Leserstimmen zu
Year of Passion (1-3)

J. Kenner

Year of Passion - Bundles (1)

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Year of Passion – Januar, Februar und März. Es handelt sich bei jedem Monat um eine in sich abgeschlossenen Liebesgeschichte zwischen zwei Protagonisten, welche so in den anderen Storys immer wieder als Nebencharaktere auftauchen. Der schreibstil von J. Kenner hat mir alles in allem gut gefallen er war sehr flüssig und die Bücher wurden so zum Pageturner. Was mir allerdings nicht ganz so gefallen hat, ist die Perspektive des Schreibens, ich lese ja am liebsten Bücher die aus der Sicht der Hauptprotagonisten geschrieben sind. In diesen Bücher wird allerdings aus einer neutralen Erzählerposition heraus Geschrieben. Dadurch kann ich mich leider immer nur schwer in die Charaktere hineinversetzen und wünsche mir immer mehr Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Nun zu den einzelnen Geschichten: Januar: Die Geschichte von Reece und Jenna hat mir sehr gut gefallen, die Charaktere waren mir von Beginn an sympathisch. Besonders Reece hat mir mit seiner Art sehr gut gefallen. Die Geschichte hatte alles was eine gute Liebesgeschichte braucht. Der Spannungsbogen ist der Autorin sehr gut gelungen. Im Großen und Ganzen einen super schöne Liebesgeschichte für zwischen durch 4,5/5 Sternen. Februar: Mein Highlight in diesem Buch: Die Story von Brooke und Spencer. Die Charaktere sind sehr interessant und mega sympathisch. Sowohl Spencer wie auch Brooke haben jeweils ihre Geheimnisse die nach und nach aufgedeckt werden. Man hat von Beginn an das Gefühl das die beiden einfach zusammen gehören und man spürt beim Lesen quasi die Funken fliegen. Der Storyaufbau in dieser Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen und ich hätte gerne noch mehr von den beiden gelesen, freu mich aber, weil Sie in den weiteren Teilen immer wieder als Nebencharaktere vorkommen und ihre Geschichte dadurch weiter gehen kann. Alles in Allen meine Lieblingsstory in diesem Buch und definitiv 5 /5 Sternen wert! März: Die Geschichte von Cam und Mina. Cam und Mina sind beide in den Geschichten davor immer wieder als Nebencharaktere aufgetaucht, deshalb war ich sehr gespannt auf Ihrer Geschichte. Die Story konnte mich dann, leider nicht ganz so packen wie ich es mir nach der Februar-Geschichte gewünscht hätte. Ich hatte besonders zum Ende hin das Gefühl, dass die Autorin diese Geschichte einfach möglichst schnell erzählen möchte. Was wirklich Schade ist da die Charaktere von Mina und Cam und die Story wirklich großes Potenzial hatten. Trotzdem war es eine nette Geschichte für zwischen durch mit sympathischen Charakteren die zum Entspannen einlädt. 4/5 Sternen

