Leserstimmen zu
Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass

Jodi Taylor

Die Chroniken von St. Mary’s (2)

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Letztes Jahr habe ich den ersten Teil von “Doktor Maxwell“ gelesen. So richtig ist der Funke damals nicht übergesprungen und ich hatte eigentlich nicht vor den zweiten Teil zu lesen. Aber Jack the Ripper hat mich doch dazu verleitet, beim @bloggerportal anzufragen 😉 Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! · Wie schon im ersten Teil muss Max einige Abenteuer bewältigen, die sie auf ihre unorthodoxe Art löst. Auch Widersacher Clive Ronan stellt ihr so manches Bein und nutzt die Zeitreisen, wie gehabt, für seine eigenen Zwecke. · Der Schreibstil war flüssig und amüsant. Die meisten Figuren waren doch sehr skurril, aber das macht den Reiz aus, auch wenn ich mit keiner so richtig warm wurde. Dafür waren sie mir dann doch zu skurril 😅 Aber wer so was mag, ist hier genau richtig 😉 · Den dritten Teil werde ich wohl auch noch lesen. Schließlich will ich doch wissen, ob Max und das St. Mary's Clive endlich das Handwerk legen können 😉

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Ich muss gestehen, dass ich auch diesen Band sehr unterhaltsam, kurzweilig und super zum nichtdenken fand, aber ganz so begeistert wie der erste Band hat er mich nicht. Es war mir einfach zu oberflächlich. Der Tiefgang fehlte mir komplett. Schon beim Vorgänger bemängelte ich, dass mir der Bezug zu Max fehlte und genau dies war hier sehr deutlich. Wer also zu diesen Büchern greift, sollte sich vordergründig auf Abenteuer freuen, aber weniger auf fassbare Charaktere. Die Abenteuer an sich fand ich wieder sehr gelungen. Die Sache mit Jack the Ripper ging mir schon sehr unter die Haut, wobei es auch extrem unrealistisch wirkte, sodass der Gruselfaktor auch gern zu einem Stirnrunzeln mutierte. Dafür überzeugte die Dodo Rettungsaktion mit Witz und Charme. Der rote Faden, die Geschichte um den bösen Typen aus der Zukunft, läuft schön weiter. Die überspitzt chaotisch dargestellte Art und die Selbstironie der Protagonistin sorgten auch weiterhin für Unterhaltung. An sich gefiel mir auch dieser Ausflug und gerade für den momentan überfüllten Kopf war es perfekt zum Abschalten. Dennoch empfand ich die erlebten Geschichten sowie die Charaktere noch blasser als im Band zuvor. Es gab keinerlei Steigerung, was ich immer etwas schade finde, da ich der Meinung bin, dass auch Protagonisten die Chance haben sollten sich weiter zu entwickeln. Nichtsdestotrotz mag ich die temperamentvolle Art von Max unfassbar gern, weswegen ich an der Reihe dran bleiben werde. Schließlich schafft sie es in kürzester Zeit ihrem Holden klar zumachen, dass es sich nicht lohnt eine Frau richtig wütend zu machen. Fazit: Kurzweilige und abenteuerliche Unterhaltung mit viel Witz, aber leider etwas wenig Farbe.

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Mit „Doktor Maxwells chatischer Zeitkompass“ halten wir bereits den zweiten Band der Chroniken von St. Mary’s in den Händen. Und glaubt mir: an Spannung und Unterhaltung legt die Autorin Jodi Taylor nochmals eine Schippe obendrauf. Bereits der Einstieg lässt sowohl das Herz der Protagonistin Max als auch des des Lesers höher schlagen. Von Jack the Ripper wird man nämlich nicht jeden Tag durch vernebelte Gassen gejagt. Mit diesem Gefühl von Adrenalin und Spannung erleben wir Seite um Seite ein Abenteuer nach dem anderen und eine Reise nach der nächsten. Was hier besonders auffällig ist: Max zieht das Chaos magisch an. Egal wo sie ist oder was sie angeht, irgendetwas geht immer schief und sorgt für unglaublich gute Unterhaltung. Unsere Protagonistin ist definitiv etwas besonderes. Dickköpfig, chaotisch, stur, wissbegierig, impulsiv, leidenschaftlich, intelligent, humorvoll und emotional. Dies sind nur einige Adjektive, um die Figur von Madeleine „Max“ Maxwell zu beschreiben. Ich möchte sie bereits im ersten Band und finde es sehr spannend zu sehen, wie sehr sie sich bereits entwickelt hat. Die Geschichte wird von einer Mission nach der anderen gejagt. Hier schafft es die Autorin durch ihren humorvollen, ironischen und dabei bildhaften Schreibstil eine wundervolle Atmosphäre zu schaffen. Das Buch kann super fließend und locker in einem Rutsch durchgelesen werden. Für Unterhaltung und Spannung wird hierbei durchweg gesorgt und es kommt definitiv keine Langeweile auf. Mir gefällt das Konzept dieser Zeitreise-Geschichte sehr gut. Historische Ereignisse oder die Geschichte sind für mich doch eher immer ein sehr trockenes Thema und es fiel mir nie leicht, daran Gefallen zu finden. Die Kombination die Geschichte mit Historikern und einer Zeitreise zu kombinieren macht mir aber definitiv Lust auf mehr. Wer genau war denn bitte Thomas Becket und wann war Jack the Ripper unterwegs? Mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt und meine historischen Kenntnisse wurden etwas erweitert. So gefällt mir das! Insgesamt kann dieser zweite Band von Anfang bis zum Ende überzeugen. Ein Ereignis jagt das nächste und man kann sich vor Aufregung und Spannung kaum halten. Witz und Humor sorgen für einen unterhaltsamen Lesefluss und eine lockere Atmosphäre und die Protagonistin ist so besonders chaotisch und liebenswert, dass einem dieses Buch nur gefallen kann! 


