Leserstimmen zu
HOW TO - Wie man's hinkriegt

Randall Munroe

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Inhalt: Für jede Aufgabe, die sich uns stellt, gibt es einen richtigen Weg, einen falschen, und einen, der so offensichtlich absurd ist, dass man ihn niemals in Betracht ziehen würde. »How to« ist eine Anleitung zu diesem dritten Ansatz. Es zeigt uns, wie wir digitale Daten versenden, indem wir USB-Sticks an Zugvögeln befestigen. Wie wir unserem Auto Starthilfe geben, indem wir elf Jahre auf eine Sonneneruption warten. Wie wir herausfinden, ob wir zur Generation der Babyboomer gehören oder ein Kind der Neunziger sind – nämlich, indem wir die Radioaktivität unserer Zähne messen lassen. Und wir erfahren, wie wir endlich pünktlich zu Verabredungen kommen: indem wir mal eben den Mond zerstören. Mit seinen berühmten Strichzeichnungen erklärt Randall Munroe, wie man einfache Probleme auf die allerschwierigste Weise bewältigen kann. Wie schon sein Bestseller »What if?« ist »How to« witzig und horizonterweiternd und hilft uns zu verstehen, welche wissenschaftlichen und technischen Phänomene unserem Alltag zugrunde liegen.   Meine Meinung: Der Stern schrieb über das Buch »Es soll Schüler geben, die finden Physik noch schlimmer als Pubertätspickel. Doch sie kennen vermutlich die Bücher von Randall Munroe nicht.«. Dem kann ich mich wirklich nur anschließen, denn Munroe ist wieder einmal nach „What if“ und „Der Dingeerklärer“ ein weiteres Meisterwerk gelungen. Sein Schreibstil ist sehr witzig und angenehm und zu dem sind die von ihm dargestellten komplett absurden Möglichkeiten zur Alltagsbewältigung immer sehr verständlich und nachvollziehbar mit physikalischer Korrektheit beschrieben. Das Cover ist sehr schlicht gestaltet und zeigt bereits eine, der sehr charakteristischen Strichmännchen-Zeichnungen, die vor allem aus dem Webcomic xkcd und seinen vorherigen Büchern bekannt sind und mit denen Randall Munroe pflegt seine Bücher auszugestalten und die beschriebenen, verrückten Möglichkeiten auf sehr amüsante Art darzustellen. Dies sorgt dafür, dass wie der Stern bereits sehr passend sagte das Buch auch für leidenschaftliche Physik-Hasser interessant macht und diese vermutlich auch in seinen Bann ziehen wird. Fazit: Ich persönlich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und musste auch oft über die so offensichtlich absurden Wege und Lösungen trivialer Alltagsprobleme, bzw. -aufgaben schmunzeln. Ein wirklich gelungenes Buch und deshalb bekommt es von mir, die wirklich verdienten 5 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐⭐

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Ein Zitat, das den Geist des Buches gut einfängt: "Ich finde finde es wirklich toll, dass man der Physik alberne Fragen stellen kann [...] und dass die Physik darauf antworten muss." Das ist das, was das Buch tut: alberne Fragen stellen und ganz wissenschaftlich beantworten. Das macht es zugleich interessant als auch witzig. Dazu sind auch die kleinen Szenen mit den Strichmännchen sehr unterhaltsam. Was soll man sagen, das Buch beantwortet keine Fragen so, wie man es erwarten würde. Eigentlich kann man mit keiner Antwort direkt etwas anfangen, obwohl die Fragen schon praktischer Natur sind. Manchmal sind auch die Fragen unsinnig, aber die Antworten sind es eigentlich immer. Letztendlich ist es ein Sachbuch, das einem durchaus einiges beibringt, wenn auch nie das, was es scheinbar beantworten will. Zum Beispiel im Kapitel, in dem es ums Klavierspielen geht, lernt man etwas über Ultraschall und Infraschall. Beim Kapitel über schnelle Fortbewegung geht es unter anderem um Relativität. Also hat man hier Wissen getarnt als blöde Antwort, sodass man kaum das Gefühl hat, ein Sachbuch zu lesen. Fazit "HOW TO - Wie man's hinkriegt" verrät einem vielleicht nicht wirklich, wie man irgendwas hinkriegt, aber trotzdem lernt man das ein oder andere und hat dabei vielleicht sogar Spaß.