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Sexy Sixpacks, breite Schultern und verführerische Blicke – in der Bar The Fix geht es heiß her. Ein attraktiver Mann nach dem anderen liefert auf dem Laufsteg eine atemberaubende Show. Und die Damen in der Jury haben die Qual der Wahl: Welche zwölf Kandidaten werden gewinnen und am Fotoshooting für den heißesten Kalender aller Zeiten teilnehmen? Mit dieser genialen Publicity-Aktion will eine Gruppe von Freunden ihre Lieblingsbar vor dem Aus retten. Schnell wird klar, dass es um noch viel mehr geht als den Kalender: Während sich die Atmosphäre immer weiter aufheizt, entflammen die Gefühle – und für jeden der zwölf Männer führt eine aufregende Begegnung zu ungeahnten Konsequenzen ... -- In diesem Buch habe ich die ersten 3 Romane gelesen – Jänner, Februar und März. Jänner: Die Geschichte von Reece und Jenna fand ich wirklich süß. Es ist eine typische Geschichte für zwischendurch. Die Charaktere mag man von Anfang an. Auch Brent und die restlichen Nebencharaktere die einen auch weiterhin durch die Monate begleiten wachsen einem ans Herz. Februar: Spencer und Brooke sind bisher meine Lieblingscharaktere. Ihre gemeinsame Vergangenheit und die Probleme die von damals in der Zukunft immer noch präsent sind finde ich wirklich gut, da man einfach von Anfang an das Gefühl hat, dass die beiden einfach zusammengehören. Leider fand ich dass diese Geschichte zu kurz für dieses Buch war. Hier hätte ich mir auch ein eigenes Buch gewünscht. März: Auch in diesem Teil finde ich die Charaktere wieder toll. Mina hat mich an gewissen Stellen leider auch etwas genervt. In diesem Teil lernt man auch den Bruder von Mina kennen und ich hoffe das man evtl. noch ein bisschen mehr über ihn erfährt. Das gesamte Buch: Der Schreibstil der Autorin war wirklich locker und man konnte die Geschichten wirklich schnell lesen. Es sind wirklich gute Kurzgeschichten also sollte man keine großen Probleme, etc. erwarten. Auch die Idee mit dem Mann des Monats-Kalender finde ich sehr gut. Das Buch bekommt von mir 4,5 Sterne – basierend auf den einzelnen Kurzgeschichten. Vielen Dank an Diana und das bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Year of Passion ist eine vierteilige Reihe in der in jedem Buch drei zusammenhängende Geschichten erzählt werden. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Mit einer genialen Publicity-Aktion will eine Gruppe von Freunden ihre Lieblingsbar vor dem Aus retten. Schnell wird klar, dass es um noch viel mehr geht als diese Aktion... ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Ich muss gestehen, als ich die Bücher das erste mal gesehen habe, war ich etwas skeptisch. Es hat mich direkt an Calendar Girl erinnert (diese Reihe habe ich geliebt). ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Diese Geschichte hier ist niedlich und süß. Toll finde ich es, dass man über die drei Geschichten die gesamten Protagonisten genauer kennen lernen kann. Doch leider bin ich mit diesem Buch überhaupt nicht warm geworden. Ich konnte mich schwer an die Schreibweise gewöhnen und für mich persönlich zog sich einiges ganz schön hin dafür, dass sich drei Paare ein Buch teilen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Es ist schade, dass die Geschichte mich nicht überzeugen konnte, aber vielleicht hatte ich einfach andere Erwartungen. Ich wünsche mir sehr, dass es viele begeistere Leser geben wird. Denn jeder hat einen anderen Geschmack. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Trotzdem danke ich Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar.

