Leserstimmen zu
Nudel im Wind

Jürgen von der Lippe

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Hardcover
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Lisa, Justus und Gregor kreieren eine neue Fernsehshow. Was sie dabei so alles erleben, ist hier auf kurzweilige Weise beschrieben. Diese Rezension möchte ich diesmal mit einem dicken Lob auf das Cover beginnen, das angenehm auf den Büchertischen hervorsticht und wunderschön gezeichnet ist. Darauf abgebildet ist ein entspannter Autor vor seinem Laptop, der gerade dabei ist einen kurzweiligen Roman zu schreiben. Und das ist "Nudel im Wind" (auf solch einen Titel muss man erstmal kommen) auch. Jürgen von der Lippe schreibt über die Entstehung eines neuen Showkonzeptes bis hin zur Umsetzung im Fernsehprogramm. Er gewährt dem Leser auf amüsante Weise Einblicke hinter die Kulissen der Medienwelt. Locker und flüssig geschrieben, mit dem für den Autor so eigenen Schreibstil, verfliegen die Seiten im Nu. Seinen Wortwitz mochte ich schon in seinen zahlreichen Fernsehshows sehr gerne. Die Charaktere sind natürlich auch vom Feinsten, liebevoll ausgearbeitet, schrullig und mit Ecken und Kanten. Witzig finde ich auch die Passagen im Gespräch mit seiner Frau. Deren Meinung zu seinem bisher Geschriebenen und seine Reaktion darauf lockern die Geschichte erfrischend auf. Dieses Buch als Hörbuch bringt den Humor sicher noch besser zur Geltung, jedoch musste ich bei der Printversion oft genug lachen. "Nudel im Wind" ist eine unterhaltsame Lektüre, genau so wie ich es mir von Jürgen von der Lippe erwartet habe. Fazit: Eine Fernsehshow zum Lesen, das hat was!

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Meine Meinung: Wer kennt ihn nicht, den Jürgen von der Lippe? Nun, ich zumindest hatte ihn schon mal auf der Bühne erlebt und kenne viele seiner zahlreichen Sendungen. Deshalb war ich neugierig auf sein Buch. Schon der erste Satz war ganz anders, als wir Leser es gewohnt sind und das war dem Autor durchaus bewusst. Dieser ungewöhnliche Schreibstil setzte sich dann auch so fort. Ich hatte immer wieder die Stimme des Autors im Ohr und seine Art und Weise uns etwas zu schildern. Obwohl es ungewohnt war, gab es doch eine unterhaltsame Geschichte. Ich bin ja nur froh, dass gleich zu Beginne alle Beteiligten vorgestellt wurden, sonst hätte ich irgendwann den Überblick verloren. Kapitelweise konnte ich immer wieder lesen, was die Person, deren Name in der Überschrift genannt wurde, erlebte oder dachte. In der Kurzbeschreibung erwähnte der Autor, was seine Frau ihm vorgeschlagen hatte und über sie fand ich ebenfalls einiges im Buch. Immer wieder tauchte sie auf, was ich sehr interessant fand. Auf den Inhalt möchte ich wie immer nicht näher eingehen, ich bekam dadurch zwar einen Einblick ins TV-Geschehen, worauf ich allerdings auch gut hätte verzichten können. Aber es war nun einmal Bestandteil der Geschichte in diesem Buch. Das Cover gefällt mir übrigens sehr gut, es ist typisch für Jürgen von der Lippe. Fazit: Wer mal etwas anderes lesen möchte und den Humor von Jürgen von der Lippe mag, wird bestimmt dieses Buch lesen wollen. Ich fand es ganz interessant, glaube allerdings, dass ich auf weitere Bücher in diesem Schreibstil wohl verzichten werde. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden.

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Männerhumor

Von: Melanie E.

