Leserstimmen zu
The Age of Darkness - Feuer über Nasira

Katy Rose Pool

Die Age-of-Darkness-Reihe (1)

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Meinung Hier war definitiv das Cover ausschlaggebend, dass ich mir das Buch näher angeschaut habe. Die Gestaltung ist sehr besonders und das Cover sticht einfach aus den üblichen heraus. Es gefiel mir auf Anhieb wirklich gut und besitzt etwas explosives und sehr spannendes. Als das Buch bei mir ankam, bemerkte ich aber schnell, dass die Gestaltung in echt noch schöner war, als auf den Bildern. Das Cover schimmert und diesem wurde so etwas magisches verliehen. Der Klappentext klingt einfach unglaublich und natürlich hat er mich verrückt gemacht. Ich hätte nach dem Lesen des Klappentextes nämlich am liebsten gleich mit dem Lesen losgelegt. Leider musste ich mich noch gedulden. Dafür war die Vorfreude umso schöner. Die Autorin Katy Rose Pool besitzt einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich bis zum Schluss an das Buch und die wunderbare Geschichte gebunden hat. Die Geschichte ist der komplex, weshalb es umso schöner war, dass ihr Schreibstil locker und leicht lesbar ist und man nicht an jeder Ecke über schwierige Worte stolpert. Zudem schreibt sie sehr detailreich und ich konnte mir all die magischen Ereignisse sehr gut vorstellen. Hervorheben muss ich die wahnsinnig starken Figuren, die die Autorin hier geschaffen hat. Ich bin absolut begeistert von ihnen und liebe ihre Art. Jede Figur ist so wahnsinnig einzigartig und ganz anders, als die nächste. Sie gleichen sich kaum und ich mochte es, dass sie auch alle etwas anderes sehr besonderes und magisches an sich haben. Einige von ihnen wuchsen mir schnell ans Herz und ich hoffe, auch in Band 2 dann so viel zu erleben mit ihnen, wie hier. Tatsächlich hatte ich anfangs etwas Angst, dass die Geschichte zu komplex wäre und ich dieser nicht so leicht folgen kann. Dies hat sich jedoch ganz schnell widerlegt und ich fand mich ganz schnell mitten im Geschehen wieder. Jeder Moment wurde nämlich so gut beschrieben, dass ich keinerlei Probleme mit der Komplexität hatte. Auch die Seitenzahl war wirklich perfekt, da ich durch diese flog und so wirklich ein Abenteuer erleben konnte. Lediglich ein paar Fragen blieben am Schluss noch offen, die sicherlich dann mit der Fortsetzung beantwortet werden und mich nun wirklich neugierig zurück lassen. Fazit Die Autorin konnte mich mit ihrem Buch absolut begeistern. Es ist ein wahres Meisterwerk und ich bin der Geschichte komplett verfallen. Ihre Ideen sind so ausgereift und so komplex. Dennoch kam ich fliegend leicht durch die Geschichte und konnte das Buch rasend schnell lesen. Es ist einfach unglaublich!

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Der Klappentext des Buches hat mir bereits Hoffnung gemacht, dass das Buch genau meins sein könnte und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte wird aus fünf verschiedenen Perspektiven erzählt, was zunächst etwas überladen scheint, jedoch von der Autorin gut gemeistert wurde. Obwohl es ein wenig dauert in jede der Geschichten hineinzufinden, haben die außergewöhnlichen Charaktere es geschafft jede Perspektive einzigartig zu machen. Jeder wird von seinen eigenen Schatten der Vergangenheit, persönlichen Ansichten oder Bindungen getrieben und geprägt und jeder einzelne macht über das Buch hinweg eine Entwicklung durch. Angenehm fand ich, wie sich die verschiedenen Äste nach und nach überschnitten haben und sich ihre Wege mit der Zeit gekreuzt haben, ohne dass es zu gezwungen wirkte. Das Worldbuilding ist der Autorin gut gelungen, weder der Fantasyaspekt, noch die Welt an sich stellen eine bahnbrechende Neuheit dar, das bereits Bekannte wird aber spannend neu und bildlich aufbereitet und konnte mich dadurch trotzdem fesseln. Insbesondere der Spannungsbogen ist gut gelungen, so war ich bereits nach 200 Seiten in die Geschichte versunken und wollte sie nicht mehr aus der Hand legen. Besonders lobenswert finde ich die Entwicklung der romantischen Beziehungen. Es gibt keine Insta-Love, keine Liebe auf den ersten Blick-Szenen, sondern ein langsames herantasten zwischen den Protagonisten, bei dem einige Pairings bereits angedeutet werden, jedoch Raum für die Entwicklung der Beziehungen in den Fortsetzungen gelassen wird. Auch die Leichtigkeit, mit der Diversität in die Story eingewoben wurde, hat mich positiv überrascht. Normalerweise kann ich nach einem Buch immer klar sagen ob es handlungs- oder charaktergetrieben war. Bei The Age of Darkness fällt es mir jedoch sehr schwer. Die Handlung ist sehr präsent, spielt aber auch bei der Weiterentwicklung der Protagonisten eine große Rolle, deren Entwicklung wiederum die Handlung antreibt. Weder die packende Story, die tolle Magieaspekte und einige Wendungen bereithält noch die Charakterzeichnung haben mich enttäuscht. Insgesamt ist The Age of Darkness ein vielversprechender Auftakt, mit vielfältigen Protagonisten, die sich in mein Herz schleichen konnten, sodass ich 4,5 Sterne gebe.

