Leserstimmen zu
Find me in Paris - Tanz durch die Zeit

Carola Wimmer

Die Find me in Paris-Reihe (1)

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Zuallererst gehe ich auf die Altersangabe ein und ich würde sagen ab 11 ist schon sehr hoch bemessen. Für 11-Jährige ist es sicherlich gut geeignet, aber es kann auch schon früher gelesen werden. Ab 9 Jahre können die Kinder den Inhalt schon ganz gut verstehen und auch worum es genau geht. Die Protagonistin müsste ca. 13 Jahre sein und somit ist dieses Buch toll für junge Teenager. Meine Tochter ist fast 8 und wollte das Buch unbedingt lesen. Wir haben uns zusammen auch die Serie angesehen und mit ein paar Erklärungen und Hilfestellungen kam sie mit dem Inhalt und den Abläufen gut zurecht. Als ich anfing zu lesen, war ich sofort positiv überrascht. Die Geschichte ist wirklich interessant und gut durchdacht. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, natürlich immer mit dem Wissen, dass es ein Kinderbuch bzw. ein Buch für junge Mädels ist. Aber für diese Altersklasse ist es erstaunlich gut. Ich kann die schlechten Bewertungen auf Amazon gar nicht verstehen. Was haben die Käufer denn erwartet? Ein Buch für junge Erwachsene, eine New Adult oder Young Adult Buch. Das ist es nicht. Es ist ein süße, spannende Fantasy-Geschichte für kleine Mädels, die ein wenig an die Edelstein-Trilogie erinnert, aber natürlich etwas kindlicher. INHALT: Lena ist eine russische Prinzessin aus dem Jahr 1905 und durch einen Zufall wird sie ins Jahr 2018 katapultiert. Ihr könnt euch vorstellen, wie erstaunt sie war, als sie die moderne Welt sah. Vor allem Handys und Mädchen in Hosen, waren für sie genauso absurd, wie Pizza und Hip Hop. Diese Passagen sind wirklich lustig zu lesen und auch in der Serie mussten wir alle darüber lachen. Natürlich hofft sie, dass Henri, ihr Freund, der aus einer Zeitreisefamilie stammt, sie wieder holt und rettet. Aber es ist alles nicht so einfach wie gedacht. Henri ist noch nicht mit dem Zeitreisen vertraut und es passieren einige Missgeschicke, die ihn immer wieder darin hindern, Lena zu retten. Nichts des zu Trotz hat sich Lena aber in der Zwischenzeit ziemlich gut eingelebt und auch Freunde gefunden. Sie tanzt sich durch die Zeit und erlebt viele Abenteuer. Das Buch umfasst die 1. Staffel und hat ein ziemlich offenes Ende und ich hoffe, dass es auch noch ein weiteres Buch gibt. Wir sind schon ganz gespannt, wie es weitergeht, denn Lena hat sich in der Gegenwart ein neues Leben geschaffen und ich weiß nicht, ob es für sie so einfach wird, diese wieder zu verlassen, zumal ihr ja auch etwas an Max liegt, sie aber Henri liebt und ihr Ehrgefühl aufgrund ihrer Abstammung sehr hoch ist. Den Inhalt des Buches finde ich etwas schöner und leichter zu verstehen, als den der Serie. Für die Serie mussten sie natürlich Stoff für 26 Folgen haben und so sind manche Gegebenheiten etwas ausschweifend oder einfach anders, dennoch hat mir auch die Serie sehr gut gefallen und auch meine Große war ganz begeistert. SCHREIBSTIL: Find me in Paris ist leicht und flüssig zu lesen und wie oben bereits erwähnt, können auch Kinder dem Geschriebenen schon ganz gut folgen. Je nach Alter und Vorlieben des Kindes gibt es bestimmt einige Dinge, für das sie noch kein Verständnis haben, wie die Sache mit der Zeit. Zum Beispiel, warum Lena in der Gegenwart einen aktuellen Brief von Henri aus der Vergangenheit finden kann und warum es irgendwann auch andersrum funktioniert. Aber mit ein paar Erklärungen klappt auch das ganz gut. Ich war positiv überrascht von dem Schreibstil und habe die Geschichte wirklich gerne gelesen. Find me in Paris wird in der 3. Person erzählt, was mich hier nicht gestört hat und sehr gut passte, weil ja immer zu den verschiedenen Charaktere, in den verschiedenen Zeiten gewechselt werden musste. EMPFEHLUNG UND FAZIT: Find me in Paris kann ich allen jungen Mädels ab 9 – 15 Jahren empfehlen, die gerne Geschichten über Ballett, Musik, Hip Hop und über typische Teenagerprobleme lesen. Auch sollten sie Fantasy oder zumindest fantasievolle Geschichten mögen, denn das mit den Zeitreisen gehört natürlich schon in das Genre Fantasy und ist auf keinen Fall für Leser gedacht, die realistische Bücher bevorzugen. Find me in Paris ist eine tolle Geschichte, die fast alle Mädels lieben werden. Sie ist modern, aber auch klassisch. Zeigt, wie das frühere Leben im Vergleich zum heutigen ist und geht gut auf das Thema erste Liebe, Konkurrenzdenken, Freundschaft, Zusammenhalt und Gefühle ein. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, aber natürlich immer mit dem Wissen, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, dass sehr junge Mädchen anspricht und freue mich auf alle Fälle auf einen 2. Teil, denn ich möchte schon gerne wissen, wie es mit Lena weitergeht.

