Leserstimmen zu
Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

Caren Benedikt

Die Grand-Hotel-Saga (1)

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“Das Grand Hotel“ von Caren Benedikt hat mich sofort an Orte der Erinnerung geschickt. Ich fühlte mich sofort zurückversetzt in meinen Urlaub auf Rügen. Mit der Abbildung des Grand Hotels von Binz wird man in eine Epoche der prächtigen Bäderkultur und seinen feinen weißen Sandstrand mit einer Bilderbuchkulisse mitgenommen. Allein die Architektur der alten Villen lässt erahnen, welche Stellung dem alten Seebad gebührte. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort mit Beginn der Geschichte in die damalige Zeit mitgenommen. Er ist sehr authentisch und auch umfänglich, so dass man durch ihn ein umfassendes Bild der Charaktere und auch der Orte der Handlungen bekommt. Die Geschichte erzählt die Entwicklung einer Familie, die durch die Hauptfigur Bernadette von Plesow (Mutter) gelenkt wird. Sie führt das Erbe ihres Mannes, der viel zu früh verstorben ist weiter. Ihre Lebensaufgabe ist die Führung des Grand Hotels, als erstes Haus am Platze. Mit allen Mitteln wird Eleganz und Klasse immer weitergeführt und gefestigt. In diesem Imperium soll ihr Sohn Alexander auf seine Rolle als späterer Erbe des Grand Hotels vorbereitet werden. Schnell stellt sich heraus, dass er nie die Erwartungen seiner Mutter in dieser Rolle erfüllen kann. Alexander wird in der Geschichte immer nur als Geschäftsmann im Schatten seiner Mutter wahrgenommen. Seine Schwester Josephine, die ebenfalls eine Rolle im Grand Hotel spielen soll ist jedoch eine Künstlerin, die sich in Binz zwar zu Hause fühlt, aber nicht ihr Leben dem Hotel widmen möchte. Mit ihrem rebellischen Verhalten gerät sie immer wieder in Auseinandersetzungen mit ihrer Mutter. Sie fühlt sich unerwünscht und auch oft ungeliebt durch Bernadette. Um sich Klarheit über Ihren Platz im Leben zu verschaffen macht sie sich auf den Weg nach Berlin. Ich habe zu jeder Zeit gehofft, dass sie endlich den Sinn in ihrem Leben findet. Gerade die Energie, die sie aufwendet um zu sich selbst zu finden hat mich begeistert. In Berlin führt ihr Bruder Constantin das Hotel Astor. Er scheint mit dem Erfolg seines Hotels echten Reichtum erlangt zu haben. Mit seinen Mitteln unterstützt er auch seine Mutter und das Grand Hotel. Constantin erscheint als Erfolgsmensch, der aber seinen Erfolg auf Kosten anderer erlangt hat. Insgesamt keine rühmliche Erscheinung. Bernadette scheint lange Zeit nicht zu erkennen, wie es zum Erfolg ihres Sohnes gekommen ist oder blendet diese Seite einfach aus. Eine sehr eindrucksvolle Rolle spielt in dieser Geschichte die junge Frau Marie, die als Zimmermädchen im Grand Hotel arbeitet. Bereits zu Kinderzeiten war sie eine sehr gute Freundin von Josephine. Im Laufe der Geschichte gerät Marie in eine für sie scheinbar unlösbare Situation. In ihrer Situation wünscht man ihr endlich Hilfestellung um die Krise zu überwinden. Hier erweist sich gerade Bernadette mit fast mütterlichem Einsatz als Retterin in der Not. Erst an diesem Punkt hat sich mir die so liebevolle, verborgene Seite von Bernadette offenbart. Insgesamt eine spannende und liebevoll geschriebene Familiensaga. Ich kann das Erscheinen des zweiten Bandes nicht erwarten. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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Ich lese von Caran Benedikt aka Ellin Carsta eigentlich sehr gerne Bücher und habe mich auf das Grand Hotel sehr gefreut. Das Setting ein einem Hotel fand ich sehr spannend, besonders da ein Hotel der Familie von Plesow in Berlin ist, meiner Heimat. Leider habe ich das Buch nach ca. der Hälfte abgebrochen, daher ist meine Bewertung nur für diesen Teil zu sehen. Grand Hotel ist der Auftakt einer Reihe. Es geht um die Familie von Plesow, die zwei Hotels besitzt, das Grand Hotel auf Rügen und das Astor in Berlin. Ersteres wird von Berndette von Plesow und ihrem Sohn Alexander geführt. Das Astor wird von Konstantin geführt. Außerdem gibt es noch Josefine von Plesow, die Künstlerin. Die Geschichte beginnt Mitte der 1920er Jahre. Ich hatte so einige Probleme mit dem Buch. Ich wurde leider mit keinem der Charaktere wirklich warm. Bernadette und vor allem Konstantin sind ziemlich kühl, berechnend und gerissen. Alexander wirkt sehr steif. Josefine ist eine relativ junge, recht naive Dame, der es am liebsten hat, wenn es sich alles nach ihr dreht. Es wird relativ schnell klar, dass es sowohl im Grand als und im Astor zu Schutzgelderpressungen kommt. Konstantin hat dieses Geschäft in Berlin fest in der Hand und ihm ist jedes Mittel recht, um dies zu behalten. Mir fehlte auch einfach ein richtiges roter Faden. Natürlich gibt es immer wieder kleinere Ereignisse, aber das Große Ganze habe ich noch nicht wirklich gesehen und so fehlten eine gewisse Spannung. Dadurch konnte sich bei mir leider auch keine richtige Sogwirkung einstellen. Fazit: Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber ich konnte ganz besonders mit den Charakteren nicht warm werden bis mich irgendwann auch die Geschichte nicht mehr gereizt hat. Aus diesem Grund habe ich es abgebrochen.

