Leserstimmen zu
Aus und vorbei

Dorothee Röhrig

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Freundschaften

Von: Nanno

22.03.2020

Das Buch ist sehr interessant und man erfährt einige interessante Informationen. Eine Freundin bei Frauen ist alles in einem Komplizin, Beichtmutter usw. Wenn so eine Freundschaft entzwei geht das dauert langen bis man es verkraftet hat. Toll zu lesen.

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Interessante Geschichten

Von: Tine

12.03.2020

In dem Buch werden Geschichten erzählt, wie eine Freundschaft zwischen Frauen in die Brüchen gegangen ist. Leider ist immer nur eine Geschichte erzählt. Die andere Seite der Geschichte fehlt. Die Geschichten sind auch kurz gehalten so das man auch immer mal eine Pause vom Lesen machen kann. Das Buch hat 251 Seiten. Aber es ist sehr interessant zu erfahren warum Frauenfreundschaften zerbrechen können.

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Fürs eigene Leben lernen

Von: Melina

04.03.2020

In "Aus und Vorbei" beschreibt Dorothee Röhrig in sechs Kapiteln, welche Arten von Freundschaften es gibt - und wie sie letztlich an bestimmten Situationen oder Verhaltensweisen zerbrechen. Die Erfahrungsberichte verschiedener Frauen beschreiben Geschichten wie das Fremdgehen des eigenen Mannes mit der Freundin oder auch das Ausnutzen, das häufig in Freundschaften stattfindet. Ich konnte durch die verschiedenen Sichtweisen noch einmal ganz anders auf meine eigenen Freundschaften blicken und reflektieren, ob ich vielleicht an der einen oder anderen Stelle eine Freundschaft beenden oder verändern sollte. Insgesamt also kein typisches Frauenbuch wie beispielsweise ein Liebesroman, aber ein Sachbuch, aus dem man viel lernen kann.

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Frauenfreundschaften - ist das möglich?

Von: Chris Grey

18.02.2020

Mir war immer schwer sich mit anderen Frauen zu verstehen. Vielleicht deswegen Jeder zwei drei Jahre ich schließe Freundschaft mit eine Freundin und finde mir neue... deswegen das Buch finde ich sehr interessant, endlich hat mir jemand erklärt, was ist da los ist mit mir ... oder mit Frauen insgesamt? Viel Spaß bei lesen

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so lala

Von: Christina

14.02.2020

das Thema an sich hat mich sehr gereizt, deswegen habe ich mich auch als Testleser beworben. Leider gefällt mir die Erzählweise nicht so besonders. Manches wirkt, wie ich finde, sehr konstruiert, anderes wiederum schlüssig mit "aha- Effekt". Nochmal lesen würde ich es nicht, aber es war jetzt auch nicht total schrecklich

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Gar nicht mal so reflektierte Berichte

Von: Softeis

09.02.2020

Vorab: Ich bin kein großer Freund von Küchenpsychologie. Ich habe dieses Buch gelesen, da mich vor allem der Untertitel "Woran Frauenfreundschaften zerbrechen und wie wir daran wachsen" interessiert hat. Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel, von dem jedes einen theoretischen Teil und Erfahrungsberichte umfasst. Dorothee Röhrig schreibt blumig und pflegt eine Bildungssprache, die sie leider auch den Erfahrungsberichten aufdrückt, was diese weniger glaubwürdig macht. Ich hätte mich eher über einen frischen Schwung verschiedenartiger Berichte aus einem Spektrum unterschiedlicher Milieus gefreut. Die Erfahrungen werden jeweils von einer Seite beleuchtet. Das ist zwar der logische Weg, da es sicherlich schwierig ist, beide Partner einer gescheiterten Freundschaft dazu zu bewegen sich zu äußern. Auf der anderen Seite sind die Berichte leider nicht sehr reflektiert und mir ist oft aufgefallen, dass die schreibende Person sich dem Leser als die moralisch überlegenere präsentieren möchte. Das ist vielleicht menschlich, aber leider auch langweilig und durchschaubar. Besser hätte mir gefallen zumindest in den Freundschaften, die sich wieder entwickelt haben, beide Sichtweisen aufzuzeigen. Im Vorwort wird außerdem die Psychologin Audrey Lobo-Drost erwähnt, ich habe mich sehr auf diese Einschätzungen zu den Erfahrungsberichten gefreut. Leider kommen diese allerdings etwas kurz und werden jedes Mal als Zitat mit dem vollen Namen der Psychologin eingeleitet, was die entsprechenden Absätze etwas holprig lesbar macht. Alles in allem ein Buch. Ein Buch für Frauen, die vielleicht gerade eine Trennung von einer Freundin durchmachen und sich gern davon trösten lassen, dass es anderen auch so geht und dass sie alles richtig gemacht haben (von daher auch ganz gut, dass sich die Berichterstatterinnen so positiv selbst darstellen). Ansonsten sind wenige neue Informationen enthalten.

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Als jemand, der schon einige "beste" Freundinnen verloren hat kam mir dieses Buch ganz recht. Um Erklärungen zu finden, woran es "wirklich" gelegen hat. Viele Selbstzweifel sind dadurch entstanden, dass ich glaubte, die andere war genervt von mir. Auch hatte ich oft das Gefühl, dass ich den anderen hinterherrenne, nach Treffen frage oder eher darum betteln muss. Irgendwann habe ich dann immer aufgegeben und danach ist der Kontakt auch gänzlich erloschen. In diesem Buch verweist die Autorin auf die verschiedenen Arten von Freundschaften und wie diese zerbrechen können durch bestimmte Verhaltensweisen der beteiligten Personen oder abhängig durch eine Situation. Dabei gibt sie eigene Erlebnisse preis und bringt auch die Erfahrungen anderer Frauen mit ein. Unterstützend werden Erklärungen einer Psychologin aufgeführt. Mittels des Buches können Leserinnen lernen, was Frauenfreundschaft ausmacht, warum eine beste Freundin zu haben wichtig ist und warum diese dann einen besonderen Stellenwert im Leben ausmacht. Aber auch meine jahrelangen Überlegungen, was die Auslöser für das Ende meiner Freundschaften war konnte ich durch das Buch beantworten. Die Autorin half mir dabei, noch einmal neu auf meine eigenen zerbrochenen Freundschaften zu blicken und diese zu reflektieren. Ich konnte mit dem Ende einiger Freundschaften abschließen, habe aber gleichzeitig bei anderen den Entschluss gefasst, es doch noch mal zu versuchen die Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Ja, es ist nicht immer ganz „schön“, denn das Buch fordert die Leserin dazu auf, selbstkritische Fragen zu stellen um selbst herauszufinden, was trägt man selber zur Freundschaft bei oder zur deren Ende. Doch es gibt auch Hilfestellungen von der Autorin, was es insgesamt zu einem lesenswerten Buch macht.

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Lesenswert, interessante Ansätze

Von: Ira

27.01.2020

Das Buch habe ich nach und nach gelesen. Es ist mein erstes Sachbuch in dieser Richtung. Als Frau verstehe ich das geschriebene auf jeden Fall. Ich konnte jetzt auch verstehen warum ich mit manchen Freundinnen keinen Kontakt mehr habe. Das lag nicht nur an den anderen, sondern auch an mir. Es gehören immer zwei dazu. Die Freundinnen werde ich auf jeden Fall anschreiben. Das Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn mir auch manches zu fachlich war. Wer zu viele Freunde verliert oder sich streitet, sollte das Buch sich zur Rate ziehen. Auch für Partnerschaft gut anwendbar. Tolle Tipps.

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