Leserstimmen zu
Nordlicht - Die Spur des Mörders

Anette Hinrichs

Boisen & Nyborg ermitteln (2)

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„Die Spur des Mörders“ ist der zweite Fall für das grenzübergreifende Sonderermittlungsteam unter der Leitung der deutschen Kommissarin Vibeke Boisen und ihrem dänischen Kollegen Rasmus Nyborg. Nachdem ich Teil 1 vor kurzem inhaliert habe, habe ich den nächsten Teil schon vorfreudig erwartet, und ja, das war mal wieder spannend! Also, kurz zum Inhalt: In Flensburg wird ein 73jähriger brutal ermordet, und da es sich hier um ein Mitglied der dänischen Minderheit handelt, ist man politisch sensibel und ruft erneut das bewährte deutsch-dänische SoKo-Team zusammen. Es wird in alle Richtungen ermittelt, und schon bald ist klar, die Wurzeln des Toten reichen bis in die Tiefen der deutsch-dänischen Nachkriegsgeschichte hinein, in Kapitel, die beide Seiten eigentlich lieber vergessen würden. Aber gibt es hier auch ein Mordmotiv? Die Ermittler stochern lange in zwar faszinierenden, aber trüben Gewässern, bis Vibeke im Keller des Toten brisanten Geheimnissen auf die Spur kommt. Ich gestehe, sehr viel mehr gibt der Klappentext auch nicht her 😉, aber hier kann man in Kurzform nicht mehr verraten, ohne sich in irgendeine Richtung zu verrennen. Die Autorin hat hier sehr geschickt wieder mehrere Erzählstränge in ein rundes Ganzes verpackt, und genau diese Stränge legt das SoKo-Team peu à peu frei. Die Grundthematik ist natürlich der aktuelle Mord, aber um den zu klären, bekommen wir hier eine sehr interessante Nachhilfestunde in Nachkriegsgeschichte und Flüchtlingspolitik. Mir war das komplett neu, da ich mich mit deutschen Flüchtlingen in dänischen Lagern noch nie beschäftigt habe (ich wusste gar nicht, dass dem überhaupt so war), und die damaligen Zustände waren schlicht eine humanitäre Katastrophe. Da wird wohl aktuell auch einiges historisch aufgearbeitet, und man merkt, dass die Autorin hier umfangreiche Recherchen betrieben hat, in denen auch ihr Herzblut steckt. Diese Verbindung zwischen wenig bekannter Historie und Krimi fand ich persönlich super spannend, und habe den Roman wieder mal binnen kurzem durchgelesen 😊. Also, schreiben kann Frau Hinrichs, es war erneut mitreissend, aber auf etwas andere Weise als der Vorgänger. Es war etwas ruhiger, aber hatte für mich mehr Tiefe. Und man merkt natürlich, die Autorin kennt sich vor Ort aus. Mithilfe der Karten und Fotos in den Klappendeckeln weiss man als Leser auch immer, wo man gerade ist, so was mag ich immer sehr gerne. Man kann übrigens auch wunderbar mit diesem Teil in die als Trilogie angelegte Reihe um Boisen & Nyborg einsteigen. Alles Wissenswerte ums Privatleben kriegt man erzählt, und wenn man was verpasst hat, ist das auch nicht tragisch. In diesem Teil wird mehr auf Vibekes Privatleben der Fokus gelegt, weil der einfach auch wunderbare Parallelen zum Fall hat, aber wie gesagt, das Private ist nur Beiwerk. So soll es sein. Alles in allem: ein echt guter Krimi, den ich gerne weiterempfehle! Daumen hoch!

