Leserstimmen zu
Notes from the upside down

Guy Adams

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Wie ich es schon häufiger erwähnt habe, bin ich ein großer Fan des Netflix Hits Stranger Things. Aus diesem Grund dürfen neben einigen Fandom Merchandise Artikeln, natürlich auch die Begleitbände der Serie rund um Hawkings in meinem Regal nicht fehlen. Der Titel als auch das Cover haben mich ab der ersten Sekunde angesprochen und verweisen auf eine wichtige, prägnante Szene der ersten Staffel. Innen ist die Gestaltung jedoch eher minimalistisch gehalten. Wer hier auf farbige Illustrationen hofft, wird sicherlich enttäuscht sein. Der Autor legt seinen Fokus mehr auf den Inhalt und lockert das Ganze mit einer gelungen Struktur auf. Nach einer umfangreichen Einleitung, die unteranderem die Entstehung der Serie erläutert, behandelt jedes Kapitel eine einzelne Episode der ersten Staffel. Diese enthalten immer wiederkehrende Zwischenkapitel, die nette und interessante Facts für den Leser bereithalten. Als Fan sollten einem vieles aber auch schon bekannt vorkommen. Zudem legt Adams großen Wert auf die verschiedensten Einflüsse bekannter Legenden wie Stephen King oder Steven Spielberg. Unter der Kategorie "Die DNA von Stranger Things" werden einige zusätzlich noch genauer vorgestellt. Fans des Horrors und der 80er Jahre kommen hier vollkommen auf ihre Kosten. Ein kleines Quiz rundet dann abschließend jedes Kapitel ab. Die Fragen sind aber durchaus anspruchsvoll. Der zweite Teil des Buches besteht aus Charaktervorstellungen, Film- & Musikvorstellungen und einen kleinen Einblick in die zweite Staffel. Da zu diesem Zeitpunkt die dritte Staffel bereits in den Startlöchern stand, wäre eine umfassendere Behandlung der Episoden der zweiten Staffel, wie auch im ersten Teil des Buches, bestimmt sehr interessant gewesen. Der Schreibstill von Guy Adams war sehr locker und leicht zu lesen, zudem würde ich ihn an manchen Stellen auch humorvoll bezeichnen. Teilweise war mir das aber auch zu viel und wirkte gezwungen. Mein größter Kritikpunkt sind wohl mit Abstand die sehr häufig vorkommenden Fußnoten. Ab und zu finde ich diese zwar sehr interessant, hier sprengt es aber meiner Meinung den Rahmen. Sie ziehen sich auf einigen Seiten sogar auf bis zu 15 Zeilen, wodurch man ständig aus dem Lesefluss herausgerissen wird. Ab einem gewissen Zeitpunkt habe ich sie mir schon gar nicht mehr alle durchgelesen. Insgesamt kann ich das Buch jedem Fan ans Herz legen, der sich auch für Horrorfilme / -serien und die 80er Jahre begeistern kann. Dennoch würde es aber nicht als Buch sehen, welches man chronologisch an einem Stück durchlesen sollte. Ab einem gewissen Zeitpunkt sind es einfach zu viele wiederkehrende Fakten, die man leider irgendwann überliest. Dabei fehlen mir leider einfach die Illustrationen, die alles ein wenig auflockern. Sollte ich die erste Staffel allerdings in der Zukunft noch einmal rewatchen, werde ich es bestimmt häufiger in die Hand nehmen und drin blättern.

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Ein Blick hinter die Kulissen seiner liebsten Serie/seines liebsten Filmes ist doch immer etwas ganz besonderes oder? Ich liebe es mir Making Ofs anzusehen und mehr über die Entstehung zu erfahren. Bei Stranger Things sind es vorallem die Einflüsse, die mich sehr interessieren. Die 80er ist mein liebstes Jahrzehnt und ich kann von der Kultur damals nicht genug bekommen. Die Musik, die Filme ... alles drum herum - ich liebe es einfach. Somit ist ja klar, das Stranger Things zu meinen liebsten Serien gehört. Guy Adams beginnt das Buch auch direkt mit einem nostalgischen Rückblick in eine Zeit ohne Handys, Musik- und Filmstreams, Fernseher mit 4k Auflösung und und und ... damals, als man vor dem Radio gewartet hat, die Kassette im Anschlag und den Finger auf der Aufnahmetaste, um ja seinen liebsten Song nicht zu verpassen. In "Notes From The Upside Down" wird die Serie komplett auseinander genommen. Kapitel 1 ("das Verschwinden des Will Byers", somit auch Folge 1 der ersten Staffel) bis Kapitel 8 ("Die andere Seite") werden bis auf die Knochen analysiert und man erfährt so einiges und bekommt Hinweise auf allerlei Easter Eggs, die in Stranger Things verbaut wurden. Es wird viel auf andere Fandoms eingegangen, die in der Serie eine große Rolle spielen. Was hat Stephen King zum Beispiel mit Stranger Things zu tun? Im Mittelpunkt des Buches stehen vorallem die Duffer Brüder - die Schöpfer von unser aller Lieblingsserie. Somit ist "Notes From The Upside Down" ein Begleitbuch und keine eigenständige Geschichte wie zum Beispiel "Suspicious Minds" oder "Finsternis", das muss einem klar sein! Für Fans der Serie lohnt sich das Buch definitiv - alle anderen können damit sicherlich eher weniger anfangen.

