Leserstimmen zu
Die Nanny

Gilly Macmillan

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Diese Geschichte ist ein ruhig erzählter Roman mit einem leichten Schreibstil und einem tollen Setting . Ein Familiendrama das in zwei Ebenen spielt einmal in der Vergangenheit und einmal in der Gegenwart . Das einzige was mich bei dieser Geschichte gestört hat , ist das es in vielen Stellen sehr vorhersehbar ist . Wer aber einen ruhigen aber dennoch spannenden Roman mit vielen Familiengeheimnisse und Intrigen mag , kommt hier definitiv auf seine Kosten .

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tolles spannendes Buch

Von: Nini

27.07.2020

Inhalt : Die siebenjährige Jo wächst im Luxus auf, doch Wärme und Zuneigung erfährt sie nur von ihrer geliebten Nanny Hannah. Als die eines Nachts ohne jede Erklärung verschwindet, bricht für das Mädchen eine Welt zusammen. Dreißig Jahre später kehrt Jo nach England in das Anwesen ihrer Kindheit am See zurück. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist noch immer geprägt von Vorwürfen und Ablehnung, und so ist Jo überglücklich, als eine ältere Dame auftaucht und sich als Hannah, Jos ehemalige Nanny, vorstellt. Doch Jos Mutter ist misstrauisch. Denn sie weiß – Hannah ist tot, seit der Nacht vor über dreißig Jahren. Wem soll Jo glauben? Ihrer Mutter oder der Frau, die damals das einzig Guten in ihrem Leben war? Und will Jo die Wahrheit überhaupt wissen? Denn die tut manchmal so weh, dass man lieber mit einer Lüge leben würde  Fazit : Ein sehr spannendes Buch, das ich nicht so einfach aus den Händen legen könnte. Der Schreibtstil ist sehr einfach gehalten. Das Cover find ich auch mega schön gestaltet.

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Jocelyn, genannt Jo, zieht mit ihrer 11-jährigen Tochter Ruby nach dem tragischen Tod ihres Mannes Chris aus den USA zurück in ihr Elternhaus in England. Jo's Vater war vor einigen Jahren verstorben und ihre Mutter Virginia lebte nun allein mit ihren Angestellten in dem großen Anwesen von "Lake Hall". Das Verhältnis zwischen Jo und Virginia ist seit der Kindheit alles andere als gut und Jo ist überhaupt nicht glücklich darüber zurück nach "Lake Hall" kehren zu müssen. Während Jo sich sehr schlecht mit ihrer Mutter versteht, was sich auch nach all den Jahren nicht verändert hat, verstehen sich Virginia und Ruby besser als es Jo lieb ist. Gleich zu Beginn des Romans findet Jo während einer Bootstour auf dem See von "Lake Hall" mit ihrer Tochter Ruby einen Schädel im Wasser. Schon nach kurzer Zeit ist Virginia sich sicher, dass das der Schädel von Jo's früherem Kindermädchen Hanna sein muss. Doch plötzlich steht eine Dame vor der Tür, die sich als die frühere Hanna ausgibt. Aber wie kann das möglich sein? Hanna war damals, als Jo gerade mal 7 Jahre alt war, spurlos verschwunden. Ob das Hanna's Schädel ist, wird erst ziemlich zum Ende des Romans aufgeklärt und tatsächlich schafft es die Autorin, Gilly Macmillan, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Die gesamte Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Während schwerpunktmäßig aus Jo's und Virginia's Perspektive erzählt wird, gibt es zwischendrin immer wieder Einblicke in Hanna's Perspektive und der Perspektive des ermittelden Detectives. Sowohl die ständigen Perspektivewechsel, als auch die Rückblicke in die Vergangenheit beeinträchtigen das Leseverständnis in keiner Weise und man kann der Handlung prima folgen. Mir hat es persönlich sehr gut gefallen, dass zwischendurch immer mal wieder Erzählungen aus der Vergangenheit dabei waren. Die Autorin hat einen wirklich gelungenen Schreibstil verwendet. Das Anwesen in "Lake Hall", sowie alle anderen Orte des Geschehens werden sehr bildlich beschrieben, sodass man die Atmosphäre förmlich spüren kann. Mir hat der Roman wirklich gut gefallen und ich kann ihn allen Leserinnen und Lesern wärmstens empfehlen, die es spannend und mit Thrillercharakter mögen. Von mir bekommt "Die Nanny" von Gilly Macmillan verdiente 5 Sterne.

