Leserstimmen zu
Die kleine Straße der großen Herzen

Manuela Inusa

Valerie Lane (6)

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„Ein Freitag in der Valerie Lange, und doch war er kein Freitag wie jeder andere, denn eine dunkle Wolke hing über der Straße. Jeder sah sie, spürte sie, auch wenn noch nicht jeder von der traurigen Nachricht erfahren hatte.“ (Auszug S. 68, 1. Absatz) Da ist es also, das Ende der Valerie Lane bzw. der Buchreihe, die uns in den vergangenen Monaten so stimmungsvoll nach Oxford mitgenommen hat. Die Autorin Manuela Inusa hat uns in die geschichtsträchtige Valerie Lane – benannt nach der guten Seele Valerie Bonham, einer Ladenbesitzerin, die sich Anfang 1900 liebevoll um andere kümmerte – geführt, in der es insgesamt 6 Ladengeschäfte gibt: Ein Teegeschäft „Lauries Tea Corner“; einen Strickwarenladen „Susans Wool Paradise“; ein Süßwarengeschäft „Keira`s Chocolates“; einen Antiquitätenladen „Ruby`s Antiques“, einen Geschenkeladen „Orchid`s Gift Shop“ und einen Blumenladen „Emily`s Flowers“, der übrigens von dem einzigen männlichen Ladeninhaber in dieser Straße geführt wird. Im letzten Band mit dem wieder so schön gestalteten Cover (am liebsten würde ich sofort nach Oxford fahren und durch diesen Rosenbogen maschieren...) bekommen wir nun eine Art Zusammenfassung, aber auch eine individuelle Geschichte rund um Tobin in gewohnt lockerer Erzählweise, die sich sehr gut und flüssig lesen lässt. Aber dennoch fehlt auch in diesem Band etwas von der Tiefe, welche mich vor allem im ersten Band so gefesselt hat. Die Gestalten wirken eher blass und es macht Sinn, die vorherigen Bände gelesen zu haben, um sich auch von Band 6 fesseln zu lassen. Somit regt sich auch hier in mir der Wunsch, dass alle Bände in einem Sammelband zusammengefaßt mehr Sinn machen – gerade auch im Hinblick auf die Länge des letzten Bandes (nach 282 Seiten ist die Geschichte auserzählt; den Rest füllen wieder – zugegebenermaßen leckere – Rezepte und eine Leseprobe des nächsten Romans der Autorin). Ihr vermisst eine Zusammenfassung des Inhalts? Ich mag euch kaum verraten, was dieses Mal passiert, sonst ist fast alles erzählt – nur so viel: Tobin ist in seiner Gefühlswelt zerrissen und daran Schuld sind zwei Frauen der Valerie Lane. Aber auch bei den anderen passiert viel – ich sage nur: Kindersegen :-) Oh weh, vielleicht merkt ihr meine Zerrissenheit: einerseits finde ich die ganze Valerie-Lane wirklich zauberhaft und lesenswert; andererseits bin ich von einigen Bänden (wie auch dem aktuellen) enttäuscht und frage mich, warum man diese wunderbare Idee einer so stimmungsvollen Straße in Oxford mit seinen tollen Protagonisten in einzelne Bände zerrissen hat, was dem Ganzen meines Erachtens viel Charme nimmt. Nun, daher mein Tipp: nehmt euch alle Bände zur Hand und lest sie in einem Rutsch durch :-) und vergesst auch nicht, die leckeren Rezepte nachzukochen!