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>>Vorhang auf für…<< Katy Rose Pool versteht sich auf jeden Fall darin, ihre Leser für sich zu gewinnen. Denn kaum beginnt man mit der Geschichte, findet man sich auch schon mitten im Abenteuer wieder. Mit fünf Protagonisten und so einigen wichtigen Nebencharakteren ist es aber auch gar nicht so einfach, dem Leser einen zügigen aber verständlichen Einblick zu ermöglichen und zeitgleich die Spannung immer weiter aufzubauen. In meinen Augen ist das hier definitiv gelungen. Ich konnte mich von den Charakteren lösen und auf die jeweils neue Sicht einlassen und hatte recht schnell ein ziemlich genaues Bild von den unterschiedlichen Mitspielern. Was die Sympathie für die unterschiedlichen Charaktere angeht, muss ich an dieser Stelle gestehen, dass ich ein wenig voreingenommen war. Denn mich hat es durch eine tolle Vorabaktion des Verlages bereits vorher schon auf die Seite des Beschützers, also von Jude geschlagen. Der junge Ordenskrieger allein schon ist in seiner Gestaltung wahnsinnig interessant und hat auch mir ein wenig die Augen geöffnet. Denn so haben hier alle Charaktere nicht nur ihre Stärken, sondern eben auch ihre Schwächen, die mehr als nur menschlich sind. Es liest sich immer so leicht, wenn ein Protagonist sein eigenes Wohl hinter das seiner Mitmenschen oder sogar der Menschheit stellt. Doch wenn wir ehrlich sind – wer von uns könnte das, wenn es auch wirklich auf Leben und Tod ankommt? >>Vielleicht nicht neu, aber einzigartig!<< Ja, die Grundstory hinter The Age of Darkness ist wahrscheinlich nicht neu. Viele bekannte Muster findet man auch hier wieder, aber das macht überhaupt nichts. Davon abgesehen, dass ich generell nicht der Meinung bin, dass das Rad immer neu erfunden werden muss, beweist sich auch hier die Story dennoch durch Einzigartigkeit. Es ist der Mut den Charakteren auch Fehler zuzugestehen und ihnen mehr Möglichkeit zur Entwicklung zu bieten. Und es ist der bitter nötige Raum für Diversität, der hier geschaffen wird. The Age of Darkness ist nicht nur ein vielversprechender Auftakt, sondern auch ein fantastisches Debüt. Katy Rose Pool schreibt eingehen aber auch leicht und flüssig, was für dieses Genre wie gemacht ist. Ich wollte und konnte das Buch kaum zur Seite legen, weil ich einfach so gefesselt war. So viele Perspektiven, die sich alle ausgezeichnet haben und überzeugen konnten. Gerade nach diesem Ende kann ich kaum erwarten, wie es weitergeht! FAZIT Ich hatte mich zwar sehr auf die Geschichte hinter The Age of Darkness von Katy Rose Pool gefreut, aber meine Erwartungen waren nicht allzu hoch. Umso überraschter war ich von diesem Leseabenteuer, das mich von der ersten bis zur letzten Seite eingenommen und mit seinen Charakteren überzeugt hat – klare Leseempfehlung!