08.02.2019

"Nudel im Wind" begegnete mir mehrfach auf diversen Plattformen im Internet, sodass meine Neugier geweckt wurde und ich begehrte das Buch des Entertainers zu lesen. Ich mag seinen Humor und seine mitunter flapsige Art sehr, da er mich optisch und auch durch sein Reden sehr an meinen Vater erinnert. Viele positive Aspekt also, sich seinem neustem Werk zu widmen, wobei ich schnell merkte, dass ich definitiv nicht der Zielgruppe dieses Buches entsprach, da die enthaltenen Witze wohl eher für Männer geschrieben wurden, da zum Teil derb und unter die Gürtellinie zielend. Gelernt habe ich allerdings, wie Männer ticken und diese Erfahrung hat auch etwas für sich. Trotzdem ist hier sehr viel Oberflächlichkeit enthalten, die auf mich keine Wirkung hatten und ein Schmunzeln hier und da bleib auch aus. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, mich auf Frauenliteratur oder Krimis / Thriller zu besinnen? Die Speckweg - Show, die hier präsentiert wird, ist tatsächlich in ähnlicher Form schon im TV zu sehen gewesen und lässt Menschen erschreckenderweise nicht wirklich positiv dastehen, da es sehr herabwürdigend ist, sich mit seiner Körpermasse dem breiten Publikum zu präsentieren. Im Buch dargestellt, soll es eigentlich witzig sein, ist für mich aber dennoch ein Schandmal. Auch wenn unsere Gesellschaft regelrecht immer dicker wird, ist für mich in dieser Zurschaustellung kein Profitgewinn zu machen, da viele durch ihr Gewicht leiden und sich bewusst sind, das sie sich selbst schaden und manchmal auch durch Medikamente oder Erkrankungen aufgehen wie ein Hefezopf. Es hat mich irgendwie geärgert, das muss ich tatsächlich zugeben, auch wenn Jürgen von der Lippe hierbei nur etwas erzählt, was es schon gegeben hat. Nun ja, Humorverständnis muss man ja nicht teilen, sondern eine gewisse Akzeptanz entwickeln, wie bei so vielen Dingen, die das Leben und Ausleben anderer Menschen betrifft. Für Männer sicherlich ein Gewinn, für mich als Frau leider nur mit einem Kopfschütteln hier und da, eher eine Niete. Positiv zu erwähnen war, dass das Buch mit seinen 260 Seiten sehr schnell gelesen war, da man nicht Denken muss, sondern zügig voran gekommen ist. Für manche Leser sicher ein netter Zeitvertreib. Mir hat "Nudel im Wind" leider wenig zugesagt, daher vergebe ich schweren Herzens 2,5 Sterne, da ich wie schon erwähnt, Jürgen von der Lippe sehr schätze, aber mir hier der Humor sehr derb und grob erschien und mich einfach nicht angesprochen hat. Mein Vater hätte sicherlich Tränen gelacht und daher wird er dieses Buch auch von mir überreicht bekommen, da er die Witze sicherlich besser verstehen wird, da er ein Mann ist und sich vielleicht im Denken und Handeln wiederfinden wird. Ich fühlte mich eher verloren und vergebe daher eine eingeschränkte Leseempfehlung, obwohl es mir wie immer wehtut, ein Buch schlecht zu bewerten.