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Wer von Band 1 schon begeistert war, wird das Chaos, die Action und das Drama aus Band 2 lieben! Doktor Maxwell scheint Unheil magisch anzuziehen, egal wo sie auftaucht, man kann davon ausgehen: es wird alles schief gehen was schief gehen kann! ein Unterschied zu Band 1 ist mir sofort aufgefallen - beim "chaotischen Zeitkompass" passiert immer etwas! Jede Seite ist spannend und eigentlich kann man das Buch mit ausreichen Zeit auch in einem Rutsch durchlesen, denn eigentlich passiert immer etwas und man will immer wissen, wie es denn jetzt nun weiter geht. Charakteristisch für Jodi Taylor scheint auch zu sein, dass das Buch zwar aus der Perspektive der Protagonistin geschrieben ist, diese den Leser/die Leserin aber nicht an allen ihren Gedanken teil haben lässt. Man begleitet also Max unmittelbar, bekommt aber nicht alles ihrer chaotischen Gedanken mit. Das gibt dem Roman das gewisse Etwas und sorgt zusätzlich für Spannung, da man meist wirklich erst erfährt was los ist, wenn sich unser Zeitreiseteam ins nächste katastrophale Abenteuer stürzt. "Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass" ist unterhaltsam, spannend und definitiv mehr als chaotisch und katastrophal. Ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, denn Jodi Taylor vereint Wissen, Humor und tolle, interessante Charaktere mit einer aufregenden Story und einem fantastischen Schreibstil. Band 2 der St. Marys Chroniken bekommt von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Entgegen meiner Befürchtung, dass es mir in Band zwei vielleicht zuviel oder langweilig wird mit den kuriosen Abenteuern von Miss Maxwell, fand ich es wieder mindestens genauso amüsant und unterhaltsam wie den ersten Teil. Auch in diesem zweiten Band hat sich die Autorin wieder mehrere sehr unterschiedliche, witzige und kuriose Ziele ausgedacht, die die Historiker vom St. Mary's Institut mit ihren Missionen besuchen. Eingerahmt wird das Ganze von der übergeordneten Handlung, nämlich der Suche und der Dingfestmachung des Zeitverbrechers, der die gesamte Zeitlinie durcheinander gebracht hat und dadurch Paradoxons ausgelöst hat, die wieder ausgeglichen werden müssen. Die Logik der Abfolge von Ursache und Wirkung kann in diesen Büchern schon Kopfschmerzen bereiten - aber keine Angst, man wird nicht mit trockenen Fakten belästigt oder muss komplizierte physikalische Berechnungen nachvollziehen, sondern alles wird wirklich lustig und nachvollziehbar rübergebracht und bleibt auf einem Niveau, das man bei einem Unterhaltungsroman gut verdauen kann. Ich finde den sarkastischen Humor, mit dem die Autorin aus der Sicht von Miss Maxwell erzählt, einfach nur wahnsinnig unterhaltsam, und ich werde ihn wohl nie leid und freue mich schon wieder auf den nächsten Teil. Rein theoretisch könnte man das Buch wahrscheinlich auch losgelöst aus der Reihe lesen - empfehle ich aber nicht, da sich die Rahmenhandlung an die Ereignisse des ersten Teils angliedert, es gibt aber genügend Rückblicke und Zusammenfassungen, mit denen man sich das notfalls auch erarbeiten kann. Mehr Spaß macht es aber auf jeden Fall, wenn man mit "Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv" anfängt. Die Schauplätze, an die die Pods diesmal geschickt werden, haben mir noch besser gefallen als im ersten Teil. Und auch die Beschreibung der Ereignisse vor Ort ist jedesmal einfach herrlich: Ob Jack the Ripper beim Abschlachten beobachten oder die Dodos vor dem Aussterben bewahren - vor den Ideen des Instituts ist kein Ort und keine Zeit sicher. Vor allem bei den Dodos kam ich mir vor wie in einer britischen Sketchsendung - ich konnte es mir so richtig gut vorstellen. Und was Jack the Ripper angeht - das war ein wahrhaft skurriles Ereignis - jeder Leser wird gebührend überrascht sein, was die Historiker da herausfinden... Es gibt natürlich noch weitere Ziele, aber alles will ich in dieser Rezension natürlich auch nicht verraten. Es ist auf jeden Fall wieder wundervoll abwechslungs- und ereignisreich. Doch es ist nicht nur albern und aufregend - auch durchaus Ernstes und Zwischenmenschliches kommt nicht zu kurz. Ich glaube, diese Mischung ist es, die Dr. Maxwell und ihre Mitarbeiter auch so sehr lebensnah und sympathisch rüberkommen lassen. Man hat einfach das Gefühl, einer eingeschworenen Gemeinschaft beizuwohnen, die einfach eine sympathische Chaostruppe ist. Ich denke, den Humor von Jodi Taylor muss man mögen - bei mir trifft er auf jeden Fall voll ins Schwarze. Es ist im Übrigen auch ziemlich schwer, die Reihe einem bestimmten Genre zuzuordnen - es ist einfach ein Mix aus allem Möglichen. Wer also Probleme hat, sich bei der Suche nach einer neuen Lektüre für einen bestimmten Schauplatz zu entscheiden, und nichts gegen Ironie hat, der ist hier auf jeden Fall richtig. Einfach nur spannend, lustig, unterhaltsam und aufregend, und man weiß nie, was auf der nächsten Seite wieder passiert. 5/5 Sterne!

