Leserstimmen zu
Schluss. Mit. Plastik.

Martin Dorey

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Toll

Von: Elfen Zauberei

17.02.2020

Kurzmeinung: Hilfreiche und gut umsetzbare Tipps zum Vermeiden von Plastikmüll. Leicht umsetzbare Zwei-Minuten-Lösungen zum Vermeiden von Plastikmüll Martin Dorey zeigt konkret auf, was falsch an Plastik ist und warum man auf Plastik verzichten sollte. Auch erklärt er, wie unser Plastik in die Meere gelangt und dass es daher auf jeden einzelnen ankommt, seinen Plastikkonsum zu überdenken und weitestgehend einzuschränken. Anhand von 2-Minuten-Lösungen für zu Hause, für Kinder und für den Arbeitsplatz gibt er uns hilfreiche und leicht im Alltag umzusetzende Lösungen in die Hand, die uns unseren Plastikverbrauch ohne großen Aufwand vermindern lassen. Vieles ist mir bekannt und mir und meiner Familie schon in Fleisch und Blut übergegangen, wie der Verzicht auf Einwegrasierer und Wattestäbchen mit Plastik. Auch kämen wir im Traum nicht auf die Idee, Einweggeschirr zu verwenden oder unser Brot in Plastiktüten nach Hause zu tragen. Nicht bewusst hatte ich mir bisher aber gemacht, wie viele Mikrofasern durch das Waschen von Funktions- und Sportkleidung ins Wasser und im schlechtesten Fall auch in die Meere gelangt. Ein guter Tipp ist hier die Verwendung von Guppyfriend-Waschbeuteln, die die meisten Mikrofasern einfangen. Diese Kleidungsstücke aber seltener zu wasche, halte ich grade bei Sportbekleidung unrealistisch, da grade Kleidung mit Kunstfasern viel schneller riecht. Auch an Luftballonfetzen und Glitter, gerne verwendet in Kindergärten und Schulen verenden viele Seevögel und Fische. Räume lassen sich auch wunderbar ohne Plastikdeko dekorieren. Manchmal reicht schon ein kleiner Denkanstoß und Veränderungen werden in Angriff genommen. Dieses Buch bietet viele hilfreiche und leicht umzusetzende Tipps. Und jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung hilft, mal schnell ein bisschen die Welt zu retten.

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Tolles Buch!

Von: robinsparkles

13.02.2020

Ich habe das Buch heute gekauft und sofort verschlungen. Und ich liebe es! Es ist klar und gut verständlich geschrieben. Der Autor schafft es, dem Leser anhand von Fakten den Ernst der Lage ans Herzen zu legen, ohne anmaßend zu sein, und liefert tolle, einfache 2-Minuten-Tipps, die schnell und leicht umzusetzen sind. Zwar habe ich bereits vor Monaten, bevor ich dieses Buch überhaupt kannte, schon etwa 90% der Tipps im Buch befolgt und in meinem alltäglichen Leben umgesetzt, mir bereitet das Plastik-Thema, Konsumwahn und Umweltschutz dennoch Bauchschmerzen und ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen, um die Welt noch ein Stückchen besser zu machen. Diese habe ich hier definitiv gefunden. Was mir ebenfalls wichtig zu erwähnen ist, ist dass ich zuerst etwas Angst hatte, dass meine Zukunftssorgen in Bezug auf den Umweltschutz während des Lesens oder danach schlimmer werden. Doch der Autor schafft es inmitten der harten Fakten noch positiv und hoffnungsvoll zu klingen und somit dem Leser ein gutes Gefühl zu verpassen. Für den Durchschnittsbürger ist das Buch durchaus ein Wake-Up Call und ich habe im Freundes- und Bekanntenkreis zum Glück bereits einige, die es sich gerne ausleihen möchten. Klare Kaufempfehlung!

