Leserstimmen zu
Mind Games

Leona Deakin

Augusta Bloom (1)

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Klappentext: London: Vier Menschen erhalten anonym eine Geburtstagskarte mit der Nachricht: »Dein Geschenk ist das Spiel – traust du dich zu spielen?« Danach verschwinden sie spurlos. Da die Polizei die Sache nicht ernst nimmt, engagiert die Tochter einer der Verschwundenen die Psychologin und Privatdetektivin Dr. Augusta Bloom. Als Bloom die Lebensläufe der Vermissten analysiert, entdeckt sie eine Gemeinsamkeit: Alle vier hatten eine dunkle Seite, die sie vor der Welt geheim hielten – und die sie höchst gefährlich macht. Offensichtlich nutzt der Täter das Gewaltpotential seiner Opfer. Und versucht, auch Augusta Bloom in sein tödliches Spiel hineinzuziehen … Meine Meinung: Auf der Rückseite des Buches prangt groß „Wer verliert, bezahlt mit dem Leben. Traust du dich zu spielen?“. Vielleicht hatte ich deshalb etwas anderes erwartet. Ich würde die Geschichte eher als Kriminalroman bezeichnen denn als „Psychothriller“. Nur die Kapitel aus Seraphine’s Sicht sind wirklich psycho und deshalb die mit Abstand interessantesten! Das Buch ist aus Ermittlersicht geschrieben – mir fehlte hier eindeutig die Spielerseite. Das Spiel an sich bleibt auch sehr blass und macht bei weitem nicht genug Angst. Wer die Spieler sind, welchen Aufgaben sie sich stellen müssen, ob sie dabei Freude oder Furcht empfinden, bleibt fraglich. Generell scheint mir auch zu wenig zu passieren, das die Furcht vor dem Spiel und seinen Spielern rechtfertigen würde. Etwas mehr Spannung, Kaltblütigkeit und Blut wären „schön“ gewesen. (Kann man das so sagen?) Gut fand ich den Schreibstil. Das Buch liest sich trotz fehlender Spannung sehr leicht. Auch die verschiedenen Sichtweisen und das Mysterium um den Drahtzieher des Spiels verliehen dem Buch einen netten Twist. So stellte ich schon früh im Buch Theorien auf, die im Leseverlauf nach dem Ausschlussprinzip wieder verworfen wurden. Das Ende des Buches war für mich nicht vorhersehbar. Hier konnte die Story wirklich punkten. Es gibt doch nichts Schlimmeres als einen vorhersehbaren Thriller. Da es sich bei dem Buch um Band 1 einer Thriller-Reihe handelt, kann ich mir vorstellen, dass in den Folgebänden mehr Hintergrundinfos zu dem Spiel gegeben werden und es sich erst noch richtig entfaltet. Deshalb gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen und werde die Fortsetzung lesen, in der Hoffnung, dass die Story dann noch etwas an Fahrt aufnimmt.