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Nachdem ich Band 1 NORDLICHT - Die Tote am Strand verschlungen habe, wollte ich sofort wissen, wie es dem Ermittlerteam weiter ergeht. Band 3 NORDLICHT – Die Tote im Küstenfeuer soll im Frühjahr 2021 erscheinen und steht schon auf meiner Wunschliste. Die Bände beinhalten laut Verlag eigenständige Fälle und sollen unabhängig voneinander gelesen werden können. Ich empfehle allerdings dringend, mit Band 1 zu beginnen, weil das Ermittlerteam dort ausführlich eingeführt wird und Band 2 Auflösungen aus spannenden Themen aus Band 1 enthält. Die Fälle sind zwar unabhängig voneinander, aber der Rahmenhandlung und den persönlichen Themen der Ermittler würde vorgegriffen werden, wenn Du Band 2 zuerst lesen würdest. Im aktuellen Band 2 wird der Mörder von Karl Bentien gesucht. Nachdem in Band 1 die persönlichen Lebensthemen von Rasmus Thema waren, trifft in Band 2 Vibeke auf die Geister ihrer Vergangenheit. Karl Bentien wurde ebenso wie Vibeke adoptiert und wuchs in Pflegefamilien und Heimen auf, bevor er seinen Weg fand. Dass die Ermittlungen in genau das Kinderheim führen, in dem beide gelebt haben - in großem zeitlichem Abstand allerdings, macht es für Vibeke nicht einfacher. In dem Fall stellt sich die Frage, ob die Herkunft des Toten eine Rolle spielt, was bis ins Jahr 1945 und dem Umgang dänischer Arzte mit deutschen Flüchtlingskindern zurückführt. Gelernt habe ich beim Lesen etwas über die deutsch-dänischen Beziehungen und dänische Flüchtlingspolitik. Interessante Einblicke, die ich durchaus vertiefenswert finde. Während in Band 1 neben dem spannenden Fall für mich der Lokalkolorit der Flensburger Förde eine große Rolle spielte, stehen in Band 2 der Fall und die politischen Hintergründe für mich im Vordergrund. Ein spannender, dichter Kriminalroman, den ich verschlungen habe und gerne empfehle.

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Auch der zweite Teil um das Ermittlerduo Vibeke und Rasmus hat mir sehr gut gefallen. Man kennt die Charaktere schon und sie sind einem gleich wieder sympatisch. Auch die Handlungsweisen der Personen sind dadurch voll und ganz nachzuvollziehen. Der Schreibstil ist auch in diesem Nordlicht-Band sehr schön flüssig, die Kapitel jeweils wieder mit Zwischenüberschriften und Ortswechsel versehen und wie es sich gehört mit dem ein oder anderen Cliffhanger. Das Cover ist sehr schön gestaltet und die anschauliche Beschreibung der nordischen Landschaft erweckt das Fernweh nach dem Norden bei mir. Die Geschichte um Karl Bentien bringt einem hier einige geschichtliche Aspekte der Nazizeit näher. Wenn auch nur angerissen, aber für den Ausgang des Buches unverzichtbar und wie alles aus der Zeit mit Schrecken zu lesen. Wieder einmal hat es die Autorin geschafft mich am Ende zu überraschen. Die dänische süße Küche scheint exzellent zu sein :). Das Ermittlerduo habe ich auf jeden Fall ins Herz geschlossen und bin schon sehr gespannt auf einen weiteren Fall mit den beiden und ihrem Team. Für Krimiliebhaber eine klare Lesempfehlung.

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Anette Hinrichs hat mit Nordlicht „Die Spur des Mörders“ einen wirklich ausgefuchsten spannenden Krimi geschaffen, der zwar Lokal zwischen dem unteren Teil Dänemarks und dem deutschen Flensburg angesiedelt ist, für mich jedoch nicht zu den klassischen Lokalkrimis zählt. Spielend wird man als Hörer mit hinein in die Querelen zwischen der dänischen Minderheit und den damaligen wie auch heutigen Probleme hineingezogen. Die Ermittlungen führen in eine düstere Zeit zurück und lassen dunkle Familiengeheimnisse ans Tageslicht treten. Vera Teltz leiht dem Hörbuch ihre Stimme. Eine ausgezeichnete Wahl!

