Leserstimmen zu
Ayurveda for Life

Janna Scharfenberg

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Ernährung für den modernen Alltag Ich stelle drei interessante Bücher für alle vor, die sich mit Ernährung im modernen Alltag beschäftigen möchten (und wer wäre damit nicht beschäftigt?): „Ayurveda for Life“ von Janna Scharfenberg, „Neurodiät“ von Dr. Michelle Hildebrandt und „Achtsam abnehmen“ von Ronald Pierre Schweppe. Zu viele Ernährungstipps Es gibt so viele Regeln und immer wieder neue Diäten. Das verunsichert mich immer wieder: Was ist richtig, was ist falsch? Was gestern der neue Hype war, macht heute krank. Zwei Bücher, die mit dem Wissen ihrer Autorinnen Verständnis schaffen, stelle ich dazu heute vor. Auch sie haben Vorschläge, die aber für mich nachvollziehbarer sind als jede Diät. In dem ganzen Wust an Ideen und Tipps komme ich immer wieder auf diese fünf Regeln zurück: Hätte das, was ich zu mir nehme, meine Oma als Nahrung erkannt? Ist sie natürlich oder künstlich? Das Gute zielt immer durch die Mitte. Nicht einseitig (z.B. Low Carb) und nicht zu viel: Aufhören, BEVOR man satt ist. Wenn man abnehmen möchte, muss man sich mehr bewegen oder weniger Kalorien zu sich nehmen oder beides. Alles andere funktioniert nicht. Das Problem muss an der Wurzel (Ursache) gelöst werden: An einer grundsätzlichen Ernährungsumstellung komme ich deshalb nicht vorbei. Denn wenn ich eine zeitlang weniger esse und dann wieder normal, nehme ich zu. Ich muss Verantwortung für mein Handeln übernehmen! Ernährung für den modernen Alltag Cover, "Ayurveda for Life" von Janna Scharfenberg © Südwest Yogannetteblog.de „Ayurveda for Life“ von Janna Scharfenberg © Südwest Wie Dr. Vasant Lad im Vorwort schreibt, hat „Dr. Janna Scharfenberg die Kunst des Ausgleichens von Vikruti zurück zum Prakruti in ihrem Meisterwerk von einem praktischen Ratgeber wunderbar anschaulich dargestellt“. Eigentlich muss ich gar nicht mehr sagen! Vikriti ist die Abweichung vom gesunden Zustand und man möchte zurück zu Prakriti, dem gesunden oder Ur-Zustand. Das Buch „Ayurveda for Life: Ayurvedische Heilkunst für einen modernen Lebensstil & Alltag“ führt anschaulich in die ayurvedische Lehre ein und ermöglicht diese Hinwendung zur Gesundheit. Das Buch bietet Rezepte, Yoga-Übungen und Selbsttests. Eine Selbsteinschätzung durch einen Test halte ich zwar für nicht sinnvoll, da man seine blinden Flecken nicht kennt. Dieser Selbsttest beleuchtet jedoch nur das momentane Befinden und kann regelmäßig wiederholt werden. Ayurveda & Ernährungstrends – passt das? Dr. med. Janna Scharfenberg übersetzt ayurvedische Regeln in unseren modernen Alltag und passt sie an unseren westlichen Lebensstil an. Denn je besser man die eigenen Bedürfnisse und Veranlagungen kennt, kann man für sich gut sorgen. Was bietet das Buch in dieser Hinsicht? Es gibt vier Selbsttests, um den Dosha-Typ zu bestimmen, das eigene Essverhalten zu analysieren, eine Routine für den Stress und eine sinnvolle Morgenroutine zu entwickeln, die zum eigenen Typ passt. Man erfährt Hintergrundwissen zu den Konstitutionstypen (Doshas), Ernährung & Verdauung, natürlichen Rhythmen, Stress & Resilienz. Toll finde ich die Unterkapitel „Ayurveda & Ernährungstrends – passt das?