Leserstimmen zu
Das Schwert der Könige

Chris Wooding

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eBook
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So mag ich Fantasy

Von: Aelyn

18.05.2019

Hab das Buch mit in den Urlaub mitgenommen und hatte eine Menge Lesespaß damit. Ich mag Bücher die in der Kinder/Jugendzeit des Helden beginnen und bei denen man als Leser mitverfolgen kann wie sich der junge Held entwickelt. Die Handlung Im ersten Kapitel wird die Belagerung durch die Krodaner angeschnitten die sich durch das ganze Buch zieht. Vor diesem Hintergrund wächst unser junger Held Aren auf, fest im Glauben, das alles was die Krodaner predigen auch gut und Recht ist. Er hat durch seinen Vater eine viel bessere Stellung als sein Freund. Immer wieder prallen schon die verschiedenen Denkweisen aneinander, aber die Freundschaft der Beiden umschifft diese Klippen immer wieder. Es wird schnell klar, das das schöne und ruhige Leben der beiden Jungen schnell vorbei ist. Denn durch eine Intrige werden die beiden in die Minen verschleppt und es sieht nicht sehr gut für die zwei aus. Ich will an dieser Stelle nicht zuviel verraten, nur soviel,, mir machte es riesen Spaß die Geschichte der zwei mitzuverfolgen. Die unterschiedlichen Einstellungen der zwei Freunde sorgt für Spannung, aber nicht zuletzt auch die Tatsache, das sie bald gezwungen werden um ihr nacktes Leben zu kämpfen und ihre Einstellungen zu gewissen Dingen grundlegend zu ändern.Das, aber auch die alten Götter spielen eine Rolle in der Erzählung. So scheinen diese sich vom Ossianischen Volk abgewandt zu haben. Dagegen spricht aber auch wieder das Auftauchen einer besonderen Figur, die der Geschichte noch einen zusätzlichen Kick verleiht. Die Charaktere Aren ist noch sehr jung als ihn das Schicksal hart trifft. Man merkt noch wie unbeschwert und gutgläubig er allem folgt. Das er sich im weiteren Verlauf des Buches ändert, hat mir sehr gefallen. Wirkt er zu Beginn noch leicht naiv so wächst er langsam aber sicher immer mehr über sich heraus, er lernt zu hinterfragen, und ist auch mutig genug sich aufzulehnen. Dazu ist er loyal und hilfsbereit. Cade ist ein Charakter der mir auf Anhieb sympathisch war. Er stammt aus ärmlichen Verhältnissen hat aber ein frohes Gemüt und ist seinem Freund treu ergeben. Bei ihm mochte ich es, das auch er gelernt hat über sich hinauszuwachsen und auch mal eigene Entscheidungen zu treffen. Garric mochte ich ja die ersten paar Seiten gar nicht,er war mir zu rau und glatt. Das hat sich aber schnell geändert. Das kleine Highlight war für mich allerdings die Druidin. Und Grapp, auch wenn er mich ein wenig an Smeagol aus Herr der Ringe erinnerte, fand ich ihn toll. Eine wirklich tolle Geschichte die mich von der ersten bis zur letzten Seite verzaubern konnte. Ich mochte die Geschichte, die einige Wendungen und unvorhersehbare Dinge für mich bereithielt. Die Charaktere waren mir bis auf ein paar richtig sympathisch und mir hat die Ideenvielfalt gefallen. Es gab oft Überraschungen und die Fantasywelt wirkte für mich beim Lesen sehr lebendig. Zum Schreibstil kann ich sagen, das ich den leicht leserlichen Erzählstil toll fand. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, denn die Spannung die das Buch zum Ende hin aufbaute, hält noch an.

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Inhalt Die beiden jungen Männer Aren und Cade leben in Ossia, einem Land, das vor 30 Jahren von den Krodanern erobert wurde. Während Cade an den alten Sitten und dem alten Glauben der Ossianer festhält, wird Aren als Mitglied des Adels von Krodanern unterrichtet und hängt ihrem Glauben an. Eines Tages wird Arens Vater des Hochverrates beschuldigt und Aren und sein Freund Cade landen zur Strafe in den Minen. Aren kennt jetzt nur noch ein Ziel: die Flucht von diesem furchtbaren Ort. Bei einem Fluchtversuch treffen er und Cade auf eine Gruppe von ossianischen Rebellen, die die sagenumwobene Glutklinge finden wollen, um ihrem Volk wieder zur Freiheit zu verhelfen. Meine Meinung Ich wollte Das Schwert der Könige wirklich mögen, denn der Inhalt klingt einfach nur gut. Doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht, denn mich konnte das Buch überhaupt nicht fesseln und ich habe es nach der Hälfte abgebrochen. Das erste Kapitel war spannend und vielversprechend, doch dann hat die Spannung leider massiv nachgelassen und die Handlung plätscherte nur so vor sich hin. Ich habe das erste Drittel des Buches als unheimlich langatmig empfunden und hatte schon Hoffnung als dann endlich wieder Spannung aufkam, doch die ist dann auch ziemlich schnell wieder verflogen. Hinzukommt, dass ich das Gefühl hatte, dass der Autor versucht hat, zu viel in seiner Geschichte unterzubringen. Wir haben verschiedene Völker mit unterschiedlichen Sitten, Religionen und Untergruppen, eine Schattenwelt, in der Dämonen leben, mit denen Druiden in Verbindung treten können und die einen Weg in die Welt der Sterblichen finden können, und ein sagenumwobenes Schwert, das zur Befreiung der Ossianer führen könnte. Grundsätzlich habe ich nichts gegen komplexe Fantasywelten, aber dann müssen sie auch gut und vor allem verständlich ausgearbeitet sein, was hier leider nicht der Fall war. Vor allem die Visionen der Druidin fand ich mehr als verwirrend und auch bei den verschiedenen Völkern und Untergruppen konnte ich keinen Durchblick bekommen, da vieles nur kurz angerissen wurde, ohne dass ich als Leser detailliertere oder strukturiertere Informationen erhalten habe. Leider konnte ich zu keinem der Charaktere eine Verbindung aufbauen, sie hatten kaum Tiefe und wirkten auf mich flach und farblos. Die Beziehungen untereinander waren oberflächlich und in meinen Augen unauthentisch und auch hier wurden Dinge und Ereignisse angerissen, ohne dass näher darauf eingegangen wurde.  Fazit Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich überhaupt keine Lust mehr hatte, das Buch weiterzulesen. Mir war völlig gleichgültig, was mit den Charakteren passiert und ich wollte auch gar nicht mehr wissen, wie die Geschichte weitergeht. Deshalb habe ich dann beschlossen, das Buch abzubrechen. Ich vergebe 2 von 5 Sterne.

