Leserstimmen zu
3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer

Tony Kent

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Von: Mäuschen aus Freiburg

16.07.2019

Fand das Buch eigentlich ganz gut. Am Anfang dauert es etwas bis man rein kommt und dann war es doch ziemlich in die Länge gezogen. Es hat mich aber ganz gut unterhalten und ich freue mich auf das nächste Buch von Tony Kent

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Der US-Präsident und sein Amtsvorgänger nehmen an einer Großveranstaltung in London teil. Der gesamte Trafalgar Square ist gesperrt und nur für geladene Gäste zugänglich. Überall ist Sicherheitspersonal postiert. Sogar auf den Dächern, die den Platz umgeben, liegen Scharfschützen in Stellung. Dennoch kommt es zu einem Attentat, bei dem einer der Politiker getötet und ein weiterer verletzt wird. Sicherheitschef Joe Dempsey kann den Täter zwar fassen, doch als dieser kurz darauf tot in seiner Zelle aufgefunden und weitere seltsame Todesfälle folgen, kommen ihm Zweifel. Zur gleichen Zeit gerät die Journalistin Sarah, die bei dem Attentat ebenfalls anwesend war, zufällig an Informationen, die ihr Leben in Gefahr bringen. Zusammen mit dem Rechtsanwalt Michael Devlin versucht sie, die Hintergründe der Tat aufzudecken. Es beginnt eine Jagd, die bis nach Irland führt und bei der sowohl Michael Devlin als auch Joe Dempsey ihrer Vergangenheit begegnen… Der Autor Tony Kent ist im Hauptberuf Anwalt und arbeitet in London. Der Thriller ‚3, 2, 1 – Im Kreis der Verschwörer‘ ist sein erster Roman. Ein Erstlingswerk, das ihm durchaus gelungen ist. Das Buch liest sich gut und ist spannend. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die Protagonisten sind ansprechend und Kents Schreibstil ist recht flüssig. Ein Buch, das somit als Urlaubslektüre völlig geeignet ist. Mit ‚3, 2, 1 – im Kreis der Verschwörer‘ belegt Tony Kent, dass er das Potential zu einem guten Autor hat. Um wirklich einer zu werden, wird er aber noch einiges verbessern müssen. So spannend die Handlung des Buches ist, so ist doch oft vorhersehbar, was geschehen wird. Zudem würden die Charaktere etwas mehr Tiefe und etwas weniger Klischee vertragen: Da wäre etwa der junge und erfolgreiche Anwalt Michael mit seiner dunklen (und im Roman sehr hilfreichen) Vergangenheit. Oder der fast schon James-Bond-artige Joe Dempsey, der eine alte Rechnung zu begleichen hat. Ich will damit das Buch nicht schlechtreden, denn das ist es nicht. Man sollte es aber auch nicht mit allzu hohen Erwartungen in die Hand nehmen, da es diese nicht erfüllen wird. ‚3, 2, 1 – Im Kreis der Verschwörer‘ ist ein Thriller, den man zur Unterhaltung gut am Strand lesen kann. Ins Regal für eine nochmalige Lektüre werde ich mir das Buch allerdings nicht stellen. Da warte ich lieber auf das nächste Werk von Tony Kent. Alleine schon, um zu sehen, wie er sich schriftstellerisch verbessert hat. Denn Potential hat er und das ist auch an seinem Erstlingswerk zu erkennen.

