Leserstimmen zu
Die Shannara-Chroniken: Die dunkle Gabe von Shannara 1 - Elfenwächter

Terry Brooks

Die Shannara-Chroniken: Die dunkle Gabe von Shannara (1)

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Rezension Die Shannara Chroniken- Elfenwächter • Auf dem Cover ist ein Buch zu sehen, dessen Seiten sich von selbst umzublättern zu scheinen. Es ist in einem dunklen orange gehalten, wohin gegen der Rest des Buches hell ist. Ich finde das Cover sehr spannend und auch einladend! Dennoch fehlt mir das Gewisse etwas 4/5 ⭐️ • Die Geschichtet starten aus der Sicht der Elfin Aphenglow, Enkelin des Königs und auch zugleich Druidin. Was dazu führte, dass die junge Elfin von den Elfen zum Teil verachtet wird, denn sie habe die Elfen verraten. Aphen sucht in den Elfenchroniken nach der verlorenen Magie der Elfen und wird auch fündig. Zwar findet sie nicht die Magie an sich, aber Hinweise darauf, wie und wo man diese finden könnte. Und mit diesem Fund, beginnt die Geschichte. • Ich fand, dass die Geschichte etwas sehr lange brauchte, um richtig in Fahrt zu kommen. Der Anfang zog sich sehr in der Länge. Erst kehrt Apgenglow zu den Duriden zurück. Die Ard Rhys erwacht und es wird eine ganze Zeit erst einmal diskutiert, ohne das in meinen Augen etwas passierte. Was soll nun geschehen? Was stellt man mit dem Wissen an? Es geht hin und her und her und hin. Jedoch, nachdem man sich endlich geeinigt und wieder auf den Weg machte, wurde es richtig spannend. Die Sichten wechselten häufig und der Leser erlangt eine Unmenge an Informationen. Die einzelnen Stränge sind unglaublich toll geschrieben, dass ich teilweise dachte, selbst Teil des Geschehens zu sein. Auch die Themen (z.B. Magie gehen Technik) haben mir gut gefallen. • Wer Terry Brooks kennt, wird das Buch und den Auftakt der neuen Trilogie sehr mögen. Mir war es teilweise etwas zu zäh. Daher nur 3,5/5⭐️ • Der Schreibstil war sehr angenehm und fließend zu lesen. Sehr bildlich und detailreich arbeitet der Autor eine tolle und fabelhafte Welt hinaus! 4/5⭐️ • Insgesamt kann ich das Buch allen empfehlen die Terry Brooks Fan sind und auch eine wirklich gute Fantasy Geschichte zu schätzen wissen! Man sollte sich jedoch mit der Welt von Avalon ein wenig auskennen. 4/5⭐️

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Auch in diesem Buch hat Terry Brooks sich wieder einmal selbst übertroffen. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite richtig gefesselt und habe die Geschichte gerne gelesen. Kurz zur Handlung: In diesem Band geht es wieder um die magischen Elfensteine und wo sie zu finden sind. Diesesmal folgen wir der Druidin Aphenglow, die einer Spur nachgeht die sie in einem Tagebuch entdeckt hat. Das ihre Suche nicht einfach sein wird, wird dem Leser schon nach den ersten Seiten klar. Es ist sehr spannend zu lesen wie sogar die höchste der Druiden aus ihrem Schlaf erwacht. Ich möchte hier aber auch nicht zuviel von der Handlung verraten. Nur vielleicht soviel, das es richtig Spaß machte Aphenglow durch das Buch zu folgen. In diesem Band geht es auch hauptsächlich um sie. Es kommen zwar wieder sehr bekannte Namen vor, die wir aus den ersten Bänden schon kennen, aber im Mittelpunkt steht dieses Mal diese junge Druidin, die ich persönlich gleich mochte. Sie hat mut, steht zu ihrer Überzeugung leidet aber trotzdem unter gewissen Dingen, die ihr beim Lesen selbst herausfinden werdet. Mir gefiel neben dem flüssigen und bildlichen Erzählstil auch die Tatsache, das Terry Brooks seine Charaktere nicht immer schont. Oft müssen sie schlimmes erleiden und oft sieht es für sie so aus als wäre alle Hoffnung vergebens. Meinung: Ich konnte beim Lesen richtig schön in die vielseitige Welt Shannaras abtauchen. Die Handlung hat mich gefesselt, die Charaktere mochte ich sehr gerne. Besonders gefallen haben mir hier Aphenglow, ihre Schwester und Bombax. Dazu passt der schöne Schreibstil des Autors einfach perfekt. Ich persönlich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und werde wohl bald wieder in die schöne Welt und ihre Abenteuer eintauchen.

