Leserstimmen zu
Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv

Jodi Taylor

Die Chroniken von St. Mary’s (1)

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Ihr steht auf Geschichte und könnt einer romantischen, verwirrend witzigen Story nicht widerstehen? Dann seid ihr mit "Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" mehr als gut beraten! Vielleicht ist mehr Humor als Romantik vorhanden, dennoch ist es ein geniales Buch! Der Schreibstil ist genauso kurios und verrückt wie die Protagonistin selbst. Manchmal musste ich ganze Seite neu lesen, weil ich das Gefühl hatte, irgendwie den Faden verloren zu haben, stellte dass aber fest, dass es einfach so geschrieben ist. Wir haben hier zwar einen Roman aus der "ich"-Perspektive, dennoch lässt die Autorin uns nur an einem Bruchteil der Gedanken unserer Protagonistin teilhaben. Irgendwie haben wir hier eine Mischung zwischen "Timeless", "Jurassic Park" und "Relic Hunter". Absolut genial, absolut witzig und absolut kurios! "Miss Maxwells" bekommt von mir volle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Inhalt: Max wollte immer Archäologin werden und Abenteuer erleben aber die Realität hat sie dann doch enttäuscht. Bis sich ihre alte Lehrerin bei ihr meldet und ein ungewöhnliches Angebot macht. Sie erzählt ihr von einem außergewöhnlichen Job, den sie so nirgendwo finden wird. Es warten nicht nur viele Abenteuer auf sie sondern auch ein Team, das mehr wie eine Familie ist. Die Geschichte erwartet sie. Meinung: Das Cover und der Titel haben mich magisch angezogen. Ich kann nicht behaupten, das es jetzt außergewöhnlich anders wäre aber irgendwie hat es was. Ich mag dieses strahlende Gelb und der Titel ist einfach ungewöhnlich. Es macht neugierig. Wenn man die Geschichte beginnt, lernt man sofort Max kennen. Man merkt schnell das sie anders ist und definitiv ihr Päckchen zu tragen hat. Aber genauso schnell bewirbt sie sich dann auch bei dem Forschungsinstitut und ab dem Moment, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man bekommt eine Geschichte voller Humor, faszinierenden Charakteren, Zeitreise, historisch spannenden Schauplätzen und ein allumfassendes höheres Ziel. Als ich mir das Buch gekauft habe, hätte ich nicht im Ansatz damit gerechnet. Es klang lustig, kurzweilig und auch historisch aber da war noch so viel mehr. Dieses Buch lebt von den Charakteren. Gerade Max als Hauptcharakter ist unglaublich facettenreich. Manchmal ist sie lustig, ehrgeizig und verbissen. Dann ist sie chaotisch, impulsiv und leidenschaftlich und dann auf einmal total unverständlich. Aber bei allem ist sie immer sie selbst und das merkt man einfach. Sie passt damit auch perfekt nach St. Marys denn dort sind noch andere außergewöhnliche Charaktere. Sie sind alle auf ihre Weise skurril und ergeben dadurch eine durchgeknallte Familie. Genau das was Max immer gebraucht hat und deshalb würde sie auch alles für sie riskieren. Natürlich gibt es aber auch Mitglieder, die man nicht so mag und da kann ich euch sagen, ich hätte nicht gedacht, das es jemand schaffen würde, das ich ihn so schnell abgrundtief hasse. So aufregend und spannend auch die Abenteuer in der Vergangenheit sind, so sehr gehen sie einem auch an die Nieren. Es kann immer passieren das jemand stirbt und darauf muss man einfach gefasst sein. Aber Max nimmt einen Stellenwert ein der nicht vergleichbar ist und zwar nicht nur im St. Marys sondern auch im Leser Herz. Sie hat in dem Teil immer wieder mit ihren Gefühlen zu kämpfen und es ist unglaublich zu spüren wie da langsam etwas erblüht. Aber sie geht auch noch durch ihre eigene Hölle und das hat mich fast zerrissen. Es tat so weh diesen Abschnitt zu lesen weil man einfach zu ihr wollte, ihr helfen oder auch einfach nur für sie da sein. Das war so heftig und hat mich ehrlich berührt. Gerade Max Gefühle so irrational sie manchmal auch sind, werden so stark beschrieben das man sich mit ihr verbunden fühlt. Sie nimmt dich nicht nur zu ihren Abenteuern mit, sie lässt dich auch ihren Schmerz fühlen. Einfach heftig! Ich kann euch gar nicht sagen, wie schwer es mir fällt, dieses Buch in Worte zu fassen. Es müsste so viel gesagt werden aber wenn man das tut verrät man zu viel. Oder ich finde nicht die Worte um zu erklären wie unglaublich diese Geschichte ist. Ihr habt hier 500 Seiten in denen ihr nicht einmal zum Atem kommt. Es passieren unaufhörlich Dinge, die ihr verarbeiten müsst und müsst die ganze Zeit versuchen bei dem hohen Tempo mitzuhalten. Dieses Buch ist außergewöhnlich, wundervoll und alles was ich mir je erträumt habe. Ich hab meine neue Lieblingsheldin gefunden.