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Also zuerst muss ich sagen, dass mir gar nicht bewusst war, dass das ein Buch zur Serie ist. Dieses Buch wollte ich nur wegen der Zeitreisen lesen, da mich das schon immer fasziniert hatte. Helena lebt eigentlich im Jahr 1905. Durch eine Kette, die ihr ihr Freund Henri geschenkt hat, wird sie plötzlich ins Paris von heute geschleudert. Hier muss sie sich an der Ballettschule durchschlage, bis sie wieder zurück in ihre Zeit gelangen kann. Helena muss man einfach mögen. Sie hat diese sehr naive Art, die in der heutigen Zeit fast schon befremdlich wirkt. Wie sie sich mit der Technik der Neuzeit, den Umgangsformen und den Konkurrentinnen in der Akademie auseinandersetzt, fand ich sehr unterhaltsam zu lesen. Mit Henri hatte ich so meine Schwierigkeiten. Mit seinem Charakter bin ich einfach nicht warm geworden. Mir ist es teilweise auf die Nerven gegangen, dass er vieles auf eigene Faust unternimmt, auch wenn ihm davon abgeraten wurde. Die Tänze und die „Crew“ fand ich super. Es gab Wettbewerbe, die ganz im Gegensatz zu der klassischen Ballettausbildung stehen. Besonders mochte ich Lenas beste Freundin, die sie in jeder Hinsicht unterstützte. Sprachlich war das Buch toll zu lesen, auch wenn ich etwas gebraucht habe, um in die Geschichte zu finden. Ehrlich gesagt, konnte mich die Serie, die ich danach dann einfach mal geschaut habe, mehr überzeugen. Vieles war auch in anderer Reihenfolge zu lesen, was mich an mancher Stelle etwas irritierte, aber der Geschichte natürlich nicht schadete. Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch, um sich in eine andere Zeit zu versetzen. 4 von 5 Bienchen