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𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥 In diesem Buch erklärt Randall Munroe triviale Fragestellungen wie zum Beispiel "Wie man's hinkriegt ein Loch zu buddeln" oder "Wie man rauskriegt, ob man ein Kind der Neunziger ist". Dabei wählt er nicht den herkömmlichen Weg, um den Fragen auf den Grund zu gehen, sondern stets den Weg (wie er sagt), "der so offensichtlich absurd ist, dass man ihn niemals in Betracht ziehen würde." 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘 Der Autor findet zu jeder Fragestellung mindestens eine physikalische Formel mit der sich das Thema erläutern lässt. Selbst zum Thema "Wie man rauskriegt, ob man ein Kind der Neunziger ist". Denn der Autor leitet bei dieser Fragestellung einen Zusammenhang zwischen dem Alter einer Person und der Radioaktivität in seinen Zähnen ab. (Falls ihr der Generation der Babyboomer angehört ist der Gehalt an Strontium 90 in euren Zähnen höher als in den Zähnen der 90er Kids.) Zudem schafft es Randall Munroe immer wieder vom eigentlichen Thema auf diverse andere Themen zu kommen, die zunächst gar nicht mit der Frage zusammenhängen. So erfährt man beim Thema "Wie verschicke ich eine Datei" auch einiges über die Reisefähigkeiten von Schmetterlingen. 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥 Im Vergleich zu seinem ersten Buch What if, fand ich dies auf Grund der vielen physikalischen Herleitung zum Teil recht zäh. Dennoch kommt auch hier der Witz und Charme des Autors gut zum Vorschein. Für mich ist es ein gutes Sachbuch für Zwischendurch und lies mich auch hin und wieder schmunzeln. Daher vergebe ich 3,5 von 5 Sternen (gerundet 4 Sterne)

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In dem Buch what if? beantwortete Randall Munroe, Erfinder des xkcd Webcomics und ehemaliger Roboteringenieur der NASA, auf wissenschaftlicher Basis Fragen wie "Welche Auswirkung hätte es, wenn alle Menschen gleichzeitig hüpfen würden?" oder "Wie viel Macht-Energie kann Yoda erzeugen?". Auf humorvolle und hoch interessante Art erhält man einen neuen Blickwinkel auf viele Dinge, doch was kann man mit diesen Informationen anfangen? Wie lässt sich das theoretische Wissen in der Praxis umsetzen? Damit beschäftigt sich Munroe in how to - Wie man's hinkriegt. Meinung: Mit einfachen Strichzeichnungen und humorvollen Texten ermöglicht der Autor Munroe in how to neue Ansätze zur Umsetzung von alltäglichen Handlungen. Ein Beispiel dafür ist, wie man sein Handy am Flughafen auflädt, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Mit der Physik nutzt Munroe dafür Wasser, Luft, Feuer und Rolltreppen. Ohne zu spoilern lässt sich hier sagen, dass die Ideen unangefochten originell und kreativ sind. Bei der tatsächlichen Umsetzung könnte es aber etwas kniffelig werden, daher sind alle Ideen lieber mit Vorsicht zu genießen. Alle Handlungen folgen auf eigene Gefahr :) Genau wie in what if? habe ich mich bei how to königlich amüsiert und vieles dazu gelernt. Am besten ist es, dass man die Bücher zusammen mit Freunden ließt, denn so kommen einem noch die einen oder anderen Einfälle. Fazit: Für alle Klugscheißer, Besserwissen, Fans der Wissenschaft und kuriosen Fakten, Ingenieure, Physiker, Studenten, Professoren, ... an alle: ein must have!

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Nach dem mir der Bestseller “What if” von Randall Munroe bereits sehr gut gefallen hat, freute ich mich besonders auf sein neues Buch “How to “. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Er nutzt eher kurze Sätze, die gut zur Verständnis beitragen, da der Sachverhalt klar dargestellt wird. Außerdem gibt es zusätzlich nach den meisten Abschnitten kleine Comics, die das ganze Auflockern und die Vorstellungskraft ankurbeln. Inhalt: Randall Munroe unterteilt sein Buch in 28 verschiedene Kapitel ein. Jedes Kapitel kann unabhängig voneinander gelesen werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich erst mal ins Inhaltsverzeichnis zu schauen und dann ein Kapitel seiner Wahl zu lesen. In seinen Kapiteln erklärt er auf absurde wissenschaftlich Art, wie man Alltagsprobleme auch lösen könnte. Beispielsweise in dem man pünktlich ist, weil man die Erde verlangsamt hat oder wie man abschätzen kann ob es sich lohnt nach einem Schatz zu graben, indem man sich den Lohn eines Bauarbeiters anschaut. Dies schafft er auf höchst amüsierende Weise und übertreibt mit seinen Lösungsansätzen. Jedoch bleiben sie alle wissenschaftlich, technisch rein theoretisch möglich, was er teilweise mit Formeln und Fakten untermauert. So hat er beispielweise in dem Kapitel “Wie man´s hinkriegt eine Notlandung zu meistern” mit dem Astronauten Chris Hadfield gesprochen um herauszufinden wie man ein fallendes Haus landen könnte oder wie man ein Flugzeug von außen landen könnte. Empfehlung: Das Buch hat mich wieder sehr begeistert. Es ist perfekt für neugierige Menschen, die gerne um die Ecke denken. Es ist zum einen wissenschaftlich, zum anderen jedoch auch sehr amüsant. Während dem Lesen musste ich auf jeden Fall das ein oder andere mal schmunzeln. Zudem lernt man während des Lesens auch eine Menge über wissenschaftliche Grundlagen. Insgesamt gebe ich dem Buch 5/5 Sterne.

