Leserstimmen zu
Mind Games

Leona Deakin

Augusta Bloom (1)

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Lass uns spielen

Von: Jenny

12.07.2020

Die Idee der Geschichte finde ich wirklich spannend. Es hat mich vom Klappentext her ein bisschen an Saw erinnert. Und ich finde solche psychologischen Spiele absolut interessant. Die Geschichte beginnt damit, dass wir Seraphine "kennen lernen". Sie hat den Hausmeister getötet. Aus Notwehr. Doch stimmt das wirklich? Oder führt sie uns an der Nase herum? Augusta Bloom und Marcus geben in diesem Fall das Ermittlerduo ab. Ich mochte die Beiden und ich fand es auch gut, dass Augusta nicht zu naiv gehandelt hat. Sie ist an offensichtlichen Dingen nicht vorbeigegangen, sondern hat Indizien und Verknüpfungen ernst genommen. Marcus ist da manchmal eher drüber gestolpert. Aber bei dieser Geschichte geht es nicht um ein Spiel, welches auf die schlimmste Art und Weise ausgeschlachtet wird. Sondern darum, warum diese Menschen dieses Spiel spielen. Was ist passiert, dass jemand sich solch eine Strafe für sie ausdenken könnte? Was geht in den Köpfen der Menschen vor? Was passiert mit dir, wenn du jemanden umgebracht hast? Durstet es dich nach mehr, oder zeigst du Reue? Auch wenn das hier "nur" eine Geschichte ist, so lernt man doch nebenbei als Leser etwas. Man geht in die Psyche eines Psychopathen. Ob man die Menschen danach verstehen kann, oder das Ganze trotzdem für denjenigen ein Buch mit sieben Siegeln ist bleibt jedem überlassen. Und doch kommt man nicht an der Frage vorbei, was diese Menschen antreibt, was es mit solch einer Handlung auf sich hat. Wie so etwas einen Menschen verändert. Das hier ist kein Buch, welches Wissen näher bringen soll. Und doch schafft es die Autorin, solch ein Wissen ganz nebenbei zu verpacken. Toll gemacht ! Der Schreibstil ist flüssig und das Buch ist in knappe Kapitel aufgeteilt. Wir bekommen von jedem Charakter etwas mit und die verschiedenen Perspektiven und Denkweisen lassen uns sehr genau an der Geschichte teilhaben. Wer nun der Täter ist, war nicht sooo ein riesen Rätsel und trotzdem hat mir das Ende sehr gut gefallen. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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"Mind Games - Dieses Spiel wirst du verlieren" von Leona Deakin ist der erste Roman der Autorin, der in Deutschland erschienen ist. Das Buch hat mein Interesse aufgrund des ein wenig mysteriös anmutenden Klappentexts geweckt und konnte dieses Versprechen auch weitestgehend halten. Der Autorin ist ein wirklich gelungener Debütroman und Einstieg in eine neue Buchreihe gelungen, der vor allem durch seine kontinuierliche geheimnisvolle Stimmung überzeugt. Im Mittelpunkt des Romans steht vor allem die Psychologin Augusta Bloom, die auch als Privatdetektivin tätig ist. Unterstützt wird sie hier vom ehemaligen MI6-Agenten Jameson. Die beiden untersuchen das plötzliche Verschwinden von mehreren Personen, die alles eins gemeinsam haben: Bei ihnen wurde eine Karte gefunden, auf der steht "Dein Geschenk ist das Spiel - traust du dich zu spielen". Alle Vermisste scheinen auf den ersten Blick sehr unscheinbar. Im Laufe ihrer Ermittlungen stellen Bloom und Jameson jedoch sehr schnell fest, dass sie alle eine sehr dunkle Seite haben, auf die es jemand abgesehen hat. Nach und nach decken die Beiden zusammen mit der Polizei ein dunkles Netzwerk aus Psychopathen auf. Und auch die Beiden werden während der Ermittlungen immer mehr in das tödliche Spiel mit reingezogen. Ich muss gestehen, dass ich zunächst ein wenig zwiegespalten war, was ich von Augusta Bloom halten sollte. Sie wirkt sympathisch und unnahbar zugleich, was mir zunächst wie ein Widerspruch erschien. Aber gerade diese Charaktereigenschaften lässt sie im Laufe des Romans immer interessanter erscheinen und ihr Auftreten erhält dadurch mehr Glaubwürdigkeit. Jameson wiederum ist ein Charakter, der seine Rolle als Ex-Agent sehr gut ausfüllt. Bis zum Schluss bleibt er ziemlich undurchsichtig. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass er mit irgendetwas hinterm Berg hält. Generell merkt man, dass die Autorin ihre Charaktere wohl durchdacht hat. Die meisten Figuren sind sehr vielschichtig und zeigen im Laufe des Romans ihr wahres ich. Bin hin zu den Nebenfiguren fand die alle Figuren sehr gut gelungen. Jede Figur fügt sich wie ein kleines Zahnrädchen in das Gesamtkonstrukt mit ein und trägt somit zum Gelingen des Romans bei. Leona Deakin Schreibstil ist fast durchgehend spannend. Sie sorgt immer wieder mit kleinen Spannungsspitzen und einer unterschwelligen Angst einflößenden Stimmung dafür, dass man den Roman kaum aus der Hand legen mag. Lediglich im ersten Viertel des Romans dauert es etwas, bis die Handlung so recht an Fahrt aufnimmt. Dann jedoch wird der Roman mehr als spannend und gipfelt dann in einem, wie ich finde, gelungenen Höhepunkt mit einem kleinen Cliffhanger, der direkt einen neuen Roman in Aussicht stellt. Fazit: "Mind Games - Dieses Spiel wirst du verlieren" von Leona Deakin ist ein sehr gelungener Einstieg in eine neue Buchreihe rund um die Psychologin August Bloom. Der Roman überzeugt vor allem durch seine kontinuierliche geheimnisvolle Stimmung. Am Ende fragt man sich: Wie viel Psychopat steckt in jedem von uns?! Meiner Ansicht nach hat dieser Roman eine unbedingte Leseempfehlung verdient! Ich für meinen Teil freue mich bereits auf einen neuen Band! Note: 1- (💗💗💗💗💗)