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Protagonisten: Aphenglow Elessedil ist die Enkelin des Elfenkönigs und gehört somit der königlichen Familie an. Doch seit sich entschied, dem Druidenorden beizutreten, spricht ihre Mutter nicht mehr mit ihr und auch der Rest des Elfenvolks sieht in ihr eine Art "Verräterin". Aphenglow aber ist Druidin mit Leib und Seele, obwohl ihr Herz irgendwo noch immer an Avalon hängt. Sie ist niemand, der schnell aufgibt oder sich von Zweifeln anderer beeinflussen lässt. Kyber Elessedil ist nach Grianne Ohmsford die Ard Rhys des Druidenordens geworden. Seine Anführerin und erfahrenste Druidin. Gleichzeitig ist sie wie Aphenglow auch eine Elessedil, doch ihr vertrauen die Elfen noch weniger als der jüngeren Elfe. Auf ihren Schultern lastet große Verantwortung, als sie sich entschließt, Aphenglows Hinweisen auf der Suche nach den verschollenen Elfensteinen nachzugehen. Sie kann unglaublich überzeugend sein, wirkt aus diesem Grund härter, als sie es eigentlich ist und lässt sich nur schwer von ihren Überzeugungen abbringen. Meine Meinung: "Elfenwächter" ist das elfte Buch der Shannara Chroniken und gleichzeitig der Auftakt einer weiteren Trilogie um die Vier Lande. Von mir aus könnte Terry Brooks noch zwanzig weitere Bücher schreiben, denn ich werde dieser Welt niemals überdrüssig werden. Es ist viel mehr ein Gefühl von nach Hause kommen, wenn ich die ersten Seiten aufschlage und wieder in die Vier Lande eintauchen kann. Wie es bereits Brauch ist, spielt dieses Buch einige Jahrzehnte nach dem finalen Band der vorherigen Reihe (Die Reise der Jerle Shannara 1-3). Die Welt hat sich weiterentwickelt, die Wissenschaft nimmt einen immer bedeutenderen Teil in den Köpfen der Menschheit ein und die Anhänger der Magie müssen um ihr Überleben kämpfen. Obwohl der grobe Aufbau der Handlung seit Buch eins im Grunde immer der gleiche ist (es besteht irgendeine übermächtige Gefahr für die Vier Lande oder eine Art von Magie muss gefunden werden, ein Druide stellte eine Reisegruppe zusammen, bestehend aus einem oder mehreren Ohmsfords, Leahs, Elessedils, Fahrenden, Spurenlesern und Kriegern, die Reise führt sie durch unzählige Gefahren, die Gruppe wird getrennt und noch mehr Gefahren erwarten sie), geschieht dennoch immer irgendetwas, das man so nicht erwartet hat. So auch in diesem Band. Dazu kommt, dass ich Terry Brooks Schreibstil abgöttisch liebe! Das ist High Fantasy wie es im Buche steht! Abgesehen davon schafft er es wieder und wieder, seinen alten-neuen Charakteren auf die schlichteste Art und Weise Leben einzuhauchen und Bilder in meinem Kopf zu erschaffen, die einfach wie die Faust aufs Auge passen. Seine Figuren sind auch in diesem neuen Teil vielseitig, tiefgründig und facettenreich und mit jeder Seite schließt man sie mehr ins Herz. Sie müssen an ihren Herausforderungen wachsen, sie leiden, kämpfen und müssen viel lernen. Wenn man glaubt, zu wissen, wohin die Geschichte sich entwickelt, wird man eines Besseren belehrt. Immer wieder wendet sich das Schicksal, Verzweiflung wird durch Hoffnung ersetzt, bevor der Schimmer an Licht wieder erlischt. Das Ende ist - wie sollte es anders sein - ein Cliffhanger, aber zum Glück erscheint der nächste Teil schon in knapp einem Monat.

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