Leserstimmen zu
Chalkboard. Das große Lettering & Doodle Buch

Norbert Pautner

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Handlettering gefällt mir schon sehr lange richtig gut. Zum Ausprobieren hatte ich bisher jedoch noch nie Zeit. Dies hier ist auch mein erstes Buch dazu. Das Buch besteht durchgehend aus etwas dickerem, schwarzem Tonpapier. Auf den linken Seiten gibt es zahlreiche Anleitungen & Anregungen wie z.B. Buchstaben, Zeichnungen, Wörter, etc. Auf den rechten Seiten kann sich dann ausgetobt werden bzw. ausprobiert werden, was man auf der linken Seite jeweils sieht. Hier kann der Kreativität auf jeden Fall freien Lauf gelassen werden – am besten mit Kreidemarker oder Tafelkreide. Auch klasse sind die „Spruch-O-Mat“ Seiten. Hier kann man sich aus vielen Wörtern einen für sich passenden Spruch zusammenstellen. Die gestalteten Seiten können problemlos herausgetrennt werden. Das Buch ist gut durchdacht und an sich ganz gut. Für mich jedoch einen Tick zu sehr gastronomie-lastig. Es können relativ viele Speisekarten und einige Tischkarten gestaltet werden. Auf die vielen verschiedenen Lettering-Stile wird hier kaum eingegangen bzw. nur die Einfacheren aufgezeigt. Trotzdem ein gutes Buch. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und ich hab jetzt definitiv noch mehr Lust darauf Handlettering auszuprobieren.

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Das Cover passt zum Buch. Der Hintergrund ist passend schwarz in Anlehnung an eine Kreidetafel. Der Titel ist in Kreideoptik gedruckt. Dafür werden verschiedene Farben und Schriftarten verwendet. Passend zur Gestaltung einer Kreidetafel sind noch kleine Elemente rund um den Titel gezeichnet. Auf den ersten Blick hatte ich gedacht, dass Buch enthält ein paar Ideen, wie ich eine Tafel zum Beispiel für ein Menü gestalten kann. Doch nach dem ersten Blättern im Buch wurde ich eines besseren belehrt. Die Seiten können einzeln herausgetrennt werden. Auf einer Doppelseite finden sich jeweils links Ideen und Anregungen und auf der rechten Seite ist Platz für eigene Versuche. Dabei sind immer schon kleine Details zum Thema vorgegeben. So habe ich mir meine kleine Packung mit Pastellkreide in die Hand genommen und drauf los gezeichnet und gemalt. Dabei entstanden kleine Menütafeln, schöne Ornamente und ganz viel Schrift. Zwei Beispiele habe ich dir mitgebracht. Das Erste ein ganz einfacher Start mit vorgegebener Tasse, die nur noch mit Leben gefüllt werde musste, in dem man das Heißgetränk ergänzt. Das Zweite ein Schriftzug mit vorgegebenen Wörtern, die man in einen passenden Rahmen einträgt. Beim Zeichnen spontan in der Mittagspause habe ich festgestellt, dass meine unbenutzte Kreide leider nicht zu filigranen Schriftzügen geeignet ist. Vorher sollte man die Kreidestücke ein wenig anspitzen, um feine Linien zeichnen zu können. Für meinen Übungsdurchgang im Buch war ich aber ganz zu frieden. Das Buch bietet besonders viele Vorlagen für eigene Menükarten. Ob nun als Straßenreiter vor einem Restaurant oder aber in klein für eine Hochzeit auf dem Tisch. Viele Lebensmittel sind jeweils auf der linken Seite schön gezeichnet dargestellt. So brauche ich nur noch einen Stift in die Hand nehmen und mir das passende raus suchen und abzeichnen. Dementsprechend hätte der Titel des Buches auch gut auf den Kulinarischen Inhalt hinweisen können. Ein paar Schmuckelemente runden dann das Repertoire ab. Mit diesem Buch hast du viele Ideen für eine Speisekarte an der Hand. Mit einfacher Schrift kannst du deine Tafel entsprechend gestaltet. Wer hier jetzt auch noch verschiedene Schriften erwartet wird enttäuscht. Dafür gibt es auf dem Handlettering Markt aber genügend andere Bücher, die man als Ergänzung zu Rate ziehen kann.