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Gregor ist Single, was hauptsächlich an ihm liegt, da er bei den Frauen, gleich zu Beginn stets in jedes Fettnäpfchen tritt; seine Anmachsprüche sind leider nur etwas für Hartgesottene. Auch bei Visagistin Lisa, die unter anderem fürs Fernsehen arbeitet, beißt er daher schnell auf Granit, als er sie im Supermarkt gnadenlos anbaggert. Gregors Versuche, eine Frau fürs Leben zu finden, bleiben nicht ungehört. Auch Privatdetektiv und Kampfsportexperte Justus, wird hellhörig und tritt zunächst einfach nur dazu, weil er Lisa retten möchte. Schnell entspannt sich aber die Lage wieder und alle drei stellen fest, dass sie sich auf freundschaftlicher Ebene gesehen, sympathisch sind. An diesem feuchtfröhlichen Nachmittag tüfteln die neuen besten Freunde ein neues Fernsehshowformat aus, „Die Speckweg-Show“. Lisa nutzt ihre guten Kontakte und dank des tollen Konzepts, dass Justus als Kampfsortexperte unterstützen soll, wird Gregors Idee tatsächlich umgesetzt. Übergewichtige Herren und Damen treten in mehreren Folgen gegeneinander an und messen sich in verschiedenen Disziplinen. Besonders Crewmitglied Justus, wird zum Liebling der Zuschauer, doch nicht alle in seinem Umfeld sind ihm gewogen. Zu den drei Freunden stoßen noch Produzent Hermjo, Jenny und Chris, das Moderatorenduo und zusammen tüfteln sie dermaßen irre Spielkonzepte aus, dass kein Auge trocken bleibt. Doch wird „Die Speckweg-Show“ dauerhaft Quote machen? Und dann wird auch noch Justus entführt! Wer steckt dahinter? Seit meiner Kindheit liebe ich Jürgen von der Lippes humorige TV Sendungen und habe schon viele Lachtränen vergossen, beim Anschauen seiner Bühnenprogramme. Und als eingefleischte Leseratte, hat Herr von der Lippe natürlich einen besonderen Stein im Brett bei mir, seit „Was liest Du?“ Zeiten. Daher fällt es mir nun äußerst schwer eine negative Rezension zu seinem „ersten Roman“ „Nudel im Wind“, zu verfassen, da er mir rein menschlich gesehen, so sympathisch ist. Ich hatte vergangenes Jahr Jürgen von der Lippes Anthologie, „Der König der Tiere“, gelesen und mich größtenteils amüsiert, beim Lesen. Und da ich die Anthologie mochte, war ich natürlich sehr neugierig auf „Nudel im Wind“. Ich erhoffte mir einen ähnlich witzigen Unterton, wie etwa in Hans Raths Romanen und dazu vielschichtige Romanfiguren. Und mir war schon im Vorfeld klar, dass der Autor, seinen Akteuren, sicherlich auch den ein oder anderen zotigen Witz in den Mund legen würde. Was ich mir übrigens auch erhoffte, denn ich habe schon einen derben Humor. Doch was der Autor dieses Buches sich bei dieser Geschichte gedacht hat, erschließt sich mir leider immer noch nicht. Man bekommt es als Leser mit einer Vielzahl von Haupt und Nebenfiguren zu tun, die, laut ausführlichem Personenverzeichnis, unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch ihre gemeinsamen Dialoge, drehen sich fast ausschließlich um nebensächliche Dinge. Es werden zahlreiche Rezepte, Spielvorschläge und anzügliche Witze untereinander ausgetauscht und Fremdwörter erklärt. Die Entwicklung der „Speckweg-Show“ steht dabei im Fokus und der Werdegang der neun Folgen wird dabei ausführlich geschildert. An sich fände ich es wirklich interessant, einen Blick hinter die Kulissen der Medienanstalten zu erhaschen und nachlesen zu können, wie eine TV Sendung, sei es auch ein Trashformat, wie hier, entsteht. Doch auch in dieser Hinsicht hat mich die Story nicht überzeugen können, weil alles zu einer Persiflage verkommt, allerdings keiner guten. Ich hatte beim Lesen fast das Gefühl, als wolle sich der Autor mit seinem Roman über seine Leserschaft lustig machen, denn das, was er hier abliefert, wirkt dermaßen oberflächlich dahingeschrieben, dass man nicht glauben mag, dass es tatsächlich von Jürgen von der Lippe kommt. Jürgen von der Lippes Romanfiguren, spiegeln im Grunde, lediglich alle Facetten seiner eigenen Interessen wieder, sind schlagfertig und immer nach der nächsten Pointe heischend. Dieses Hangeln, von Pointe zu Pointe, mag in einer Anthologie funktionieren; zumindest haben besagte Kurzgeschichten einen roten Faden- doch sind diese Zutaten für einen Roman leider nicht ausreichend. Keiner der zahlreichen Akteure hat zumindest im Ansatz Ecken und Kanten zu bieten oder Tiefgang. Stattdessen herrscht ein lässiger Dauerton vor und die Story dümpelt langweilig vor sich her. Obwohl der Roman nur 234 Seiten kurz ist, habe ich mich, sage und schreibe, drei Tage lang, durchgequält. Einzig die Dialoge zwischen dem Autor und seiner Frau, haben mich diesmal amüsieren können und ehrlich gesagt denke ich, nach dem Lesen des Romans… hätte der Autor mal lieber auf die Meinung seiner Frau gehört. ;-) Kurz gefasst: Schuster, bleib bei deinem Leisten- leider auf ganzer Linie enttäuschende Mediensatire.