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Klimawandel, Umweltverschmutzung – ein Trendthema der letzten Zeit, aber kein kurzlebiger den man in einigen Jahren nur noch müde belächelt. Es geht uns alle etwas an und immer mehr Menschen entwickeln ein Bewusstsein dafür, was in der Welt falsch lief und immer noch läuft. Es muss keiner zum Vollzeit Weltretter werden. Niemand muss auf einmal auf alles verzichten oder alles „Böse“ ersetzen, doch jeder KANN einen kleinen Beitrag leisten…wenn über den eigenen Schatten gesprungen und der Schweinehund überwunden wird. Doch wo anfangen? Wie mit vielen guten Vorsätzen darf man nicht zu viel auf einmal wollen, sonst feuert es einem um die Ohren. Mit dem Buch von Martin Dorey denke ich aber kann jeder, der etwas verändern möchte, dies auch umsetzen, ohne sich durch ein dickes Buch oder etliche Websites quälen zu müssen. Das Buch liest sich sehr schnell, vermittelt aber trotzdem viel Wichtiges. Der Autor schafft es, den einzelnen Punkten die Komplexität zu nehmen, sodass auch Laien, die sich nicht tagtäglich wie der Autor mit der Thematik auseinandersetzen können, dem Geschriebenen folgen können. Es enthält viele nützliche Tipps und macht auf das viele Plastik in unserem Alltag aufmerksam, was einem selbst vielleicht gar nicht so bewusst ist. Aufgebaut ist es in kleine Abschnitte zu einzelnen Maßnahmen: zu Beginn gibt es Fakten zum jeweiligen Unterthema (inklusive Zahlen, Beispiele etc.) und endet mit Lösungsvorschlägen oder Anregungen für zukünftiges Handeln. Inwiefern die Umsetzung dieser Vorschläge schnell oder einfach zu realisieren ist, ist vom Leser abhängig, denn jeder hat einen eigenen Lebensstil und auch das Umfeld hat einen Einfluss darauf, was der Leser umsetzen kann oder möchte. Ich habe einige Sachen bereits für mich angenommen, andere wiederum werde ich in naher Zukunft nicht umsetzen können, die Freunden aber leichtfallen. Wie gesagt: niemand muss alles sofort umsetzen, doch wenn man nur einen Ratschlag befolgt, trägt man etwas Gutes bei. Bei einer solchen Thematik ist der Grad zwischen informativer Wissensvermittlung und dem Belehren der Leser ein sehr schmaler. An manchen Stellen könnten sich Leser kritisiert fühlen durch die Formulierungen des Autors (dies mag eventuell der Übersetzung geschuldet sein, den Vergleich kann ich allerdings nicht ziehen). Doch insgesamt ist es ein sehr empfehlenswertes Buch, dass inzwischen in unserer Büroküche für jedermann bereit liegt. So habe ich es geschafft, dass dort eine ganze Reihe von wiederverwendbaren To-Go-Becher und Tupperdosen lagern, die die Kollegen mitnehmen, wenn sie in der Mittagspause raus gehen. Kleine Schritte machen, besser als keine.

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Nicht viel Neues

Von: Anke

15.12.2019

Ich war gespannt auf das Buch, aber es listet leider nur hauptsächlich belanglose Sachen auf, die wahrscheinlich fast alle schon einmal gehört oder gelesen haben. Und einige Sachen dauern deutlich länger als zwei Minuten. Gekauft hätte ich mir das Buch sicherlich nicht.

