den beiden herausgebracht hat. Wenn ihr die Vorgänger noch nicht kennt, ist das gar kein Problem! Die Geschichten bauen nicht wirklich aufeinander auf und man findet auch ohne die Kenntnis der Figuren gut in die Geschichte hinein. Mein erstes Buch mit dem Duo war 'Schnauze, die Nikoläuse sind los' (2018) und ich war direkt verliebt in die beiden. Daher war es für mich ein Muss, auch die neue Geschichte zu lesen. Bevor ich mit dem Inhalt weitermache, erkläre ich kurz etwas zu dem Buch und wie es funktioniert. Die Geschichte ist in 24 Kapitel eingeteilt. Jedes Kapitel hat vier Seiten. Auf zwei Seiten findet sich je eine süße Illustration in schwarz-weiß und eine kurze Zusammenfassung des Kapitels – dies steigert schon einmal die Spannung und gibt einen kurzen Einblick in das, was im eigentlichen Kapitel passieren wird. Jedes Kapitel besteht aus zwei perforierten Seiten zum Auftrennen. Zu Beginn des Buches wird empfohlen, die Seiten mit einem Lineal oder einem ähnlichen Gegenstand aufzutrennen. Ob einem die Sache mit den auftrennbaren Seiten gefällt, ist wohl Geschmackssache. Es bietet den Vorteil, dass man wirklich bis zum nächsten Tag mit dem Weiterlesen warten muss und so hat es auch mehr von einem traditionellen Adventskalender. Andererseits sehen die Seiten dadurch leicht ramponiert aus, was nicht so schön ist. Ich hatte zunächst ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden und Weihnachtsstimmung zu entwickeln. Die ersten paar Kapitel waren nicht so spannend, aber danach wurde es immer besser und fesselnder. Mir gefällt allerdings der Wechsel der Erzählperspektive bei diesen Büchern echt gut. Ein Kapitel wird von Soja erzählt, das andere von Bruno. Nicht nur dadurch wird der unterschiedliche Charakter der beiden Tiere deutlich. Soja, die allen helfen möchte und immer hochmotiviert, aber auch etwas alternativ ist. Und Bruno, der eigentlich nur seine Ruhe haben will und von Sojas Aktionen mehr als einmal sehr genervt ist. Die Geschichte ist dadurch, dass man nicht weiß, welches Tier ein Zuhause findet – und ob dies überhaupt passiert – sehr spannend. Da nicht immer alles nach Sojas Plan verläuft, hat die Geschichte auch einige überraschende Wendungen. Die Message der Geschichte, nämlich, dass man an Weihnachten eine gute Tat vollbringen soll, finde ich wirklich sehr schön. Diese ist gerade auch für Kinder wichtig und kann als Motivation genutzt werden, um selber gute Taten zu vollbringen – diese müssen ja nicht so groß sein, wie das Projekt von Soja. Insgesamt wieder eine gelungene Adventsgeschichte, die als Adventskalender in der Vorweihnachtszeit vor- oder selbstgelesen werden kann. Das Buch eignet sich gut zum Vorlesen in der Grundschule als morgendliches Ritual. Durch die beiden unterschiedlichen Charaktere werden hier sicherlich alle Kinder angesprochen und gerade Bruno sorgt mit seinen Sprüchen das ein oder andere Mal für Lacher. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne und ist zu empfehlen.

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Es ist das erste Mal, dass ich ein Avendsgeschichten-Buch habe. Und dem zu folge war es auch mehr als gewöhnungsbedürftig, dass man die Seiten auseinander schneiden musste! Man muss ja quasi das Buch mit Absicht kaputt machen, aber die Seiten sind so vor gearbeitet, dass man sie ganz leicht auseinander bekommt, da reicht ein Lineal, da muss man nicht mal unbedingt ein Messer nehmen. Jeder Tag hat eine kurze Einleitung und eine Doppelseite Text, sodass die jeweiligen Tage fix gelesen werden können. Die Texte sind auch so einfach geschrieben, dass sie auch etwas für Leseanfänger sind. Ich werde das Buch mit in die Kita nehmen und da jeden Tag ein Stück der Geschichte vorlesen und bin schon gespannt wie die Geschichte bei den Kinder ankommt. Die Geschichte ist der nun mittlerweile fünfte Teil der Reihe um Bruno und Soja. Bruno ist ein älterer Hund, der manchmal arg brummelig ist und Soja ist eine Katzen-Dame die auf Zack ist. Es ist nicht schlimm, wenn man die vorherigen Bücher nicht kennt, man kommt auch so super in die Geschichte rein. Die Illustrationen sind sehr schön und auch Kindgerecht, aber leider nur schwarz-weiß. Farbig wären sie sicher noch schöner gewesen. Die einzelnen Kapitel sind witzig und unterhaltsam, regen aber auch zum Nachdenken an, besonders da das Kind der Familie in der Bruno und Soja leben einen Aufsatz zu dem Thema 'Gute Tat' schreiben soll und die Beiden überlegen, was eine gute Tat ist. Darüber kann man auch gut mit dem Kindern im Anschluß an das lesen drüber reden. Manchmal hätte ich mir ein paar mehr Details gewünscht bzw etwas längere Kapitel, dennoch konnte mich die Geschichte überzeugen und es hat Spaß gemacht diese zu lesen. Für Leute mit kleinen Kindern ist das Buch eine schöne Alternative zum klassischen Adventskalender.