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Das Grandhotel

Von: Sandy55

25.10.2020

Der Schreibstil von Caren Benedikt gefällt mir sehr gut. Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen und ist leicht verständlich. Durch die unterschiedlichen Perspektiven und Wendungen der Personen/Geschehnisse bleibt das Buch durchgehend spannend und interessant. Man kann den Roman nicht aus der Hand legen, weil man Seite zu Seite getragen/getrieben wird. Die unterschiedlichen Hauptpersonen werden ausführlich beschrieben. Ihre jeweiligen Entwicklungen werden anschaulich und zum Miterleben beschrieben und man kann sich gut in sie hinein versetzen Während des Lesens konnte ich mich sehr gut in das Jahr 1924 hineinversetzen. Die Autorin beschreibt die Lebensweise, die Einstellung der einzelnen Akteure atmosphärisch sehr gut, sodass ich durchgehend das Gefühl hatte diese Zeit mitzuerleben. Die Handlungsorte sind sehr gut beschrieben und man kann sich diese bildhaft vorstellen und in diese hineinversetzen. Liebhaber von Familien- und Generationenromanen werden ihre Freude an diesem Roman haben. Ich kann das Buch unbedingt weiter empfehlen und freue mich schon auf den Folgeband. War dieser Kommentar für Sie hilfreich? janein