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Mit dem Reihenauftakt in die Chroniken von St. Mary’s hat die Autorin Jodi Taylor absolut meinen Geschmack getroffen. Auf der Suche nach einer Zeitreisegeschichte bin ich über „Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv“ gestolpert. Nicht unbedingt das Cover, aber der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich habe mich sehr auf den Inhalt des Buches gefreut. Die junge Archäologin Madeleine „Max“ Maxwell erhält ein unglaubliches Jobangebot. Sie kann mit Abschluss einer Zusatzausbildung den staubigen Büchern und Museen den Rücken kehren und Abenteuer wie Indiana Jones oder Lara Croft erleben. Wenn das nicht vielversprechend klingt weiß ich auch nicht. Die Autorin hat es geschafft, mich mit ihren bildhaften Beschreibungen völlig in den Bann zu ziehen und das Kopfkino einzuschalten. Für mich wurde das geschriebene Wort nahezu lebendig und ich bin einfach nur durch die Seiten geflogen. Man kann sich in den Geschehnissen rund um historische Artefakte und Ereignisse verlieren und die über 500 Seiten lange Geschichte in jedem Moment genießen. Hierbei kommt es nicht zu unnötigen Ausführungen oder Umschreibungen. Die Autorin verarbeitet alle Inhalte ohne große Umschweifungen und sorgt hierbei für einen durchweg garantierten Lesefluss. Der Spannungsbogen zieht sich durch das komplette Buch und man sucht vergeblich nach langweiligen Passagen. Wirklich grandios gelöst und immer auf dem Punkt! Max ist als Protagonistin absolut genial. Ihre rebellische, unkomplizierte, schlagfertige und verrückte Art hat mir sofort gefallen. Sie ist absolut mit Leidenschaft bei der Arbeit und als Leser spürt man dies mit jeder gelesenen Seite. Sie hat stets einen tollen Spruch auf Lager und ist sich auch nicht zu schade mal selbst das Opfer eines Scherzes zu sein. Ein wirklich gelungener Charakter. Insgesamt konnten mich die Handlung, der Schreibstil und der Charakter der Protagonistin von Anfang an begeistern. Das Buch garantiert Spannung vom Anfang bis zum Ende und lässt die Geschichte wahrhaftig lebendig werden. Ich bin wirklich begeistert und freue mich schon auf die Fortsetzung der Chroniken von St. Mary’s.

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Madeleine Maxwell – von allen schlicht „Max“ genannt – hatte sich ihr Dasein als Archäologin anders vorgestellt, definitiv abenteuerlicher und mit weniger staubigen Büchern. Als sie ein Angebot an St. Mary's Institut zu arbeiten, sieht sie trotz harter Arbeit die Chance, dem eher tristen Arbeitsalltag zu entkommen – ahnt aber noch nicht wirklich, was da alles auf die zukommt. Nicht nur in den Laboren, wo eigentlich immer irgendetwas schiefgeht, sondern auch auf den Zeitreisen, die Max bald antritt... Es gibt Menschen, die erwarten von Büchern einen logisch durchdachten Plot, ein in sich stimmiges Gesamtkonzept und eine Stringenz in der Erzählweise. Diese werden mit dem Debütroman von Jodi Taylor nur wenig anfangen können. Denn „Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv“ ist alles andere als glattgebügelt und wirkt herrlich anarchisch – zugegeben hätte ein guter Lektor aber auch noch mehr aus dem Urban-Fantasy-Roman herausholen können. Beispielsweise, indem er nicht nur den Charakter der Hauptfigur betont hätte, sondern auch ihre Kollegen oder anderen Nebenfiguren mehr Raum gegeben hätte. Diese wirken nämlich ziemlich blass, sodass man keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Im Gegensatz hierzu Max, die mit viel Witz, Charme und einem Hauch zum Chaos sehr lebendig gestaltet ist. Ihr wunderbarer schwarzer Humor und die Fähigkeit, sich irgendwie aus den schwierigsten Situationen zu befreien, machen sie zu einem sehr gelungenen Zentrum der Handlung – umso mehr, da sie aus der Ich-Perspektive erzählt und dem Leser so noch näher rückt. Die Handlung ist nicht gerade fortlaufend, sondern eher eine Aneinanderreihung von vielen Ideen der Autorin. Immer neue Situationen, zahlreiche einzelne Abenteuer, aber kein fortlaufendes Problem, das gelöst werden muss, kein Endgegner mit finsterem Plan, keine Bedrohung für die Menschheit. Das ist zugegeben gewöhnungsbedürftig, aber gerade deswegen ist der Roman auch so anders und bietet ein neues Leseerlebnis, das ausgetretene Pfade verlässt. Und die Atmosphäre ist sehr dicht und immer leicht, oft sogar stark skurril, was die Einzigartigkeit des Romans unterstreicht. So gerne ich es auch würde, ich kann diesem Roman leider nicht die volle Punktzahl geben. Am fehlenden roten Faden liegt es nicht, ich fand es im Gegenteil sogar erfrischend, hier mal Abwechslung geboten zu kommen. Aber bis auf die wundervolle Hauptfigur konnte ich zu keinem Charakter eine Bindung aufbauen, dazu sind alle viel zu blass geblieben und bekommen kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Dennoch ist „Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv“ lesenswert, skurril und äußerst charmant.