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Was ich sagen kann ich liebe diese Reihe, sie schreibt sehr gefühlvoll spannend und sehr verständnisvoll und es ist leicht zu lesen, die Charaktere sind auch immer gut beschrieben auch die orte wie auch die Läden beschrieben wurden sind richtig schön. Wie sie mit einander umgehen, trotz allem das man für einander da ist. Ich hatte sehr viel spass gehabt beim lesen, aber den gewissen Kick hat, mir persönlich gefehlt. Ich kan trotz allem sagen, das ich diese Reihe wie auch dieses buch weiter empfehlen kann, der auf Romantik Freundschaft steht oder die auch neugirig sind empfehlen. Dankeschön an blanvalet verlag genauso an randomhouse für die Bereitstellung des Buches

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Zum sechsten und letzten Mal sind wir zu Gast in der Valerie Lane, der romantischen kleinen Einkaufsstraße in Oxford. Inzwischen sind drei Jahre vergangen und es hat sich so einiges geändert. Es hat Hochzeiten gegeben, Babys sind geboren worden und Orchid und Susan haben die Valerie Lane verlassen. Orchid ging mit ihrer großen Liebe nach Kalifornien und ihre Schwester hat ihren Gift-Shop in der Valerie Lane übernommen. Susan hat die Liebe gefunden und ist mit ihrem Freund, einem Musiker, auf Tournee unterwegs. Und dann stirbt eine liebe alte Freundin, die genauso wie die Ladenbesitzerinnen zur Valerie Lane gehörte. Dieser traurige Anlass bringt dann die Freundinnen alle wieder zusammen, da sie ihrer verstorbenen Freundin einen letzten Wunsch erfüllen wollen. Auch wenn der Anlass ein trauriger ist, war es schön, die Freundinnen wieder gemeinsam zu erleben. Manuela Inusa verarbeitet das traurige Thema sehr einfühlsam und es war herzerwärmend zu lesen, wie die Frauen mit dem Verlust umgehen. Neben diesem Kernthema gibt es aber noch etliche kleine Nebengeschichten rund um die Freundinnen. Da geht es um Heimweh, Eifersucht, berufliche Erfolge und einiges mehr. Und wie auch in den Vorgängerbänden sind die Themen Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt ein roter Faden. Das ist es ja, was diese kleine Straße und ihre Menschen zu etwas besonderem macht. Ja, zum Ende ist alles „rosarot“ und alle sind glücklich und zufrieden, aber das erwartet man vielleicht auch von so einer Romanreihe. Mir hätte es jedenfalls nicht gefallen, wenn eine der Freundinnen am Ende unglücklich zurück geblieben wäre oder eine der Geschichten um die Frauen nicht abgeschlossen worden wäre. Daher ist der Abschluss der Reihe mit diesem Buch meiner Meinung nach durchaus gelungen. Der letzte Besuch in der Valerie Lane war berührend und emotional und für mich ein runder Abschluss dieser schönen Wohlfühl-Reihe! Fazit: 4 von 5 Sternen

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Das Leben in der Valerie Lane geht weiter. Laurie hat zwei süße Kinder, Keira und Ruby haben den Mann fürs Leben gefunden, Orchid ist ihrem Liebsten nach Amerika gefolgt und Susan kämpft noch mit ihrem Glück. All das hat sich in den letzten drei Jahren in der Valerie Lane ereignet. Und die Valerie Lane selbst hat sich ihren Titel als "Die romantischste Straße der Welt" wahrlich verdient. Doch nun müssen die Freundinnen mit einem großen Verlust zurechtkommen. Ihre Herzenswärme und ihr Gespür werden jetzt gebraucht... Da ist er nun, der letzte Teil aus meiner Lieblingswohlfühlbuchreihe um die Valerie Lane. Manuela Inusa lässt noch einmal alle lieb gewonnenen Charaktere aus den vorangegangenen Teilen auftreten. Wie schon bei den anderen Bänden schafft es die Autorin durch ihren angenehmen, flüssigen und warmherzigen Schreibstil den Leser in diese ganz besondere Welt mitzunehmen. Diesmal steht noch einmal der Zusammenhalt der sympathischen Freundinnen und anderen Mitgliedern der Valerie Lane im Vordergrund. Obwohl das Buch gerade am Anfang ziemlich traurig ist, ist es doch aufmunternd zu lesen, wie sich alle gemeinsam sorgen und kümmern. Man sieht, dass nun alle angekommen sind, ich konnte zufrieden Band sechs zu den anderen fünf ins Bücherregal stellen. Ich finde, Manuela Inusa ist ein würdiger Abschluss dieser wunderschönen Buchreihe, die ich immer voller Begeisterung und Freude gelesen habe, gelungen. Es war immer ein Eintauchen in eine heile Welt, die zwar auch nicht vor Schicksalen gefeit ist, aber durch die unerschütterliche Freundschaft der Mädels, deren Wärme und Herzlichkeit einfach schöner ist. So konnte ich in kürzester Zeit aus dem Alltag abtauchen und in der Valerie Lane wieder auftauchen. Fazit: Valerie Lane - ein Besuch zwischendurch ist die beste Medizin gegen graue Alltage