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"Es war nicht zu verhelen, dass das Grand noch längst nicht so dastand, wie Bernadette es sich wünschte. Gewiss, es war das prächtigste Gebäude, das an der Strandpromenade zu finden war. Hochherrschaftlich und luxuriös, gepaart mit dem Charme gelebter Sorglosigkeit, stand es da und verköperte das, was Bernadette so unglaublich wichtig war: Eleganz und Klasse." Das Cover hat mich im Buchladen immer wieder magisch angezogen. Ich liebe die Ostsee und kenne auch das pompös wirkende Hotel direkt am Binzer Strand. Also ging ich mit der Erwartung an eine atmosphärische Familiengeschichte inkl. Geheimnisse an dieses Buch heran. Leider war es kein Highlight, sondern eine nette Urlaubslektüre ohne sonderlich viel Tiefgang. Das hängt vielleicht mit den vielen verschiedenen Sichtweisen zusammen, so dass man nur wenigen Charakteren sehr nahe kommt. Zuletzt eigentlich nur Bernadette, die aber bei mir auch viele Seiten brauchte um sympathisch zu wirken. Immerhin hat sie eine Geschichte und ist letztendlich ein interessanter Charakter. Viele andere sind leider für mich etwas eindimensional und blass geblieben. Bernadettes "dunkles Geheimnis", welches auf dem Klappentext angeteasert wird kommt leider nur zu Beginn kurz vor und löst sich erst auf den letzten 100 Seiten relativ plump und einfach auf. Das Setting wurde gut beschrieben, allerdings mit vielen Wiederholungen (der Akkordeonspieler nimmt ja fast schon eine beschreibende Nebenrolle ein ^^). Auch spielt ein Teil der Geschichte im Astor in Berlin, was zwar Spannung reingebracht hat, aber auch recht klischeehaft war. Alles in allem wirkte es ein wenig wie eine Soap Opera - Gute Zeiten, Schlechte Zeiten lässt Grüßen. Die Sprache war flüssig und leicht lesbar, hätte hier und da aber etwas mehr "Poesie" vertragen können. Das Buch hat ein gutes Ende, wo tatsächlich noch einmal Spannung für mich aufkam, aber Band 2 werde ich nicht lesen. Auch weil ich gar nicht davon ausging, dass es der Auftakt einer Reihe wird.

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Rügen, 1924: Bernadette von Plesow ist fast 50 und hat es geschafft. Aus einfachen Verhältnissen stammend, hat sie vermögend geheiratet und gemeinsam mit ihrem Mann das Grand, das erste Hotel am Platz, erbaut und hier ihre Kinder grossgezogen. Nun ist Bernadette seit einigen Jahren verwitwet und führt das Grand mit umsichtiger, aber eiserner Hand. Ihr Sohn Alexander fungiert zwar als Geschäftsführer, doch die Zügel hat Bernadette in der Hand. Ihr ältester Sohn Konstantin besitzt ein eigens Hotel, das Astor in Berlin, mit einem verruchtem Variete sowie Kontakten in die Unterwelt, und Josephine, die jüngste, ist das rebellische Nesthäkchen mit Künstlerambitionen. Und dann gibt es auch noch das Zimmermädchen Marie, das mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat und ihren Weg sucht… Im Grand Hotel (das es übrigens auch tatsächlich gibt und das wohl aufwendig restauriert wurde und in echt ähnlich strahlt wie auf dem Buchcover) verbinden und finden sich viele Schicksale, und die