Leserstimmen zu
Letzte Reise

Harry Kämmerer

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"Letzte Reise" ist der wohl sechste Band um die Polizisten der Münchner Mordkommission. Die ersten fünf Bände habe ich nicht gelesen und konnte mich dennoch sehr gut in die Geschichte und auch die Charaktere einfinden. Gewählt habe ich das Buch vor allem, weil es in Bayern spielt und die Story mich bereits durch den Klappentext sofort angesprochen hat. Sowohl Kommissar Hummel als auch seine Kollegen Zander, Rossmeier und Brandl sind überzeugend dargestellt. Besonders gefallen hat mir die humorvolle Schreibweise bzw. der zum Teil schwarze Humor, vor allem in den Dialogen. Neben dem Kriminalfall erfährt man auch einiges zum Privatleben der Charaktere, was sie umso glaubhafter und lebensnaher macht. Nun zum Fall selbst... alles ist anfangs etwas verworren und die einzelnen Hinweise, die die Ermittler haben, passen zunächst nicht so wirklich zusammen. Der Leser fängt an selbst mitzuüberlegen und Theorien aufzustellen. Man ist von den aufkommenden Wendungen - an und für sich eine gute Sache - doch manchmal sehr überrascht. Was sicher Geschmackssache ist, mir persönlich jedoch zum Teil nicht ganz so logisch erschien. Dennoch eine gute Unterhaltung mit Spannung, die für kurze Weile sorgt.

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Bayerisch, schwarz - gut

Von: Delius

24.01.2020

Mir hat das Buch gut gefallen, spannend bis zum Schluss mit einer Note schwarzem Humor.

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ein wirklich spannend geschriebener Krimiroman. An der ein oder anderen Stelle hat er auch einen Ansatz zum Thriller. Die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht, sodass das gesamte Buch ein wahres Lesevergnügen war.

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Spannend und gut zu lesen

Von: Shira1988

10.10.2019

Hallo zusammen, das Buch ist fesselnd und gut zu lesen. Selber habe ich das Buch zum Abend auf dem Sofa gelesen. Das Buch kann man aber auch gut zur Seite legen und man findet sich wieder schnell in das gelesene ein. Es ist nicht kompliziert geschrieben und die Schriftgröße und Anordnung ist optimal. Das Buch fesselt aber auch und führt eine gewissene Spannende Stimmung beim lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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Super spannend

Von: SunshineMarie

22.09.2019

Diese Buch ist wirklich sehr empfehlenswert. Es ist super spannend und man legt das Buch nicht mehr zur Seite

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Macht Lust auf mehr

Von: Michael Wissig

16.09.2019

Kriminalkommissar Hummel wollte nur schnell ein Bier trinken. Nach einem Filmriss wacht er im Führerhaus eines Lasters auf. Auf einem Parkplatz mitten im Bayerischen Wald. Und im gekühlten Laderaum liegen neun tote Frauen. Nur mühsam erinnert er sich, dass er zuletzt bei einem Puff in München war. Die Münchner Mordermittlern erwartet ein perfider Fall an wechselnden Schauplätzen zwischen München und Niederbayern. Auf der Reise ist der Tod ihr ständiger Begleiter. Rundum gelungen und sehr gut zu lesen! Es macht Spaß den Kommissar kennen zu lernen und diesen verzwickten Fall zu lösen...

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Rasant

Von: Marie Clavecin

14.09.2019

In kurzen Szenen wird die Handlung zusammengeschnitten: schnörkellos, drehbuchartig, schnell. Kurze Dialoge reihen sich in kurzen, oft höchstens zwei Seiten langen Kapiteln aneinander. Die überwiegend streng chronologisch angelegte Handlung springt so von Ort zu Ort. Adjektive, überhaupt Bildhaftes ist dünn gesät. Weder Personen noch Orte noch gar Atmosphärisches werden mit Worten bebildert. Das muss man mögen. Wem das gefällt, der wird mit einem raffinierten Plot belohnt. Zwar ahnt man nach etwa 2/3 des Buches, wer hinter dem Tod von 9 Prostituierten steckt, die in einem Kühllaster im Bayerischen Wald gefunden werden; die größeren Zusammenhänge erschließen sich erst am Ende. Dass der ermittelnde Hauptkommissar in eben jenem Lastwagen alkoholvernebelt schlief, eröffnet einen weiteren Handlungsstrang. Von Beginn an zügig, nimmt die Handlung konstant an Tempo auf. Die Charaktere der Personen erschließen sich dabei nur langsam auf Basis der Dialoge. Wer auf erzählerisches Drumherum und sprachliche Raffinesse weniger Wert legt als auf eine zügig voranschreitende Handlungsentwicklung, wird an diesem Buch durchaus Freude haben können.

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Sympathisches Ermittlungsteam

Von: ela58

11.09.2019

Das war mein erster Krimi von Harry Kämmerer, den ich gelesen habe. In diesem Fall geht es um die Todesumstände von neun Frauen, und das Ermittlerteam Hummel, Zankl, Mader und Dosi sind mit der Aufklärung beauftragt. Die Spuren führen in das Rotlicht- und Drogenmilieu und Zeugen versterben auf mysteriöse Art und Weise... Ich finde den Krimi spannend und unterhaltsam geschrieben. Besonderst bemerkenswert sind die Charaktere in diesem Buch, insbesondere das Ermittlungsteam. Sie alle haben ihre Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten und wirken dadurch authentisch und menschlich, was sie so sympathisch macht. Ich jedenfalls freue mich auf eine Fortsetzung der Serie um Kommissar Hummel.

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