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Buchhandlung Graff GmbH

Von: Annika Schäfer aus Braunschweig

08.10.2020

"The Age of Darkness - Feuer über Nasira" stammt von der amerikanischen Autorin Katy Rose Pool, die mit diesem Jugendbuch ein tolles Debüt hinlegt. Es ist der Auftakt in eine dreibändige Fantasyreihe, die mich – auch als Erwachsene – absolut begeistert hat. Das Cover allein ist schon wunderbar gestaltet und lässt einen als Fantasyfan direkt zugreifen. Der Leser taucht in eine phantastische, altgriechisch anmutende und vielschichtige Welt ab, die auf Anhieb fasziniert. Die einzelnen Schauplätze werden sehr bildlich und detailliert beschrieben, wie zum Beispiel die Stadt des Glaubens, Pallas Athos, mit ihrem beindruckenden Tempel. Am Ende des Buches findet sich ein Glossar mit vielen erklärenden Begriffen. Das kann gerade zu Beginn helfen, da es doch viele „fantastische“ Begriffe enthält. Der Leser folgt verschiedenen Figuren, die ebenfalls sehr detailgenau beschrieben sind, so dass man diese vor dem geistigen Auge hat und jeweils „hautnah“ dabei ist. Die Schicksale der fünf Charaktere verschmelzen im Laufe der Handlung: Ephyra, die für ihre Schwester Beru morden muss, damit sie am Leben bleibt, Beru, die zwar leben möchte, aber nicht zu diesem Preis. Außerdem Anton, Paladin Jude und Prinz Hassan. Auch die kleineren „Rollen“, werden toll beschrieben. Ich empfand den Roman als sehr schlüssig und flüssig zu lesen. Plötzlich waren die 600 Seiten zu Ende und ich finde es sehr schön, dass noch 2 Bände kommen. Zwischendurch kam es zu einigen überraschenden Wendungen, Irrungen und Wirrungen, Intrigen und Verrat, auch der Humor und die Romantik kommen nicht zu kurz. "The Age of Darkness - Feuer über Nasira" kann ich total empfehlen, nicht nur die reinen Fantasyfans oder Jugendliche sollten hier zugreifen.

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Buchhandlung Graff GmbH

Von: Jenny Harmuth aus Braunschweig

08.10.2020

Was für ein Auftakt, eine tollen Buch Reihe. Eine Letzte Prophezeiung von 7 Propheten, die vor Jahrhunderten verschwunden sind. Sie hinterließen eine letzte Prophezeiung, die fünf junge Menschen zusammenführt. Einen Prinzen, eine Mörderin, einen Ordenskrieger, einen Spieler und eine Todgeweihte. Jeder dieser fünf könnte der oder die Auserwählte sein. Denn die Vorzeichen mehren sich und somit rückt die Dunkelheit immer näher.... Ich mag das Cover sehr, es zeigt die fünf junge Menschen, die auch im Buch vorkommen und auch aus welcher Region diese fünf kommen. Das Feuer, welches eine Rolle spielt, wird auch auf dem Cover gezeigt. Alles im allen zeigt es was wichtig ist ohne zu Spoilern. Ich persönlich mag es sehr, wenn in Fantasybüchern Landkarten enthalten sind. So kann man sich grob ausmalen, was der/die Autor/in sich dabei gedacht hat. Auch hier sind vorne im Buch und auch hinten Karten drin. Auch das es ein Gloßar gibt finde ich super, denn so kann man immer wieder nachschauen, was gerade gemeint ist. Mir persönlich gefällt es sehr, dass jedes Kapitel eines der fünf Protagonisten gehört. Da es in der dritten Form geschrieben ist, weiß man gleich um welchen der fünf es sich handelt. In den ersten kapiteln geht es um die Vorboten, die die Dunkelheit herbeiführen. Danach nimmt es dann fahrt auf und einige der fünf treffen das erste Mal zusammen. Das Buch hat keinen wirklichen großen Cliffhanger, aber es bleiben so einige Fragen offen. Daher freue ich mich schon auf den zweiten Band The Age of Darkness - Schatten über Behesda Daher kann ich es nur empfehlen zu lesen.

