Leserstimmen zu
Wild Creatures - Die Jagd von Narroway

Rhiannon Williams

Die Wild Creatures-Reihe (1)

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|Werbung| Heute habe ich "Wild Creatures" fertig gelesen, was ein Fantasybuch ist und ab 12 empfohlen wird😊 Daher ist der Schreibstil natürlich eher schlicht gehalten und nicht sehr kompliziert. Was mir persönlich nicht so gefallen hat, ist der personale Erzähler. Hauptcharakter ist die junge Ottilie, die an sich ein starker Charakter ist aber auch an sich zweifelt. Das hat sie für mich sympathisch gemacht, aber das hält auch nicht dauernd. Die Grundidee fand ich sehr interessant, aber am Anfang zieht es sich etwas und mir war auch nicht alles logisch. Gegen Ende wurde es dann noch spannend, aber ich denke bei Band 2 ist da noch Luft nach oben. Daher gibt es von mir 3,5 von 5 Sternen, da mir in der Story noch etwas gefehlt hat und ich eine Weile gebraucht hab, um in die Welt einzutauchen

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Von: Leseratte

15.02.2020

Es ist ein tolles Buch das ich 100 mal lesen könnte da es sehr spannend ist. Ich kann es gut empfehlen wenn man es noch nicht gelesen hat. Ich bin erst in der 5. Klasse und habe es trotzdem sehr gut verstanden. Was wohl daran liegt das ich sehr viel lese und dabei auch Spass habe. Ich bin also ungefähr wie Kim von den „drei !!!“.🤗

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Also vorweg möchte ich unbedingt erwähnen, dass dies ein perfektes Buch ist, um zu zeigen das Bücher nicht in Gender kategorisiert werden sollten. . Ich bin auf das Buch tatsächlich erst gestoßen, als ich die Vorschau für den zweiten Band gesehen habe. Der Klappentext hat mich sofort überzeugt. Das Cover allerdings nicht so ganz. Das Zusammenspiel von Ottilie und Maestro passt für mich nicht. Die „Katze“ passt perfekt zur Geschichte und aufs Cover. Aber irgendwie spricht mit Ottilie nicht an. . Zum Glück ist das in der Geschichte nicht der Fall. Ottilie und Gulliver sind trotz ihrer Lebenssituation zwei aufgeweckte Kinder. Sie sind fröhlich, abenteuerlustig. Aber haben auch ihre Ängste, denen sie sich stellen müssen. Zwar eher unfreiwillig, aber trotzdem mit großem Mut. . Das Abenteuer beginnt mit dem Plan Guliver aus den Fängen seiner Entführer zu befreien. Dafür muss Ottilie allerdings zum Jungen werden. . Ganz zu Beginn bekommt sie Hilfe von Bill. Ein nicht menschliches Wesen. Leider wird nicht näher auf ihn eingegangen. Er ist plötzlich da, hilft ihr und das war’s. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. . Ottilie muss Gulliver weiter folgen, als sie eigentlich gedacht hätte. Und so landen beide unabhängig von einander auf Fort Fiory. Es ist einer von drei Orten, wo die entführten Jungen hingebracht werden, um zum Monsterjäger ausgebildet zu werden. . Auch Ottilie geht unter dem Namen Ott dort in die Ausbildung. Nach und nach finden sie alle immer mehr Gefallen an dem Ort und dem Jagen. Trotzdem bleibt Ott skeptisch und macht sich Gedanken um das ganze Unterfangen und die Aufrichtigkeit der Zuständigen. . Ott hat eine starke Persönlichkeit, hegt aber auch viele Selbstzweifel. Sie entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer mehr zu einem selbstbewussten Mädchen. Einem Mädchen, dass den Jungen in nichts nachsteht. . Gulliver wird immer mehr eher zur Nebensache. Bleibt aber nicht außen vor. Und auch die anderen Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet. . Das Buch hat definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Für alle Jungs und Mädels, egal in welchem Alter, die Lust auf Abenteuer haben.