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Zunächst war der Einstieg in das Buch sowie in die Geschichte etwas holprig. Jedoch hielt dies nicht lange an und ich konnte mich schnell in die Geschichte einfuchsen. Gut hat mir gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt worden ist sowie das man bis zum Schluss nicht wusste, wer der Drahtzieher war. Als Thriller würde ich dieses Buch nicht bezeichnen, sondern eher als Krimi. Außerdem erscheint mir das Buch an manchen Stellen zu langgezogen. Trotzdem hat es mir gut gefallen und wer eher der Krimi-Typ ist, dem kann ich es empfehlen. 3.5/5 🌟

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Mit dem Einstieg in das Buch ist man gleich mitten drin im Geschehen! London erwartet hohen Besuch: Der britische Premierminister und der ehemalige amerikanische Präsident eröffnen eine Großveranstaltung am Trafalgar Square. Wir erleben die Veranstaltung aus der Perspektive des Scharfschützen Joshua, einer von vielen, der die Politiker beschützen soll, aber es kommt anders…. er hilft dem Attentäter sein Werk zu beenden. Im nächsten Abschnitt finden wir uns vor Gericht wieder und verfolgen einen Fall der spektakulär endet. Was genau dieser Fall mit der Geschichte zu hat, erfahren wir später. Überhaupt wird in dem Buch viel in den Zeiten und Perspektiven gesprungen. Ich finde dies sehr spannend, neben der fesselnden Agentenstory ist dies ein Grund, weshalb das Buch für mich zum Pageturner geworden ist. Joe Dempsey, der als Sicherheitschef vor Ort war und die Katastrophe fast verhindert hätte, ermittelt jetzt Undercover und von nun an nimmt die Geschichte immer weiter Fahrt auf. Er ist neben dem mysteriösen Schützen Joshua eine der Hauptpersonen der Geschichte. Weitere Hauptpersonen sind der Anwalt Michael Devlin und die junge und ambitionierte Journalistin Sarah. Die beiden geraten eher zufällig in den Focus der Verschwörer. Sie sind einerseits jetzt die Gejagten, versuchen aber dennoch die Wahrheit herauszufinden. Dabei werden sie immer weiter in die Geschehnisse hereingezogen und schweben in Lebensgefahr! Die atemberaubende Verfolgungsjagd führt sie nach Irland wo weitere Überraschungen auf sie warten…. Fazit 3 2 1 – Im Kreis der Verschwörer ist ein klassischer Agententhriller der mich sehr gut unterhalten hat. Mit hat die vielschichtige Story sehr gut gefallen und trotz der über 600 Seiten habe ich das Buch in kürzester Zeit ausgelesen. Seit langem mal wieder ein richtig guter Agententhriller!!

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Der vorliegende Band des britischen Autors Tony Kent ist sein Debütwerk und es ist gelungen. Mit „Im Kreis der Verschwörer“ hat der Tony Kent seine Erfahrungen als Staatsanwalt und Verteidiger einbeziehen können. Entstanden ist ein sehr guter, spannender Politthriller. Die Story spielt sich hauptsächlich in London ab und erzählt Ereignisse und Situationen die sich auch aktuell in der Gegenwart abspielen könnten. Ein politisches, orientiertes Attentat auf den gegenwärtig amtierenden Präsidenten der USA, seinen Vorgänger, und auf einen ranghohen britischen Politiker. Wer war das eigentliche Ziel? Wie konnte der Attentäter bei dieser Großveranstaltung am Trafalger Square dermaßen frei agieren? Warum haben die Geheimdienste im Vorfelde und sowieso die Sicherheitskräfte der Polizei anscheinend vollständig versagt, denn der britische Politiker bricht tödlich getroffen zusammen.... Als der vermeintliche Attentäter gefasst und inhaftiert wird, ereignen sich eine ganze Reihe von Unfällen, oder Selbstmorden. Eine feine Inszenierung – doch schnell wird nicht nur Reportern klar, dass es eine Verschwörung geben muss....mit hochrangingen Mitgliedern – aber was ist das Motiv? Tony Kent hat seinen ersten Roman geschickt konstruiert, ist dabei aber streng einem klassischen Aufbau gefolgt. Aus mehreren Perspektiven erzählt sich die Handlung, inkl. den Verschwörern, Attentätern, Reportern und Geheimdienstlern. Gerade dieser wechselnden Erzählperspektive gelingt es, der Handlung eine gewisse Spannung aufzuerlegen. Allerdings bedient sich Tony Kent auch einer archetypischen Methode. Die Charaktere sind klassischerweise wie aus einem Autorenseminar gestaltet – ohne eine gewisse Tiefe, manchmal gelingt das zwar und man erfährt mehr über die Vita des Protagonisten, aber im Grunde gibt es keine Überraschungen. Die Nebenfiguren, sind dann allemal und das ist traurig offensiver und interessanter, als die eigentlichen handelnden Personen in diesem Thriller. Die Handlung spielt sich in einem klassischen Muster ab. Spannend ja – unterhaltsam auch – aber der Leser wird die nächsten Schritte der Protagonisten schon beschreiben können, bevor er diese selbst liest. Und dann gibt es noch die logischen Gruben, die manchmal sehr tief sind. Mit einer Wirklichkeitsnähe hat das dann recht wenig bis gar nichts zu tun. Fazit „Im Kreis der Verschwörer“ - ist ein solider Politthriller, der sich manchmal sehr gezwungen liest. Ein klassischer Aufbau mit klischeeversehenden Charakteren – doch einen gewissen Grad der Spannung erreicht dieser. Tony Kent hat viel Potenzial – und ich hoffe wird diese kritischen Stimmen konstruktiv verarbeiten. Da geht noch was – als Debütwerk in Ordnung. Sind halt die ersten Schritte eines Autors. Also warten wir mal auf eine gute Entwicklung. Den Namen Tony Kent merke ich mir einmal. Michael Sterzik