Autorin lässt und teilhaben an denen, die um Bernadette herum agieren. Das heisst, es gibt hier diverse Erzählstränge, die sich immer wieder in Binz im Grand kreuzen und immer wieder bei Bernadette zusammenlaufen. Und das klappt zwar einerseits ganz gut – das Zusammenlaufen der Fäden meine ich – aber es sind manchmal einfach etwas zu viele einzelne Stories, die dann für meinen Geschmack nicht wirklich in die Tiefe gehen. Josie, die angehende Künstlerin auf der Suche nach sich selbst zum Beispiel gäbe soviel her, sie zerstreitet sich mit der Mutter in Binz, flüchtet zum Bruder ins Berlin der 20er Jahre, findet dort Kontakte sowohl zur Künstlerszene als auch zu Hausbesetzern und politischen Aktivisten, und kommt dann - nach einigen augenöffnenden Erlebnissen - wieder geläutert nach Hause, da hätte man soviel draus machen können, aber irgendwie wurde Josies Entwicklungsgeschichte im Eiltempo abgewickelt. Oder Marie, die vom kleinen Zimmermädchen in Binz zur Hausdame in Berlin einen Entwicklungsschritt im Nullkommanix machte – auch da wäre soviel mehr drin gewesen. Meiner Meinung nach zumindest. Das waren tolle Mädchen / Frauen, aber irgendwie nur Randfiguren. Ich hatte den Eindruck, die Figuren waren ziemlich eindimensional. Konstantin war der böse Gangster im Al Capone-Stil, Alexander der kleine Bruder, der sich aber aus den Fittichen der Mutter nicht befreien kann, warum auch immer, und die einzige, die ein wenig facettenreicher weg kam, war Bernadette. Das fand ich ein bisschen schade, denn die Grundidee gefällt mir ausnehmend gut. Ich liebe Geschichten, die in den 20ern spielen, gerade auch in Berlin – welch aufregender Ort zu dieser Zeit! Und auch Rügen: ein faszinierender wunderschöner Ort als Hintergrund für eine Familiensaga. Aber wie gesagt, es fehlte mir etwas der Tiefgang. Ich hatte auch ein wenig Probleme dadurch, in die Geschichte reinzukommen. Der Klappentext sagt, oder vielmehr verspricht, dass es überdies um ein Geheimnis gehe, das alles in Gefahr bringt. Achtung Spoiler: Um zu diesem Geheimnis vorzudringen, muss man schon fast bis zum Ende die letzten Kapitel abwarten. Und so spektakulär ist es dann auch nicht. Warum ich das erwähne? Weil ich es immer blöd finde, wenn Klappentexte Erwartungen wecken, die nicht erfüllt werden. Es gibt in diesem Roman wie gesagt ganz viele Geschichten, grosse und kleine Verbrechen, aber eigentlich nicht DAS Geheimnis, um das sich alles dreht und bei dem man die ganze Zeit mitfiebert. Der Erzählstil ist ansonsten recht lebendig, es gibt sehr viele Dialoge, die gerade im Hörbuch auch wunderbar von Anne Moll vorgetragen wurden. Insgesamt war ich mit dem Hörbuch recht gut unterhalten, aber ich bin auch froh, es nicht im Print gelesen zu haben, weil mich die o.g. Mängel dann mehr geärgert hätten. Frau Moll hat jeder Figur ihre eigene Stimme gegeben und sie kann als Schauspielerin einfach gut erzählen. Was soll ich sagen, es war nett, wird aber keinen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen, und einen weiteren Band werde ich nicht unbedingt brauchen. Ich verteile 3 von 5 Sternen.