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Heute ist es soweit, ich rezensiere den letzten Band der Valerie Lane. Mit einem weinen und einem lachenden Auge verabschiede ich mir von der Reihe, welche mir so sehr ans Herz gewachsen ist, dass ich sie meine „Wohlfühl“-Reihe nenne. Denn egal wann oder weshalb es mir schlecht geht, wenn ich Zeilen aus diesen Büchern lese wird mir immer warm ums Herz und ich verspüre ein unglaubliches Glücksgefühl. Diese Reihe macht genau deshalb süchtig, weil sie einen glücklich macht. Man wird süchtig nach Glück. Wir steigen vier Jahre später in die Geschichte in, sodass sich einiges in der Valerie Lane verändert hat. Diesmal ist es nicht so, dass wir nur eine einzige der fünf Freundinnen aus der Valerie Lane begleiten, sondern wir begleiten die komplette Valerie Lane. Das heißt wir lesen mal aus fast jeder Sichtweise der Personen die in den einzelnen Teilen der Geschichte bisher vorkamen. Das macht das Ganze noch spannender, denn in diesem Buch geht es um ein sehr trauriges Thema, da die Bewohner und Besitzer der Geschäfte der Valerie Lane einen harten Schicksalsschlag zusammen bewältigen müssen. Nebenher hat natürlich jeder noch seine eigenen kleinen Problemchen, die dringend gelöst werden müssen. Natürlich erleben wir auch in diesem Band wieder dieses Glücksgefühl, da alle Charaktere durch ihr Leben, welches wir detailreich miterleben, unglaublich realistisch wirken. Ich schwärme jedes Mal von Manuela Inusa ihrem spannenden, unterhaltsamen, emotionalen und plastischen Schreibstil. Diese Autorin kann Um- und Beschreiben wie keine andere. Dadurch werden wir so sehr in die Geschichte involviert und das über den kompletten Zeitraum der Reihe, dass man am Ende nicht aufhören will. Man möchte nicht aufhören zu lesen, man möchte die Charaktere nicht gehen lassen, man will die Valerie Lane nicht verlassen. Man will einfach nicht aufhören. Dieser Band ist einfach der gebührende Abschluss für solch eine emotionale Reihe! Umso mehr freue ich mich auf die nächste Reihe, welche die Autorin momentan schreibt und von dem der erste Band bald erscheint, es dauert nicht mehr lange. Also von mir mal wieder eine große Empfehlung die vom Herzen kommt, und das für die komplette Reihe. Lest diese sechs Bände und erlebt eure schönste und glücklichste Zeit!