“, denn das sind ja genau die Fragen, die einen bei den verschiedenen Konzepten umtreiben, und „beliebten Lebensmittel ayurvedisch betrachtet“. Gelungener Crossover Es gibt 20 Rezepte im Buch und über Links weitere zu den verschiedenen Themen. Wichtig ist auch die wiederkehrende Rubrik „Life Spezial“ mit ayurvedisch Tipps für unvermeidliche Alltagssituationen. Je nach Tages- und Jahreszeiten gibt es Anwendungen und Yoga-Sequenzen für die drei Dosha-Typen, Selbstmassagen und Meditationen, die online abrufbar sind. Frau Scharfenberg schafft es, komplexe Sachverhalte einfach und undogmatisch zu erklären und Ayurveda für uns zeitgemäss zu interpretieren. Dabei verbindet sie wunderbar Ayurveda mit der westlichen Medizin und unserer Lebensweise: Ein absolut gelungenes Crossover! Mit Köpfchen zum Wunschgewicht Cover, "Neurodiät" von Dr. Michelle Hildebrandt © riva Yogannetteblog.de „Neurodiät“ von Dr. Michelle Hildebrandt © riva Um die Hintergründe zu verstehen, kann man „Neurodiät: Wie Sie den Schalter im Gehirn umlegen, Ihr Hungergefühl in den Griff bekommen und endlich schlank werden“ von Dr. Michelle Hildebrandt lesen. Sie unterteilt das Thema Ernährung im modernen Alltag in zwei Bereiche: „Appetit verstehen“ und „Appetit zähmen“. Das Umfeld prägt den Appetit bereits in der Schwangerschaft bis zur Pubertät, sogar was und wie unsere Mitschüler essen. Dabei hat sich unser Essverhalten natürlich über die Jahrzehnte verändert. Heute wird man verführt durch die Nahrungsmittelindustrie, es ist Plastik im Essen, aber auch Gesellschaft, Klima und Kultur haben Einfluss. Frau Hildebrandt erläutert die Biologie des Essens mithilfe der aktuellen Forschung und das führt direkt in den zweiten Teil der widerspenstigen Zähmung. Den Appetit zähmen Um den Appetit zu zähmen können wir das Gehirn so umprogrammieren, dass wir überhaupt erst zu einem natürlichen und gesunden Essverhalten zurückfinden. Die Autorin liefert dazu praktische Übungen wie beispielsweise Den „Wie-überlebe-ich-das-Buffet“-Ratgeber, gibt fundierte Ernährungstipps, um Heißhungerattacken und dem Jo-Jo-Effekt entgegenzutreten. Das Werk ist kein Diät-Buch und kommt ohne Rezepte aus, da wir über das Essverhalten die Kalorienaufnahme regeln sollen und nicht durch einen Mangelzustand (kalorienreduzierte Rezepte): Mit Köpfchen kann man reflektiert und kritisch seine Nahrung aussuchen. Deshalb gehört es auch hierher. Bewusstsein und Achtsamkeit werden durch Wissen geschult: Das ist Yoga! Achtsam und leicht abnehmen Cover, "Achtsam abnehmen" von Ronald Pierre Schweppe © systemed Yogannetteblog.de „Achtsam abnehmen“ von Ronald Pierre Schweppe © systemed „Achtsam abnehmen“ ist ein Praxisbuch mit 33 Methoden, keinen Diäten (!) von Ronald Pierre Schweppe. Die innere Leichtigkeit hängt mit der äußerlichen zusammen: Nicht die Kalorien sind schuld. Es ist die innere Haltung, wenn wir uns nicht wohl fühlen mit unserem Gewicht. Es geht also um achtsames Essen, Gefühle wahrnehmen, um nicht zu viel oder das Falsche in sich hineinzustopfen. Kennen Sie den Unterschied zwischen Hunger und Appetit? Vor allem Snacken zwischendurch darf man sich gern abgewöhnen! Dabei ist es sehr wichtig, nicht gegen sich selbst zu kämpfen. Mit diesen Methoden lernt man, wieder auf den Körper zu hören. Mit kleinen Impulsen findet man die Ernährung für den modernen Alltag und kann sanft seine Ernährungsgewohnheiten umstellen: emotionalen Problemzonen erkunden (Methode 12) die Stopp-Technik anwenden (Methode 17) achtsames Essen erlernen (Methoden 1, 4, 5) eine Schokoladen-Meditation machen (Methode 24) Ronald Pierre Schweppe kommt von einem Musikstudium über NLP (Methoden 6: Anker auswerfen) und Achtsamkeitstraining (MBSR) zur Gründung des Instituts für Achtsames Essen. Er hat mit Aljoscha Long schon andere Ratgeber über Psychologie und Spiritualität verfasst. Nach diesem Buch habe ich Lust bekommen, die anderen auch zu lesen: Das schmale Bändchen ist angenehm locker geschrieben und macht Spaß!