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Inhalt: Hat euch Stranger Things auch so begeistert wie Millionen andere Zuschauer weltweit? Dann ist dieses inoffizielle Fanbuch zur megaerfolgreichen Science-Fiction-Mystery-Serie auf Netflix – mit beeindruckenden Details zu Staffel 1 und 2 – genau das Richtige für euch. Denn in ihm wird die DNA der Serie sorgfältig seziert und in ihre Einzelteile zerlegt. Solltet ihr euch je gefragt haben, warum Spielberg ein solch großer Einfluss war, welche Bücher von Stephen King ihr unbedingt lesen solltet und wie eigentlich State Trooper David O'Bannon zu seinem Namen kam, dann ist „Notes from the Upside Down“ genau die richtige Munition für euch. Autor Guy Adams ist ein Superfan der Serie und nimmt uns mit auf einen faszinierenden Trip in die Welt auf der anderen Seite... Meine Meinung: Als großer Fan der Serie und, weil sich die Wartezeit jetzt nach der dritten Staffel bis zur vierten noch lange hinziehen wird, hat sich dieses Buch mit seinem Blick hinter die Kulissen sehr verlockend angehört. Der Autor beginnt mit einer Einführung, in der er über die Entstehung der Serie und auch die Karriere der Duffer-Brüder berichtet, was einen wirklich guten ersten Überblick verschafft. Anschließend fährt er damit fort, jede einzelne Episode einmal auseinanderzunehmen. Sein Augenmerk liegt dabei auf Anspielungen auf Filme, dem Soundtrack, den Schauspielern und dem Einfluss von verschiedenen Regisseuren oder der geschichtlichen Entwicklung. Zudem fügt er zu jedem Kapitel ein kleines Quiz à10 Fragen hinzu, die jedoch sehr schwierig zu beantworten sind, hat man nicht direkt davor die jeweilige Folge gesehen. Glücklicherweise werden die Fragen auf den letzten Seiten des Buches vom Autor beantwortet. Nach dem Besprechen der einzelnen Episoden folgt die Vorstellung der wichtigsten Schauspieler, was ich persönlich als Hintergrundinformationen echt hilfreich fand. Daraufhin gibt Guy Adams noch eine Liste von Liedern und eine von Filmen heraus, die der Fangemeinde von Stranger Things gefallen könnten. Diese Listen können dem ein oder anderen Fan die Wartezeit erheblich verkürzen. Zum Schluss wirft der Autor noch einen Blick in die zweite Staffel, wobei er sich sehr viel kürzer als im ersten Teil hält, aber die gleichen Kriterien bearbeitet. Sein Schreibstil gefällt mir wirklich gut, da er sein Publikum regelmäßig mit rhetorischen Fragen und anderem in seine Überlegungen mit einbezieht und er auch sehr humorvoll schreibt. Ich musste wirklich oft schmunzeln. Mein Fazit: Ein informatives Buch, dass ich allen Stranger Things Begeisterten ans Herz legen kann. Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar! Notes from the upside down bekommt von mir volle 5/5 Sterne!