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Eigentlich habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, weil nachdem man in den einzelnen Bücher etwas über die jeweiligen Besitzer - bis auf Tobin - erfahren hat. Jetzt war ich ziemlich gespannt, wie man die Reihe abschließen würde. Bevor ich das Buch gelesen habe, hab ich bemerkt, dass ich ein Buch noch nicht gelesen habe, nämlich das über Ruby. Etwas, was komplett logisch ist, dass es in diesem Buch nicht nur aus einer Sicht ist. Leider kommen in diesem Buch aber die Sichtweisen von fast allen Personen aus der Valerie Lane vor und dass ist zwar einerseits interessant, aber andererseits ist es ziemlich belasten ständig von einer Person zur nächsten zu springen und auch das große Geschehen nicht aus den Augen zu verlieren. Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen wegen des ständigen Wechsels zum Großteil und auch weil es ziemlich rasant zu Ende geht. Die Beerdigung und die Trauer wegen Esther Witherspoon ist wirklich schön beschrieben worden und auch die Idee, dass alle ihre Lieblingsfarbe tragen, glücklich sein sowie ihre Leibspeisen kochen sollen, finde ich ziemlich gut. Allerdings ist die Beziehung zwischen Tobin und Charlotte nur spärlich beschrieben worden und auch seine ständigen Erinnerungen an Orchid.

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Rezension zu "Die kleine Straße der großen Herzen" Von: Manuela Inusa Verlag: blanvalet Erscheinungstermin: 18.06.2019 Seitenzahl: 320 Reihenband: 6/6 Preis Ebook: 8,99€ Preis Taschenbuch: 9,99 Kaufoption: https://www.amazon.de/Die-kleine-Stra%C3%9Fe-gro%C3%9Fen-Herzen/dp/3734107245/ Klappentext: „Wiedersehen in der Valerie Lane, der romantischsten Straße der Welt! In den letzten drei Jahren ist viel passiert in der Valerie Lane. Die kleine Tochter von Laurie, der Besitzerin des Teeladens, hat ein Geschwisterchen bekommen, Chocolatière Keira hat sich getraut, und Orchid ist ihrer großen Liebe gefolgt. Doch auch wenn nicht mehr alle beisammen sind und sich vieles verändert hat, herrscht doch Zufriedenheit in der kleinen Straße im Herzen Oxfords, denn nach wie vor halten alle zusammen und versuchen, Gutes zu tun. Doch dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte, und die Frauen der Valerie Lane erfüllen einer lieben alten Freundin einen großen Wunsch …“ Cover: Das Cover ist passend zu den vorherigen Reihenbänden gestaltet. Allerdings ist nicht ein einzelner Laden abgebildet, sondern der Eingang zu einer Straße durch einen hübschen blumenberankten Bogen. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Band fließend und angenehm. Im Gegensatz wird in diesem Teil allerdings aus vielen verschiedenen Perspektiven der Valerie-Lane-Betreiber geschrieben. Dies empfand ich in dem relativ kurzen Buch sehr sprunghaft, wenn auch interessant. Leider konnte diese Geschichte für mich nicht an die vorherigen anknüpfen, denn ich bin von einem fröhlichen und eventuell auch abenteuerlichen letzten Band ausgegangen, dem war leider nicht so. Es hat mich tatsächlich runtergezogen und konnte mich leider nicht so begeistern, auch wenn der Zusammenhalt zwischen den Betreiberinnen weiterhin bestand. Es waren in meinen Augen einfach zu viele Handlungsstränge für den letzten Band und dazu leider auch zu traurig. Fazit: Ein Abschlussband, welcher meine Erwartungen leider nicht erfüllen konnte. Klappentextquelle: https://www.amazon.de/Die-kleine-Stra%C3%9Fe-gro%C3%9Fen-Herzen/dp/3734107245/