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Inhalt: Grandiose Tierfantasy für Rebel Girls und Boys – preisgekrönt und unfassbar spannend! Ottilie und ihr jüngerer Bruder haben sich schon immer alleine durchgeschlagen. Als Gulliver eines Nachts plötzlich verschwindet, setzt Ottilie alles daran ihn wiederzufinden und macht eine schreckliche Entdeckung: Gully wurde von einer geheimen Organisation entführt, die Monster jagt. Als Junge verkleidet mischt sich Ottilie unter die Jäger auf Fort Fiory, doch sie muss schnell feststellen, dass es nicht so einfach ist, Gulliver zu befreien. Gefangen in der Festung, die sich mitten im Reich der Wild Creatures befindet, wäre ein Fluchtversuch tödlich. Während Ottilie nach einem Ausweg sucht, lässt sie sich zur Tarnung als Monster-Reiterin ausbilden – und ist gut darin. Doch wie lange wird sie ihre wahre Identität geheim halten können? Meinung: Der Schreibstil ist dem Alter entsprechend und lässt sich leicht und flüssig lesen. Zu Beginn der Story tappt man als Leser sehr im Irrgarten umher und für mich konnte sich in den ersten Zeilen nicht wirklich was erschließen. Doch das besserte sich ab der zweiten Hälfte sehr. Die Story wurde durchsichtiger, Hintergründe wurden hinterfragt, es wurde mehr beschrieben und die ganze Thematik von Wild Creatures wurde etwas ersichtlicher. Das Verhalten von Ottilie hat mich etwas an Mulan erinnert, genauso wie das Disney-Vorbild ist sie mutig und hilfsbereit, aber dennoch im Herzen jung und unerfahren, sodass manches Fettnäpfchen nicht fern bleibt. Die Kreaturen werden in diesem Teil etwas oberflächlich behandelt, was ich persönlich sehr schade fand, da sich die Autorin faszinierende Gestalten ausgedacht hatte, die mir bisher in der Welt der Fantasie fremd waren. Fazit: Wild Creatures ist ein Auftakt, der vielleicht nicht ganz rund war für mich, aber defintiv Lust auf mehr macht. Die Welt, in die die Autorin uns entführt ist anders, besonders, voller Spannung, Mut und vor allem unglaublichen Kreaturen, die nur darauf warten entdeckt zu werden. Für die Folgebände würde ich mir wünschen, dass die Autorin dem Stil von der zweiten Hälfte treu bleibt und den Leser direkt in die magische Welt von Wild Creatures entführt - ich bin gespannt wie es weiter geht und vergebe für den Auftakt 3,5 von 5 Sternen ♥

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Erster Satz Ottilie sprang und verlor das Gleichgewicht. Meinung Im ärmsten Teil des Landes wachsen Ottilie und ihr Bruder Gulliver auf und versuchen über die Runden zu kommen. Auf ihre Mutter ist kein Verlass und so begibt sich Ottilie alleine auf die Suche, als ihr Bruder eines Nachts verschwindet. Ahnungslos findet sie sich als Junge verkleidet in einer Festung, umzingelt von Monstern, fernab ihrer Heimat wieder. Ottilie bleibt nichts anderes übrig, als ihre Rolle als Monsterjäger zu spielen, doch diese gefällt ihr mit der Zeit gar nicht mal mehr so schlecht. Doof nur, dass ein Mädchen kein Jäger sein kann, oder doch? Ottilies Abenteuer wird von einem personalem Erzähler begleitet, der Schreibstil ist angenehm und dem Lesealter entsprechend. Zu Beginn wurde wenig erläutert und manchmal fehlte die Logik. Später besserte sich das und auf selbst unscheinbare Dinge wurde eingegangen. Ottilie und ihr Bruder leben am Rande der Gesellschaft in völliger Armut. Als Gulliver verschwindet bekommt Ottilie Hilfe von einem merkwürdigen Wesen namens Bill, auf das nicht weiter eingegangen wird und dessen Existenz und plötzliches Auftauchen einfach so hingenommen wird. Bill spielt nur kurz eine rolle, aber hinterließ so viele Ungereimtheiten, womit ich auf ihn verzichten hätte können. Später auf der Festung wurde dann alles ruhiger. Dort stieß Ottilie wieder auf ihren Bruder und lernte die geheime Mission „Jagd von Narroway“ im Auftragt des Königs kennen. Ottilie machte sich mehr Gedanken um die Geheimniskrämerei als die Jungen, die mit Wettkämpfen und Belohnungen geködert wurden. Doch zunächst musste sie erst einmal ihre Prüfung bestehen und nicht entdeckt werden, weswegen es am Ende des ersten Bandes noch zahlreiche unbeantwortete Fragen gibt. Charaktere Ottilie ist eine starke Persönlichkeit, zweifelt aber oftmals an sich selbst und bringt sich damit aus der Ruhe. Das birgt Risiken und wird manchmal zur Gefahr. Ihr Bruder Gulliver wird später eher zur Nebensache, beziehungsweise ist in Sicherheit, womit Ottilie sich auf andere Dinge konzentrieren kann. Als Neuling der Jagd von Narroway bekommt Ottilie einen Mentor zur Seite gestellt. In ihrem Fall ist dies Leo, der beste Jäger seines Jahrgangs und sehr von sich selbst überzeugter Besserwisser. Natürlich war er kein super sympathischer Charakter, aber seine Züge passten zur Rolle und für mich war er definitiv ein Pluspunkt. Fazit Zu Beginn eher fragwürdig, fächerte sich die Geschichte später zu einem spannenden, vielseitigem Abenteuer auf, das genügend Stoff für die Fortsetzungen lässt. 4 Sterne

