Leserstimmen zu
Das Haifischhaus

Rüdiger Barth

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Nur für Tennisspieler

Von: Manu

05.10.2020

Wenn man keine Ahnung vom Tennisspielen hat ist es schwer zu verstehen .Für Spieler dagegen echt gut da man ja alles gut nachvollziehen kann

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Nicht ganz so gut wie gedacht

Von: DIANE SCHURAN

28.07.2020

Das Buch war nicht ganz so spannend wie ich zuerst dachte. Teilweise war es ziemlich zähflüssig. Wenn man ein Tennis Fan ist und auf Comebacks steht, ist es wahrscheinlich ganz interessant, aber für mich war es zu langweilig.

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Erfahrungen eines verbrauchten Tennisstars

Von: Twisterco

26.07.2020

In der Geschichte geht es um Toto Berger, einst ein gefeierter Tennisstar, der als er mit dem Druck, seiner Medikamentenabhänigkeit und gesundheitlichen Problemen nicht mehr fertig wurde, den Tenniszirkus einfach verlassen hatte. Da er jedoch über die Jahre Geldprobleme bekommen hat kam für ihn eine Herausforderung der Nummer 1 in der Tenniswelt gerade richtig. Ein Spiel um 10 Millionen oder nichts soll sein Leben wieder in die richtigen Bahnen bringen. Mit Hilfe seines alten Teams und seinen Sohn versucht er sich für dieses eine Spiel in seine alte Form zurück zu bringen. Er durchlebt in dieser Zeit Höhen und Tiefen und lehrt viel über sich selber kennen.

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Ein Tennisplatz ist selten der Ort, den man mit Depressionen und Zusammenbruch verbindet – in "das Haifischhaus" passiert genau das. Rüdiger Barth schafft es eine rührende, stellenweise humorvolle und gleichzeitig interessante Geschichte über einen scheidenen Tennisstar zu schreiben. Die mit einen emotionalen Ende auffährt – in dem nicht alle Augen trocken bleiben.

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Spannung, nicht nur für Sportler

Von: Else

15.02.2020

Ein ganz starker Roman, nicht nur für Tennisspieler. Sehr spannend wird die Geschichte eines alternden und kranken Tennisspielers erzählt, der sich noch einmal aufrafft und zu einem letzten Duell antritt. Die Geschichte ist sehr packend geschrieben und ist eine messerscharfe Charakterstudie aus dem Bereich des Tennissportes.

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Nervenkitzel und Muskelkater

Von: Softeis

12.11.2019

Toto Bergmann hat die beste Zeit hinter sich. Nach seinem Austritt aus dem Profisport hat es vor allem eins: Minusglück - Scheidung, Geldnot, desolate Gesundheit, eine demente Mutter. Als sein Erzgegner Frédéric Lamenteau ihn mehr oder weniger spaßeshalber in einem TV-Interview zum Duell auffordert, weckt er alte Geister und neue Chancen, aber auf jeden Fall Mount Bergers Kampfgeist. Das Auf und Ab der Vorbereitung ist gespickt von Intrigen, geheimen Liebschaften und familiären Neuordnungen, zum Schluss zählt das Spiel - all or nothing. Rüdiger Barth ist selbst passionierter Tennisspieler. Das merkt man in jeder Zeile des Romans Das Haifischhaus. Mit tiefen Einblicken in die Welt DES und vor allem die Welt NACH DEM Profitennis schafft er es auch fachfremde Leser wie mich mit auf die Reise zu nehmen. Ein formidabler, spannender, kurzweiliger und uneingeschränkt empfehlenswerter Roman, in dem Passion und Lethargie aufeinander treffen und Höhenflüge und Tiefschläge sich mit hoher Geschwindigkeit abwechseln.

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Das Haifischhaus

Von: Anna Kranich

02.11.2019

Das Haifischhaus ist ein feinfühliges Buch rund um den ehemaligen Tennis-Star Toto Berger. Es ist sehr feinfühlig geschrieben und transponiert perfekt die verschiedenen Emotionen des Protagonisten. Selbst wenn man nichts mit Tennis am Hut hat (wie ich) ist es sehr spannend und gibt einen guten Einblick in die Psychologie und den Druck im Spitzensport. Außerdem ist das Buch sehr vielschichtig: es arbeitet den Tuniersport in all seinen Facetten auf, hat Loyalität und Freundschaft zum Thema, zeigt schwierige Vater-Sohn-Beziehungen und hat ganz nebenbei noch eine unaufdringliche Liebesgeschichte vorzuweisen. Und das alles ohne auch nur eine Sekunde seine Leichtigkeit zu verlieren. Das Buch ist in große Kapitel unterteilt, die wiederum in sehr kurze Kapitel unterteilt sind. Das macht das Lesen einerseits einfach, wenn man wenig Zeit hat, andererseits wirkt es dadurch manchmal etwas fraktioniert. Ich kann das Buch in jedem Fall guten Gewissens weiterempfehlen für alle die sich auch für die Psychologie hinter dem Spitzensport interessieren.

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Kann dieser Sachbuchautor auch Roman?

Von: Lese-Luzie

01.11.2019

Antwort vorneweg: Ja, er kann. Und ist damit der erste Sachbuchautor, der mich als Erzähler überzeugen konnte. Auch wenn das Buch ab und an etwas an Längen leidet, kann ich hier eine gute Leseempfehlung aussprechen. Man muss kein Tennisspieler sein, um das Thema Erfolg und Ehrgeiz und was das mit einem macht, zu reflektieren. Letztendlich geht es doch genau darum, was man aus seinem Leben macht, wie man sich selbst dazu stellt und wie man sich von anderen beeinflussen lässt. Was macht Ehrgeiz mit einem? Fragen, die sich an jeden von uns wenden. Diverse Fachausdrücke, spezielle Tennisszenen habe ich zugegebenermaßen ausgeblendet. Das ist auch der Grund, weshalb das Buch nicht volle Punktzahl von mir bekommt. Der Schreibstil ist eher sachlich geprägt, was aber dem Thema und der Lesbarkeit m. E. sogar eher entgegen kommt. Nichts desto trotz entwickelt die Geschichte mit der Zeit einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Und ja, ich war gespannt auf das Ende... wie geht es mit seinem Sohn aus? Was kommt in der Liebe? Und - was hat es mit dem Match auf sich, mit dessen Angebot letztendlich alles ins Rollen kam?

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