Leserstimmen zu
Der Kinderflüsterer

Alex North

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Frédérique Fayet

Ernster

Von: Frédérique Fayet aus Strassen

15.07.2019

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und zwar bis zum Schluss. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, falls es (hoffentlich) eine rauskommt.

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Nach dem plötzlichen Tod von Rebecca versuchen Tom Kennedy und sein Sohn Jake ein gutes Vater- Sohn Verhältnis aufzubauen was aber mehr misslingt als glückt. Zu sehr ähnelt Jake Tom und dieser fühlt sich ohne seine Frau Rebecca oft überfordert. Beide wollen einen Neustart in Featherbank beginnen... doch gerade ist es dort erst ein paar Monate her dass wieder ein kleiner Junge verschwand... wie schon Jahre zuvor holt die Vergangenheit Featerbank wieder ein... als der Kinderflüsterer sein Unwesen trieb und Kinder spurlos verschwanden... und auch Jake hört wieder ein Flüstern an dem Fenster.... Ein Buch welches gehypt wird und da ist es immer so eine Sache – berechtigt oder eben doch nur Hype? Die Aufmachung des Buches samt Goodies sind auf jeden Fall sehr gelungen und machen neugierig auf den Kinderflüsterer. Der Schreibstil ist ruhig, zu Beginn hatte ich ein paar Probleme damit zu Recht zu kommen da ich das Gefühl hatte der Autor verhaspelt sich hin und wieder in seinen Sätzen und versucht es allen mehr als Recht zu machen. Mit der Zeit hat es sich gelegt und die Spannung sowie der Spannungsbogen werden ganz ordentlich angehoben, es kommt dann der Zeitpunkt an dem ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Protagonisten, allen voran Jake und Tom waren mir sehr sympathisch, sehr authentisch und man fühlt mit ihnen mit wie es ihnen nach dem plötzlichen Tod der Mutter/Ehefrau ergeht. Es fehlt einfach ein „Magnet“ der die Familie zusammenhält und die Jake sowie Tom die Sicherheit gibt dass alles okay ist, dass gewisse Dinge eben gerade so laufen und sich auch wieder ändern werden. Und doch geben beide Männer sich Mühe um gemeinsam ein neues Leben aufbauen zu können. Die Ermittler Pete und Amanda spielen eine wichtige Rolle, da Pete damals den Kinderflüsterer – Fall auf dem Tisch hatte und doch immer das Gefühl hatte dass nicht alles geklärt wurde. Dieser Verdacht bestätigt sich als nun Amanda als leitende Ermittlerin wieder einen Fall auf dem Tisch hat der dem Kinderflüsterer von damals zu ähnlich ist. Nachahmungstäter? Oder steckt hier mehr dahinter? Auf jeden Fall gelingt es dem Autor bei den Protagonisten die ein oder andere Überraschung einzubauen. Die Geschichte an sich hat mich an den Film „The sixth sense“ erinnert, auch spielt der Autor hier gekonnt mit Ängsten wie ein Flüstern am Abend wenn man im Bett liegt, ein Geist den man nicht sieht aber hört, man soll die Türen und Fenster geschlossen halten, Geräusche im Haus... ich bin ehrlich, mir haben sich mehr als einmal die Nackenhaare aufgestellt. Der Autor spielt hier mit Urängsten die vielleicht der in oder andere mehr oder weniger ausgeprägt hat, nicht mit Blut oder der genauen Beschreibung der Taten, sondern mit diesem sechsten Sinn und den ein oder anderen Dingen die ich hier nicht verraten möchte. Wer hier eine genaue Auflösung erwartet wird eher enttäuscht, aber genau darum geht es in dem Buch auch, in meinen Augen – um die eigenen Gedankengänge, die eigene Fantasie, die eigenen Schlussfolgerungen und die machen das Buch zu einem sehr spannenden und atemberaubenden Lesevergnügen welchem ich mich nicht entziehen konnte. Für mich ist der Hype um dieses Buch auf jeden Fall gerechtfertigt und wer einen spannenden Roman mit Grusel und Gänsehauteffekten sucht ist hier sowas von richtig.

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Spannung pur

Von: Smnfvr

14.07.2019

Konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Richtig spannend bis zum Schluss. Hoffe es gibt noch weiter Bücher von Alex North. Vorallem gut geschrieben so das man das Buch flüssig lesen kann. Also eine klare Empfehlung !!!! Für alle Leser die es spannend mögen.