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Sehr Lesenswert!

Von: Josephine

12.05.2019

Das Buch ist absolut weiter zu empfehlen! Es ist weder so dass es langweilig ist, noch dass man nicht mehr hinterher kommt weil soviel passiert. Dazu ist es unglaublich kreativ und man wird von dem Buch nahezu gefesselt.

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Fesselnde Fantasy

Von: N

10.05.2019

Ein sehr überzeugendes Buch. Eigentlich kann man es nicht wirklich aus der Hand legen,der Leser fiebert mit den Charakteren aus dem Buch mit. Sehr zu empfehlen!! Ich hoffe auf eine Fortsetzung .

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Ein tolles Buch

Von: Sigrun Rühlmann

10.05.2019

Ich hatte das Glück dieses Buch vorab lesen zu dürfen. Es war ein sehr spänendes Buch das mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Dieses Buch verschafft eine tolle Lesezeit.

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Das Schwert der Könige

Von: Fruchtzwerg

10.05.2019

Klappentext: Zeit seines Lebens folgt der Junge Aren den Sitten und Gebräuchen der Krodaner - jenem Volk, das sein Heimatland Ossia besetzte. Dann richten die Krodaner seinen Vater wegen Hochverrats hin und schicken Aren sowie seinen besten Freund Cade in die Minen - einen Ort, der schrecklicher ist als die Hölle selbst. Schnell wird den beiden klar, dass Sie des Todes sind, wenn es ihnen nicht gelingt, zu entkommen. Auf der Flucht werden Aren und Cade von Garric gerettet, der durch einen heiligen Eid dazu gezwungen ist, Arens Leben zu schützten, obwohl er ihn abgrundtief hasst. Als unheimliche Wesen Jagd auf die Gefährten wider Willen machen und Aren immer tiefer in den schwelenden Konflikt zwischen Ossianern und Krodanern hineingezogen wird, erkennt er, dass seine Schicksal ein anderes ist, als er bisher dachte. Denn die Herrschaft Krodas bedeutet für Ossia nicht Freiheit und Kultur, sondern Unterdrückung und Sklaverei. Nur die sagenumwobene Glutklinge kann den Krieg entscheiden und Arens Volk seine Unabhängigkeit zurückgeben. Doch das Schwert ist Inder am stärksten bewachten Burg der ganzen Reiches weggeschlossen. Genau dorthin führt Aren nun seine gefährliche Reise - zum Schwert der Könige … Ich will ja nicht Spoilern. Meine Meinung: Ich muss ehrlich sagen, dass mich der Umfang des Buches am Anfang hat stutzen lassen, ob ich es lesen möchte. Für meinen Geschmack ist es zu umfangreich für ein Buch und die Handlung zieht sich etwas in die Länge. Der Schreibstil an sich ist sehr gut, wie ich finde, und lässt sich leicht lesen, sodass man durch das Buch fliegt, wenn es spannend ist. Es ist aus einer neutralen Erzählerperspektive geschrieben, wobei ich immer eher den Ich-Erzähler bevorzuge, weil ich mich dann selbst in dieser Situation sehe und das macht es für mich immer noch spannender. Ist aber immer Geschmacksache. An und für sich lohnt es sich definitiv das Buch zu lesen, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas schleppen mag, wobei das ja auch jeder anders empfinden mag, machen das die spannenden Szenen wieder gut. Es ist eine fesselnde Geschichte mit Charakteren die man liebgewinnt.

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Fanatastisches Lesevergnügen

Von: Nia

09.05.2019

Das Schwert der Könige ist ein fantastischer Auftakt eines spannenden Fantasy-Epos. Direkt zu Beginn der Geschichte wird man mitgerissen in die Abenteuer von Aren und seinem Freund Cade. Gerade wenn man denkt viel spannender kann es nicht mehr werden, legt Chris Wooding noch eins drauf und überrascht mit dramatischen Wendungen. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

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Toller High-Fantasy Auftakt

Von: Nj-sun

09.05.2019

Diese Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte diesen fast 1000 Seiten Wälzer kaum aus der Hand legen. Von Anfang bis zum Ende ist es klasse geschrieben, es hat immer wieder sehr spannende Momente, man erfährt sehr viel über Geschichte des Reichs und über die Protagonisten. Die Protagonisten sind toll beschrieben. Die Charaktere sind klasse egal ob böse oder gut. Ich muss wirklich sagen, dass es Spaß gemacht hat dieses tolle Buch zu lesen und bin gespannt wie die Reise von Aren und seinen Gefährten weiter geht.

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