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Nach dem ersten Durchblättern hat mich die Lust gepackt und marschierte ich gleich mal in unseren Bastelladen und besorgte mir Kreidemarker. Das Buch im DIN A4 Format aus schwarzen Tonpapier eignet sich hervorragend zum Üben. Wer eine Tafel und Kreide zuhause hat, kann das natürlich auch verwenden. Leider bei mir nicht mehr vorhanden. Das Buch ist sehr clever aufgebaut, Ein Blatt mit der Anleitung und daneben ein Blatt zum Üben. Die beschriebenen Blätter lassen sich heraustrennen, sodass man am Ende immer noch ein Anleitungsbuch hat. Ein bisschen Tonpapier gekauft und schon kann es weitergehen. Da hat jemand wirklich mitgedacht. Prima. Der Schwierigkeitsgrad wird langsam gesteigert von einfachen Buchstaben in Druckschrift bis zu kunstvollen Schnörkelschriften und Verzierungen. Sehr zu empfehlen ist das ganze vor allem für Cafèbesitzer o.ä., weil sie mit diesem Buch jede Menge Ideen und Experimentiermöglichkeiten erhalten, um ihre Tafeln attraktiv und werbewirksam zu gestalten. Einziges Manko dieses Kreativbuches ist der etwas strenge Geruch des Papier.

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Worum geht's? "Buchstaben, Banner und Verzierungen: Das inspirierende Vorlagenbuch für angehende Kreidekünstler hält viele Ideen bereit für Speise- oder Tischkarten, aber auch für eine liebevolle Notiz oder ein motivierendes Tagesmotto. Zusätzlich bietet es reichlich Platz zum kreativen Experimentieren mit Kreidestift oder Tafelkreide. Wer mag, kann die gestalteten Seiten problemlos herauslösen." Warum hab ich es gelesen? Da ich in einigen Monaten heirate und möglichst viel Deko selbst gestalten möchte, hat dieses Buch gleich mein Interesse geweckt. Tischkarten mit Kreide selbst gestalten? Ich bin dabei! Wie war's? Das Buch startet mit einer kurzen Einleitung auf der ersten Seite. Dort steht: "Dieses Buch ist eine einzige Spielwiese zum Üben und Experimentieren..." - das trifft es im Grunde ziemlich gut. Alle Seiten sind auf schwarzem, festen Papier gedruckt, auf denen es sich mit Kreide gut malen lässt. Ich habe es sowohl mit meinem Kreidestift als auch mit Tafelkreide versucht und war zufrieden mit dem Ergebnis (wobei ich mal wagemutig prognostizieren möchte, dass der Kreidestift längere Zeit überdauert). Auf den 64 Seiten finden sich nun immer links Vorlagen, während auf der rechten Seite Platz zum Ausprobieren ist. Dabei wird wild variiert: Zwischen allerlei Seiten zu diversen Speisen (italienisch, Frühstück, Kaffee, Kuchen, Cocktails etc.) finden sich auch noch Projekte zu Handlettering, Tischkarten, Sprüchen, Banner und sogar Geschenkanhänger. Auf mich wirkte das leider ziemlich wild und durcheinander, ich bin da eher ein Fan von sortierter Ordnung. So muss man doch immer erst hin und her blättern, bis man eine bestimmte Seite wiederfindet. Die Gestaltung der Übungsseiten ist wirklich gelungen. Es gibt immer einige Beispiele, die allerdings nicht überladend wirken. Man kann sich einfach immer das passende heraus suchen und ausprobieren. Die Zeichnungen sind dabei zum Teil sehr klein bzw. mit recht filigranen Linien, so dass ich definitiv noch etwas üben muss, bevor ich es anderen Menschen präsentieren möchte. Insgesamt bekommt man besonders für Speisekarten und Küchendeko einiges an Inspiration geliefert, die Lettering Elemente waren für mich etwas dürftig. Nichtsdestotrotz macht man bei diesem Preis nicht wirklich was verkehrt. Was war besonders? Ich finde es besonders schön, dass sich sie Seiten heraus trennen lassen und man somit seine gestalteten Kunstwerke auch verwenden kann. Reading Chalkboard - Das große Lettering & Doodle Buch makes me feel like... ...alles kann, nichts muss - ein Übungsbuch, dass seinen Namen zurecht trägt. Mit herzlichem Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar

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