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Ich war sehr gespannt auf den Auftakt dieser neuen Reihe, da ich mich sehr für psychologische Themen interessiere. Und: Ich wurde wirklich nicht enttäuscht, denn die Autorin - selbst Psychologin und Psychotherapeutin - weiß, was sie schreibt. Vier Menschen aus London verschwinden an ihrem Geburtstag, nachdem sie eine mysteriöse Karte erhalten haben, die sie zu einem Spiel einlädt: "Dein Geschenk ist das Spiel - traust du dich zu spielen?" Die Polizei unternimmt nichts und so treten Psychologin und Profilerin Augusta Bloom sowie ihr Kompagnon Marcus Jameson auf den Plan. Sie finden die Gemeinsamkeit, die alle verschwundenen Personen verbindet und es beginnt ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel. Ich fand es wirklich spannend, den beiden bei ihren Ermittlungen und Erkenntnissen zu folgen. Insgesamt ist die Story schlüssig aufgebaut, hält den Spannungsbogen sehr gut und das Ende bzw. die Auflösung ist durchaus überraschend. Zudem gibt es einen enormen Cliffhanger, der wirklich Lust auf einen nächsten Band macht. Ein Kritikpunkt und daher auch der Stern Abzug ist der eigentliche Zweck, der hinter dem Spiel steckt. Sprich, wieso ganz bestimmte Menschen dazu eingeladen werden. Für einen Psychothriller war mir der Grund des "Spielleiters" nicht "psycho" genug, der hätte durchaus perfider und böswilliger sein können. Alles in allem ist Mind Games meiner Meinung nach aber ein solider Psychothriller und ein wirklich gut geschriebener Auftakt zu einer neuen Reihe. Die Kapitel sind kurz und knackig, es gibt verschiedene Erzählstränge, die sich erst später und nicht unbedingt vorhersehbar zu einem Gesamtbild vereinen. Ich würde eine klare Leseempfehlung aussprechen!

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• MIND GAMES • „Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag – Dein Geschenk: dieses Spiel! Traust du dich zu spielen?“ - So spannend beginnt der erste Thriller von Leona Dakin. Thriller, mehr Thriller! Im Moment liebe ich es einfach Thriller zu lesen. Daher habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Vor allem da die Autorin Leona Deakin selbst vom Fach ist. Sie ist Psychologin und arbeitet als Profilerin. Dieses Buch ist der Auftakt einer Psycho-Thriller-Reihe um Dr. Augusta Bloom. Das Thema und der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Doch leider wurden für meinen Teil bereits zu viele Infos in dem Klappentext mitgeteilt - dies macht die Handlung vorhersehbarer. Also lest euch bzw. merkt euch den Inhalt nicht zu sehr. Die ersten einhundert Seiten waren richtig gut, doch dann hat es leider stark nach gelassen. Der Sprachstil war für mich nicht rund und die Geschichte teilweise holprig erzählt. Inhaltlich hätte sehr viel mehr passieren können. Es ist schade, dass man nur so wenig über die konkreten Taten, Abläufe erfahren hat. Stattdessen begleitet man die beiden Privat-Ermittler bei ihrer Arbeit. Die Momente zwischen Seraphina und Dr. Bloom fand ich hingegen spannend. Die beiden Ermittler sind vielschichtig und interessant. Alles in allem ein durchschnittlicher Thriller, der das Thema der dunklen Seite anschneidet und sehr die beiden Ermittler, statt der Taten, fokussiert. Leider blieb die Handlung unter meinen persönlichen Erwartungen.