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Auf dem alten Friedhof in Flensburg wird ein zu Tode getretener Mann gefunden, der am Sockel des Idstest-Löwen liegt. Einem Mahnmal, das als Symbol der dänischen Minderheit und als Zeichen von Freundschaft und Vertrauen zwischen Dänen und Deutschen gilt. Und ausgerechnet dort liegt der pensionierte Studienrat Karl Bentien, der ein Faible für die deutsch-dänische Geschichte besaß. Die Leiterin der Flensburger Mordkommission Vibeke Boisen und ihr dänischer Kollegen Rasmus Nyborg übernehmen den Fall und werden schon bald mit unrühmlichen Ereignissen aus der Vergangenheit konfrontiert. Deshalb kommt es zwischen dem dänischen Ermittler und seiner Chefin zu einem Eklat, während Vibeke nach dem Auffinden eines verborgenen Kellerarchivs niedergeschlagen wird. Was soll hier verheimlicht werden und welche Rolle spielt der einst beliebte Lehrer Karl Bentien dabei? "Die Spur des Mörders" ist der zweite Band aus der Krimireihe "Nordlicht" um das deutsch-dänische Ermittlerteam Boisen und Nyborg, die im Rahmen grenzüberschreitender Zusammenarbeit für das gemeinsame Zentrum in Padborg tätig sind. Nach dem Tod einer jungen Frau, die die nicht nur eine Identität besaß, haben sie nun den Mord an einem Pensionär aufzuklären, der mit der Erforschung des Flüchtlingslagers Oksbøl beschäftigt war. Ein heikles Thema, das sie tief in Bentiens Familiengeschichte führt und das grauenvolle Schicksal der Kinder in Flüchtlingslagern aufleben lässt. Vibeke, die selbst ein Adoptivkind war und in Kinderheimen leben musste, gehen die Ermittlungen unheimlich nah. Zurückversetzt in die eigene Kindheit ringt sie mit einem Trauma, das sie ihr Leben lang begleiten wird. Anette Hinrichs verfügt über einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der die Ereignisse in Gegenwart und Vergangenheit nachvollziehbar aufleben lässt. Mit einer rasch voranschreitende Handlung baut sie schnell einen Spannungsbogen auf, der mit einigen Wendungen untersetzt, kontinuierlich hochgehalten wird. Hinzu kommen authentische Figuren, die facettenreich erdacht worden sind und ein Ermittlerteam, das nicht immer reibungslos funktioniert. Ein krimineller Genuss, der von Vera Teltz mit einigen Schwächen gelesen wird. Zwar versteht sie wunderbar die Gefühle der einzelnen Figuren zum Ausdruck zu bringen und der rasanten Handlung das nötige Tempo zu verleihen, aber ihre schnappenden Atemzüge zwischendurch stören doch sehr den Hörgenuss. Fazit und Bewertung: „Die Spur des Mörders“ überzeugt mit einem nah an der Realität angesiedelten Fall und interessanten Einblicken in die Nachkriegszeit und lässt als zweiter Band einer Trilogie darauf hoffen, dass auch der letzte Fall für das deutsch-dänische Ermittlerteam ein kriminelles Schmankerl wird.