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𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐬𝐭𝐢𝐥: Wie auch im ersten Band wird die Story aus der Sicht der Protagonistin erzählt und das sorgt wieder einmal für viel Sarkasmus und Humor. Die Geschehnisse werden sehr detailliert erzählt, jedoch lässt sich der zweite Band viel angenehmer lesen da im Vergleich zum ersten Band die Kapitel kürzer sind. 𝐂𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞: Max und einige Bekannte aus dem ersten Band sind auch in diesem Band wieder mit von der Partie. Sie entwickeln sich im Laufe der Story immer weiter, doch im Kern ihrer Handlungen bleibt es ingesamt bei der verrückten Crew, die mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. 𝐒𝐭𝐨𝐫𝐲: Max ist sich wieder einmal für nichts zu schade und sie reitet sich von einem Schlamassel in den nächsten. Sie wird von Jack the Ripper gejagt, macht dafür aber selbst Jagd auf ausgestorbene Dodos und ist der Enthüllung eines großen historischen Geheimnisses auf den Fersen. Sie liebt und lebt ihren Job doch das Böse schläft nie und zeigt sich ihr in unterschiedlichen Zeiten und Formen. Es stellt sich Max und ihren Kollegen immer wieder in den Weg und bringt sie nicht nur beruflich sondern auch privat an ihre Grenzen. 𝐖𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐬: Auch diesmal habe ich mit den Charakteren gelacht und mitgefiebert. Es ist nicht immer alles rosig, vieles läuft schief und die Charaktere verspüren zu oft eine magische Anziehung zu ihrem persönlichen Verderben aber genau das macht die Reihe so einzigartig. Der Sarkasmus der Charaktere ist toll und das Zeitreisen wird mal wieder zum großen Abenteuer. 𝐂𝐨𝐯𝐞𝐫: Das Cover finde ich sehr passend und vor allem das türkise in Kombination mit lila sieht sehr schön aus.