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Inhalt: Die russische Prinzessin Lena Grisky macht im Jahr 1905 eine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Sie ist eine begnadete Ballerina und hat eine glänzende Karriere vor sich. Kurz vor einem entscheidenden Auftritt bekommt sie von ihrem Freund Henri ein wertvolles Amulett geschenkt ... und wird aus dem Jahr 1905 in die Gegenwart katapultiert. Lena muss nun die Tanzausbildung an der Pariser Oper von heute meistern – einer für sie völlig fremden Umgebung. Nach einiger Zeit tauchen Zeichen aus der Vergangenheit auf und Lena versteht langsam, was passiert ist. Gibt es einen Weg zurück in Lenas alte Welt – und zu Henri?  Fazit: Das Buch wollte ich schon allein wegen des Covers haben. Paris ? Aber nun zum Inhalt - es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch. Der Charakter von LenA gefiel mir sehr, wie sie sich in der modernen Welt zurecht finden muss ist glaubwürdig dargestellt. Der schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht und somit auch für jüngere sehr gut zu lesen. 4 von 5 sternen.

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Das dieses Buch ein Buch zur Serie ist, habe ich erst erfahren, als ein Foto davon bei Instagram gepostet habe und jemand darunter schrieb, dass sie die Serie liebt. Also habe ich keinen Vergleich zur Serie und werden diesen Aspekt aussen vor lassen. Lena war schon recht unterhaltsam. Von dem Jahr 1905 ins Jahr 2018 katapulitert, wirkt sie natürlich sehr merkwürdig. Aber sie ist ein liebenswürdiger Charakter und eigentlich fand ich sie ganz süß. Was mich eher gestört hat, war, dass die Geschichte ziemlich oberflächlich war. Natürlich ist es ein Kinderbuch ab 11 Jahren, aber ich hätte mir schon ein wenig mehr Bindung zu den Charakteren gewünscht. Immerhin sind diese ja nicht 11 Jahre alt, aber wirkten manchmal so. Ansonsten hat mir die Story schon gut gefallen. Gerade die Ballett- und Underground-Hip-Hop Sequenzen mochte ich sehr gerne. Auch Zeitreisen sind genau mein Ding und somit hat auch das genau meinen Geschmack getroffen. Das Ende hat mir auch gut gefallen. Besonders den Wettbewerb fand ich toll. Dennoch glaube ich, dass ich die Reihe nicht weiterverfolgen werde, weil sie mich einfach nicht so sehr in ihren Bann ziehen konnte und alles recht oberflächlich wirkte. Für Leser der Zielgruppe ab 11 Jahre bestens geeignet. Für meine Geschmack war die Story aber recht oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefgang und Emotionen gewünscht. 3 von 5 Punkten

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Im Jahr 1904 befindet sich Lena sich mitten in ihrer Ausbildung zur Balletttänzerin an der Pariser Oper. Sie ist in Henri verliebt, der ihr ein Amulett als Zeichen seiner Zuneigung schenkt. Was die beiden jedoch nicht wissen: das Amulett ist magisch. Ehe sich Lena versieht, findet sie sich im Jahr 2018 im heutigen Paris wieder und muss sich mit den Besonderheiten unserer Zeit herumschlagen. Vor allem geht es aber darum, ob es Henri gelingen wird, seine Geliebte zu finden und in seine Zeit zurückzuholen. Die Geschichte liest sich recht einfach, da das Buch eigentlich für Jugendliche gedacht ist. Auf keinen Fall komm es aber anspruchslos daher. Teilweise hat mich die Story ein wenig an Kerstin Giers Edelstein-Trilogie erinnert. „Find me in Paris“ ist eine schöne und kurzweilige Geschichte, die das Element der Zeitreise nutzt. Auf jeden Fall macht das Buch Lust auf die passende Serie.