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Die junge Archäologin Max bekommt ein unglaubliches Jobangebot. Sie soll Teil einer geheimen Organisation werden und der Geschichte auf die Spur gehen. Um die genauen Aufgaben dieses Jobs wird jedoch ein riesiges Geheimnis gemacht und schon sehr bald erfährt Max warum. Ihre neue Aufgabe ist es, durch die Zeit zu reisen und die größten geschichtlichen Ereignisse live zu dokumentieren. Mit diesem Reihenauftakt hat man die Buchwelt wirklich bereichert. Jodi Taylor versteht es wirklich Geschichte lebendig werden zu lassen. Ihr Schreibstil ist einfach locker und leicht, man fliegt regelrecht durch die Seiten. Wobei das auch eher an der Geschichte an sich liegen könnte. Die Charaktere (und davon gibt es einige) sind einfach sehr besonders. Sie sind alle auf ihre Weise liebenswert und vor allem Max ist total schlagfertig und sympathisch. Sie hat in jeder noch so brenzligen Situation einen coolen Spruch auf lager und nimmt sich nicht selten auch mal selbst auf die Schippe. Die Story fängt beinahe sofort an. Innerhalb der ersten Seiten ist man voll drin und es geht schon mit der Geschichte los. Kein ewiges Vorgeplänkel und kein ewiges Einführen. Das zieht sich durch das ganze Buch und dafür gibt es von mir ganz klare Pluspunkte. Oft hat man ja bei Büchern mit über 500 Seiten das Gefühl, man hätte es um 100 Seiten kürzen können. Bei diesem war das eben nicht der Fall. Da wurde perfekt komprimiert um auf allen 500 Seiten Spnnung zu erzeugen. Dieses ganze Buch war einfach eine Achterbahnfahrt der Gefühle und eine gewaltiges Abenteuer. Es kam mir teilweise so vor, als könnte ich die Dinosaurier wirklich anfassen oder als wäre ich wirklich in der Bibliothe von Alexandria. Ein richtig geniales Buch, das von mir volle 5 Sterne bekommt.