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Wow, was für ein Buch. Ich habe mich echt lange zurück gehalten. Musste es aber am Ende doch lesen. Eigentlich lese ich nicht so oft Bücher die in den 20/30er Jahren spielen aber bei "Das Grand Hotel" hat die Autorin wirklich absolut tolle Arbeit geleistet. Es wird von Seite zu Seite immer Spannender und man möchte wissen was für Geheimnisse die Familie noch so verbirgt. Unter anderem kommt auch organisierte Kriminalität vor, was dem Buch wirklich eine tolle "Krimi"-Note verpasst. Ich bin mehr als glücklich darüber, das Buch gelesen zu haben und freue mich sehr bald Band zwei lesen zu können. Ich hoffe diese Reihe wird nie Enden. Ich kann es jedem absolut empfehlen! :-)

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Band 1: Die nach den Sternen greifen Autorin des Buchs: Caren Benedikt Preis: 15 Euro Inhalt: Rügen, 1924. Weiß und prächtig steht es an der Uferpromenade von Binz: das imposante Grand Hotel der Familie von Plesow. Vieles hat sich hier abgespielt, und es war nicht immer einfach, trotzdem blickt Bernadette voller Stolz auf ihr erstes Haus am Platz. Hier hat sie ihre Kinder großgezogen: den ruhigen Alexander, der einmal der Erbe des Grand Hotels sein wird; Josephine, die rebellische Künstlerin, die ihren Weg noch sucht; und den umtriebigen Constantin, der bereits sein eigenes Hotel, das Astor, in Berlin führt. Alles scheint in bester Ordnung. Natürlich gibt es hier und da Streitigkeiten mit ihrer Tochter, und irgendetwas stimmt auch nicht mit dem sonst so fröhlichen Zimmermädchen Marie –, aber all das ist nichts gegen das, was der unangekündigte Besuch eines Mannes auslösen könnte, der Bernadette damit droht, ihr dunkelstes Geheimnis aufzudecken … Erster Satz: Ich musste etwa fünf, vielleicht auch sechs Jahre alt gewesen sein, als ich mich festlegte, was ich im Leben unbedingt mal werden wollt: schön und reich! Letzter Satz: Hier in Binz, in ihrem Grand – dem einzigen Zuhause, das es je für sie geben würde. Bewertung: Eigentlich hat mich das Cover überzeugt, das Buch zu lesen, denn ich finde das Cover sehr schön und auch passend zu dem Buch. Das Buch hat mich total überrascht, ich dachte vor dem Lesen, dass das Buch ganz anders sein würde. Das Buch spielt im Jahre 1924 und auch die Sprache, in der Caren Benedikt schreibt, ist altmodisch. Das kannte ich von Büchern noch nicht und deshalb musste ich mich erstmal etwas an den Schreibstil gewöhnen. Am Anfang habe ich mich sehr schwer getan mit dem Buch und ich fand auch die Personen etwas gewöhnungsbedürftig. Das Buch erzählt gleichzeitig die Geschichte sehr vieler sehr verschiedener Personen und auch aus unterschiedlichen Perspektiven, das hat mich am Anfang sehr verwirrt. Ich habe das Buch dann auch immer wieder weggelegt und mir hat die Motivation zum Weiterlesen gefehlt. Ab ca. Seite 150 hat sich das aber geändert und ich habe die restlichen ca. 350 Seiten an einem Nachmittag gelesen. Ab diesem Moment konnte mich das Buch absolut packen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Constantin, der Sohn von Bernadette von Preslow, der das andere Hotel in Berlin leitet, war mir das ganze Buch über unsympathisch. Sein Teil der Geschichte und besonders die Geschichte mit dem Drogenhandel hat mir leider gar nicht gut gefallen. Sehr gut hat mir Josephine, die Tochter von Bernadette von Preslow, gefallen und auch das Zimmermädchen Marie. Ich fand es toll zu lesen, wie sie ihren Charakter durch Bernadette von Preslow verändert und zu einer starken Frau wird. Eigentlich hatte ich vor dem Lesen des Buches gedacht, dass es ein Liebesroman sein wird, aber nein, eigentlich ist es mehr ein Krimi. Es ist sehr spannend und besonders nach dem Ende des ersten Bandes bin ich auf Band 2 gespannt. Wie schon erwähnt, hatte ich anfangs etwas Probleme mit dem Schreibstil bzw. der altmodischen Sprache. Nach und nach bin ich aber immer besser damit klargekommen und ich fand es toll, wie bildlich alles beschrieben ist. Fazit: Das Buch und ich hatten Startschwierigkeiten, aber zum Schluss hat es mir dann doch sehr gut gefallen. 7 von 10 Eulenpunkten

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Meine Meinung Ich bin durch das schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Da ich mittlerweile sehr gerne historisch angehauchte Romane lese, war die Sache klar, dass ich es lesen/hören möchte. Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch direkt gut gelungen, auch wenn ich anfangs Probleme mit den Charakteren hatte. Mir war erst keiner so wirklich sympathisch, da hat sich im Laufe des Buches aber teilweise gelegt. Die Autorin hat es aber trotz einiger unsympathischer Charaktere geschafft, mich von Anfang bis Ende mit der Geschichte des Grand Hotels und der Familie von Plesow zu fesseln und zu begeistern. Das Zimmermädchen Marie hatte ich von Anfang an in mein Herz geschlossen und habe mit ihr mitgelitten. Zum Ende hin nimmt die Geschichte eine tragische Wendung, so dass ich nun schon sehr gespannt bin, wie es hier weiter gehen wird. Alles in allem kann ich hier eine klare Lese- und Hörempfehlung aussprechen. Es war ein sehr gelungener Auftakt dieser neuen historischen Reihe. Von mir bekommt Das Grand Hotel sehr gute 4,5 Sterne. 4,5 von 5 Sterne Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zur Autorin: ©Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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