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Nachdem mir der Klappentext wirklich so gut gefallen hat, musste ich dieses Buch dringend lesen. Ich hab mir hier ein wahnsinnig spannendes Buch über ein gefährliches und interessantes Spiel vorgestellt, bei dem uns einige heftige Wendungen erwarten. Leider musste ich feststellen, dass das Buch ganz andere Schwerpunkte legt, die mich nicht ganz so überzeugen konnten. Die Geschichte beschäftigt sich überwiegend mit den Ermittlungen die hinsichtlich der vier verschwundenen Personen stattfinden. Augusta Bloom, eine Psychiaterin und Privatdetektivin ermittelt in dem Fall gemeinsam mit Marcus Jameson und scheint die einzige zu sein, die die Lösung finden kann. Bald wird klar, dass alle vier Personen eine Gemeinsamkeit haben und Bloom muss herausfinden, wer dieses Spiel ins Leben gerufen hat und was mit den vier Personen geschehen ist. Der Schreibstil ist recht einfach und nüchtern gehalten. Es lässt sich ganz gut lesen, allerdings wirkte es für mich so auch nicht sonderlich emotional oder spannend. Ich kam ganz gut in die Geschichte rein und fand den Einstieg sehr gelungen und spannend. Als ich jedoch festgestellt habe, dass hier wirklich die Ermittlungen das Hauptthema sind, war ich etwas enttäuscht. Ich bin nicht der größte Fan von reinen Ermittlerstorys. Nichts desto trotz fand ich die Idee gelungen und auch die Geschichte von Seraphine, einer wichtigen Person in der Geschichte hat mich sehr interessiert. Die Kapitel sind alle recht kurz gehalten und es wird aus verschiedenen Perspektiven berichtet. Hier hätte ich mir gewünscht, dass in der Kapitelüberschrift gestanden hätte, von wem das neue Kapitel erzählt wird. Ich hab leider nicht das Gefühl gehabt, dass mich die Geschichte überraschen konnte und auch die "Pageturner" haben mich leider nicht begeistert. Mir hat in der gesamten Handlung leider ein wenig Spannung gefehlt, ich konnte einfach nicht richtig mitfiebern und hatte das Gefühl, dass die verschwundenen Personen sehr blass bleiben und man auch nicht allzu viel über das Ermittlerduo erfährt. Mir blieben sie alle irgendwie zu fern, weswegen ich mich häufiger etwas gelangweilt gefühlt habe. Generell hätte ich gerne mehr tiefergehendes erfahren wie zum Beispiel über den Erfinder des Spiels und wie das Spiel abläuft und was die verschwundenen Personen machen mussten etc. Es erschien mir alles recht oberflächlich. Fazit: Eine wirklich tolle Grundidee, die mir aber zu oberflächlich ausgeführt wurde. Mir hat die Spannung gefehlt und die tiefe der Charaktere leider auch. Ich hatte mir einfach was anderes vorgestellt, weswegen es leider nicht ganz ausblieb, das ich etwas enttäuscht wurde. Für mich persönlich war es ganz nett für zwischendurch, aber leider hat es mich nicht überzeugt. Ich muss jedoch sagen, dass das Buch wahrscheinlich super geeignet für Fans von Ermittlergeschichten sein wird, die vielleicht auch weniger auf "richtig verrückte" Psychothriller stehen (so wie ich zum Beispiel) und stattdessen mehr Krimis lieben. Diese Leser werden die Geschichte bestimmt sehr mögen. Letztendlich gebe ich dem Buch grade noch so 3 von 5 Sterne. Aber eine Empfehlung für Leser, die Ermittlungen gern verfolgen.

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Dies ist das erste Buch von Leona Deakin, dass ich gelesen habe. Die Grundidee des Thrillers fand ich sehr interessant: Es geht um ein Spiel, zu dem verschiedene Menschen, die scheinbar auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben, per Geburtstagskarte eingeladen werden. Alle verschwinden daraufhin spurlos. Profilerin Augusta Bloom und ihr Kollege Marcus Jamesons ermitteln in dem Fall und finden am Ende doch eine Gemeinsamkeit: Alle angeschriebenen Personen hatten ein gewisses Gewaltpotenzial in sich, welches die Spielemacher ausnutzten. Dies ist der erste Teil der Reihe um Ermittlerin Bloom und ihren Kollegen. Leider konnte ich mit den Hauptpersonen nicht allzu viel anfangen. Sie waren mir weder sympathisch noch unsympathisch, ich empfand sie als schlichtweg sehr neutral. Allerdings bilden Sie mit ihren Charakteren interessante Gegensätze zueinander und gleichen sich gut aus. Interessant war, dass dem Leser Einblicke in das (kaum vorhandene) Gefühlsleben von Psychopaten gegeben wird. Die Kapitel sind kurzgehalten, was schnell zum Weiterlesen animiert. Die Spannung hat in der Mitte leider etwas abgenommen, was zum Ende hin aber wieder etwas besser wurde. Der Schluss war für mich nicht vorhersehbar und es gibt einen kleinen Cliffhanger am Ende. Alles in Allem gebe ich dem Buch 3/5 Sterne.