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Man muss ihn mögen...

Von: Gabrielem aus Niederdorfelden

29.01.2019

... und ich mag ihn. Jürgen von der Lippe liebt Spiele und die deutsche Sprache. Das erkennt man in seinem neuen Buch. Mir hat es Spaß gemacht den Roman zu lesen. Voller neuer Ideen und irgendwie komisch. Auch die Bemerkungen seiner Frau (die sogar mal mitspielen darf) fand ich genial.

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Spannung, Aktion, Liebe und der ganz normale Wahnsinn. Eben ein echter Jürgen von der Lippe! Inhalt: «Ich möchte Ihnen eine ziemlich unglaubliche Geschichte erzählen. Ich weiß, das ist kein glücklicher Anfang für ein Buch, das seine Leser vom ersten Satz an in den Schwitzkasten nehmen und bis zum letzten Wort nicht mehr rauslassen soll. ‹Sie hatten ihm die Kehle durchgeschnitten und ihn dann im Urinal ausbluten lassen› ist da schon ein anderes Kaliber, aber in der Welt der sinnlos waltenden rohen Kräfte bin ich nicht so zu Hause wie in der Psyche der Sanftmütigen, Unscheinbaren mit ihren kleinen liebenswerten Macken. Menschen wie Gregor und sein Hund Waldmeister…» Meinung: Eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben fällt mir wirklich nicht leicht. Zumindest wenn es nicht komplett nach fanatischem Fan-Gekreische klingen soll... Ich denke, wenn man die Bühnenprogramme und TV-Auftritte von Jürgen von der Lippe mag, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man auch diesen Roman von ihm gut findet. So war es auf jeden Fall bei mir. Aber nun zum Buch: Wie entsteht eigentlich eine Abnehm-Show für's Fernsehen? Und was sind das für Menschen, die dahinter stecken? Das sind nur einige Fragen, die Jürgen von der Lippe in seinem ersten Roman beleuchtet und ebenso wortgewandt wie amüsant beantwortet. Naja, eigentlich zieht er den Entstehungsprozess und die Verantwortlichen einer TV-Show ziemlich durch den Kakao. Wenn das Leben und Arbeiten beim TV nur annähernd so ist, wie hier erzählt wird, dann erstaunen einen Shows wie das Dschungel-Camp oder DSDS nur noch wenig. Der Autor lässt recht schnell eine große Anzahl von Figuren auftreten. Doch er schafft es, allen einen ganz individuellen Charakter auf den Leib zu schreiben und sie zum Leben zu erwecken. Besonders gut gefallen hat mir dabei, dass man zwar einige bekannte Klischees wieder finden, diese aber gerne dazu genutzt werden, den Leser an der Nase herum zu führen. Jürgen von der Lippe weiß seine Leser zu überraschen. Die einzelnen Kapitel beschäftigen sich entweder näher mit einer bestimmten Figur oder einer Szene, die die Handlung voran treibt. Der Schreibstil wirkt dabei immer so locker aus der Hüfte geschossen, wie man es auch von diversen Bühnenprogrammen des Autors kennt. Die Dialoge sind knackig und sehr lustig zu lesen; Settings werden anschaulich beschrieben, ohne abzuschweifen. Besonders lustig wird es aber dann, wenn die Gattin des Autors zu Wort kommt und den Schaffensprozess kommentiert. Dann bekommt man nicht nur einen Einblick in den Autoren-Alltag, sondern erlebt auch wie der Schreibprozess von "außen" beeinflusst werden kann. Herrliche Wortgefechte inklusive. Was mich etwas aus dem Rhythmus gebracht hat, waren die zum Teil sehr ausführlichen Schilderungen von sportlichen Wettkämpfen und diversen kulinarischen Ausschweifungen der Figuren. Erst kommt man sich total unsportlich vor und dann bekommt man eine Heißhunger-Attacke. Schon ziemlich fies von Onkel Jürgen, uns das anzutun. Aber man merkt, dass er sich sowohl für Sport, als auch für gutes Essen begeistern kann. Das bremst allerdings immer mal wieder die Handlung aus. Fazit: Wir bekommen hier eine lustige und abwechslungsreiche Geschichte, die sich in verschiedenen Genres bedient. Der Erzählstil ist ungewöhnlich, macht aber auch großen Spaß. Ich hoffe es folgen noch weitere Romane von Jürgen von der Lippe. Diesen hier kann ich schonmal sehr empfehlen!

