Leserstimmen zu
Panic - Alex Cross 23

James Patterson

Alex Cross (23)

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Alex Cross‘ Chef wird auf offener Straße erschossen und die Ermittlungen führen Alex und sein Team in tiefe Abgründe. Gleichzeitig müssen sie in einem Fall ermitteln, der auf Selbstjustiz beruht und in einem weiteren, in dem eine Rächerbande ebenfalls Selbstjustiz zu verüben scheint. Ganz schön harter Tobak, den Alex Cross dieses Mal erwartet. Ich verfolge Alex schon seit dem ersten Band und fühle mich schon fast als Teil der Familie. Patterson versteht es super, Alex‘ Privatleben mit ins Buch einzubinden, ohne es überhand nehmen zu lassen. Wobei ich nicht weiß, wie sich das Ereignis am Ende des Buches auf die zukünftigen Bücher auswirken wird. Die Ermittlungen in den 3 Fällen sind alles andere als einfach und deshalb sehr spannend zu lesen. Die Täter sind sehr abgebrüht und das hält die Handlung sehr lebendig. Besonders spannend wird es dann gegen Ende noch einmal als Cross erfährt, wer wirklich hinter dem Ganzen steckt und was derjenige vorhat. Zweifellos wieder ein tolles Buch, das man in einem Rutsch lesen kann, weil die Kapitel relativ kurz sind und so „immer noch eins geht“. Allerdings hat mich die Ich-Erzählung ein wenig gestört. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, ob alle bisherigen Cross Romane in dieser Form erzählt wurden, aber ich finde, das macht das Lesen etwas anstrengender. Fazit: Alex Cross 23 – Patterson lässt nicht nach und überrascht und immer wieder mit neuen tollen Geschichten.

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