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Super spannend

Von: Memo

14.07.2019

Sein Flüstern hinterlässt eine tödliche Spur ... »Lesen auf eigene Gefahr!« A. J. Finn Nach dem plötzlichen Tod seiner geliebten Frau will Tom Kennedy mit seinem kleinen Sohn Jake neu anfangen. Ein neuer Start, ein neues Haus, eine neue Stadt – Featherbank. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren wurden in Featherbank fünf Kinder entführt und getötet. Der Mörder wurde unter dem Namen »Kinderflüsterer« bekannt und schließlich gefasst. Die alten Geschichten interessieren Tom und Jake nicht. Als jedoch ein kleiner Junge verschwindet, machen Gerüchte die Runde, dass der Täter von damals einen Komplizen gehabt habe. Und Jake beginnt, sich merkwürdig zu benehmen. Er sagt, er höre ein Flüstern an seinem Fenster … Das Buch ist phänomenal...!!! Ich habe es sehr gerne gelesen es es verschlungen und es was bis zum Ende Spannung pur. Definitiv sollte das Buch als Bestseller des Jahres werden...! So ein spannendes, gefühlvolle Adrenalin angesagtesten und Angst einflösendes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich tue mir generell schwer etwas zu lesen wenn es um Kinder geht... jetzt wollte ich mich wieder mal trauen aber das Buch hier kann man wunderbar lesen auch die die sich genauso schwer machen wie ich können es sich und sollten es lesen. Ihr werdet es garantiert nicht bereuen. Vielen Dank an Randomhaus.de und natürlich einen herzlichen Dank auch an Alex North dass er uns so ein spannendes Buch zum Lesen geschrieben hat. Vielen Dank !

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Alex North hat hier einen sehr soliden, spannenden Thriller geschrieben. Er hält einige interessante Wendungen bereit und auch genug Verwicklungen im Privatleben des Ermittlers, die das Interesse hochhalten. Es ist schon gelungen, wie North diese vielen Fäden am Ende zusammenführt, ohne dass es übertrieben gekünstelt wirkt. Einzig das Klischee des Detectives, der auf eine gescheiterte Beziehung zurückblickt und sich gegen seine Alkoholsucht wehren muss, hätte es nicht gebraucht. Da dürfen sich die Herren und Damen Thrillerautoren gern mal etwas Neues einfallen lassen. Es wäre auch so spannend genug gewesen, zu sehen, wie sich eine 20 Jahre lange Tätersuche auf das Leben, Denken und Fühlen des Ermittlers auswirkt und mit dem aktuellen Fall alles nach oben gespült wird, was ihn beruflich und privat so geprägt hat. Eine leicht übersinnliche Note hat Alex North auch noch untergebracht. Wer so etwas nicht mag, wird Jakes enge Verbindung zu seiner verstorbenen Mutter vielleicht für unglaubwürdig halten – ich fand diese Fassette der Handlung dagegen sehr gelungen. Jakes Ahnungen und Gedanken machen einen wichtigen Teil der Spannung aus. Kleiner Kritikpunkt ist für mich das Ende, das mich ziemlich unbefriedigt zurückgelassen hat. Aber das ist mein ganz persönliches Empfinden, weil ich irgendwie auf ein „alles wird gut“ gehofft hatte. Das wäre dann wohl doch zu viel des Guten gewesen. Mehr verrate ich nicht, alles andere müsst ihr selbst herausfinden. Von mir gibt es 4 Sterne für solide Thrillerkost. Fazit: Kindesentführungen lassen niemanden kalt, auch die Ermittler nicht. Spannende Unterhaltung mit erstaunlichen Verknüpfungen zwischen Fall und Privatleben der Protagonisten.

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Vater und Sohn

Von: kiki

14.07.2019

Tom Kennedy muss nach dem Tod seiner Frau seinen Sohn Jake alleine aufziehen. Jake lebt teilweise in seiner Phantasiewelt und erzählt, dass an seinem Fenster jemand geflüstert hat. Tom glaubt ihm natürlich nicht. Denn der Kinderflüsterer, der vor vielen Jahren vier Kinder umgebracht hat, sitzt im Gefängnis. Der Thriller , in manchen Kapiteln in Ich-form geschrieben, ist vom ersten bis zum letzten Satz spannend. Sehr empfehlenswert !

