Leserstimmen zu
Best Man

Vi Keeland

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Ein schönes Buch für zwischendrin. So in etwas waren meine Gedanken, als ich das Buch beendet hatte. Es ist natürlich ein typischer erotischer Liebesroman, an der Front sollte man also nicht zu viel erwarten, aber die Probleme die auftauchen sind tatsächlich Probleme. Das hat mich völlig überrascht. Zusätzlich wird tatsächlich Spannung in dem Buch aufgebaut. Erst im Laufe der Geschichte erklären sich verschiedene Bewegungsgründe der Protagonisten und ihre persönliche Hintergrundgeschichte. Natürlich sind die Figuren perfekt gebaut und haben keine körperlichen Makel. Besonders stört mich das an den männlichen Figuren in sämtlichen Liebesbüchern. Niemand sieht so aus. Niemand ist so perfekt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und das Buch kann in einem „weggeatmet“ werden. Wer also auf erotische, aber trotzdem sinnige Bücher steht der ist hier richtig. 3,5 von 5 Sternen

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Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Goldmann Verlag für die Bereitstellung dieses kostenlosen Rezensionsexemplars! MEINE MEINUNG Wer mich kennt, der weiß, dass Vi Keeland eines meiner liebsten NA-Autorinnen ist. Hach, wie sehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut...? Der Klappentext klang typisch Vi, der Aufbau der Geschichte ebenso. Das Cover wurde auch zu seinen Vorgängern wie "Mister West", "Player" oder "Bossman" angepasst, weshalb es für mich klar war, dass ich auch ihr neustes Buch "Best Man" lesen muss. Leider muss ich gestehen, dass ich gerade ein bisschen enttäuscht bin. Der Schreibstil der Autorin war natürlich wie immer zauberhaft. Vi Keeland's Schreibstil ist sehr flüssig und einfach zu lesen - und hat immer etwas Einzigartiges an sich. An ihren Büchern gefällt es mir am meisten, dass sie neben der weiblichen Hauptsicht auch ein paar kurze Kapitel aus der Vergangenheit des Mannes reinbringt. Da diese zuvor meistens mit einer unvorhersehbaren Wendung zusammenhing, hat die Wendung diesmal meiner Meinung nach leider überhaupt nicht zur Geschichte gepasst. Hier muss ich erwähnen, dass die erste Hälfte des Buches von der Handlung her komplett anders ist als die Zweite. Und Ersteres hat mir deutlich besser gefallen. Natalia Rossi ist eine starke junge Frau, die trotz sehr schlechten Erlebnissen und Erfahrungen ihr Selbstbewusstsein nicht verloren hat. Ihr Charakter hat mich hier positiv überrascht. Ihre Verhalten und ihre Beziehung gegenüber ihrer Stieftochter Izzy war sehr vorbildlich und auch wie sie mit all ihren schlechten Erfahrungen umgegangen ist, konnte mich vom Hocker hauen. Hunter Delucia hingegen war sehr neutral. Ich hab ihn zwar schon sehr gemocht, aber anders als in ihren anderen Büchern hat mir hier die Chemie zum männlichen Protagonisten etwas gefehlt. Wie gesagt konnte mich die zweite Hälfte des Buches nicht so überzeugen wie die Erste. Klar war Hunter's Schicksal sehr berührend und nimmt einen auch mit, aber ich konnte mich damit einfach nicht anfreunden. Es kann natürlich sein, dass es da nur mir so geht - weil ich Bücher, die in diese Richtung gehen, überhaupt nicht mag (und das werde ich jetzt nicht nennen, da ich sonst spoilern würde). Aber das muss jeder für sich selbst wissen. FAZIT Diese Rezension zu schreiben, ist mir diesmal ziemlich schwer gefallen. Ich weiß gar nicht warum, aber ich finde zu diesem Buch einfach nicht die passenden Worte. Meiner Meinung nach ist "Best Man" bisher das schlechteste Buch von Vi Keeland, aber im Großen und Ganzen war es doch ganz nett zum lesen. 3.5/5 ★

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