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Alles beginnt mit dem Attentat. Doch dann flachte die Spannung ab und die Handlung war zäh. Es wurden zu viele Figuren vorgestellt, die im Nachgang Null Relevanz besaßen. Da habe ich dann gezweifelt, dass ich das Hörbuch durchhalte. Doch zum Glück nahm es nach einem Fünftel endlich Fahrt auf und die Handlungsstränge wurden geschickt miteinander verwoben. Auch die Cliffhanger hielten mich dann in Atem und gepaart mit den Überraschungen und Twists, die der Autor geschickt platziert hatte, wurde die Handlung temporeich. Es gab immer wieder Atempausen, um anschließend wieder durchzustarten. Die Figuren waren eine bunte Mischung aus Klischee und Lebendigkeit. Ohne zuviel zu verraten, nehmen wir die Journalistin. Sie ist eigentlich eine toughe Frau, doch kaum taucht ein männlicher Held auf, mutiert sie zum schmachtenden Weibchen, das sich retten lässt und sich noch nicht mal mit einem Golfschläger wehren kann. Uve Teschner liest wieder hervorragend und hat mich die langatmigeren Passagen gut überstehen lassen. Dank seiner akzentuierten Leseweise, wurden die Figuren lebendig. Alles in allem wurde ich gut unterhalten und ich vergebe gern 4 Verschwörer-Sterne. Mit einem gekürzten Beginn, der um irrelevante Dinge erleichtert würde, wären es 5 Sterne geworden.

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Als in London ein hochrangiger Politiker erschossen wird, wird eine Kette von schrecklichen Ereignissen ausgelöst. Während der Sicherheitschef Joe Dempsey versucht, die Lage in den Griff zu bekommen, werden zwei nach der Wahrheit suchenden Journalisten selbst zur Zielscheibe... . Der Klappentext dieses Buches klang für mich sehr vielversprechend und ich erwartete daher einen spannenden und aktuellen Thriller. Leider konnte mich die Geschichte von Anfang an nicht mitreißen. Die ständigen Wechsel der Perspektive , ein Vielzahl von Figuren und dazu noch ständig irgendwelche Ereignisse, die fast nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun haben, haben unglaublich gestört. So habe ich das Buch als zäh und auch als langatmig empfunden. Eigentlich mag ich es, wenn es in einem Thriller viele Wendungen und unvorhersehbare Twists gibt, aber hier hat der Autor einfach übertrieben. Auch mit den Figuren wurde ich nicht richtig warm. Besonders Joe Dempsey mit seinem übertriebenen Spürsinn und auch Sarah, die als junge Journalistin für alles in der Welt eine gute Story will, waren mir nicht sympatisch und sie wirkten auf mich einfach nicht richtig echt. Ansonsten hat der Autor Tony Kent einen recht guten Schreibstil, aber ich denke, er hat sich selbst bei dieser Geschichte irgendwie verheddert und dabei seinen Lesern eine ziemlich verworrene Geschichte präsentiert. Insgesamt konnte mich ,,3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer" nicht überzeugen und hat mich eher gelangweilt, als gut unterhalten. Daher empfehle ich diesen Thriller nur bedingt hier weiter.