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Ein bisschen kritisch war ich ja. Auf der letzten FBM habe ich das Buch gesehen und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen, obwohl das Cover mich nicht so sehr angesprochen hat. Der Klappentext klang irgendwie urig und ich dachte nur "hoffentlich hält es, was es verspricht". Und was soll ich sagen, obwohl ich Zeitreisegeschichten eher mit gemischten Gefühlen gegenüberstehe, feiere ich Jodi Taylor einfach. Meine erste Amtshandlung nach dem Beenden der Lektüre war nachzuschauen, wann der nächste Teil erscheint (Frühjahr 2020). Jodi Taylor hat einen wunderbaren, frischen, modernen, witzigen, ironischen, einfach megagenialen Humor, der trotz der über 500 Seiten nicht nachlässt und am Ende noch genauso locker und frisch rüberkommt wie auf der ersten Seite. Dabei finde ich die Geschichte eigentlich keineswegs albern. Obwohl da wirklich reihenweise Leute hops gehen und sämtliche Regeln der Physik und sonstiger Wissenschaften hier lieber nicht hinterfragt werden sollten. In einem hochgeheimen Forschungsinstitut arbeiten ein haufen ziemlich verwirrter und abgedrehter Wissenschaftler, einer weltfremder wie der andere, und freuen sich total dass sie in ihren Zeitreisehäuschen ein paar Millionen Jahre zurück zu den Dinos oder auch nur ein paar 100 oder 100 Jahre zu bedeutenden Ereignissen in der Weltgeschichte reisen können. Die Devise, dass nur beobachtet wird, klappt natürlich hervorragend in der Umsetzung...nicht. Vor allem nicht, wenn Miss Maxell dabei ist, an der die Katastrophen wie Kleister zu kleben scheinen. Trotzdem ist sie ziemlich brilliant und hat einige gute Ideen. Warum sie mir so sympathisch ist? Das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben (in der Ich-Form), und da sie uns ihre Gedanken freimütig präsentiert, steigt man sehr schnell dahinter, mit was für einem Mensch man es zu tun. Hat. Ich finde, der Autorin ist es hervorragend gelungen, hier einen extrem liebenswerten Charakter zu schaffen - sie hält von sich selbst eigentlich nicht wirklich viel, hat das Leben ziemlich vergeigt und ist eine Vollbluthistorikerin durch und durch. Ein bisschen Liebe fehlt übrigens auch nicht in dieser Geschichte, wer schnulzige Romantik sucht, ist aber eher fehl am Platz, denn auch hier herrscht das Chaos und eine Geschichte voller Missverständnisse. Ein bisschen Drama und Taschentuch-Potential gibt es übrigens auch. Und viel Blut, Feuer und andere eklige Dinge. Die Story ist einfach nur abgedreht. Immer wenn man denkt "und wenn sie nicht gestorben sind..." schaut man wieviel Seiten noch übrig sind und denkt sich "Was denn jetzt noch?" - Jodi Taylor schafft es bis zum Schluss, den Leser immer wieder zu überraschen. Am meisten umgehauen hat mich, dass es am Ende nochmal richtig fantasymäßig zuging. Nein, keine Glitzerzauber oder so.Mehr sage ich nicht dazu, nur dass es ziemlich krass war. Zum Setting sage ich jetzt mal nichts, denn wie Zeitreisen das so mit sich bringen, wechselt das relativ häufig. Nur soviel dazu, die Atmosphäre am St. Marys, dem neuen Arbeitsplatz von Miss Maxwell, ist sehr lebensecht und authentisch beschrieben, sogar beim Lesen habe ich mich wohlgefühlt und hätte am liebsten auch gleich dort angefangen. Nur ohne die Dinosaurier und den Jahrtausendbrand und den vielen Toten. Kurzum - hat mir megagut gefallen und ich freue mich wie Bolle auf Band 2, weil ich selten etwas so geil geschriebenes gelesen habe. Das Buch bekommt von mir 5/5 Sterne und eine 1 A - Leseempfehlung.

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Gleich vorab, ich wollte es mögen. Wirklich. Aber letztendlich war es okay. Von der Rezension einer Bloggerin war ich schon vorgewarnt, dass sich der Anfang zieht. Trotzdem ließ es sich gut lesen. Max' Art und ihre Fähigkeiten sich in jedes Schlamassel reinzureiten, ließ mich des Öfteren schmunzeln. Leider kam bei mir trotzdem nicht die erhoffte Spannung auf. Hin und wieder dachte ich, jetzt geht's los. Dann kamen so viele Sachen auf einmal, dass ich das ein oder andere Mal ziemlich verwirrt zurück gelassen wurde. Und genau so schnell war die Spannung auch wieder vorbei. · Die Geschichte ist nett, aber mehr auch nicht. Selbst das Ende war okay. Für mich hatte es auch keinen schlimmen Cliffhanger, sodass ich den nächsten Teil aller Wahrscheinlichkeit nach nicht lesen werde.

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naja

Von: Yanthara

24.10.2019

Nachdem ich Aufstieg und Fall von D.O.D.O. gelesen hatte und da das Thema Zeitreisen ganz genial fand, wollte ich diesem Buch auch eine Chance geben, zu mal es auch sehr spannend klang.  Die Story entwickelte sich zwar in einem guten Tempo und es macht Spaß die Geschichte zu lesen. Aber irgendwie hat mir etwas gefehlt. Die Charakter hätten ein bisschen tiefgründiger sein können und an manchen Stellen hätte die Story ausgefeilter sein können. Gerade was Max angeht, sie hätte als Charakter doch etwas mehr Tiefgang haben können und nicht so oberflächlich sein sollen. Sie hat echt einen ziemlichen MarySue-Charakter. Es gab allerhand witzige Momente gab es in der Story, sodass es etwas Auflockerung gab, was vielleicht auch an der Mary Sue lag. Es gab aber auch einige Dinge die nicht ganz schlüssig waren: wenn Max als Historikerin im Schwerpunkt griechische und römische Antike arbeitet, warum wird sie zu den Dinosauriern geschickt oder in die Zeit des Weltkrieges? Das hat mir bei dem Aufstieg und Fall des D.O.D.O. sehr gefallen, dass da alles sehr schlüßig war und die Charakter auch besser waren.   Irgendwie habe ich bei dem Buch gemischte Gefühle, es hat seine Stärken, aber auch seine Schwächen. Vor allem die Übersetzung finde ich nicht immer gelungen, ich denk im englischen macht das Buch viel mehr Spaß! Allein schon der Titel klingt interessanter  'Just One Damned Thing After Another'. Leider steht und fällt mit einer Übersetzung sehr viel. Im englischen wird das Buch sicher noch um einiges witziger sein.

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