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Madeleine Maxwell, von allen nur Max genannt, begleitet ihre Freundin Kal an ihrem letzten Tag am Institut für Zeitreisen, bei dem sie sich ihr Ziel selbst aussuchen konnte. Und so reisen die beiden ins viktorianische London, um Jack The Ripper zu treffen. Mit ihrer Ausbildung und den modernen Waffen fühlen sie sich sicher, haben aber nicht mit der Heimtücke des Prostituiertenmörders gerechnet. Nicht die einzige Herausforderung, die Max mit ihrem Team zu meistern hat – auch wenn sie plötzlich ganz allein dasteht… Mit „Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass“ hat Jodi Taylor bereits den zweiten Band ihrer Zeitreise-Buchreihe geschrieben und bringt dabei – wie der Titel bereits andeutet – einige Neuerungen mit sich. So ist Hauptfigur Max nicht mehr nur eine Miss, sondern hat voller Stolz einen Doktortitel erlangt und muss sich auch schon bald als Leiterin des Instituts behaupten. Der rote Faden durch die Serie ist aber eher dünn, die Erzählung konzentriert sich vor allem auf die aktuellen Ereignisse und erzählt dabei wieder eher episodenhaft. Es gibt mehrere in sich abgeschlossene Abenteuer, die auch allein oder in einem anderen Band der Reihe funktionieren würden, es baut sich also kein Spannungsbogen über das gesamte Buch hinweg auf. Dieser kleine Kniff ist nur ein Merkmal des ungewöhnlichen Schreibstils der Autorin, auch die fast vollständige Fokussierung auf ihren Hauptcharakter und die oft stakkatohafte Berichterstattung zeichnen sie als sehr individuelle Autorin aus. Das ist durchaus erfrischend, manchmal aber auch etwas anstrengend zu lesen. Wie auch schon der erste Band ist Nummer zwei nicht sonderlich tiefgründig oder logisch aufgebaut und will das auch gar nicht sein. Hier geht es ganz allein um den Spaß an der skurrilen Geschichte und die vielen sehr gelungenen Einfälle, die von großer Kreativität zeugen. Es macht Spaß, dies alles in recht komprimierter Form zu lesen, ich hätte mir an einigen Stellen jedoch eine bessere Einbettung in den historischen Kontext gewünscht – einerseits in Sachen Atmosphäre, die eine durchgängig moderne Wirkung hat, andererseits auch, um mehr über die jeweiligen Zeitsprünge zu erfahren. Ein wenig zusammengestückelt wirkt der Roman mal wieder, der Spaß leidet darunter nicht – seien es die flotten Sprüche, die Kontraste zwischen den Figuren oder ein kleiner Hang zum Slapstick. Mir hat auch der zweite Band der Buchreihe sehr gut gefallen, der wieder mit vielen sehr starken Einfällen und einer herrlich skurrilen Szenerie punkten kann, leider aber auch die Schwächen des ersten Bandes nicht ausgleichen kann. So wirkt das Ganze manchmal etwas unausgegoren und zu sehr auf den witzigen Moment bedacht, eine Spur mehr Tiefgang hätte ich mir gewünscht. Dennoch: „Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass“ hat mir viel Spaß gemacht und ist sehr kurzweilig zu lesen.

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Mittlerweile hat sich Jodi Taylor zu meinen Lieblingsautoren gemausert und diese Reihe hat einen Spitzenplatz in meinen Top10 eingenommen. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass ich in wirklich fast jedem Kapitel herzhaft gelacht habe. Aber es gab auch traurige Momente, in denen es mir schwerfiel, die Contenance zu bewahren und das Buch gegen die Wand zu pfeffern. Das Buch startet einige Monate nach dem ersten Band und wir schliddern direkt in die nächste Katastrophe. Wer hätte es gedacht, wenn Max und Kal allein unterwegs sind. Sie rennen mal wieder um ihr Leben, diesmal vor Jack the Ripper. Und das wird kein Zuckerschlecken! Aber da sie damit noch nicht genug Ärger am Hals hatten, kommt es in jedem Kapitel ein bisschen dicker und jedes Mal muss Max irgendwen aus der Sch**** ziehen ODER, was häufiger vorkommt, muss sie herausgezogen werden. Und dann kommt auch noch Liebeskummer und Wut hinzu. Das Chaos scheint perfekt. Zu allem Übel kommt dann aber noch dazu, dass jemand an der Zeitachse rumfummelt und unsere Helden auch das wieder geradebiegen müssen. Gar keine leichte Aufgabe, wenn sie niemanden umlegen dürfen, damit nicht die nächste Zeitlinie kaputt geht. Zwischenzeitlich geht es zwar immer noch chaotisch, aber dafür umso erheiternder zu, denn wie der Klappentext schon verrät, werden wir Dodos begegnen. Ich konnte mich kaum halten vor Lachen, denn sie sind ehrlich nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, sind eher ganz und gar AUS! Ich hab so gefeiert, wie schon lange nicht mehr als ich ein Buch las. Da ich selbst mega fasziniert von Zeit und Vergangenheit, Tudors und Jack the Ripper, genauso wie Zeitreisen und Groß Britannien bin, war es keine Frage, dass ich dieses Buch lesen MUSSTE. Und auch in Band 2 überzeugt mich Taylor wieder mit ihrem wahninnigen Witz und Einfallsreichtum. Max ist der perfekte Charakter für dieses Buch und ich liebe sie einfach! Sollte die Serie je verfilmt/verseriet werden, möchte ich bitte Max sein, denn es ist erschreckend, wie ähnlich wir uns tatsächlich sind…

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