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Ich habe das Buch über das Bloggerportal erhalten. Dafür bedanke ich mich herzlich. Meine Meinung hat die Bereitstellung des Rezensionsexemplars allerdings nicht beeinflusst. Die Geschichte ist erfrischend, humorvoll und unvorhersehbar. Der Autor schafft es, jeder Figur Leben einzuhauchen und verwebt eine spannende Geschichte, die überraschend endet. Die Kapitel sind jeweils einem Protagonisten zugeordnet, wobei es auch kurze Abschnitte gibt, in denen er dem Leser einen Einblick in den Schreibprozess gewährt, bei dem seine Frau versucht sich einzumischen und etwas mehr Niveau einzubringen. Diese Abschnitte waren mit die lustigsten. Das Buch ist eine treffende Satire, die die Fernsehmacher und ihre Sendeformate aufs Korn nimmt. Man bekommt einen spannenden Einblick hinter die Kulissen von Scripted Reality Formaten und wird dabei bestens unterhalten. Möglich, dass hier der nächste Blockbuster des deutschen Kinos geschaffen wurde. Ich konnte mir die Schauplätze und die Handlung sehr gut vorstellen, die Protagonisten waren mir sympathisch und ich fieberte und rätselte gespannt mit. Bis zuletzt ist beispielsweise nicht klar, wer der geheimnisvolle B. mit der sadistischen Ader ist. Die Auflösung dieser Frage hat mich dann doch überrascht. Ich war mehr als einmal auf der falschen Fährte. Einzelne Szenen fand ich allerdings ein wenig zu ausführlich, aber das liegt daran, dass ich Boxkämpfen und Kochsendungen nicht sonderlich viel abgewinnen kann. Die ausführliche Beschreibung von Kochrezepten, vor allem mit der Verwendung von Meeresfrüchten interessieren mich nicht. Daher habe ich diese Abschnitte eher überflogen. Ansonsten trifft das Buch genau meinen Humor. Jürgen von der Lippe hat eine abwechslungsreiche Geschichte mit Krimi-Elementen geschrieben, die man guten Gewissens weiter empfehlen kann. Ich werde mir auf jeden Fall noch das Hörbuch kaufen, das der Autor selbst eingelesen hat.

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