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Randall Munroe ist ehemaliger Astronaut und Physiker. In den USA erlangte er mit seinen xkcd-Strichcomics Kultstatus. Die konnten und können nämlich viel besser Alltagssituationen von Wissenschaftsnerds und Geeks spiegeln als jede beliebige Folge der "Big Bang Theory". Bald folgten die ersten beiden Bücher, "What if" und "Der Dinge-Erklärer", die beide kongenial Antworten auf nicht ganz ernst gemeinte Alltagsfragen bieten. Munroe nutzt seine Zeichnungen auch in den Büchern zur Unterstützung. Sein neuestes Werk, "How to - wie man's hinkriegt", beschäftigt sich mit Alltagsphänomenen. Dieses Mal geht es um die Frage, wie man die möglichst komplex und umständlich lösen kann. Das klingt nur auf den ersten Blick absurd. Auf den zweiten gibt es eine Menge interessanter und wissenschaftlicher Fakten, die nebenbei äußerst unterhaltsam erläutert werden. Auch für Nicht-Nerds ist die Lektüre ein großer Spaß! "Absurde, wirklich wissenschaftliche Empfehlungen für alle Lebenslagen", so lautet der Untertitel, und er beschreibt den Inhalt des dritten Munroe-Werkes sehr gut. Der Autor hat zum Beispiel einen befreundeten Piloten gefragt, bis in welche Extremsituationen man Flugzeuge noch landen kann. Das Ergebnis: Auf einer Skischanze sollte es gehen, wenn man wirklich, wirklich gut ist, wohingegen Felder je nach Bewuchs zu meiden sind. Für welche Lebenslage man dieses Wissen braucht? Tja. Ist ja auch egal, denn es macht unheimlich viel Spaß, dem Autor durch die Welt der wissenschaftlich fundierten Absurditäten zu folgen. Wer immer schon mal richtig Klavierspielen lernen wollte, findet in diesem Buch genauso einen Ansatz wie diejenigen, die der Nachrichtenübermittlung durch Brieftauben nachtrauern. Alle, die schon immer mal pünktlich zu Treffen erscheinen wollten, wissen nach der Lektüre genauso, was sie tun müssen (den Mond zerstören) wie diejenigen, die ihr Haus einbruchsicher machen wollen (wie wäre es mit einem praktischen Lavagraben?). Klingt abgefahren? Ist es auch. Macht aber genau deswegen auch eine Menge Spaß. Dieses Buch "voller schlechter Ideen", wie der Autor selbst sagt, stand nicht ohne Grund bei seinem Erscheinen auf der Spiegel-Bestsellerliste! Es liegt in den Buchhandlungen auch immer noch gut sichtbar stapelweise aus.

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„How To“ von Randall Munroe beantwortet in seinem Buch, wie man alltägliche und nicht so alltägliche Probleme lösen kann und das nicht nur auf die einfache Art. Denn für jedes Problem gibt es eine einfache Lösung und sehr viele absurde Lösungen mit der man sich erst gar nicht beschäftigt und mit genau diesen absurden Lösungen beschäftigt sich dieses Buch. So wird die Frage beantwortet, wie man am besten einen Fluss überquert. Soll man am besten springen? Soll man über das Wasser gehen und wie könnte das möglich sein? Oder soll man am besten den gesamten Fluss gefrieren oder eindampfen und was für Folgen hätte das für einen? Dies alles wird durch witzige Comics, welche man schon von seinem Blog xkcd kennt, untermauert. Das Buch ist nach „What If“ und „der Dinge Erklärer“ Randalls drittes Buch und er bringt es mal wieder fertig, die verrücktesten Fragen physikalisch und mit viel Humor zu beantworten. Während dem Lesen musste ich sehr oft schmunzeln und habe es sehr genossen zusammen mit den Comicfiguren die Lösungen für die Probleme zu finden. Meiner Meinung nach ist dies ein sehr gelungenes Buch. Durch die relativ kurzen Kapitel kann man immer wieder kurz in die absurden Fragestellungen abtauchen und sich kurz vom Alltag ausklinken.

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How To ist das zweite Buch von xkcd-Autor Randall Munroe. Nach What if geht es diesmal um Lösungen für alltägliche und nicht so alltägliche Dinge. So erfährt man nicht nur wie man Klavier spielt, sondern auch, wie ein Klavier aussehen müsste um alle Töne zu spielen, die es so gibt. Auch für einen Umzug gibt es diverse Varianten, vom Einzeltransport aller Teile, bis zum Umzug des gesamten Hauses, samt Inhalt. Gewohnt witzig , aber wissenschaftlich fundiert wird darüber philosophiert, wie man diverse Dinge landen kann. Kleine Comics zwischen drin machen das beschriebene immer noch einmal als Bild deutlich. Alles in allem macht es Spaß das Buch zu lesen, auch wenn man sich manchmal fragt, ob man die Anwendung tatsächlich irgendwann mal braucht. Ich brauche z.B. keinen Lavagraben rund um mein Haus :-) Von mir daher eine Leseempfehlung für alle, die auch gerne mal ins Land der Absurditäten abtauchen.

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