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Dr. Augusta Bloom ist Psychologin und führt gemeinsam mit dem Ex-Spion Marcus Jameson eine Privatdetektei. Als die Mutter seiner Nichte verschwindet, bitte Jameson seine Kollegin ihm zu helfen. Das Verschwinden ist mysteriös. So wie der Brief, der in der Wohnung der Mutter gefunden wurde. Wer treibt hier sein Spiel? "Mind Games" ist das Debüt von Leona Deakin und hat mich von den Socken gehauen. Die Autorin entführt ihre Leser in die Welt von Psychopathen und endlich schafft es eine Schriftstellerin, nicht die klassischen Klischees zu bedienen, sondern ein spannendes und vor allem zutreffendes Bild dieser Art von Menschen zu zeichnen. Die Geschichte ist überraschend unblutig. Die Spannung liegt hier in den Ermittlungen und Erklärungen, die Dr. Bloom liefert. Dabei wird der Leser nicht einfach mit Fakten gefüttert. Diese sind gekonnt in die Ermittlungen und Recherchen von Marcus und Augusta eingebettet. Desweiteren spielt der Zufall in diesem Thriller keine Rolle. Was mich persönlich sehr beeindruckt hat. Die Figuren sind lebensnah und für mich greifbar. Marcus und Augusta haben ihre Eigenheiten. Aber, und das muss ich betonen, keine grausamen Schicksale hinter sich, wie sie so gern bedient werden. Das Finale hat mich beeindruckt. Alle Fäden wurden zusammengeführt und die Autorin lässt keinen Zweifel daran, wie durchdacht ihr gesamter Roman ist. Wer wissen will, wie Psychopathen ticken, sich aber nicht mit Fachliteratur rumschlagen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Eine klare Leseempfehlung!

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Inhalt: London: Vier Menschen erhalten anonym eine Geburtstagskarte mit der Nachricht: »Dein Geschenk ist das Spiel – traust du dich zu spielen?« Danach verschwinden sie spurlos. Da die Polizei die Sache nicht ernst nimmt, engagiert die Tochter einer der Verschwundenen die Psychologin und Privatdetektivin Dr. Augusta Bloom. Als Bloom die Lebensläufe der Vermissten analysiert, entdeckt sie eine Gemeinsamkeit: Alle vier hatten eine dunkle Seite, die sie vor der Welt geheim hielten – und die sie höchst gefährlich macht. Offensichtlich nutzt der Täter das Gewaltpotential seiner Opfer. Und versucht, auch Augusta Bloom in sein tödliches Spiel hineinzuziehen … Meine Meinung: „Mind Games“ bedeutet nicht nur, dass die Personen innerhalb des Buches in ein psychologisches Spiel gezogen werden, auch der Leser wird, zumindest als Beobachter, Teil des Wettkampfes zwischen Gut und Böse. Das Ermittler-Duo hat eine sehr gute Dynamik und ich freue mich schon auf weitere Fälle der beiden. Sie ergänzen sich perfekt und erinnern mich an Kathy Reichs Brennan und Booth. Die Recherche zum Thema Psychopathen hat sich bezahlt, denn diese Ebene gibt der Geschichte das gewisse etwas. Sie erhebt die Psychopathen fast schon zu bösen Superhelden. Liest sich sehr spannend. Anfangs hat das Buch einige Längen, zieht das Tempo aber ab der zweiten Hälfte an. Mir war recht früh klar wer hinter dem Verbrechen steckt, dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