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Inhalt Sexy Sixpacks, breite Schultern und verführerische Blicke – in der Bar The Fix geht es heiß her. Ein attraktiver Mann nach dem anderen liefert auf dem Laufsteg eine atemberaubende Show. Und die Damen in der Jury haben die Qual der Wahl: Welche zwölf Kandidaten werden gewinnen und am Fotoshooting für den heißesten Kalender aller Zeiten teilnehmen? Mit dieser genialen Publicity-Aktion will eine Gruppe von Freunden ihre Lieblingsbar vor dem Aus retten. Schnell wird klar, dass es um noch viel mehr geht als den Kalender: Während sich die Atmosphäre immer weiter aufheizt, entflammen die Gefühle – und für jeden der zwölf Männer führt eine aufregende Begegnung zu ungeahnten Konsequenzen … Meine Gedanken +++!!!Achtung Reihenrezension dadurch Spoilergefahr!!!+++ An aller erste Stelle möchte ich mich, beim Bloggerportal bedanken, für die tolle Chance, die Bücher auf meinem Blog besprechen zu dürfen. Auch nach Absprache mit der zuständigen Dame vom Bloggerportal möchte ich mich recht herzlichen bei ihr bedanken, dass ich eine Reihenrezension machen darf. Vielen Herzlichen Dank! ♥ Die Ideen hinter den einzelnen Geschichten haben mir gut gefallen. Zwischen allen Bänden hat sich der rote Faden – Die Rettung des „The Fix“ gezogen. Jede einzelne Geschichte hätte auf jeden Fall Potential gehabt ein eigenes Buch mit 300-400 Seiten zu werden (wo ich sicher jedes einzelne gelesen hätte), hätte man die Geschichte detailliert beschrieben und mehr ausgebaut. Denn die Inhalte waren alle recht kurz und knapp gehalten. Das fand ich sehr schade, denn gerade der eigentliche Männer-Contest an sich, war meiner Meinung nach zu sehr in den Hintergrund gedrängt worden, man liest immer nur kurz am Ende der jeweiligen Geschichte etwas davon. Da die Protagonisten schon älter sind haben sie auch schon eine Vergangenheit mitgebracht. Was ich sehr gut fand. Wie es oft in dem Genre ist, hatte ich auch hier bei beim Lesen nur einen Gedanken – redet doch normal und wie erwachsene miteinander dann würden viele Missverständnisse gar nicht erst aufkommen. (Doch dann gäbe es nicht so viele großartige lange Bücher). Oftmals spielt, unser Denken und Handeln verrückt, gerade wenn die Liebe im Spiel oder man verliebt ist, unabhängig von Alter oder Geschlecht, das haben mir die Bücher gezeigt und daher bin ich sehr froh gerade in meiner eigenen Situation gelesen zu haben. Das hat mir persönlich nochmal gezeigt, dass mein Verstand nicht verrücktspielt. Durch den locker leichten Schreibstil kam ich sehr schnell durch die Seiten, sobald ich mal die Zeit fand zu lesen. Gleichbleibend war der Schreibstil in allen Bänden. Mir ist aufgefallen, dass in ein paar der Geschichten die Aussprache in den erotischen Szenen sehr vulgär war, etwas das es echt nicht gebraucht hätte, zumal die Protagonisten doch schon erwachsen und keine junge Erwachsene mehr sind. Ebenfalls was ich auch sehr schade fand war, dass die erotischen zum Teil nur kurz erwähnt wurden und immer gleich waren. Hätte die Autorin in die Sexszenen mehr Abwechslung reingebracht aus auch hier mehr ausgebaut, wäre es sicher spannenderer geworden. Die Covers gefallen mir sehr gut und waren auch das Erste, die mir ins Auge gesprungen sind als ich mir die Bücher angeschaut habe. Die Männer auf dem jeweiligen Covern sind vom Aussehen eine sehr gute Mischung und das spiegelt sich auch in den einzelnen Charakteren der Männer wieder, denn sie könnten unterschiedlicher nicht sein, wobei sie alle ein sehr großes Neandertaler-Verhalten an den Tag legen. Was die Frauen ja bekanntlich, wenn es im Rahmen bleibt, toll finden. Ich finde auch, dass gerade die Cover die weibliche Leser ansprechen werden. Zumindest erging es mir. Die Farben der Covers sind sehr gut gewählt und harmonieren auch gut miteinander, wenn sie nebeneinander im Regal stehen. Jede Geschichte sowie jedes Buch an sich bekommt von mir ♥♥♥ für die Idee der einzelnen Geschichten, den leichten Schreibstil und das Cover.

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Years of Passion

Von: Rinaa

30.05.2019

Years of Passion  Heute möchte ich euch das Buch "Year of Passion 1" von der lieben J. Kenner aus dem Diana Verlag vorstellen. Vielen lieben Dank für die Bereitstellung des Rezessionsexemplars. Ich bin jedoch ein bisschen zwiegespalten. Verlag: Diana  Autorin: J. Kenner  Erscheinungsdatum: 11.03.19 Preis: 12,99€  Seitenzahl: 561 Das Cover zeigt drei Kerle, die sehr muskulös sind. Sie gehören zu den einzelnen Monaten. Ich finde den Schreibstil von der Autorin schwierig. Ich konnte mich nicht so gut einfinden. Mal besser und mal schlechter.  Wie schon im Klappentext zu lesen ist, geht es um Freunde, die ihre Lieblingsbar vor der Schließung retten möchten, indem sie ein Fotoshooting für einen Kalender eröffnen.  Für mich sind die Kapitel etwa zu kurz gehalten, dadurch flog ich nur so durch das Buch. Die Spannung baut sich im ersten Monat auf. Die erste Beziehung war Aufregung und Dramatik zu gleich. Durch den Wechsel von jedem Monat gibt es keine Langeweile.  Manchmal waren mir die Charaktere zu mysteriös. Doch die Hauptcharaktere habe ich schnell ins Herz geschlossen.  Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Buch gut für zwischendurch finde. Ich werde auch auf jeden Fall den zweiten Teil lesen, obwohl der erste Teil mich nicht so vom Hocker gehauen hat. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 3 von 5 Herzen.  Eure Rina  Werbung 