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In Featherbanks verschwindet der kleine sechsjähriger Neil Spencer. Das Kind bleibt trotz intensivster polizeilicher Suche wie vom Erdboden verschluckt. Der Polizist Pete Willis erinnert sich mit Schrecken an vergangene Fälle, denn in Featherbanks sind vor 20 Jahren schon einmal Kinder verschwunden, getötet vom „Kinderflüsterer“! Er hatte damals die Ermittlungen geleitet und den Täter Frank Carter hinter Gitter gebracht. Der Mann sitzt immer noch im Gefängnis, doch als Neils Mutter erzählt, das ihr Sohn vor seinem Verschwinden Angst vor einem flüsterndem Monster hatte, wird die Polizei hellhörig…… Das Debüt „Der Kinderflüsterer“ des britischen Autors Alex North ist als Geschichte angelegt, in der ein Autor seinem kleinen Jungen Jake die Handlung des Geschehens niederschreibt. Tom Kennedy und Jake ziehen neu in den Ort Featherbanks und werden unverhofft Teil der Ereignisse. Dieses Konstrukt aus polizeilicher Ermittlungsarbeit und andererseits der Sichtweise eines alleinerziehenden Vaters ist eine interessante Darstellungsweise. Durch die abwechselnden Szenerien erfährt der Leser häppchenweise immer mehr Details und der Spannungsbogen bleibt auf einem kontinuierlichen Niveau angespannt. Schon gleich zu Beginn als ein merkwürdiger Fremder, der sich den kleinen Jungen schnappt, startet das Buch mit einer richtig unter die Haut gehenden ersten Episode. Unterschwellig liegt über dem Buch sowieso eine düstere und geheimnisvolle Stimmung, die der Autor Alex North ganz gezielt und gekonnt aufbaut. Das hat bei mir in gewissen Abschnitten immer wieder für etliche Gruselmomente gesorgt. Dieser Thriller von hat mich von der ersten Seite an gepackt, schon der Titel erzeugte Gänsehaut! Einmal begonnen hat mich die Geschichte dann auch gleich in ihren Bann gezogen, daher kann diesen Thriller wirklich empfehlen, mich hat er sehr gut unterhalten.

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Nach dem plötzlichen Tod seiner geliebten Frau will Tom Kennedy mit seinem kleinen Sohn Jake neu anfangen. Ein neuer Start, ein neues Haus, eine neue Stadt – Featherbank. Doch der beschauliche Ort hat eine düstere Vergangenheit. Vor zwanzig Jahren wurden in Featherbank fünf Kinder entführt und getötet. Der Mörder wurde unter dem Namen »Kinderflüsterer« bekannt und schließlich gefasst. Die alten Geschichten interessieren Tom und Jake nicht. Als jedoch ein kleiner Junge verschwindet, machen Gerüchte die Runde, dass der Täter von damals einen Komplizen gehabt habe. Und Jake beginnt, sich merkwürdig zu benehmen. Er sagt, er höre ein Flüstern an seinem Fenster … Die Autorin: Alex North, geboren und aufgewachsen in Leeds, England, studierte Philosophie und arbeitete nach seinem Abschluss an der Fakultät für Soziologie und Sozialpolitik. Insgeheim hegte er aber immer den Wunsch zu schreiben. Auf die Idee zu seinem Roman »Der Kinderflüsterer« brachte ihn ein merkwürdiger Ausspruch seines kleines Sohnes, der sagte, er wolle mit einem »Jungen im Boden« spielen. Alex North lebt bis heute in seiner Heimatstadt Leeds, inzwischen mit seiner Frau, dem gemeinsamen Sohn und zwei Katzen. Meine Meinung: Ich war sehr skeptisch was dieses Buch betrifft. Wenn eine Geschichte so gefeiert wird hat man ja leider so hohe Erwartungen, die dann am Ende vielleicht nicht erfüllt werden können. Also bin ich so gut wie möglich unvoreingenommen ran gegangen. Die Story an sich hat mich sehr angesprochen. Auch das Cover ist ein richtiger Blickfang. Was ich auf jeden Fall hervorheben möchte ist der Schreibstil. Sehr flüssig und leicht zu lesen und auch die Kapitel haben eine angenehme Länge. Wir steigen sofort mit Spannung in das Buch ein. Die Autorin versteht es den Spannungsbogen aufzubauen und auch für die Länge des Buches zu halten. Ich mochte die Charaktere sehr gerne. Sie waren authentisch gezeichnet und Handlungen waren nachvollziehbar. Eigentlich kann man wirklich sagen, ich habe mich im ganzen Buch sehr wohlgefühlt. Ja ich kann die ganzen guten Meinungen nun absolut nachvollziehen. Auch mir hat das Buch sehr gefallen und ich habe es in kürzester Zeit gelesen. Die Geschichte bietet wirklich sehr viel Spannung und auch der Täter war super interessant. Mir hat alles an dem Buch gefallen, auch das Ende. Manchmal bleiben ja doch noch Fragen offen, das war hier nicht so. Eine spannende Geschichte die ein wirklicher Pageturner ist. Absolut zu empfehlen.

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