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Titel: Schluss. Mit. Plastik.: Was du konkret tun kannst, um den Wahnsinn zu stoppen – 30 Zwei-Minuten-Lösungen Autor/in: Martin Dorey Seiten: 160 Preis: 9,99€ (D) Verlag: Heyne Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Inhaltsangabe: Ein bisschen die Welt retten – und das in zwei Minuten. In einer immer unübersichtlicher werdenden Flut aus Plastik liefert dieses kleine Buch klare Informationen und schnell umsetzbare Tipps für leerere Mülleimer und ein leichteres Gewissen. Das Cover: Das Cover ist minimalistisch gehalten und vermittelt die Botschaft des Autors direkt; Der Titel „Schluss. Mit. Plastik.“ ist groß und hell geschrieben. Der Leser wird zudem direkt mit einem „du“ angesprochen. Außerdem werden die brauchbaren Tipps und Lösungen erwähnt und weckt damit Interesse. Das einzige Motiv, neben der Schrift, ist ein Einwegbecher, der als Symbol für den enormen Konsum der Menschen steht. Ich finde das Cover sehr gelungen. Wie oben bereits erwähnt wird die Botschaft des Autors auf direktem Weg vermittelt und der Leser bekommt eine konkrete Einführung des Hauptthemas. Die Farben sind zudem harmonisch und dennoch auffallend gewählt; das Blau spiegelt das unter anderem angesprochene Meer wider und das grellere Orange des Bechers wirkt wie eine Signalfarbe. Meine Meinung zur Handlung: Die Handlung, beziehungsweise der Inhalt, überzeugt mich sehr. Das Buch ist kinderleicht strukturiert und der Inhalt wird flüßig und informativ wiedergeben. Zudem haben mir die verschiedenen Unterpunkte und die vielen kleinen Illustrationen sehr gefallen. Die Illustrationen bieten zudem auch eine gute Möglichkeit die gewonnenen Infos an Kinder und junge Erwachsene weiterzugeben, ohne einen zu Komplexen Umweg machen zu müssen. Der Inhalt ist insgesamt in 17 Unterpunkte unterteilt, was dem Leser die Möglichkeit bietet schnell an konkrete Themen heranzukommen. Dabei hilft auch das Inhaltsverzeichnis sehr. Sehr schön finde ich auch die einzelnen Vorderseiten und die länge der Kapitel. Die verschiedenen Themen und gestellten Fragen werden sorgfältig beantwortet und der Leser bekommt einen guten Überblick über das Thema Plastik. Zudem wird der Leser fast immer am Ende des Kapitels aufgefordert direkt zu handeln; Der Verfasser kommt nicht nur mit hilfreichen Informationen über die der Leser sorgfältig nachdenken kann, sondern auch mit noch hilfreicheren 2-Minuten Lösungen, die dem Leser die Wichtigkeit der Informationen noch einmal vor Augen führen. Zwischen manchen Kapiteln sind „short facts“ für zwischendurch eingesetzt und am Ende des Buches wird dem Leser eine Checkliste bereitgestellt, um anzukreuzen, welche Überlegungen und Veränderungen gemacht, welche Entscheidungen getroffen und welche nachhaltigen Schlüsse gezogen wurden. Trotz der sehr guten Erklärungen und den hilfreichen Informationen rund ums Thema Plastik, habe ich mich persönlich ein wenig „unterfordert“ gefühlt, da ich mich schon vorher sehr viel mit dem Thema auseinander gesetzt habe. Aus dem Grund ist es ein sehr gutes Einsteigerbuch, aus dem man als Einsteiger und „Anfänger“ sehr viel mitnehmen kann. Meine Bewertung: Aufgrund der oben genannten Gründe erhält der Roman „Schluss. Mit. Plastik.: Was du konkret tun kannst, um den Wahnsinn zu stoppen – 30 Zwei-Minuten-Lösungen“ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sternen. Konklusion: Ein sehr gelungenes, informatives Buch für alt und jung. Eine klare Empfehlung für angehende Plastik-Experten, die ihren Horizont in den Bereichen Umweltschutz und Umweltverschmutzung erweitern wollen!

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Martin Dorey ist leidenschaftlicher Surfer und liebt das Meer. Nach einer übermäßigen Strandverschmutzung, sammelte er Müll und zeigte es in den Sozialen Medien unter dem #2minutebeachcleaning Hier werden sehr einfache und umsetzbare Tipps und Tricks gezeigt, welche unser Meere und die Umwelt schonen. Es geht nicht um Politik oder Wirtschaft, sondern die tatsächliche Vermeidung von Plastik. Herrlich einfach und übersichtlich, dass sich schnell Möglichkeiten für Jedermann finden.