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Ayurveda gilt als die Wissenschaft des Lebens. Mit dem Buch “Ayurveda for Life” von Dr. Janna Scharfenberg habe ich mich nun zum ersten Mal mit dem Thema Ayurveda auseinandergesetzt. Dabei gilt laut Scharfenberg: Alles kann, nichts muss. Ihr Buch gibt zwar Tipps zu allen möglichen Bereichen, aber sie legt dem Leser nahe, das jeder daraus ableiten kann, was für ihn oder sie funktioniert und nicht gleich das ganze Konzept übernehmen muss. Ayurveda for Life gibt Einblicke in die verschiedenen Doha Typen, klärt auf, was als ayurvedisch gesunde Ernährung gilt, wie Ayurveda beim Umgang mit Stress unterstützen kann und welche Bedeutung Bewegung und Routinen für einen gesunden Lebensstil haben. Besonders hilfreich: Selbsttests, mit denen man den eigenen Zustand ermitteln und dann die passenden Empfehlungen bekommen kann. Ausserdem enthält das Buch leckere Rezepte und Übungen für den Alltag. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und werde den ein oder anderen Hinweis umsetzen und in meinen Alltag integrieren. Anderes passt nicht so sehr zu mir, aber das ist ja, wie anfangs beschrieben, absolut in Ordnung. Optisch macht das Buch einiges her, ist ansprechend gestaltet mit schönen Fotografien. Auf jeden Fall hat das Buch meine Lust geweckt mich noch mehr mit Ayurveda zu beschäftigen.

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Bisher kannte ich Ayurveda nur vom Begriff her. Ich wusste, dass es eine alternative Heilmethode (oder besser gesagt: Lebensweise) ist, dass es ayurvedische Rezepte gibt und irgendwie hatte ich direkt das Bild von Massagen im Kopf. Aktuell beschäftige ich mich verstärkt mit alternativen Lebensweisen, besonders mal wieder mit der TCM, aber auch Ayurveda wollte nicht aus meinem Kopf gehen. So wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Es verspricht die Grundlagen zu erklären und – ja – mir gefiel auch das Cover und die Bilder sehr. An sich kann man das Buch querlesen und zu den Kapiteln springen, die einen besonders interessieren. Man kann sich die Rezepte ansehen oder einzelne Yoga Übungen herauspicken. Doch ich würde empfehlen, zumindest die Einleitung zu Beginn und die kurze Info am Anfang jeden Kapitels durchzulesen. Denn es ist grundlegend, dass man weiß was Ayurveda will. Und das erklärt Dr. Med. Janna Scharfenberg so verständlich und nachvollziehbar auf den ersten Seiten. Zum Beispiel wusste ich nicht, dass sich der Begriff Ayurveda aus den Worten “Ayus” ( = das Leben) und “Veda” (= die Wissenschaft, die Weisheit) zusammensetzt. Mir gefiel es richtig gut, dass die Autorin diese alten Lehren auf die heutige Zeit adaptiert. So spricht sie darüber, woher manche Empfehlungen stammen (z.B. wann man was essen sollte und wie oft) und wieso man sie nicht 1 zu 1 heute leben kann. Sie geht auf die Mythen rund um Ayurveda ein und zeigt damit auch, wie viele falsche Annahmen rund um Ayurveda kursieren (ja, ich hatte auch “indisches Essen” im Kopf!). Sie ist sehr erklärend, sehr klar in ihrer Ausdrucksweise und auch sehr ent-stresst. Ich finde, man merkt, dass sie über ihre Leidenschaft und Überzeugung spricht, es aber niemanden aufzwingen will. Die Aufteilung der Kapitel mochte ich sehr. Ein sehr großer Teil umfasst das Thema Ernährung und Essen – ich LIEBE diese Kapitel. Denn sie sind so sehr im Einklang mit meinen