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Lesenswert

Von: Alfeme

26.07.2020

Dieses Buch ist ein Buch was ich nicht mehr weg legen wollte. Mit seiner Sicht von den verschiedenen Charakteren erfuhr man die wahren und interessanten Hintergründe auf die Frage warum und wieso. Der Schreibstil ist sehr gut und lässt sich einfach lesen. Das Kindermädchen verschwindet ganz Plötzlich und ohne etwas zu sagen und für Jo bricht eine Welt zusammen, da sie mit Ihren Eltern nicht so eine innige Verbindung hat wie zur Ihrer Nanny. Nach dem Jo schwere Schicksalsschläge erlitt, musste sie zurück auf das Grundstück Ihrer Mutter. Als plötzlich eine Fremde Frau Jo begegnet und behauptet sie wäre die Nanny von früher. Die Mutter aber weiß das es nicht die Nanny sein kann. Wer ist die fremde Frau und was will sie. Spannung und Faszination bis zum Ende.

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Familie mit vielen Geheimnissen

Von: Susanne K.

26.07.2020

Jo kehrt nach dem Tod ihres Mannes mit ihrer Tochter Ruby zurück nach England in das Haus ihrer Mutter. Mit diesem Haus verbinden sie unglückliche Erinnerungen an das Verschwinden ihrer über alles geliebten Nanny die vor 30 Jahren einfach ohne ein Wort verschwand. Da das Verhältnis von Mutter und Tochter nie innig war und der geliebte Vater nicht mehr lebt, sind von Anfang an Spannungen und Wortgefechte an der Tagesordnung. Mutter und Tochter sind immer uneins und die Enkeltochter will es allen recht machten. Die Geschichte wird auf verschiedenen Personen-Ebenen und in der Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Es tauchen immer mehr Personen von früher auf und auf einmal auch die geliebte Nanny. Jetzt kommt langsam Bewegung in das Geschehen und die Vergangenheit wird immer undurchsichtiger und die Gegenwart birgt viele Überraschungen und Wendungen die ich nicht erwartet hätte. Ein spannendes Buch bei dem man ruhig mitdenken kann, aber von den Wendungen der Ereignisse aus der Vergangenheit immer wieder überrascht wird. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich angelegt, was bereits bei Mutter und Tochter anfängt. Aber beim Lesen findet man an jeder Person, ob am etwas umständliche Polizeibeamten oder Vaters ehemaligem Freund oder der plötzlich zurückgekehrten Nanny, Eigenschaften die Staunen hervorrufen und dem Ganzen eine neue Sichtweise und O-Momente verleihen. Gut zu lesen und ob der überraschenden Wendungen bis zum Schluß spannend.

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Gute Unterhaltung mit wenig Spannung

Von: Willi

25.07.2020

Der Roman "Die Nanny" wurde von Gilly Macmillan geschrieben. Als Jo klein war wurde sie von Hannah ihrer Nanny betreut. Sie hatten ein sehr gutes Verhältnis bis zu den Tag, an dem Hannah plötzlich verschwand. Doch wie es das Schicksal will, scheint Hannah nach Jahren wieder zurückgekehrt zu sein. Doch ist das überhaupt möglich? Vom Lesefluss gefällt mir das Buch sehr gut. Schade ist das sich das Geschehen sehr zieht. Mehr Spannung und richtige Höhen wären Wünschenswert. Wem große Spannung nicht wichtig ist, findet einen gut unterhaltenden Roman. Es ist kein schlechtes Buch aber es gehört auch nicht zu meinen Lieblingen.

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Spannung pur

Von: Jongie

24.07.2020

Von der ersten Seite an hat mich das Buch sofort gefesselt. Zu sehen wie sich die Geschichte entwickelt, Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht kommen und sich alles langsam entfaltet ist nur ein Punkt der mich sehr ansprach. Auch die Charaktere sind vielschichtig, lernen und wachsen mit den gegebenen Situationen. Sehr spannend und gut geschrieben, empfehlenswert!

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Spannend geschrieben

Von: nine.be

24.07.2020

Das Buch war sehr spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die vielen Fragen und Rätsel haben mich gefesselt. Das Buch ist in kurze Kapitel gegliedert, welches immer wechslend aus der Sicht verschiedener Personen schreibt. Die Kapitel wechseln auch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her. Das ist kein Problem und man kann den Handlungssträngen, die sich langsam zusammen fügen, gut folgen. Persönlich bevorzuge ich jedoch eine lineare Erzählung ohne Sprünge in die Vergangenheit. Das Ende war nicht klassisch - was mir immer gut gefällt, wenn nciht alles so eintritt, wie man es erwartet. Gutes Buch, lesenswert.

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