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Als Katzendame Soja erfährt, dass im Tierheim noch viele Tiere auf ein neues Zuhause warten, ist sie entsetzt – es ist doch bald Weihnachten! Sofort ist klar: Da muss sie helfen! Gemeinsam mit ihrem gemütlichen Hunde-Freund Bruno macht sie sich auf die Suche nach den perfekten Familien für die einsamen Tiere. Doch das ist gar nicht so einfach: Wo passt ein Minischwein am besten hin? Und wo fühlt sich das Chamäleon bloß wohl? Die ersten Versuche gehen ganz schön schief. Aber Soja und Bruno geben nicht auf – wäre doch gelacht, wenn nicht jedes Tier bis Heiligabend ein neues Zuhause hat! Ja und wieder gibt es eine neue Geschichte von Schnauze dieses mal geht es um die Tiere im Tierheim. Und auch dieses mal hat Power Katze Soja ein neues Ziel vor Augen und Hund Bruno will einfach nur Faul sein und auf Weihnachten warten. Aber diese Jahr hat Soja den Plan das auch die Tiere im Tierheim ein Schönes Weihnachten bekommen sollen und ein Neues zuhause suchen steht nun auf ihrem Plan. Sie hat eine Kunterbunte Mischung aus dem Tierheim gesucht ein Schlager liebender Papagei ein Mini Schwein was sich bei Bruno´s Familie Sauwohl fühlt. Mit dabei sind aber auch noch eine Maus und ein Chamäleon. Ob Sojas Plan nun aufgeht das müsst ihr selber lesen oder Hören den es ist wieder eine tolle Geschichte über die Beiden. Die Stimmen sind auch wieder die selben. Auch hier wieder ein Daumen hoch. Die Laufzeit insgesammt beträgt 1std 19min.

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Inhalt: Als Katzendame Soja erfährt, dass im Tierheim noch viele Tiere auf ein neues Zuhause warten, ist sie entsetzt – es ist doch bald Weihnachten! Sofort ist klar: Da muss sie helfen! Gemeinsam mit ihrem gemütlichen Hunde-Freund Bruno macht sie sich auf die Suche nach den perfekten Familien für die einsamen Tiere. Doch das ist gar nicht so einfach: Wo passt ein Minischwein am besten hin? Und wo fühlt sich das Chamäleon bloß wohl? Die ersten Versuche gehen ganz schön schief. Aber Soja und Bruno geben nicht auf – wäre doch gelacht, wenn nicht jedes Tier bis Heiligabend ein neues Zuhause hat! Meinung: Mal wieder steht Weihnachten – das Fest der Liebe und der guten Wünsche – bei Katzendame Soja und Hund Bruno vor der Tür. Da macht der Gedanke, dass so viele Tiere Weihnachten im Tierheim erleben, Soja ganz traurig. Sie findet, dass hier dringend etwas gegen unternommen werden muss. Und so ziehen kurzerhand eine Maus, ein Chamäleon, ein Minischwein und ein Papagei bei Bruno ein. Zudem mobilisiert Soja Bruno, um für die Tiere ein neues Zuhause zu finden. Vor gut einem Jahr habe ich zum ersten Mal ein Weihnachtsabenteuer von Soja und Bruno gehört und war ganz begeistert von diesem ungleichen Duo. So stand für mich schnell fest, dass ich auch die kommenden Abenteuer der beiden Vierbeiner gerne verfolgen möchte. Nun war es endlich wieder so weit und ich durfte der nächsten Geschichte von Soja und Bruno lauschen. Gleich zu Beginn konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, da Katzendame Soja mal wieder vor Energie strotzt, während Hund Bruno die winterlichen Tage lieber Zuhause auf seiner Kuscheldecke verbringen möchte. Da beide Tiere so unterschiedliche Charaktere sind, kommt es auch in dieser Geschichte wieder zu einigen sehr amüsanten Dialogen. Und mehr als einmal konnte ich Hund Bruno verstehen, der sich doch nichts anderes als ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest wünscht. Daran ist jedoch mit Katzendame Soja nicht zu denken. Gut gefallen hat mir Sojas Idee Tieren aus dem Tierheim ein neues Zuhause zu suchen. Dabei sucht sie sich eine kunterbunte Mischung an unterschiedlichsten Tieren aus. So singt der Papagei Schlager für sein Leben gerne und das kleine Minischwein fühlt sich bei Brunos Familie eigentlich pudelwohl und legt sich gerne in das Bett der Tochter. Eine schöne Idee ist auch in dieser Geschichte, dass die Kapitel auf genau 24 Stück aufgeteilt wurden. Und man das Hörbuch/Buch daher perfekt als Adventsgeschichte nutzen kann. Katzendame Soja wird auch dieses Mal wieder von Andrea Sawatzki vertont. Ich finde, ihre Stimme passt perfekt zu der dynamischen und unternehmungslustigen Katze Soja. Mindestens genauso gut vertont Christian Berkel Hund Bruno. Seine tiefe und etwas brummige Stimme stellt Brunos Charakter gut dar. Ich hatte immer ganz genau ein Bild vor Augen, wenn Christian Berkel Bruno seine Stimme leiht. Auch dieses Mal lauscht man im Wechsel den Sichtweisen von Soja und Bruno. Fazit: Die Idee Tieren im Tierheim ein neues Zuhause zu suchen passt einfach perfekt zur Idee von Weihnachten – nämlich anderen etwas Gutes zu tun. So lauschte ich voller Spannung den Erlebnissen von Katzendame Soja und Hund Bruno, die wieder perfekt von Andrea Sawatzki und Christian Berkel vertont wurden. Ich hatte großen Spaß und habe mich köstlich über dieses so ungleiche Duo amüsiert. Ich vergebe knappe 5 von 5 Hörnchen.

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