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Nach einer wichtigen Ballettaufführung soll Lena Grisky, die russische Prinzessin, zusammen mit ihren Eltern zurück ins Zarenreich reisen. Doch nicht ohne ihren Freund Henri! Auf der Flucht wird Lena durch ein magisches Artefakt in die heutige Zeit versetzt. Hip Hop und Modern statt klassischem Ballett an einer renommierten Akademie – mit Smartphones! Während sich Lena zurechtzufinden versucht, setzt Henri alles daran, sie in seine Zeit zurückzuholen. Doch auf ihren Fersen sind schon die Gegenspieler … Ballett, Moderne und Magie? Ja klar, bin ich sofort für zu haben! Das dachte ich mir auch, als ich „Find me in Paris – Tanz durch die Zeit“ von Carola Wimmer entdeckt habe. Die Serie, auf der das Buch basiert, kannte ich zwar nicht, aber die Thematik hat mich angesprochen und so war ich wirklich gespannt darauf. Die Vorfreude verging mir jedoch beim Lesen recht schnell. Das Buch ist zwar für jüngere Leser gestaltet, und das behalte ich bei dieser Rezension auch im Hinterkopf, doch die Beschreibungen war eindeutig überdramatisiert und der Plot eher dünn. Ich glaube schon, dass die Geschichte im Serienformat Spannung aufbauen und wirklich funktionieren kann, aber durch den Schreibstil habe ich genau das vermisst. Es kam mir alles in allem eher platt umgesetzt vor und eine Beschreibung wurde an die nächste gereiht. Lena tut dies, Lena tut das, Lena fühlt dies, Lena findet sich nicht zurecht. Gefühle kamen dabei leider kaum rüber. Auch die Tanzszenen, auf die ich mich so gefreut habe, waren wenig überzeugend. Lena ist natürlich eine fabelhafte Tänzerin, wie in jeder Geschichte dieser Art gibt es eine böse Zicke an ihrem neuen Internat, und ihre Zimmernachbarin ist voll nett und hilft ihr weiter, sobald sie Lenas Geheimnis erfährt – und ist auch nur kurz schockiert. Zeitreisende Prinzessin? Ach, sieht man doch jeden Tag! Für mich kam in dem ganzen Buch zu wenig rüber. Auch die Antagonisten, die Lena und Henri bedrohen und ihre Zeitreiseenergie für sich nutzen wollen, waren in meinen Augen lächerlich. Das Buch richtet sich an Leser des Alter 10 bis 14 Jahre – und gerade in dem Alter kann man auch etwas mehr Tiefe in Geschichten reinstecken als das reine Schwarz-Weiß-Denken zwischen Gut und Böse. Die Szenen waren ziemlich vorhersehbar und wer schon ein paar Tanzbücher gelesen hat, weiß genau, was passieren wird. Halbwegs gerettet hat es für mich die Aufmachung des Buches. Die vielen Szenenbilder haben mir zumindest ein Gefühl für Lena gegeben, das Cover und die kleinen Zeichnungen am Kapitelanfang waren wirklich hübsch. Allerdings würde ich das Buch eher den Weniglesern in der Altersstufe empfehlen, die noch nicht viele Bücher mit der Thematik kennen und einen sehr einfachen Sprachstil benötigen. Meiner Meinung nach funktioniert der Plot aber im Buch eher schlecht als recht – da merkt man einfach zu sehr, dass es als Serie konzipiert ist und die Szenen auf einen Bildschirm abgestimmt.

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Hallo, meine lieben Bookers,💕 ich dürfte das absolut MEGA GALAKTISCH TOLLE Buch hier rezensieren. Bei "Find me in Paris - Tanz durch die Zeit" geht es um Lena Grisky, eine russische Prinzessin, die im Jahre 1905 lebt, und eine Ausbildung an der berühmten Balettschule der Pariser Oper macht. Denn Lena ist sehr begabt und hat sine glänzende Karriere vor sich. Lena wird aus dem Jahr 1905 in die jetzige Zeit (Gegenwart) katapultiert, als sie von ihrem Freund Henri ein wertvolles Geschenk bekommt: ein Amulett. Nun muss sie ihre Tanzausbildung an der Pariser Oper der Gegenwart meistern - für sie eine völlig andere Umgebung... Was für ein Geheimnis steckt wohl hinter ihrer Zeitreise? Und wird sie ihren geliebten Henri je wieder sehen? Ich liiiiebe dieses Buch❤❤❤📚!!! Aus ein mega toller und schön angenehmer Schreibstil. Mir persönlich hat dieses Buch mega doll gefallen. Vielleicht ist das ja auch was für dich?😏❤📚😍

