Leserstimmen zu
Mehr als Worte sagen können

Jill Santopolo

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Gut gemeint

Von: Frida

07.09.2019

"Mehr als Worte sagen können", von Jill Santopolo geschrieben, ist ein Roman,der recht nett geschrieben wurde. Man wird relativ gut unterhalten, wenn man keine zu hohen Erwartungen an die Protagonistin,Nina Gregory hat. Sie wandelt in einer Welt voller Klischees, und ihre Entwicklung, die man sich besser beleuchtet gewünscht hätte, ist keine allzu große Überraschung. Leider wird einem sehr schnell klar, wie die ganze Geschichte endet, deshalb empfehle ich dieses Buch als leichte  Urlaubslektüre, die einen nicht nachhaltig beschäftigt.

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Mehr als Worte sagen können

Von: Nachteule

06.09.2019

Klapptext: Nina Gregorys Vater ist einer der einflussreichsten Hoteliers von New York City. Schon ihr ganzes Leben hat sie sich darauf vorbereitet, irgendwann seinen Platz im Vorstand der Gregory Hotels zu übernehmen. Die Unterstützung ihrer Familie und ihres Freundes Tim waren ihr dabei immer gewiss. Doch will sie das wirklich? Was wird dann aus ihrer Karriere als Redenschreiberin für den charismatischen Politiker Rafael O´Connor-Ruiz? Als ihr Vater schließlich stirbt, wird Nina mit mehr als einer unangenehmen Wahrheit konfrontiert. Plötzlich beginnt sie, die Männer in ihrem Leben in einem anderen Licht zu sehen. Hin- und hergerissen zwischen der Welt, für die sie bestimmt ist und einer Leidenschaft, die sie bisher nicht kannte, muss Nina eine folgenschwere Entscheidung treffen. Meine Meinung: Das Cover finde ich nett. Es läßt schon auf eine romantische, aber auch seichte Geschichte schließen. Wenn man das Buch zu lesen anfängt, merkt man relativ schnell, in welche Richtung es sich entwickeln wird und ist sehr vorausschaubar. Auf dem Weg zum Ende war ich schon etwas genervt, wie naiv Nina gegenüber ihrem Vater ist und davon ausgeht, daß dieser keine Fehler im Leben gemacht hat. Als sie es dann erfährt, ist sie am Boden zerstört. Ihr Freund Tim erscheint sehr fad und auch die Beziehung der beiden ist an Langeweile nicht zu übertreffen. Mehrmals habe ich mit dem Kopf geschüttelt und gehofft, daß sie endlich einen anderen Weg einschlägt. Mein Fazit: Es ist ein nettes Buch, welches mich aber nicht sehr mitgerissen hat.

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