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„The Age of Darkness - Feuer über Nasira“ stellt den Auftakt der gleichnamigen Trilogie von der amerikanischen Autorin Katy Rose Pool dar. Als Leser verfolgt man die Handlung durch die Augen der fünf Hauptcharaktere Ephyra, Beru, Jude, Hassan und Anton und es scheint, als würden alleine ihre Taten und Entscheidungen letztendlich entweder den Untergang oder die Rettung der gesamten Welt herbeiführen. Die Kapitel sind aus der Sicht von jeweils einem der Protagonisten geschrieben, wodurch man diese einen nach dem anderen kennenlernt und außerdem Einblicke in die Gefühle und Gedanken eines jeden einzelnen erhält. Mich konnten alle Hauptcharaktere überzeugen, da sie vielseitig und sehr gut durchdacht sind. Ephyra tut alles, was in ihrer Macht steht, um ihre Schwester Beru zu beschützen und scheut dabei auch nicht davor zurück, moralisch fragwürdige Taten zu vollbringen. Jude ist hin- und hergerissen zwischen der Aufgabe, die das Schicksal für ihn vorherzusehen scheint, und seinen persönlichen Wünschen und Empfindungen. Hassan musste aus seiner Heimat fliehen und sieht es als seine Pflicht als Kronprinz, sein Land zurückzuerobern und sein ebenfalls geflüchtetes Volk in Sicherheit zu bringen. Anton verbringt bereits einen großen Teil seines Lebens auf der Flucht vor seinen eigenen Ängsten und ist zu beinahe allem bereit, um sein Überleben zu sichern. Beru wird von großen Schuldgefühlen geplagt und ist kurz davor, alles aufzugeben. Obwohl die Protagonisten sehr unterschiedliche Charaktereigenschaften aufweisen und einige von ihnen nicht immer moralisch richtig handeln, habe ich sie alle sehr schnell ins Herz geschlossen und konnte ihre Taten stets nachvollziehen. Meiner Meinung nach sind Ephyra, Beru, Jude, Hassan und Anton authentische Charaktere und es hat mir gefallen, die Handlung aus ihrer aller Perspektiven zu erleben. Die Nebencharaktere konnten mich ebenfalls begeistern, wobei mir vor allem Khepri und Hektor in Erinnerung geblieben sind. Da ich ein großer Fan von starken weiblichen Figuren bin, die für ihre Überzeugungen selbst eintreten und Initiative ergreifen, war Khepri mir seit ihrem ersten Auftritt sympathisch. Hektor hingegen hat mich fasziniert, weil er zwar von negativen Gefühlen beherrscht wurde, am Ende aber dennoch die richtige Entscheidung getroffen hat. Den Schreibstil der Autorin empfand ich als fesselnd und flüssig. Die Geschichte hat mich so sehr in ihren Bann gezogen, dass ich am liebsten gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Auch die Welt, die Pool in „The Age of Darkness“ erschaffen hat, ist meiner Meinung nach grandios aufgebaut. Alles wird anschaulich beschrieben, sodass ich mir die Schauplätze vor meinem inneren Auge sehr gut vorstellen konnte. Ich bin gespannt, wie es in den Folgebänden weitergeht und kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie die Handlung sich fortsetzt. Zusammenfassend ist „The Age of Darkness - Feuer über Nasira“ für mich ein gelungener Auftakt der Trilogie mit einer spannenden Handlung. Außerdem überzeugt das Buch mit authentischen Charakteren und einer fantastischen fiktiven Welt. Somit erhält das Buch von mir 5 von 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle Fantasy Fans.

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Schon der Klappentext hat mich unglaublich neugierig gemacht. In dem Buch geht es um 5 Jugendliche. Alle haben verschiedene Gaben und verschiedene Schicksale. Eine Prophezeiung sagt das Zeitalter der Dunkelheit voraus und führt die Schicksale der 5 zusammen. Das Buch ist abwechselnd aus allen 5 verschiedenen Perspektiven geschrieben. Grade das hat mir richtig gut gefallen, so lernt man von Anfang an alle Protagonisten kennen. Anfangs wirkte es beim Lesen dadurch aber auch, wie ein sehr langer Prolog, da es eine ganze Weile gedauert hat, bis alle wichtigen Personen sowie die Welt vorgestellt wurde. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen sowie die recht kurzen Kapitel. Trotz der vielen Seiten ließ sich das Buch angenehm und leicht lesen und ich kam relativ schnell voran. Auch war das Buch sehr bildlich geschrieben, wodurch man sich die Welt sehr gut vorstellen konnte. Die Geschichte selbst fand ich super interessant und außer einem vielleicht etwas langatmigeren Mittelteil, besonders gegen Ende unglaublich spannend! Die Idee erinnert laut Klappentext vielleicht ein wenig an Das Lied der Krähen, ist aber dennoch so anders und definitiv mal was Neues, was ich toll fand. Jeder Protagonist für sich hatte seine eigene Geschichte, die alle wirklich einzigartig und besonders waren. Es war toll zu verfolgen, wie sich deren Geschichten irgendwann überschneiden und zusammenführen. Bis zum Mittelteil wusste ich gar nicht so recht, worauf das Buch überhaupt hinauslaufen wird, aber im Nachhinein fand ich es echt gut durchdacht. Dadurch, dass aus so vielen Sichtweisen geschrieben wird und man sehr lange erst einmal die Welt kennen lernt, beginnt die eigentliche Handlung recht spät. Besonders im letzten drittel wurde das Buch aber trotz dessen unglaublich spannend, es gab eine überraschende Wendung und es war wirklich schwer es zur Seite zu legen. Es ist schon toll, wie man dann versteht, wie alle Fäden zusammenlaufen und die Fragen, die man die ganze Zeit im Kopf hatte, geklärt werden. Alles in allem ist es eine sehr umfangreiche aber auch packende Fantasystory mit einzigartigen Protagonisten, die definitiv Lust auf die nächsten Teile macht. Ich bin unglaublich gespannt, wie die Reise der Charaktere weitergeht.