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„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor „Nordlicht“ – Die Spur des Mörders (Hörbuch) von Anette Hinrichs Band 1: Nordlicht – Die Tote am Strand Band 2: Nordlicht – Die Spur des Mörders Band 3: Nordlicht – Die Tote im Küstenfeuer (15. März 2021) „Dänemark – Deutschland“ Auf dem alten Friedhof in Flensburg, ausgerechnet am „Idstedt-Löwen“ der als Symbol für die deutsch-dänische Freundschaft steht, wird die Leiche des 73jährigen Karl Bentien gefunden. Er wurde brutal zu Tode getreten. Da der pensionierte Studienrat zur dänischen Minderheit gehörte, stellt sich schnell die Frage: Zufall oder gezielter Mord? Und so kommt es wieder zu einer deutsch-dänischen Zusammenarbeit; Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg nehmen die Ermittlungen auf. Ein Hinweis führt sie ins Flüchtlingslager Oksbøl nach Dänemark, wo Karl mit seiner Mutter und zwei Geschwistern nach dem Krieg gelebt hatten. Eine hochbrisante Spur und die Ermittler müssen schnell zu Ergebnissen kommen, denn Medien und Behörden sehen bereits das friedliche Zusammenleben im Grenzland in Gefahr. Fazit: Anette Hinrichs erfreut uns mit ihrem zweiten Teil der „Dänisch-Deutsch“ angelegen Krimi-Reihe. Da ich den ersten Teil gelesen hatte, habe ich natürlich insgeheim gehofft, dass es spannend weiter gehen wird. Wie gesagt, bereits der erste Teil hat mir ausgesprochen gut gefallen und auch mit diesem Teil konnte die Autorin bei mir punkten. Beide Ermittler – Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg – haben bereits im ersten Teil meine vollste Zustimmung bekommen. Die Autorin hat ihre Protagonisten gut und nachvollziehbar weiterentwickelt und wir erfahren wieder ein kleines bisschen mehr aus ihrem Leben. Dennoch behalten beiden ihr Profil, ihre Ecken und Kanten, ohne Effekthascherei bleiben sie authentisch. Natürlich ist Anette Hinrichs auch eine lebendige und geschickte Erzählerin, mit schönem sprachlichem Stil und einer sehr detaillierten bildhaften Erzählweise. Sie verliert sich nicht, schweift nicht ab, sodass es nicht langatmig oder gar langweilig wird. Auch hält Sie den Spannungsbogen bis Schluss konstant hoch. Besonders gut gefallen hat mir, dass sie vor einem brisant politischen Thema nicht zurückschreckt. Denn mit dem Flüchtlingslager Oksbøl in Dänemark weist sie unter anderem auf die heutige dänische Flüchtlingspolitik hin. Zu Vera Teltz muss man eigentlich gar nichts mehr schreiben, denn wer sie einmal gehört hat weiß um ihrer Qualitäten. Für mich – natürlich meine persönliche Meinung – gehört sie mit zu den besten Sprecherinnen in Deutschland. Ich kann ihrer angenehmen, sehr ausdrucksstarken Stimme einfach stundenlang zuhören. Der dritte Teil erscheint im nächsten Jahr und ich freue mich, dass es mit „Nyborg und Boisen“ weiter geht! Besten Dank an den „Random House Audio Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