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Inhalt „3 - London: Der hochrangige Politiker Mathewson wird bei einem Attentat vor einer großen Menschenmenge erschossen. Der Attentäter kann festgenommen werden, doch die Drahtzieher bleiben unerkannt. 2 - Sicherheitschef Joe Dempsey, der spezialisiert darauf ist, Bedrohungen zu identifizieren und auszuschalten, erlebt das Undenkbare: Das politische Gefüge wankt, die britische Regierung scheint die Kontrolle zu verlieren. 1 - Die junge Journalistin Sarah, die das Attentat live verfolgt hat, und der Anwalt Michael Devlin versuchen, die Wahrheit hinter den Toren der Macht aufzudecken … auf Leben und Tod.“ Meinung Ich bin recht anfällig, was Verschwörungstheorien angeht, so finde ich beispielsweise die 9/11-Verschwörung oder die Ermordung von Martin Luther King oder auch John F. Kennedy sehr interessant! Der Thriller von Tony Kent geht dann aber doch in eine etwas andere Richtung. Den Anfang der Geschichte empfand ich leider als zu verwirrend und unübersichtlich. Hier wird von einer großen Versammlung am Trafalgar Square in London erzählt, von hochrangigen US-amerikanischen und britischen Politikern, von verschiedenen Organisationen der beiden Regierungen - und mittendrin ist eine CNN-Journalistin mit ihrem Kameramann. Im nächsten Kapitel landet der Leser direkt in einer Gerichtsverhandlung, die mir in diesem Moment unpassend erschien. Dazu kommt noch, dass der Fall vor Gericht zu viel Raum einnimmt, obwohl doch eigentlich nur die beiden Anwälte der Anklage von Belang sind. Das hat mir bereits den ersten Dämpfer verpasst… Wie es aber immer so ist: Alle Fäden laufen zusammen und alles ergibt einen Sinn! Bis wir dort aber hingekommen sind, ist schon eine Menge passiert. Die Figuren empfand ich als zu stereotypisch. Die junge attraktive Journalistin, der erfolgreiche Anwalt mit dunkler Vergangenheit, der überdurchschnittlich sportliche Geheimagent. Sie alle waren mir sympathisch, keine Frage, aber gefühlt habe ich von ihnen bereits in vielen anderen Büchern gelesen. Ich würde mir für den nächsten Thriller von Tony Kent mehr Vielfalt bei den Charakteren wünschen. Der Spannungsbogen hatte in der Mitte des Buchs aber stark zugenommen! Hier habe ich sehr mitgefiebert und war froh, dass ich bis hier hin durchgehalten habe. Doch dann der nächste Dämpfer: Die Geschichte ist zu vorhersehbar. Irgendwann durchschaut der aufmerksame Leser, wohin die Reise geht und alles Miträtseln hat ein schnelles Ende gefunden. Sehr schade! Fazit Ein Politthriller mit einer Verschwörungstheorie - mir persönlich war die Geschichte zu vorhersehbar, die Figuren zu archetypisch, die Spannung war nur im mittleren Teil des Buchs gegeben. „3 2 1 - Im Kreis der Verschwörer“ erhält 2,5 Sterne.

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