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Prickelnd

Von: Lena

28.05.2019

Ich habe das Buch kürzlich beendet und es hat mir ziemlich gut gefallen! Das Buch an sich war jeweils in die Monate Januar, Februar und März aufgeteilt, wobei, jeder Monat andere Protagonisten hatte, die jeweils eine andere Geschichte zu erzählen hatten. Anfangs fand ich es etwas verwirrend, dass so viele Personen aufgetaucht sind, weil ich sie kaum zuordnen konnte, was sich jedoch im Laufe der Zeit gelegt hat. Der Schreibstil war sehr flüssig und angenehm und leicht zu lesen und die Charaktere wirkten durch ihre Eigenheiten sehr lebendig, was mit sehr sehr gut gefallen hat. Von den Geschichten der Protagonisten Reece&Jenna, Spencer&Brooke und Cam&Mina fand ich tatsächlich Reece und Jenna’s Geschichte am besten. Die Idee war sehr gut, vor allem, weil es etwas Neues war und nicht schon “ausgelutscht” war. Grundsätzlich fand ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen, wobei ich die Autorin auch dafür loben muss, dass sie es geschafft hat, mich für ein paar Augenblicke den Alltag zu vergessen und mich komplett in die Geschichte versinken zu lassen. Bis auf ein paar komische Ausdrucksweisen, hat mir das Buch inhaltlich sehr zugesagt. Das Cover fand ich in Ordnung, aber es traf nicht ganz meinen Geschmack, auch wenn es im entfernten Sinne die Geschichte wieder spiegelt.

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Zu den Charakteren: Reece ist ein sehr heißer, liebevoller Typ der für seine Freunde immer da ist. Jenna finde ich im Buch super nervig, sie ist eine quengelige junge Frau die Gefühlt nur an sich und nicht an andere denkt. Zu dem Buch: Tatsächlich habe ich bis Seite 267 ausgehalten. Ich fand die Geschichte mit dem Jahreskalender super, allerdings war ich von Jenna so genervt das ich das Buch leider nicht beenden konnte. Zudem kommt das schon zu Beginn des Buches alle Klischees erfüllt worden sind. Es tut mir sehr leid für die Autorin, da sie viel Zeit und bestimmt viel Herzblut reingesteckt hat . Für mich war dieses Buch allerdings ein absoluter Reinfall. Abschließend möchte ich mich aber noch bei dem Randomhouse Verlag bedanken für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Ich gebe dem 1 Band der 6 Reihe allerdings nur 2/5⭐ da ich die anderen Bücher nicht weiter beurteilen kann und möchte.