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Sowohl das Cover als auch der Klappentext klangen sehr vielversprechend, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Das Buch war auch wirklich gut, aber irgendwie ist der Funke nicht ganz übergesprungen und ich kann nicht mal genau sagen warum, denn es war gut geschrieben und zu kritisieren habe ich auch nichts. Was ich an dem Buch ganz besonders war das Design vom Cover und die Innengestaltung. Insbesondere die Karte und das Glossar waren toll gestaltet und sorgten für einen guten Überblick beim Lesen. Hier hat der Verlag wirklich tolle Arbeit geleistet und dem Leser den Einstieg in die Geschichte sehr erleichtert. Bei der Geschichte handelt es sich um ein High Fantasy Buch, welche oft wegen ihrer neuen und komplexen Welten nicht gerade leicht sind anfänglich, bei Age of Darkness hatte ich jedoch überhaupt kein Problem in die Welt einzutauchen. Es wurde alles sehr schön und anschaulich beschrieben. Das Worldbuilding allgemein gefiel mir gut, es war eine fantasievolle Welt, die einen altgriechischen Touch hatte. Alle Schauplätze wurden sehr anschaulich und detailreich beschrieben, wodurch die ganze Geschichte sehr atmosphärisch wurde. Erzählt wird die Geschichte aus fünf verschiedene Perspektiven. Ephyra, die die „Blasse Hand“ genannt wird und über die Gabe des Blutes verfügt. Sie kann Menschen mit nur einer einzigen Berührung töten und ihres Eshas berauben. Mithilfe versucht so ihre todkranke Schwester Beru das Leben zu retten. Aus Beru’s Sicht wird ebenfalls berichtet. Sie leider unter einer mysteriösen Krankheit und wird immer schwächer. Nur die Lebenskraft anderer Menschen hilft ihr für kurze Zeit. Allmählich wird sie jedoch von der Schuld am Tod all dieser Menschen aufgefressen. Hassan ist der Prinz von Herat. Nachdem die heratische Hauptstadt Nasira durch religiöse Fanatiker, den Zeugen, eingenommen wurde, muss er nach Pallas Athos flüchten. Dort sucht er verzweifelt nach einem Weg, sein Reich zu retten. Anton besitzt eine besonders starke Gabe des Sehens und kann damit alles mögliche finden. Aber er kann seine Gabe nicht nutzen, weil ihn entsetzliche Albträume quälen, sobald er diese einsetzt. Er ist ständig auf der Flucht vor den Zeugen, die Jagd auf alle Menschen mit Gaben machen. Zuletzt ist da noch Jude. Er ist ein Mitglied des Ordens des Letzten Lichts und ein Paladin. Seine Aufgabe ist es den letzten Propheten zu finden und zu beschützen. Doch er zweifelt, ob er dieser Aufgabe gewachsen ist. Jeder dieser Perspektiven ist sehr verschieden, was die Geschichte sehr abwechslungsreich und vielfältig machte. Generell war die Geschichte sehr spannend und unterhaltsam. Dennoch ist wie ich schon erwähnte der Funke nicht ganz übergesprungen. Ich weiß leider auch noch so ganz warum, aber manchmal ist das eben einfach so. Dennoch ist es ein sehr gutes und empfehlenswertes Buch. Gerade für Fans von High Fantasy Geschichten ist das Buch etwas.

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