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• MIND GAMES • „Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag – Dein Geschenk: dieses Spiel! Traust du dich zu spielen?“ - So spannend beginnt der erste Thriller von Leona Dakin. Thriller, mehr Thriller! Im Moment liebe ich es einfach Thriller zu lesen. Daher habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Vor allem da die Autorin Leona Deakin selbst vom Fach ist. Sie ist Psychologin und arbeitet als Profilerin. Dieses Buch ist der Auftakt einer Psycho-Thriller-Reihe um Dr. Augusta Bloom. Das Thema und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Doch leider wurden für meinen Teil bereits zu viele Infos in dem Klappentext mitgeteilt - dies macht die Handlung vorhersehbarer. Also lest euch bzw. merkt euch den Inhalt nicht zu sehr. Die ersten einhundert Seiten waren richtig gut, doch dann hat es leider stark nach gelassen. Der Sprachstil war für mich nicht rund und die Geschichte teilweise holprig erzählt. Inhaltlich hätte sehr viel mehr passieren können. Es ist schade, dass man nur so wenig über die konkreten Taten, Abläufe erfahren hat. Stattdessen begleitet man die beiden Privat-Ermittler bei ihrer Arbeit. Die Momente zwischen Seraphina und Dr. Bloom fand ich hingegen spannend. Die beiden Ermittler sind vielschichtig und interessant. Alles in allem ein durchschnittlicher Thriller, der das Thema der dunklen Seite anschneidet und sehr die beiden Ermittler, statt der Taten, fokussiert. Leider blieb die Handlung unter meinen persönlichen Erwartungen.

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Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag – Dein Geschenk: dieses Spiel! Traust du dich zu spielen? Mit diesen Worten erhalten unterschiedliche Personen eine Karte und werden dadurch aufgefordert, ein Spiel zu spielen. Die, die sich auf das Spiel einlassen, verschwinden ab diesem Zeitpunkt spurlos. Die Tochter einer der spurlos Verschwundenen engagiert Dr. Augusta Bloom und den ehemaligen MI6 Agenten Marcus Jameson, diesem Spiel nachzugehen. Dabei stossen die beiden Privatermittler auf ein dunkles Geheimnis, das jeder Spieler in sich trägt. Doch wer steckt hinter der Herausforderung? Meine Meinung Die knallige Schrift auf dem dunklen Cover weckte meine Aufmerksamkeit und der Klappentext versprach ein spannendes Psychospielchen. Auch der Einstieg gelingt noch mühelos und es wird gleich sehr spannend. Allerdings flaute diese Spannung dann auch erstmal für eine ganze Weile wieder ab. Zwar schreibt Autorin Leona Deakin sehr flüssig und leicht verständlich, doch so richtig gefesselt wurde ich nicht. Ich hatte mir bei dem Klappentext erhofft, mehr über die psychopatischen Spielchen der Teilnehmer zu erfahren, diese blieben aber hier eher Nebensache. Auch der eigentliche Hintergrund der Handlung ist mir zum Ende hin nicht hundertprozentig klar. Aber da kann natürlich auch in nachfolgenden Bände mehr zu geschehen. Das Hauptaugenmerk liegt hier mehr auf der Ermittlungsarbeit und ein wenig auf die Geschichte der beiden Ermittler. Insgesamt ein durchaus solider Aufbau, bei dem mir noch so ein wenig die Überraschungsmomente fehlten. Auch den Plottwist zum Ende hatte ich schon recht früh vorausgesehen, so dass ich auch da nicht richtig überrascht werden konnte. Das Buch besteht aus sehr kurzen Kapiteln, die immer wieder die Perspektive wechseln, wodurch der Lesefluss aufrecht erhalten blieb. Als Leser bekommt man dadurch einen recht guten Überblick über die Ereignisse. Was ich wirklich gelungen fand, ist die Zeichnung der Charaktere. Gerade ein vierzehnjähriges Mädchen, welches bei Dr. Augusta Bloom in Behandlung ist, machte mich unglaublich neugierig. Auch sonst beweist Leona Deakin ein gutes Gespür für interessante Charakterdarstellungen und man spürt hier durchaus das Fachwissen einer Psychologin. Dr. Augusta Bloom bleibt auf ihre Art geheimnisvoll, auch wenn sie mir sehr sympathisch ist. Trotzdem glaube ich, dass wir gerade bei dieser Protagonistin noch Überraschungen in Folgebänden erwarten dürfen. Marcus Jameson als ehemaliger MI6 Agent war hier ein wenig blauäugig, aber mir mindestens genauso sympathisch wie Augusta Bloom. Insgesamt ein überaus interessantes Ermittlerduo, von dem ich mir auf jeden Fall noch einiges erhoffe. Mein Fazit Insgesamt ist der erste Band der neuen Reihe rund um die Ermittler Bloom und Jameson sehr solide gehalten, konnte mich aber leider noch nicht so richtig überraschen. Gerade was den Psychoanteil dieses Buches angeht, hätte ich mir deutlich mehr erhofft. Trotzdem liest sich die Geschichte leicht und flüssig und insgesamt bin ich schon neugierig, wie sich die Ermittler weiterentwickeln werden.