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In „Mindgames“ geht es um ein plötzliches Verschwinden von vier Menschen in London . Diese erhielten an ihrem Geburtstag eine Geburtstagskarte mit der Nachricht „Dein Geschenk ist das Spiel. Traust du dich zu spielen?“ Dabei wird die Psychologin und Privatdetektivin Augusta Bloom zur Auflösung des Falles engagiert. Schnell findet Bloom heraus, dass alle vier Personen eine geheime und gefährliche Seite aufweisen. Aus diesem Grund wählte vermutlich der Täter die Opfer, um ihr Gewaltpotenzial zu offenbaren. Doch dann wird auch Bloom in das Spiel reingezogen. Mit Marcus Jameson, einem Ermittler, macht sich Bloom nach der Suche nach einem gefährlichen Täter. Der Thriller startet sehr brisant. Als Leser wird man direkt ins Geschehen geworfen und kann dadurch die Handlung aus der Sicht von verschiedenen Charakteren wie zum Beispiel Bloom oder Marcus und den Verschwundenen verfolgen. Insbesondere durch die Sicht der Vermissten, kann der Leser einen Blick in das System des Spiels werfen. Durch die Unterschiede in den Ermittlungsweisen von Markus und Bloom lässt sich der Fall spannend verfolgen. Sonst ergänzen Sie sich beide Figurem im Ganzen ganz gut. Die Geschichte wirkt durchgehend authentisch. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die Autorin ein enormes Fachwissen hat. Ihr gelingt es die Psyche von Psychopathen detailliert darzustellen. So hat die Autoren es auch geschafft, den Leser mit der Aufklärung des Täters bis zum Ende hin zu halten und einen tollen Cliffhanger einzufügen, wodurch man den zweiten Band um Augusta Bloom lesen muss. So war ich auch über die Auflösung erstaunt. An sich ist die Thematik sehr interessant, dennoch würde ich mir mehr wünschen, dass man mehr über die verschwundenen Personen erfährt. Diesen wurden mir einfach zu oberflächlich gezeichnet. Zusammengefasst ist „Mind Games“ ein tolles Thrillerdebüt um die Profilerin Bloom und Marcus. Ich freue mich schon auf den zweiten Band, um noch besser die beiden kennen zu lernen.

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Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag – Dein Geschenk: dieses Spiel! Traust du dich zu spielen? Mit diesen Worten erhalten unterschiedliche Personen eine Karte und werden dadurch aufgefordert, ein Spiel zu spielen. Die, die sich auf das Spiel einlassen, verschwinden ab diesem Zeitpunkt spurlos. Die Tochter einer der spurlos Verschwundenen engagiert Dr. Augusta Bloom und den ehemaligen MI6 Agenten Marcus Jameson, diesem Spiel nachzugehen. Dabei stossen die beiden Privatermittler auf ein dunkles Geheimnis, das jeder Spieler in sich trägt. Doch wer steckt hinter der Herausforderung? Meine Meinung Die knallige Schrift auf dem dunklen Cover weckte meine Aufmerksamkeit und der Klappentext versprach ein spannendes Psychospielchen. Auch der Einstieg gelingt noch mühelos und es wird gleich sehr spannend. Allerdings flaute diese Spannung dann auch erstmal für eine ganze Weile wieder ab. Zwar schreibt Autorin Leona Deakin sehr flüssig und leicht verständlich, doch so richtig gefesselt wurde ich nicht. Ich hatte mir bei dem Klappentext erhofft, mehr über die psychopatischen Spielchen der Teilnehmer zu erfahren, diese blieben aber hier eher Nebensache. Auch der eigentliche Hintergrund der Handlung ist mir zum Ende hin nicht hundertprozentig klar. Aber da kann natürlich auch in nachfolgenden Bände mehr zu geschehen. Das Hauptaugenmerk liegt hier mehr auf der Ermittlungsarbeit und ein wenig auf die Geschichte der beiden Ermittler. Insgesamt ein durchaus solider Aufbau, bei dem mir noch so ein wenig die Überraschungsmomente fehlten. Auch den Plottwist zum Ende hatte ich schon recht früh vorausgesehen, so dass ich auch da nicht richtig überrascht werden konnte. Das Buch besteht aus sehr kurzen Kapiteln, die immer wieder die Perspektive wechseln, wodurch der Lesefluss aufrecht erhalten blieb. Als Leser bekommt man dadurch einen recht guten Überblick über die Ereignisse. Was ich wirklich gelungen fand, ist die Zeichnung der Charaktere. Gerade ein vierzehnjähriges Mädchen, welches bei Dr. Augusta Bloom in Behandlung ist, machte mich unglaublich neugierig. Auch sonst beweist Leona Deakin ein gutes Gespür für interessante Charakterdarstellungen und man spürt hier durchaus das Fachwissen einer Psychologin. Dr. Augusta Bloom bleibt auf ihre Art geheimnisvoll, auch wenn sie mir sehr sympathisch ist. Trotzdem glaube ich, dass wir gerade bei dieser Protagonistin noch Überraschungen in Folgebänden erwarten dürfen. Marcus Jameson als ehemaliger MI6 Agent war hier ein wenig blauäugig, aber mir mindestens genauso sympathisch wie Augusta Bloom. Insgesamt ein überaus interessantes Ermittlerduo, von dem ich mir auf jeden Fall noch einiges erhoffe. Mein Fazit Insgesamt ist der erste Band der neuen Reihe rund um die Ermittler Bloom und Jameson sehr solide gehalten, konnte mich aber leider noch nicht so richtig überraschen. Gerade was den Psychoanteil dieses Buches angeht, hätte ich mir deutlich mehr erhofft. Trotzdem liest sich die Geschichte leicht und flüssig und insgesamt bin ich schon neugierig, wie sich die Ermittler weiterentwickeln werden.

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