Vorstellungen. Was ist wichtig, für eine gesunde Körpermitte. Wir bekommen erklärt, was “Ama” ist und wie man es vermeiden kann. Wie sehr die gesunde Körpermitte auf alle anderen Bereiche des Lebens Einfluss hat. UND es gibt einen Selbsttest, wo man als Leser herausfinden kann, zu welchem der drei Dosha Typen man gehört und welche Lebensmittel für einen unterstützend wirken. Auch mag ich sehr, dass sie eine Menge an Rezepten auflistet. Jedes einzelne sieht super lecker aus und lässt sich sehr einfach nachkochen. Aber nicht nur die Ernährung ist ein Thema. So geht sie auf Stress, Resilienz und Bewegung (insbesondere Yoga) ein. Es ist toll zu sehen, wie umfassend Ayurveda ist und dass es mehr ist als nur “Spa” (ja, ein beliebtes Vorurteil). Sie gibt Ratschläge, wie man Ayurveda in den eigenen Alltag integrieren kann, angefangen von einer Morgenroutine bis hin zu einem Besuch in einem Restaurant (um zum Beispiel bei einem Italiener ein ayurvedisches Gericht zu finden). Die Fotos und die ganze Aufmachung des Buches ist einfach ein Genuss. Es so harmonisch und angenehm! Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen und werden mit Sicherheit noch das eine oder andere Mal hineinlesen. Fazit: Mit “Ayurveda for Life” hat Dr. Med. Janna Scharfenberg einen perfekten Einstieg in die Lehren des Ayurveda geschaffen. Als absoluter Neuling habe ich hier einen perfekten Überblick bekommen, woher Ayurveda kommt, was sich dahinter versteckt und mit welchen Bereichen es arbeitet. So habe ich viel über die Grundprinzipien gelernt, die Typen Vata, Pitta und Kapha und auch, wie Ayurveda das Zusammenspiel von Körper und Geist sieht. Mit Hilfe der Selbsttests konnte ich mich schon direkt selbst in die Typen einordnen und somit einige tolle Tipps für meinen Alltag mitnehmen. Besonders gefiel mit die generelle ayurvedische Ernährungslehre, die Ansicht zu Stress und die Yoga Übungen. Ein absolute Empfehlung für alle, die sich ein Bild von Ayurveda machen wollen.

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Das Buch bringt einen super Über- und Einblick in Auyrveda. Ich gebe 10/10 Punkten. Der Aufbau des Buchs ist sehr sinnvoll gestaltet, sodass man zuerst eine Einführung bekommt, was genau Auyrveda ist und wo seine Ürsprünge liegen (was ich sehr interessant fand!). Nach den einzelnen Kapiteln finden sich immer wieder (5 mal) Tests um den persönlichen Dosha Typ (Es gibt im Ayurveda drei Typen anhand denen Ernährung etc. ausgerichtet werden. Mehr dazu im Buch 😉 ) herauszufinden und genauer kennenzulernen. Im Anschluss kommen dann einige Rezepte und andere praktische Anwendungsmöglichkeiten. Ich bin zwar noch nicht dazu gekommen irgendetwas davon umzusetzen, aber das Buch motiviert auf jeden Fall dazu sich mehr mit dem Thema auseinander zu setzen und seinen Lebensstil zu ändern, denn Ayurveda bietet einiges an positiven Auswirkungen. Da ich selbst, bevor ich dieses Buch hatte, keine bis sehr wenig Ahnung von dem Thema hatte, kann ich auf jeden Fall sagen, dass es sich für Einstiger und Neugierige super eignet, da alles sinnvoll und verständlich erklärt wird. Und ich denke auch, dass es auch für Leute, die schon etwas Erfahrung mit dem Thema haben, eine Bereicherung ist, da es ja nicht nur Erläuterungen gibt sondern auch Rezepte etc. In jedem Fall ist das Buch wirklich toll konzipiert und ich bin sehr begeistert davon.

