Leserstimmen zu
Das Haifischhaus

Rüdiger Barth

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Nicht ganz so gut wie gedacht

Von: DIANE SCHURAN

28.07.2020

Das Buch war nicht ganz so spannend wie ich zuerst dachte. Teilweise war es ziemlich zähflüssig. Wenn man ein Tennis Fan ist und auf Comebacks steht, ist es wahrscheinlich ganz interessant, aber für mich war es zu langweilig.

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Erfahrungen eines verbrauchten Tennisstars

Von: Twisterco

26.07.2020

In der Geschichte geht es um Toto Berger, einst ein gefeierter Tennisstar, der als er mit dem Druck, seiner Medikamentenabhänigkeit und gesundheitlichen Problemen nicht mehr fertig wurde, den Tenniszirkus einfach verlassen hatte. Da er jedoch über die Jahre Geldprobleme bekommen hat kam für ihn eine Herausforderung der Nummer 1 in der Tenniswelt gerade richtig. Ein Spiel um 10 Millionen oder nichts soll sein Leben wieder in die richtigen Bahnen bringen. Mit Hilfe seines alten Teams und seinen Sohn versucht er sich für dieses eine Spiel in seine alte Form zurück zu bringen. Er durchlebt in dieser Zeit Höhen und Tiefen und lehrt viel über sich selber kennen.

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Spannung, nicht nur für Sportler

Von: Else

15.02.2020

Ein ganz starker Roman, nicht nur für Tennisspieler. Sehr spannend wird die Geschichte eines alternden und kranken Tennisspielers erzählt, der sich noch einmal aufrafft und zu einem letzten Duell antritt. Die Geschichte ist sehr packend geschrieben und ist eine messerscharfe Charakterstudie aus dem Bereich des Tennissportes.

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Kann dieser Sachbuchautor auch Roman?

Von: Lese-Luzie

01.11.2019

Antwort vorneweg: Ja, er kann. Und ist damit der erste Sachbuchautor, der mich als Erzähler überzeugen konnte. Auch wenn das Buch ab und an etwas an Längen leidet, kann ich hier eine gute Leseempfehlung aussprechen. Man muss kein Tennisspieler sein, um das Thema Erfolg und Ehrgeiz und was das mit einem macht, zu reflektieren. Letztendlich geht es doch genau darum, was man aus seinem Leben macht, wie man sich selbst dazu stellt und wie man sich von anderen beeinflussen lässt. Was macht Ehrgeiz mit einem? Fragen, die sich an jeden von uns wenden. Diverse Fachausdrücke, spezielle Tennisszenen habe ich zugegebenermaßen ausgeblendet. Das ist auch der Grund, weshalb das Buch nicht volle Punktzahl von mir bekommt. Der Schreibstil ist eher sachlich geprägt, was aber dem Thema und der Lesbarkeit m. E. sogar eher entgegen kommt. Nichts desto trotz entwickelt die Geschichte mit der Zeit einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Und ja, ich war gespannt auf das Ende... wie geht es mit seinem Sohn aus? Was kommt in der Liebe? Und - was hat es mit dem Match auf sich, mit dessen Angebot letztendlich alles ins Rollen kam?

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Sehr interessant !

Von: M.Ihlo

30.10.2019

Das Buch ist sehr interessant und spannend, aber leider sehr schwer zu lesen !

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Eigentlich nicht mein Genere, aber...

Von: Kristin

28.10.2019

Vorab muss ich sagen, dass ich eigentlich die klassische Thriller Leserin bin. Je spannender und aufregender ein Buch, desto besser finde ich es. Das Haifischhaus hat mich wirklich sehr überrascht, vor allem weil es eigentlich nicht mein Genre ist. Auf das Buch bin ich durch das, irgendwie ansprechend gestaltete, Cover gestoßen. Klapptext klang auch gut...also warum nicht mal was Neues probieren?! Auch wenn ich nix mit Tennis oder Profisport am Hut habe. Und ganz ehrlich... Das muss man auch gar nicht. Denn man taucht so in diese Welt ein, dass man sich schon öfter mal die Frage stellt, warum Menschen sich so etwas eigentlich "antun". Denn die Hauptfigur, Toto Berger, lernt man am Tiefpunkt seines Lebens kennen. Seine Karriere ist schon länger vorbei und er ist körperlich wie auch psychisch echt " auf". Und nun dieses verlockende Angebot. Ein Match, gegen die aktuelle Nummer eins für 10 Millionen Dollar... Toto reiht noch einmal alle seine Weggefährten von damals um sich. Auch seinen Sohn, zu dem er nie ein richtiges Verhältnis aufbauen konnte. Der Sport, wie auch das Zwischenmenschliche sind so toll geschildert. Gegen Ende wird es teilweise doch recht fachlich. Da musste ich Google doch ab und an bemühen. Dies war aber nicht weiter schlimm. Den Schreibstil von Rüdiger Barth empfinde ich als sehr angenehm, modern und detailliert. Es gibt keine verschachtelten Sätze, so dass man sehr flüssig Weglesen kann. Durch diese tolle Art zu schrieben, hatte ich mich manchmal wirklich das Gefühl als stehe ich neben den Protagonisten und schaue ihnen direkt zu. Im Übrigen bin ich großer Fan von kurzen Kapiteln. Ich lege ein Buch nämlich wirklich ungern mitten im Kapitel zur Seite. Ich kann das Buch sehr empfehlen, auch für Sportmuffel und Nicht-Tenniskenner. Vielen Dank auch an den Randomhouseverlag für das Testleserexemplar.

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Interessantes Buch

Von: Salome

27.10.2019

Ich habe das Buch gerne gelesen. Es befasst sich mit einem spannenden Thema und hat einen guten Schreibstil. Der Autor lässt die Leser am Anfang zappeln, was die Vorstellungen seiner Hauptpersonen betrifft, indem er den Leser direkt und ohne viel zu erklären in die Handlung hinein wirft. Ich wollte dadurch die verschiedenen Personen noch lieber kennen lernen und verstehen in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Das Buch hat mir mal wieder gezeigt, wie hart Spitzensport sein kann. Das unterschätzt man oft.

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Nicht nur für Tennisspieler

Von: LisaM

27.10.2019

Ich muss zugeben, dass mich das Buch rein optisch nicht so angesprochen hat und ich etwas skeptisch war, aber der Inhalt hat mich überzeugt. Die Abgründe des Protagonisten Toto werden sehr gut dargestellt, sowie die Familiengeflechte. Die Spannung hält sich durch das ganze Buch, allerdings musste ich das ein oder andere Mal einen Begriff nachschauen, da ich nichts von Tennis verstehe. Trotzdem ist dieses Buch auch für 'Nicht-Tennis-Kenner' lesenswert.

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