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Plastik. Egal ob als Mikroplastik in Kosmetika oder als Verkleidung am und im Auto. Irgendwann, besonders in frühen Jahren, kommen wir mit diesem Werkstoff in irgendeiner Form in Berührung. Es gibt viele Situationen, wo die Anwendung von Plastik sinnvoll ist, doch seit einiger Zeit werden die Einsätze immer kurioser. Beispielsweise werden manche Lebensmittel doppelt und dreifach verpackt, obwohl sie von Natur aus einer dicken Schale als Schutzschicht besitzen. Hinzu kommt, trotz aller Vorzüge, ein Stück Plastik hat für die Umwelt schlechte Auswirkungen. Besonders, wenn die Berge Tag für Tag nicht kleiner, sondern immer größer werden. Was kann man tun und besonders, was kann jeder Einzelne von uns tun? Meinung: Als leidenschaftliche Taucherin beschäftige ich mich schon lange mit dem Thema Plastik. Denn egal wo man auf der Welt ist, bei jedem Tauchgang finde ich Dinge in Gewässern, die da nicht hingehören und das meiste davon besteht aus Plastik. Zu Hause fällt der tägliche Konsum uns nicht auf, aber sobald ich auf den Straßen, im Grünen oder unter Wasser bin, sehe ich immer mehr das, was wir so leitfertig wegschmeißen. All der Abfall und allen voran das Plastik, haben massive und negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Tiere und auch uns. Dokumentationen und Studien belegen die aktuellen und kommenden Ausmaße und diese machen deutlich, dass ein Handeln sofort stattfinden muss! Beschäftigt man sich mit dieser Problematik, erschlägt es einen mit voller Wucht. Eine Möglichkeit wäre, entweder die Probleme auszusitzen oder andere, wie den Staat oder große Unternehmen, dafür verantwortlich zu machen. Das wäre die einfachste und komfortabelste Lösung, jedoch bringt sie keinen weiter. Ein Einzelner alleine kann aber dieses Problem ebenfalls nicht selber angehen. Was kann man also tun? Wenn jeder einzelne von uns Tag für Tag immer eine gute Kleinigkeit umsetzt, können wir gemeinsam mehr bewirken, als wir uns vorstellen können. Das klingt alles sehr schön, aber im Alltag tun wir viele Dinge automatisch und unbewusst, weil wir es so gelernt haben oder wir es nicht besser wissen. Das Buch Schluss. Mit. Plastik. von MartinDorey kann hierbei helfen. Konkret und verständlich klärt der Autor auf und bietet einfache und schnelle Alternativen und Umsetzungsmöglichkeiten, die man spielend leicht in seinen Alltag integrieren kann. Einiges wird man mal gehört haben, aber viele Dinge werden für Interessierte neu sein. Das tolle ist, dass immer mindestens ein Plan B genannt wird. Dadurch ist das handliche Buch ein Sach- und Ratgeber zugleich. Alle Bereiche im Alltag werden in Kapiteln aufgegriffen und systematisch durchleuchtet. Dadurch ist ein hin und her Springen von Themen möglich und man wird schnell fündig. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie einfach und schnell man seinen Plastikkonsum reduzieren kann :) Fazit: Schluss. Mit. Plastik. ist ein kompaktes und handliches Buch und eignet sich von Neulingen bis hin zu alten Hasen und ist definitiv eine klare Empfehlung!

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Das Buch eignet sich sehr gut, wenn man noch ganz am Anfang eines plastikfreien Lebens steht. Es lässt sich gut und schnell durchlesen und ist in angenehme Abschnitte unterteilt. Man findet viele 2-Minuten-Lösungen für den Alltag, welche einen gleich zum Anpacken animieren. Auch eine E-Mail-Vorlage für einen Brief an einen Abgeordneten findet man im Buch. Immer wieder bekommt man interessante und erschreckende Infos am Rande z.B. die 7 Hauptverschmutzer, das sind die Gegenstände, die bei den (immer wieder erwähnten) Strandreinigungen am häufigsten gefunden wurden. Martin Dorey macht mit diesem Buch natürlich auch Werbung für seinen Instagram-Account und seinen Hashtag, aber das ist ja auch eine gute Sache und sollte unterstützt werden. Fazit: Super für den Einstieg oder zum Verschenken und zum mal schnell durchlesen geeignet.

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