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„Ich weiß, dass die Einnahmen geringer ausfallen, weil die Konkurrenz inzwischen mörderisch geworden ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass er ein Problem damit hat, die Hypothek zu zahlen “ (Reece über Tyree in Year of Passion 1) Worum geht’s? Das „The Fix“ steht vor dem Aus. Die Bar, die für viele Leute ein wichtiger Bestandteil im Leben ist und deren Leute wie eine Familie zusammengehören, kann die Hypotheken nicht mehr bedienen. Um den Laden noch retten zu können, arbeiten alle zusammen, um mit verschiedenen Aktionen die Bar zu retten. Das Herzstück? Eine Kalenderaktion, bei der alle 2 Wochen ein „Man of the Month“ für einen Kalender gecastet wird. Doch in all dem Trouble entwickeln sich auch einzelne Lovestorys… In diesem Band geht es um die Freunde Reece und Jenna, die eine Anziehung spüren, aber doch nur Freunde sind, um Spencer und Brooke, die gemeinsam das The Fix renovieren sollen für eine TV-Show, aber zwischen denen Eiszeit herrscht, sowie um Cam und Mina, die gemeinsam im The Fix arbeiten. Year of Passion 1 ist der erste von vier Sammelbänden, in dem die Kurzgeschichten der ersten drei Kalendermonate zusammengefasst sind. Die Kurzgeschichten sind im Groben in sich geschlossen, allerdings kommen sowohl Leute als auch Handlungen aus anderen Kurzgeschichten vor. Es empfiehlt sich daher, die Reihe in richtiger Reihenfolge und komplett zu lesen. Schreibstil / Gestaltung Das Cover ist ein absoluter Hingucker mit seinen Glitzerelementen. Die drei – ähnlich aussehenden – halbnackten Männer geben die Idee vor, worum es in dem Buch geht: Sixpacks für den Kalender. Insgesamt wirkt die Aufmachung ansprechend. Das Buch wird in allen Kurzgeschichten mittels Erzähler erzählt. Es gibt in allen Kurzgeschichten weder eine Variation in der Sprache noch merkt man einen Unterschied, wenn der Erzähler den Fokus von einem Charakter zu einem anderen Charakter wechselt. Der Schreibstil ist größtenteils locker und gut lesbar, er ist vergleichbar mit den anderen Büchern der Autorin. Mein Fazit Year of Passion war eine Reihe, die mich direkt angesprochen hat, aufgrund erster verhaltener Stimmen dann doch einige Zeit ungelesen herumlag. Nachdem ich nun Band 1 gelesen habe, kann ich diese Stimmen zum Teil aber verstehen. Der Einstieg in das Buch gelang mir dürftig. Gerade am Anfang wird sehr viel über die Umstände und das The Fix berichtet, man lernt auf wenigen Seiten sehr viele Charaktere kennen. Das Januar mit seinen über 200 Seiten ist die längste Kurzgeschichte, da hier ja auch das Grundproblem um das The Fix erklärt werden muss. Es dauert jedoch einige Zeit, bis das Problem auf dem Tisch liegt. Relativ fix kommt dann die Kalenderidee auf dem Tisch. Fortan verlaufen die Kurzgeschichten nach folgendem Schema: 2 Charaktere, die was voneinander wollen, aber ein Problem verhindert es. Charaktere kommen sich näher, es gibt etwas Sex, es wird ein wenig über das The Fix gesprochen, auf den letzten Seiten kommen dann ordentlich (nachvollziehbares oder nicht nachvollziehbares) Drama und zack zack zack ist alles wieder gut. Dann kommt die Man of the Month Wahl und in einem Epilog die Überleitung in die nächste Kurzgeschichte. Beim Januar geht es um Reece und Jenna. Beide kennen sich seit der Kindheit und sind gemeinsam mit Brent ein festes Dreiergespann. Reece hegt seit jeher romantische (oder eher erotische?) Gefühle für Jenna, sie ebenso für ihn. Aufgrund ihrer Freundschaft reden sich beide jedoch ein, dass es nicht angehen könne. Nachdem Jenna einige Monate weg war, kommt sie nun zurück und soll als Marketing-Kopf das The Fix retten. Der Januar legt den Fokus auf das Grundproblem mit dem The Fix. Aus diesem Grund ist die Liebesgeschichte hier sehr kurz und fast schon undramatisch, auf jeden Fall komplett vorhersehbar. Aufgrund der Kürze der