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Die Thematik Ayurveda hat mich vor einigen Jahren bereits sehr intensiv begleitet, als ich mich in einer Fortbildung zur ayurvedischen Wellnessmasseurin befunden habe. Heißt, der Großteil an Begriffen und Themen im Buch waren mir bekannt und ich hielt damals schon sehr viel von den Theorien dieser alten Heilkunst. Nun, einige Jahre später, war es Zeit sich erneut auf dieses Thema einzulassen und ich wurde nicht enttäuscht. Viele Interessenten versuchen gar keinen tieferen Blick in die Thematik zu werfen, da diese Heilkunst als sehr kompliziert empfunden wird. Zum Teil ist sie das auch, aber die Autorin versucht es dem Leser und Interessierten sehr einfach und vor allem alltagstauglich zu erklären, was meiner Meinung nach der große Pluspunkt dieses Sachbuches ist. Denn jeder möchte verschiedene Tipps und Informationen doch so schnell wie möglich in das eigene Leben integrieren, ohne vorab die gesamte Philosophie dahinter zu verstehen. Mir hat das Buch zum einen die Augen geöffnet und zum anderen neue Einflüsse in meinen Alltag gebracht. Die Augen geöffnet in der Hinsicht, wie sich mein Leben und auch meine körperliche Konstitution verändert hat. Janna Scharfenberg hat in dem Buch vier Selbstchecks eingebaut, die kurz und knackig und dennoch so sinngebend sind. Ich habe mich sofort in meinem Ist-Zustand wieder erkannt. Für mich der interessanteste Selbsttest für mich war eindeutig die Dosha-Bestimmung, heißt meinen aktuellen Zustand hinsichtlich meiner körperlichen Konstitution. Zu Zeiten meiner Fortbildung konnte man mich eindeutig dem Pitta-Dosha (Element Feuer) zu ordnen. Nach dem Test war ich zuerst überrascht, nach weiteren Informationen, war es aber klar, dass ich mich zum Kapha-Dosha (Elemente Wasser und Erde) geändert habe. Das Temperament herrscht weiterhin feurig vor, aber vor allem mein Körper, bestimmt durch zu viel Stress, zu wenig Bewegung und keiner kontinuierlichen gesunden Ernährung haben mich etwas schwerfällig gemacht. Hat man seinen Typen bestimmt, findet man im Buch gezielte Tipps, z.B. passende Rezepte, welche das Dosha unterstützen und ein Gleichgewicht zwischen den insgesamt drei Typen schaffen. Nicht nur die Rezepte, auch viele Tabellen und Erklärungen, vor allem hinsichtlich der Lebensweise, der Charaktereigenschaften und der körperlichen Anzeichen bei einem kontinuierlich zu stark ausgeprägtem Dosha konnten mich überzeugen, wie viel Sinn und Wahrheit hinter diesen Theorien steckt, denn ich habe mich auf den Punkt wiedererkannt. Was habe ich bisher schon für mich mitgenommen? Janna Scharfenberg hat mich vor allem mit ihrer empfohlenen Morgenroutine nachdenklich gemacht. Ihre Tipps sind nicht schwer durchzuführen, von daher gibt es bei mir keinen Morgen mehr ohne Zunge schaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Ich spüre richtig, dass ich viel stressfreiere Morgenstunden erlebe und ganz anders in den Tag starte. Was möchte ich zeitnah noch in meinen Alltag integrieren? Ich möchte unbedingt meinem Dosha entsprechend einige Rezepte ausprobieren. Des Weiteren steht der letzte große Abschnitt im Buch mit dem Thema Stress & Resilienz (psychische Widerstandskraft) in meinem Fokus. Aufgrund des relativ stressigen Alltags, welcher bei mir zeitlich immer perfekt getimt sein muss, damit ich alles unter einen Hut bekomme, muss ich mir mehr Zeit FÜR MICH nehmen. So bringt Janna Scharfenberg das moderne Ayurveda in dein Leben Selbstchecks & Basiswissen Umsetzung im Alltag leicht gemacht Einfache Ernährungsumstellung In Balance kommen und bleiben Mein Fazit „Ayurveda for Life“ überzeugt mich mit einer verständlichen Erklärung der Thematik Ayurveda und mit alltagsnahen Tipps, die jedermann sehr schnell in sein Leben integrieren kann. Dieses Buch wird glaub ich gar nicht erst weggestellt. Für mich ein Werk, in dem man sich immer wieder verlieren kann, um nach und nach zu sich selbst zu finden.

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