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Dieser Krimi kam mir in dieser Zeit des Nichtreisens gerade echt und ich bedanke mich beim Blanvalet Verlag, der mir ein kostenfreies Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat. Der Inhalt In Flensburg wird am Sockel des symbolträchtigen Idstedt-Löwen die Leiche von Karl Bentien gefunden. Der 73 – Jährige wurde brutal zu Tode getreten. Hauptkommissarin Wiebke Boisen stellt rasch fest, daß Karl nicht nur zur dänischen Minderheit gehörte, sondern auch ein Adoptivkind war, das nach seiner wahren Identität suchte. Der Fall ist politisch brisant und es wird eine Sonderkommission aus deutschen und dänischen Ermittlern gebildet, der neben Vibeke auch Raums Nyborg angehört, mit dem sie schon einmal zusammengearbeitet hat. Die Ermittler*innen stehen unter großem Druck, den Fall rasch aufzuklären. Aber es gibt ganz unterschiedliche Spuren, die teilweise weit in die deutsch – dänische Vergangenheit führen jedoch auch in die aktuelle Flüchtlingspolitik, die der Tote heftig kritisierte………. Meine Meinung Dieser Krimi hat mich überrascht. Ich erwartete einen leichten Wohlfühlkrimi mit nordischem Flair, so wie es das Cover suggerierte. Aber ganz so war es nicht. Im Gegenteil: Ich lernte nicht nur sehr viel über das Verhältnis zwischen Deutschen und Dänen und über die gemeinsame Vergangenheit, sondern ich begegnete auch einem interessanten Ermittlerduo: Vibeke ist eine toughe und ehrgeizige Kommissarin, die es mit den Vorschriften recht genau nimmt. Im Gegensatz zu ihrem Kollegen Rasmus, der für dieses Fall aus einem Anti – Gewalttraining geholt wird, zu dem er verdonnert wurde, weil er einen Drogendealer verprügelt hatte. Ein No-Go für einen Ermittler, das ihn die Leitung des Kommissariats gekostet hat. Vibeke und er kennen sich aus einer früheren Ermittlung und schätzen sich, auch wenn sie immer wieder aneinander geraten. Denn der Fall berührt Vibeke ganz besonders und macht sie dünnhäutig, weil auch sie ein Adoptivkind ist, das im selben Kinderhaus gelebt hat, wie Jahrzehnte zuvor Karl. Rasmus wiederum hat den Tod seines Sohnes noch nicht verwunden und knabbert zudem an der Scheidung von seiner Frau. Es gefiel mir gut, wie Anette Hinrichs diese beiden Charaktere gezeichnet hat, die sich im Laufe der Ermittlungen einander vorsichtig öffnen. Gleichzeitig hat sie ein dunkles Thema der dänisch – deutschen Geschichte gewählt: Das Schicksal deutscher Flüchtlinge, die am Ende des 2. Weltkrieges in Dänemark strandeten und in Internierungslager gesteckt wurden. Dort starben tausende Kinder an Infektionskrankheiten, weil sich dänische Ärzte weigerten, sie medizinisch zu behandeln. Das Schicksal dieser Flüchtlinge in Gedächtnis zu heben war für Anette Hinrichs die Motivation, diesen Krimi zu schreiben. Fazit: Ein spannender Krimi, der sich richtig gut wegliest und bei dem es mich nicht störte, daß ich den ersten Teil nicht gelesen hatte.

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Meine Meinung: Nachdem mir die erste Folge so gut gefallen hatte, wollte ich natürlich auch das nächste Buch, in dem Boisen & Nyborg ermitteln, lesen. Wie die beiden zusammen arbeiten, wusste ich ja bereits. Ich fand es auch diesmal sehr interessant, den deutschen und dänischen Ermittlern bei der Arbeit zuzusehen. Zumal sie einen wirklich verzwickten Fall aufklären mussten. Außerdem hatte die Autorin damit ein sehr brisantes Thema aus der unrühmlichen deutschen, aber auch dänischen Vergangenheit aufgegriffen. Puh, das war schon hart, was ich da lesen musste. In Krimi geht es ja selten zart zu und bestimmte Situationen erhöhen da auch die Spannung. Aber diesmal betraf es wahre Begebenheiten, die einen schon nachdenklich machten. Anette Hinrichs hat mit ihrem Buch dafür gesorgt, dass ich sehr neugierig war und es am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte. Einige Kapitel erzählten aus der Vergangenheit des Opfers und da so viele Personen an verschiedenen Orten eingebunden waren, mussten die Ermittler reichlich reisen. Ich wusste aber immer, wo sie sich aufhielten, denn die jeweiligen Orte wurden in der Kapitelüberschrift genannt. Wir alle sind ganz schön viel rumgekommen 😉 Was mir ja ebenfalls immer sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass das Privatleben der Ermittler eine Rolle spielt. In diesem Fall mussten sich beide, Vibeke und Rasmus heftigst mit einigem auseinander setzen. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Buch weitergehen wird. Denn eins ist sicher, das möchte ich in jedem Fall auch lesen. Fazit: Spannung, Bewältigung von Entscheidungen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Ein sehr gut recherchiertes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

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