Geschichte passiert gerade gegen Ende sehr viel in sehr kurzer Zeit und für mich war das alles etwas zu viel und zu gewollt, klassischer amerikanischer Liebeskitsch. Beim Februar geht es um Spencer und Brooke. Die beiden sollen für eine TV-Show das The Fix renovieren, das Problem ist jedoch, dass beide Geschichte haben – sehr unschöne Geschichte. Spencer sinnt auf Rache gegenüber Brooke und erpresst sie, damit er an der TV-Show teilnimmt, die ihre Karriere ankurbeln würde. Der Februar hat mir am besten gefallen, da hier Spannung und Unvorhersehbarkeit vorlagen. Ich mochte die Geschichte um Spencer und Brooke, hier waren sehr viele interessante Facetten angelegt, die leider aufgrund der Kürze nicht ausgespielt werden konnten. Wie bereits im Januar überschlagen sich dann am Ende wieder die Ereignisse und ich blieb doch etwas frustriert zurück, weil die Geschichte so viel Potenzial hatte, aber einfach nicht den Platz hatte, sich zu entfalten. Beim März geht es um Mina und Cam, beide arbeiten im The Fix. Cam ist zudem der beste Freund von Minas Zwillingsbruder und sie kennen sich bereits seit Jahren. Cam hat bereits länger ein Auge auf Mina geworfen, über freundschaftliche Momente ging es jedoch nicht hinaus. Jetzt fühlen sich die beiden aber doch zueinander hingezogen, Mina hat aber Angst, was ihr Bruder davon halten wird und glaubt nicht daran, dass es für die Ewigkeit wird. Diese Geschichte war für mich die Langweiligste, da es für mich keine Spannung und keine wirklichen Probleme gab. Zu den Charakteren kann ich tatsächlich relativ wenig sagen. Es kommen sehr viele Charaktere vor – pro Kurzgeschichte stehen zwei im Vordergrund, es kommen jedoch auch welche aus vergangenen und künftigen Geschichten vor – und ich habe schnell den Überblick verloren. Hinzu kommt, dass die Charaktere doch sehr oberflächlich bleiben und aufgrund der Kürze der jeweiligen Geschichten gar kein wirklicher Verbindungsaufbau möglich ist. Somit ging ich aus dem Buch ohne wirkliche Erkenntnis, die Charaktere bleiben eindimensional. Am Ende gibt es zudem noch kurze Cameos von Charakteren aus anderen J. Kenner-Büchern, die ich allerdings nicht gelesen habe und nur von den Namen der Charaktere her kenne. In jeder Kurzgeschichte gibt es zudem eine solide Portion Erotik. Meist wirkten die Szenen für mich sehr stürmisch und gewollt, fast schon unpassend. Obwohl die Charaktere in jeder Geschichte wechselten, wirkten die Sexszenen doch sehr ähnlich: Wild, endlose Orgasmen, mehrere Runden, beim Januar gabs bisschen Haue, beim Februar bisschen Gefessle und beim März bisschen „Öffentlichkeit“. Ich fand die Sexszenen im Verhältnis zur Geschichte meist zu lang. Schade finde ich es, dass der Originaltitel „Man of the Month“ nicht beibehalten wurde. Dieser hätte deutlich besser gepasst, bei Year of Passion denke ich automatisch Richtung Calender Girl. Das Buch hat hiermit auch einige Ähnlichkeit, ist prinzipiell aber dennoch komplett anders ausgerichtet. Die „Man of the Month“-Wahl am Ende jedes Kapitels wird allerdings auch wenig thematisiert und dient meist eher für das finale Drama oder den finalen Kitsch. Der jeweilige Gewinner ist auch vorhersehbar. Insgesamt muss ich sagen, dass Year of Passion 1 mich mittelmäßig begeistern konnte. Es ist ganz nett, mehr aber auch nicht. Die Kurzgeschichten sind kurzweilig, es fehlt ihnen aber die Tiefe. Insbesondere die Februargeschichte hätte für mich Potenzial gehabt, in Romanlänge zu bestehen. Die Hintergrundgeschichte mit der Barrettung ist ganz interessant, wird meist jedoch sehr nebensächlich behandelt. Für ein kurzes Lesevergnügen ohne große Ansprüche zwischendurch eignet sich das Buch auf jeden Fall ganz gut. Ich werde Band 2 lesen und schauen, ob hier etwas mehr Input geboten wird. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

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