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Inhalt: Paris, 1905: Lena, die russische Prinzessin, wurde von ihren Eltern auf die Ballettschule in Paris geschickt, um dort zu einer wohlerzogenen und würdigen Thronnachfolgerin erzogen zu werden. Dort hat sie Henri kennen- und lieben gelernt, was ihre Eltern keinesfalls erfahren dürfen. Nachdem ihre Eltern beschließen sie zurück nach Russland zu holen, wollen Lena und Henri gemeinsam weglaufen. Doch auf der Flucht wird sie von ihm hertreibt und findet sich plötzlich an der Opernballettschule im Jahr 2018 wieder... Meine Meinung: Lena soll ihren Eltern eines Tages auf den Thron folgen. Um sie auf diese Position vorzubereiten, schicken ihre Eltern Lena an die Ballettschule in Paris. Doch statt der höflichen Etikette und des vornehmen Auftretens, interessiert sich Lena mehr für Henri, der ihre Gefühle erwidert. Als die Eltern davon erfahren und sie zurück nach Hause holen wollen, nimmt Lena reisaus. Doch statt in einem Versteck zu landen, befindet sich Lena urplötzlich in der gleichen Schule, nur im Jahr 2018 und ohne Henri. Überwältigt von den vielen neuen Eindrücken und den für sie drahtigen Veränderungen, fällt sie sofort auf. Aber sie muss vorsichtig sein, denn sonst läuft sie Gefahr, in die Hände ihrer Gegner zu fallen. „Find me in Paris“ ist das Buch zu der gleichnamigen Serie, die auf ZDF läuft. Die Handlung wird aus der Perspektive der beiden Protagonisten Lena und Henri erzählt. So erlebt man als Leser die Geschichte einerseits aus dem Blickwinkel von Henri in 1905 und andererseits aus der von Lena im Jahr 2018 mit. Ich gestehe gleich, mich konnte das Buch nicht wirklich überzeugen. Ich sehe darin mehr eine kurzweilige und sehr oberflächliche Unterhaltung und vielleicht eine Ergänzung für Fans der Serie. Gleich der Anfang fällt recht oberflächlich aus, das Wichtigste wird zwar gesagt warum und seit wann Lena in Paris ist, aber es fehlten meiner Meinung nach ein paar mehr Details und Gefühl, um eine Atmosphäre zu schaffen. Auch die Beziehung zu Henri wird gleich zu Beginn erwähnt und nimmt schnell eine wesentliche Rolle ein, jedoch fand ich diese Art der Beziehung von der Dramatik her übertrieben und vom menschlichen und Emotionen her total unterkühlt. Als Lena 2018 auf ihre Klassenkameraden trifft und sich mit Ines anfreundet, wird das zwar besser, ihre Gefühle werden dann überzeugender und auch eindringlicher dargestellt, aber eine richtige Verbindung mit der Geschichte bzw. Wärme, konnte nicht entstehen. An sich gefällt mir die Idee der Geschichte, sie ist originell und hat einen unterhaltenden Charakter. Auch die bereits erwähnten Bilder zu der Serie sind toll zur Veranschaulichung und lassen sich dem Leser ein besseres Bild von der Geschichte bilden. Fazit: Faktisch gesehen finde ich die Idee und die Gestaltung des Buches gelungen, allerdings scheitert es an der Umsetzung. Figuren, Handlung Gedanken und Gefühlen fehlt es an Authentizität und Beschreibung, sodass die Geschichte mich nicht wirklich unterhalten konnte. Ich würde dieses Buch jüngeren Lesern oder aber vielleicht noch Fans der Serie empfehlen.

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