Leserstimmen zu
Into the Night

Sarah Bailey

Detective Gemma Woodstock ermittelt in Australien (2)

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für dieses Buch habe ich Wochen gebraucht. Immer wieder wollte ich es abbrechen. Hab es aber nicht getan, weil ich immer hoffte das etwas passiert was das ganze Öde wieder wetmacht. Aber ich wurde enttäuscht. Es blieb langweilig, langatmig und detailverliebt. Ganz am Ende wusste ich erst was wirklich los war denn das gesamte Buch besteht aus Details, Details, Details aber dennoch nichts informativen. Spannung ist vorhanden und man ist voller Hoffnung das etwas passiert und dann kommt nichts.Es war so anstrengend diese Geschichte zu lesen. Ich kann noch nicht mal sagen ob sie ohne die ganzen unwichtigen Details eine super Story geworden wäre, denn diese ist nämlich total untergegangen. Sehr, sehr schade. Puh, diese Bewertung fällt mir echt schwer, da ich auch nicht wirklich viel konstruktives einbringen kann da dieses Buch mich mittlerweile nur noch nervt und ich froh bin das es ausgelesen ist. 1, 5 Sterne von mir für Cover, Klappentext, Titel und die vorhandene Spannung ( auch wenn diese gleich bleibt und nichts passiert)

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Naja...

Von: khira.liest

12.04.2020

„Into the Night“ ist ein Buch, das mich leider nicht wirklich begeistern konnte. Das ist wirklich schade, da der Klappentext mich total angesprochen und neugierig gemacht hat. Leider hatte ich mit der Geschichte große Startprobleme, da ich anfangs meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte. Er war mir einfach zu stichpunktartig und ich bin beim Lesen immer mal wieder über seltsame Formulierungen gestolpert. Ich weiß nicht, ob das manchmal auch an der Übersetzung gelegen hat. Zum Beispiel wurde das Mordopfer, der Schauspieler Sterling Wade, während einer Massenszene bei den Dreharbeiten zu einem Zombiefilm erstochen. Wenn im Buch davon die Rede ist, wird ständig von einem Überfall gesprochen, bzw. davon, dass Sterling überfallen wurde. Jedes Mal, wenn dieser Ausdruck fiel, habe ich mich darüber geärgert, weil ich ihn einfach nicht als passend empfunden habe. Ein Überfall ist für mich einfach etwas anderes. Ein weiteres großes Problem, das ich beim Lesen hatte, war, dass mir die Protagonistin, Detective Sergeant Emma Woodstock, einfach unfassbar unsympathisch war. Ich bin bis zum Schluss nicht mit ihr warmgeworden, habe mich höchstens mit ihr arrangieren können. Der Kriminalfall an sich war wirklich fesselnd, vor allem wegen der Dreharbeiten und der vielen Zeugen sowie des großen Presserummels. Auch auf die Ermittlungen wird detailliert eingegangen, was lange Zeit allerdings nicht allzu spannend ist, da diese fast das ganze Buch über recht frustrierend und ergebnislos sind. Das machte das Geschehen für mich aber realistisch. Generell hat mit der Teil des Buches wirklich gut gefallen, in dem es um den Mordfall ging. Auch mit der Auflösung war ich zufrieden. Allerdings hat mich sehr gestört, dass sich viele Teile des Buches mit den privaten Problemen der mir weiterhin unsympathischen Protagonistin beschäftigt haben. Diese haben mich leider gar nicht interessiert, ich wollte doch einfach nur wissen, wer der Mörder ist. Insgesamt war „Into the Night“ also ein Buch, dessen Kriminalfall mir wirklich gut gefallen hat, das mich aber mit seinem Schreibstil und vor allem mit seiner Protagonistin ein wenig in den Wahnsinn getrieben hat. Gelesen habe ich es aber trotzdem recht gerne, aber mit Abstrichen. [Klappentext] Detective Sergeant Emma Woodstocks Leben liegt in Trümmern. Für einen Neuanfang ist sie von ihrer heimatlichen Kleinstadt nach Melbourne gezogen. Zwei Todesfälle erfordern bald ihre volle Aufmerksamkeit, aber dann wird der junge aufstrebende Filmstar Sterling Wade bei Dreharbeiten vor laufenden Kameras erstochen. Bei der fieberhaften Suche nach dem Täter geraden Woodstock und ihr neuer Kollege Nick Fleet in einen Strudel aus Vertuschung, Verrat und grenzenlosen Gier nach Ruhm.

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