Leserstimmen zu
Die Vitalen Acht - Manege frei für Superhelden

Gaby Grosser, Gerd Truntschka

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**Über „Die vitalen Acht – Manege frei für Superhelden“ von Gaby Grosser** Oh nein! Der Vital-Hof schwebt in großer Gefahr. Bauer Bertram muss den Hof vielleicht schließen, weil immer weniger Kinder Obst und Gemüse mögen. Das erfahren die munteren Vitaminbomben Finocchio Fenchel, Rike Rote Bete, Basti Pastinake, Kira Karotte und ihre Freunde zufällig. Und sie müssen unbedingt etwas dagegen tun. Da hecken sie mit den Geschwistern Lena und Lukas einen Plan zur Rettung aus. Die Vitalen Acht wollen beliebter werden – und zwar viel beliebter! Und so erfinden sie den Zirkus Vitale. Ob ihre Superkräfte ausreichen, um den Vital-Hof zu retten? Doch gemeinsam sind sie verblüffend stark! Darum schallt es bald darauf durchs Städtchen: „Kommen, sehen, staunen Sie: Zirkus Vitale! Hier gibt‘s 8 Superhelden und manch wildes Tier! Eilt herbei! Die Vorstellung beginnt pünktlich um 4! **Unsere Meinung zu „Die vitalen Acht – Manege frei für Superhelden“ von Gaby Grosser** Anne Apfel? Massimo Mais? Ja, die mag mein Sohn. Von Tadeus Tomate wird ihm dagegen leider schlecht. Die Namen sind bei uns daheim schon im Sprachgebrauch fest verankert. Ist ja auch kein Wunder bei diesen 8 Superhelden. Auch wenn es ein klein wenig makaber ist, dass Kinder durch einen Obst- und Gemüsezirkus dazu animiert werden gerade diese dann auch zu essen. Immerhin werden sie hier als lebende Wesen dargestellt, die laufen, springen und reden. Sieht man mal davon ab, ist dieses Buch ideal für Erstleser. Große Schrift und nicht ganz so viel Text auf jeder Seite. Einzig die mitunter schwierigen Worte sind ein Hindernis. „Ohrenbetäubend“ und „anschließend“ sind etwas schwer für die Kinder zu verstehen und sollen dann natürlich auch erklärt werden. Wird das Buch aber vorgelesen, gehen die Kiddies auch einfach darüber hinweg und erfreuen sich einfach an dem Zirkusprogramm. Mein Sohn ist nun für Brokkoli und auch Fenchel deutlich aufgeschlossener. An der roten Beete arbeiten wird noch. Doch durch das Nacherzählen der Zirkusgeschichten, hat er auf jeden ein deutlich stärkeres Interesse an den einzelnen Gemüsesorten. Das gibt mir Hoffnung für eine gesundere Ernährung.

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"Die vitalen Acht" ist ein schönes Buch um Kindern Obst und Gemüse nicht nur schmackhaft zu machen, sondern auch einfach neue Sorten kennenzulernen, denn nicht jedes Kind wird Fenchel oder Pastinake als Gemüse kennen. Zudem sind die "vitalen Acht" wunderschön gezeichnet und voller Energie und Humor.... Und das obwohl, sie eigentlich keinen Grund dazu haben, denn die Kinder wollen kein frisches Obst und Gemüse mehr essen, sondern lieber Pizza, Pommes und Süßigkeiten - das ist natürlich ein großes Problem für Bauer Bertram und seinen Vital-Hof. Und so hecken das Gemüse, Anne Apfel und Lena und Lukas einen Plan aus um den Vital-Hof zu retten und den Kindern wieder Lust auf Gemüse zu machen - den Zirkus Vitale. Die Illustrationen sind von Martina Leykamm, die Bilder sind wirklich wunderschön, liebevoll, detailliert und bunt und vor allen Dingen das Obst und Gemüse ist wirklich schön dargestellt. Auch der Text von Gaby Grosser ist kindgerecht und verständlich. Kinder ab vier Jahren verstehen noch nicht, welche Inhaltsstoffe und Vitamine in Obst und Gemüse sind, aber dass sie wach, fit und klug werden schon. Jedoch würde mir das Buch noch besser gefallen, wenn zumindest am Ende (für die größeren Kinder) eine Übersicht über enthaltene Vitamine zu finden wäre. Die Vorwörter sind auch interessant, zum einen von Gerd und Silke Truntschka. Gerd Trutschka war langjähriger Kapitän der Eishockey-Nationalmannschaft und auch für ihn war und ist gesunde Ernährung wichtig, das Vorwort des Koches, der schon für die Fußballnationalmannschaft gekocht hat ebenso. "Die vitalen Acht"ist ein schönes Buch, dass unseren Kindern wieder Lust auf Obst und Gemüse und seine gesunden Inhaltsstoffe machen soll.

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