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Für mich als Stranger Things- und Büchernerd durfte diese Lektüre natürlich nicht fehlen, denn Guy Adams hat in diesem Buch die erste Staffel der Serie komplett auseinander genommen und analysiert. In diesem Buch erfährt man wirklich alles, was es zu der Serie zu wissen gibt. In der Einführung gibt Guy Adams seine Sicht auf die Achtziger mit einem nostalgischen Augenzwinkern wieder. Die Zeit, in der die Serie spielt. Es war die Zeit, in der man wenig Auswahl im Fernsehen hatte, weil es noch keine tausend Programme und Streaming-Dienste gab. In der die Musik noch auf Kassetten aufgenommen und überspielt wurde, sobald es etwas besseres gab. Guy Adams will mit diesem Buch Fans der Serie auf eine amüsante Art und Weise unterhalten und das gelingt ihm auch hervorragend. Zuerst einmal werden die Anfänge von Stranger Things beleuchtet. Er erzählt, wie die Serie entwickelt wurde und wer, bzw. was die Inspiration dazu geliefert hat. Wie die Serie produziert wurde und welche Probleme dabei auftauchten. Doch das wird nicht einfach alles so herunter gerattert, sondern auch durch unglaublich unterhaltsame und witzige Fußnoten erzählt. Er nimmt sich nach und nach jede Folge der ersten Staffel vor und auseinander. Er spricht über Songs, Zitate und Gastauftritte, die darin vorkamen. Er bespricht die jeweils wichtigsten Einflüsse, wie z.B. Steven Spielberg und Stephen King. Auch das Rollenspiel Dungeons & Dragons, das für die Jungs eine so große Rolle spielt, wird besprochen. Und für die Stranger-Things-Nerds, die meinen, alles zu der Serie zu wissen, gibt es ein Quiz, mit dem man das überprüfen kann. Dieses Buch ist gerade für Leser super geeignet, die noch nicht alles zu Stranger Things recherchiert haben, was es gibt. Aber auch fortgeschrittene Fans, die die Serie vielleicht schon mehrfach gesehen und somit tief in das Universum eingetaucht sind, kommen mit Sicherheit auch auf ihre Kosten. Der Schreibstil von Guy Adams alleine rechtfertigt schon den Kauf dieses Buches. Er weiß mit seinem witzigen und sarkastischen Stil hervorragend zu unterhalten. Man spürt, dass der Autor selbst ein Fan der Achtziger ist, weil er sehr viel von seiner Persönlichkeit in diesem Buch zeigt. Ebenfalls würdigen möchte ich dieses großartige Cover, dass in meinen Augen eine der besten Rollen und Szenen der Serie wiederspiegelt. Fazit: Für Fans der Serie ein absolutes Muss.

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Was für ein wunderbares Fanbuch! Hier merkt man, das es Liebe ist, die Guy Adams veranlasst hat, dieses Buch zu schreiben. Liebe zur Serie, aber viel mehr noch zu den 80ern. Seine Kindheit. Meine Kindheit. Unsere Kindheit. Es ist eine wunderbare Zeitreise, mit vielen persönlichen Erinnerungen des Autors, die mir teilweise ziemlich bekannt vor kamen. Wir waren eben doch alle gleich. Damals. Es gibt viele Tipps um unsere Erinnerungen in Form von Musik und Filmen aufzufrischen, oder die Serie bzw. ihre Macher zu verstehen. Ich kann dieses Buch jedem Fan der Serie empfehlen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und meine Liste noch zu guckender Filme ist ein bisschen gewachsen. Danke. Definitiv fünf von fünf Sternen

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In "Notes from the upside down" versorgt uns Guy Adams auf sehr unterhaltsame und interessante Weise mit reichlich Informationen zu der Netflix-Serie "Stranger Things". Als großer Fan der Serie musste ich dieses Buch natürlich lesen und ging mit der Erwartung daran, viel über die Schauspieler und alles drum und dran der Serie zu erfahren. Ich wurde dann aber doch überrascht, da das Buch mehr einem Hommage an die 80er Jahre denn einem Fanbuch zu "Stranger Things" gleicht. Man merkt stark, dass der Autor schwer begeistert von den 80ern ist. Es werden viele Film- und Musikempfehlungen gegeben und vor allem Steven Spielberg und Stephen King werden sehr häufig erwähnt und unheimlich gelobt. Man muss schon wirklich ein Fan der Serie sein oder zumindest an den 80ern interessiert sein, um dieses Buch mit Genuss zu lesen. Für mich waren es teilweise einfach zu viele Informationen, oft auch in meinen Augen eher überflüssige Infos. Viele der genannten Film- und Musiktitel kannte ich nicht oder sie waren mir gerade nicht im Kopf präsent, da war es dann schwer, die Begeisterung des Autors zu teilen. Trotzdem fand ich das Buch interessant, ich konnte einiges an Hintergrundwissen zur Serie mitnehmen und der Mix aus Film, Musik und Zeitgeschehen finde ich in der Grundidee wirklich toll. Auch die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Cover passt super zur Serie und die Gestaltung der verschiedenen Kapitel und der immer wieder eingestreuten "Hausaufgaben" ist sehr gelungen. Fans der Serie mit Interesse an den 80ern kann ich das Buch empfehlen, ich vergebe 3 / 5 ⭐

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... eine Hommage nicht nur an Stranger Things, sondern auch an alle anderen Filme und Persönlichkeiten die in dieser Serie eine wichtige Rolle spielen. Es hat richtig Spaß gemacht, in diesem Buch zu stöbern und die Aufgaben darin teilweise zu lösen - einige davon waren gar nicht so einfach ... Man erfährt aber auch einiges über die Hintergrundmusik, Filmvorlagen und die Schauspieler und deren Rollen. Ich bin ja ein riesen Fan der Serie, auch wenn ich das zugegebenermaßen nicht am Anfang war. Zuerst fand ich die Serie sogar richtig doof - doch als ich sie ein zweites Mal gestartet habe, war ich Feuer und Flamme! Was eigentlich nur beweist, man sollte den Dingen im Leben auch immer wieder eine zweite Chance geben ;)

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Grandios!