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Im Herbst 2017 begann die Autorin Manuela Inusa ihre Buchreihe rund um die Valerie Lane in Oxford, eine kleine romantische Seitenstraße mit Kopfsteinpflaster, in der sich einige sehr individuelle und liebevoll geführte Läden befinden. Den Anfang machte „Der kleine Teeladen zum Glück“, in dem Besitzerin Laurie und Teehändler Barry zu schüchtern sind, um einander endlich ihre Liebe zu gestehen. Weiter ging es mit „Die Chocolaterie der Träume“ und deren Inhaberin Keira. Deutlich tiefgründiger wird der dritte Band, „Der zauberhafte Trödelladen“, denn hier tritt die junge Ruby das Erbe ihrer Mutter an, indem sie deren Laden übernimmt, obwohl sie eigentlich ganz andere Pläne für ihr Leben hatte. Zudem muss sie sich um ihren Vater kümmern, der mit dem Tod seiner Frau nicht zurecht kommt und immer verwirrter wird. Auch Susan aus „Das wunderbare Wollparadies“ hat in ihrem Leben schon viel mitgemacht: Vom Bräutigam am Altar stehen gelassen, verliert sie kurz darauf das gemeinsame Kind, die Mutter bricht den Kontakt zu ihr ab und ihr nächster Freund verlässt sie, als er erfährt, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann. Und dann ist da auch noch Orchid aus „Der fabelhafte Geschenkeladen“, die unter der Verschlossenheit ihres Freundes leidet, sich in ihren Nachbarn, den Blumenhändler Tobin, verliebt und schließlich vor einer folgenschweren Entscheidung steht. Im Laufe von eineinhalb Jahren sind diese fünf Romane erschienen und man lernte die fünf Freundinnen immer besser kennen, gewann sie lieb und nahm Anteil an ihrem Schicksal. Nun ist mit „Die kleine Straße der großen Herzen“ noch ein sechster Band erschienen, der die Reihe ganz wunderbar abschließt. Denn seit der letzten Geschichte sind in der Valerie Lane nun (fiktive) drei Jahre vergangen, in denen sich einiges getan und verändert hat: Ein paar der Ladeninhaberinnen sind Mütter geworden, haben geheiratet, eine ist weggezogen, dafür sind weitere Personen hinzu gekommen, die die Valerie Lane bereichern. Doch dann passiert etwas Unerwartetes, das die fünf Freundinnen wieder zusammenführt: Esther Witherspoon, eine liebe alte Dame, die über viele Jahre Stammkundin in der Valerie Lane war, ist gestorben. Sie hinterlässt einen Brief, in dem sie sich direkt an jede der Frauen wendet und ihr etwas sehr Persönliches vermacht. Und sie hat einen letzten Wunsch, ihre Beerdigung betreffend. Klar setzen die Freundinnen alles daran, ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen. Und das hat Auswirkungen auf ihr eigenes Leben, so dass einige Weichen neu gestellt werden. Ich habe diesen Roman förmlich verschlungen und in einem Rutsch durchgelesen. Zugegeben: Von „Der kleine Teeladen zum Glück“ war ich damals etwas enttäuscht, denn die Geschichte ist ganz nett, aber eher belanglos. So hatte ich dann auch Keiras Geschichte übersprungen und bin erst bei Ruby wieder eingestiegen, mit der ich von Anfang an mitfiebern und mitleiden konnte, genau wie mit Susan. Und dann war ich doch neugierig, wie alles weitergeht in der Valerie Lane. Übrigens können alle sechs Bücher unabhängig voneinander gelesen werden, die Geschichten sind jeweils in sich abgeschlossen und alles, was man über die Vorgeschichte wissen muss, wird im jeweiligen Roman nochmal erwähnt, so dass man jederzeit einsteigen kann. Wer noch gar keinen der Vorgängerbände kennt, wird bei der Lektüre von „Die kleine Straße der großen Herzen“ allerdings ganz sicher Lust bekommen, die ganze Reihe zu lesen. Von Anfang an sind mir die zauberhaften Cover aufgefallen, die ich sehr gelungen finde! Die würde ich mir allesamt gerne als Poster aufhängen (ich habe eben auch eine romantische Ader!). Zu schade, dass es die Valerie Lane nicht wirklich gibt, denn sonst würde ich sie wirklich gerne mal besuchen. Immerhin liebäugle ich nun aber mit einem Trip nach Oxford, denn die Stadt ist in den Büchern so anschaulich beschrieben, dass man wirklich Lust darauf bekommt, sie einmal selbst zu erkunden.

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