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Frisch in den Händen war ich vom Buchdeckel und dem Text im Einband gleich gefesselt. Die ersten Kapitel über Seraphine ließen mich gespannt weiterlesen. Es folgte ein insgesamt guter Schreibstil, und das Buch ließ sich dadurch gut lesen. Ebenso waren auch die Kapitel nicht so lang, was mir persönlich sehr zusagt. Wer sich gern in Ermittlungen, Hintergründe und Abgründe hineinversetzen möchte, kann das Team Bloom / Jameson gerne begleiten und jeden Schritt mitgehen. Die zunächst nicht absehbare, sich spannend entwickelnde Geschichte zieht sich in der Mitte etwas zu lang hin, entschädigt am Ende aber mit der abschließenden Entwicklung. Auf den letzten Seiten kommt man dem Ziel auch selbst immer näher. Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, sind die vielen verschiedenen Charaktere / Personen, die das Buch jedoch prägen. Das sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, dieses Buch zu lesen und sich selbst eine Meinung zu bilden. Viel Spaß beim Lesen!

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Nach dem Lesen der Inhaltsangabe konnte ich es kaum erwarten, mit dem Buch zu beginnen. In diesem Psychothriller geht es um Menschen, die nach dem Erhalt einer anonymen Karte zu ihrem Geburtstag "Dein Geschenk ist das Spiel - traust du dich zu spielen?" verschwinden. Die Psychologin Dr. Augusta Bloom versucht gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner und Ex-Geheimdienstler Marcus Jameson die Hintergründe des Verschwindens aufzuklären. Auch eine Person aus dem Umfeld Jamesons ist verschwunden. Die sich entfaltende Geschichte ist kreativ und spannend. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch ist daher gut und schnell zu lesen. Leider konnte mich die Geschichte nicht komplett überzeugen. Im weiteren Verlauf wirkt sie doch etwas unglaubwürdig und hastig erzählt. Vor allem hätte ich mir gewünscht, viel mehr über das Spiel und die Menschen, die daran teilnehmen, zu erfahren. Bei meinem Exemplar ließ übrigens die Papierqualität zu wünschen übrig, mehrfach befanden sich kleine Schnipsel zwischen den Seiten. Gerne hätte ich auch eine kurze Info über die Autorin in der Klappenbroschur gesehen.

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Ich fand die Geschichte am Anfang mega interessant und habe mir viel davon erhofft. Doch dann kam ein Punkt. Die Story plätschert nur so dahin, was es mir sehr schwer gemacht hat dieses Buch zu lesen und ich lies mich von vielen Sachen ablenken. Man konnte keine Bindung zu den Charakteren aufbauen, da diese sehr unscheinbar rüber kamen und man hatte auch keine Sicht auf das Spiel selber. Meiner Meinung hat der Klappentext, sowie der Titel nichts mit dem Buch zu tun, dass ist für mich kein Psychothriller.

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