Von: Elizzy

25.06.2019

Worum geht es? Guy Adams hat sich hingesetzt und die erste Staffel von Stranger Things komplett auseinander genommen. Von den Schauspielern, den Nebenrollen bis hin zur Musik hat er alles analysiert und so das perfekte Hintergrundwissen für alle Fans von Stranger Things in ein Buch gepackt! Erster Satz: “Ah… erinnert ihr euch an die Achtziger?” – Notes from the upside down Klappentext Hat euch Stranger Things auch so begeistert wie Millionen andere Zuschauer weltweit? Und fühlt ihr so kurz vor dem Sendestart der dritten Staffel am 4. Juli 2019 eine alles verzehrende Düsternis von der Größe eines Demogorgon in der Brust? Dann ist dieses inoffizielle Fanbuch zur megaerfolgreichen Science-Fiction-Mystery-Serie auf Netflix – mit beeindruckenden Details zu Staffel 1 und 2 – genau das Richtige für euch. Denn in ihm wird die DNA der Serie sorgfältig seziert und in ihre Einzelteile zerlegt. Solltet ihr euch je gefragt haben, warum Spielberg ein solch großer Einfluss war, welche Bücher von Stephen King ihr unbedingt lesen solltet und wie eigentlich State Trooper David O’Bannon zu seinem Namen kam, dann ist „Notes from the Upside Down“ genau die richtige Munition für euch. Autor Guy Adams ist ein Superfan der Serie und nimmt uns mit auf einen faszinierenden Trip in die Welt auf der anderen Seite … (Quelle: Goldmann) Meine Meinung Ich habe die erste Staffel von Stranger Things beinahe in einem Rutsch durch geschaut und bei der zweiten ging es mir nicht viel anders. Doch ich habe so viel dabei übersehen! Dies wurde mir erst richtig bewusst, als ich dieses Buch las. Guy Adams beginnt am Anfang; mit den Duffer-Brüdern den Machern von Stranger Things. Auf unglaublich witzige Art und Weise erzählt er wie die beiden auf die Idee zur Serie kamen und welche Stolpersteine sie dabei aus dem Weg räumen mussten. Das ganze lockert er aber immer wieder auf mit seinen “Fussnoten”, von denen es unglaublich viele im Buch gibt und seinem Humor, der immer wieder in den Vordergrund rückt. Doch trotz des Witz’ und des Sarkasmus vermittelt er auch unglaublich viel Wissen und Hintergrundinfos. Es gibt sogar ein Extra-Kapitel zu Stephen King 😉 und unglaublich viele Film- und Musiktipps. Doch nicht nur das, er hat sogar Quiz’s in sein Buch mit eingebaut und brachte mich sogar dazu mir die erste Staffel noch einmal anzusehen, um auch wirklich auf die Details zu achten. Ihr seht, ich hatte jede Menge Spass mit dem Buch, musste laut los lachen und habe immer wieder eifrig genickt und Aha-Momente erlebt. Ein Buch also, dass mich total mitriss! Was will man mehr? Schreibstil & Cover Der Schreibstil ist einmalig und absolut genial! Ich geb zu, man muss Guy Adams Art zu schreiben sympathisch finden und auf jeden Fall Sarkasmus mögen, denn er hat so viele persönliche Gedanken in dieses Buch gepackt, dass man in erster Linie auch ihn mögen muss und dann erst Stranger Things. Das Cover ist unglaublich stimmig zu Serie und konnte mich sofort überzeugen. Fazit Ich hatte unglaublichen Lese-Spass mit diesem Buch und sogar die Serie ein zweites Mal von vorne geschaut. 😀 Für alle Stranger-Things Fans und die, die es noch werden wollen ein absolutes Must-Read! PS. Ihr solltet die Serie schon gesehen haben, bevor ihr das Buch lest, denn es stecken zu viele Spoiler darin! Bewertung Nerd-Wissen ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5) Botschaft ♥♥♥♥ (4/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥♥ (5/5)

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