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Die Geschwister Ottilie und Gulliver Colter geraten in eine Armee von Jungen, die zur Jagd von Narroway und damit für den Kampf gegen mysteriöse Monster ausgebildet werden. Es handelt sich angeblich um eine streng geheime Mission für den König. Todbringende Aasfresser, sogenannte „Schattenschlinger“, dringen von Westen her immer weiter vor. Die Plage droht auf das Reich Uskler, Ottilies und Gullivers Heimat, überzugreifen. Das soll die Jagd von Narroway verhindern, indem sie die Schattenschlinger bei ihren Patrouillen aufspürt und tötet. Ottilie, die sich als Junge getarnt in das Lager eingeschlichen hat, weil sie ihren Bruder nach Hause holen will, findet schnell Gefallen an der neuen Aufgabe und nebenbei auch an ihren deutlich verbesserten Lebensumständen. Beide Kinder haben vorher in den Sumpfgrotten am Brackermoor gelebt und dort unter ärmlichsten Verhältnissen ums Überleben gekämpft. Schwester und Bruder mögen ihre neuen Freunde am Stützpunkt Fort Fiory, und auch den Status, den sie als Jäger schnell erreichen. Schon bald ist von Flucht nicht mehr die Rede, selbst, als Ottilie enttarnt wird und ihr unerfreuliche Konsequenzen drohen. An der Seite ihres Lehrers Leonard Darby, der kaum älter ist als sie selbst, darf Ottilie zu Ausbildungszwecken an den Jagden teilnehmen und sich früh beweisen. Da sie zur Flugstaffel gehören, segeln die zwei auf dem Rücken von Wingerslink „Maestro“, einem katzenartigen Flugtier, durch die Luft. Andere Einheiten stellen den Monstern dagegen reitend oder zu Fuß nach. Ottilie wandelt sich ein bisschen schnell von der Widerstandskämpferin zur Vorzeige-Jägerin. Das ist verdächtig. Abgesehen von einer grundsätzlichen Skepsis, die man einer solchen Kinderkaserne entgegenbringen muss, stellt sich ein umfassender Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Narroway-Jagd ein. Wenn die Veranstalter schon kleine Jungen entführen müssen, um ihre Reihen aufzufüllen, warum sollen sie dann beim Rest der Geschichte die Wahrheit sagen? „Wild Creatures – Die Jagd von Narroway“ ist der erste Teil einer Reihe, und das merkt man auch, denn am Schluss sind längst nicht alle Fragen beantwortet. Warum dürfen nur Minderjährige auf Monsterjagd gehen? Woher kommen die aggressiven Schattenschlinger eigentlich? Und gibt es die Hexen, von denen öfter die Rede ist, nur in den Legenden oder existieren sie wirklich? Diese erste Folge ist auf jeden Fall ein mitreißendes, abwechslungsreiches Abenteuer mit einer ehrlichen, cleveren und wehrhaften Heldin. Punktabzug gibt es für die Glorifizierung und emotionale Aufwertung der militärischen Strukturen, in die sich die Kinder einfügen müssen.

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