Leserstimmen zu
Wie man einen Toaster überlistet

Cory Doctorow

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Als ich dieses Buch in meiner neuen Lieblings-Fantasybuchhandlung entdeckt habe, hielt ich es für eine spannende, kurzweilige SciFi-Geschichte. Von der Länge her genau das richtige für eine Zugfahrt oder einen Wochenendausflug. Umso mehr hat es mich überrascht. Denn diese Novelle ist so viel mehr als ein Lückenfüller, etwas, das man kurz dazwischenschiebt. Die Geschichte über Küchengeräte, die dank Programmierung nur noch Lebensmittel bestimmter Hersteller akzeptieren, erscheint mir weniger Fiktion als bereits Realität. Man muss dabei doch nur an Amazon oder Netflix denken. Wie weit der Schritt von Luxusartikeln wie Literatur oder Streaming zu Grundnahrungsmitteln ist, kann man sich ja selbst ausrechnen. Viel wichtiger ist aber der gesellschaftskritische Standpunkt, den das Buch vertritt. So kann man sich den Luxus einer freien Wahl über Lebens- oder Ernährungsweise nur erlauben, solange man die nötigen finanziellen Mittel oder den entsprechenden sozialen Rang hat. Cory Doctorow schafft es, diese Thematik knapp und unterhaltsam aufzubereiten, ohne dabei schulmeisterlich zu wirken. Er hat seiner Geschichte genau den Raum gegeben, den sie benötigt hat, um seinen Standpunkt klar zu machen. Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen!

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Cory Doctorow »Wie man einen Toaster überlistet«

Heyne 2019, 175 Seiten Alles beginnt mit dem Morgen, an dem Salima feststellte, dass ihr Toaster nicht mehr funktionierte. Für uns wäre das allerhöchstens ein Schulterzucken wert; einige würden ihn aus schlechtem ökologischen Gewissen noch versuchen zu reparieren oder zu einem Repair-Café gehen. Die meisten würden ihn wohl einfach wegwerfen und sich beim nächsten Baumarkt für 20,-€ einen neuen kaufen.
Aber das kann Salima nicht. Denn der Toaster gehört nicht ihr - er ist Teil der Wohnungseinrichtung ebenso wie Geschirrspüler und Waschmaschine. Sie lebt als ehemaliger Flüchtling in einem Bostoner Wohnkomplex auf der Seite, auf der die Armen leben. Das merkt sie jeden Tag mindestens zwei mal, denn wenn sie vom 38 Stock ins Erdgeschoss möchte, muss sie auf den Fahrstuhl warten. Auch das wäre für uns lediglich ein Schulterzucken wert, für Salima bedeutet es aber 45 Minuten warten. Denn auf der anderen Seite der Fahrstühle leben die besser Situierten. Und die haben Vorrang was den Fahrstuhl angeht: wenn einer derjenigen, die auf der Sonnenseite wohnen auf den Knopf für den Lift drücken, fährt dieser immer zuerst dorthin. Auch hält die Kabine dann nicht mehr für die Schattenseitler - deswegen dauert es so lange, bis Salima endlich in den Aufzug steigen kann. Aber daran hat sie sich längst gewöhnt. Das mit dem Toaster ist viel schlimmer, denn wenn der kaputt ist, kann sie nicht mehr toasten. Selbst wenn es ein Software-Ding ist. Denn der Hersteller des Toasters ist pleite gegangen und selbst das zertifizierte Brot kann nun nicht mehr getoastet werden. Früher konnte Salima wenigstens noch das Brot toasten, dass der Hersteller erlaubte (und das war natürlich das aus den eigenen Fabriken). Der Geschirrspüler erlaubt ebenfalls nur zertifiziertes Geschirr, die Waschmaschine nur Waschmittel, dass auf der erlaubten Liste steht, die Mikrowelle nur die Fertiggerichte, die der Hersteller vorschreibt. Salima findet schließlich im Internet Anleitungen zum hacken des Toasters. Plötzlich funktioniert er nicht nur, sie kann sogar das Brot darin toasten, das sie woanders gekauft hat! Sie beginnt - nachdem sie den Mikrowellenherd auch gehackt hat - selbst Brot zu backen und merkt, dass es nicht nur viel besser schmeckt sondern noch dazu günstiger ist. SO lautet der Originaltitel des Buches auch »unauthorized bread«

Schnell spricht sich das herum und bald sind fast alle Schattenseitler in der Lage ihre Küchengeräte so zu benutzen, wie sie es wollen. Doch dann wird der pleite gegangene Hersteller des Toasters aufgekauft und nun hat Salima ein Problem…

Die Novelle des US-Autors Doctorow, der für seinen Kampf um faires Copyright in den Staaten fast so etwas wie eine Ikone ist, ist bitterböse ohne dabei weh zu tun. Rabenschwarzer Humor, bei einem das Lächeln gefriert wenn man plötzlich merkt, wie sehr Salima von der Gut der Elektrogeräte-Hersteller und deren Tochterfirmen abhängig ist. Riesige Firmenkomplexe schreiben nicht nur vor, was man essen darf und wie es man es essen darf, sie beteiligen Immobilienfirmen an den Einnahmen ihrer Zwangsgeräte und schaffen einen wahrhaften TEUFELSkreis. Die brave Salima, die tut was sie kann um sich ein besseres Leben zu ermöglichen - und das ist bemerkenswert - ist keine Figur, die beim Leser auf die Tränendrüse drückt. Es gibt kein entnervtes Augenrollen über die alte Onkel-Toms-Hütte Idee, denn Doctorow ist darauf bedacht, es nicht zu plakativ werden zu lassen. Ihm gelingt die Kunst einer messerscharfen Kritik an den herrschenden Gesellschaftssystemen ohne dabei mahnend den belehrenden Zeigefinger hochzuhalten. Der Leser fiebert mit Salima mit, hofft, dass sie ihren kleinen, bescheidenen Kampf für mehr private Freiheit gewinnt und das die Großkonzerne nicht obsiegen. Der Toaster steht dabei nur symbolisch für die Fremdbestimmung, die wir mittlerweile wie selbstverständlich hinnehmen. Für das Einkauf nehmen der Kontrolle des eigenen Lebens durch gewinnorientierte Firmen, denen nichts egaler ist als Freiheit aber nichts wichtiger als Profit, macht und Daten. 

Nicht erst in den letzten Jahren ist Sci-Fi sozialkritisch geworden, doch es häufen sich die Romane, die vor einer Zukunft warnen, in der wir unsere eigene Freiheit aufgegeben haben. Weil es leichter ist, weil irgendetwas versprochen wird oder weil wir schlicht keine Energie mehr haben, ständig dagegen anzukämpfen. 

Doctorow verbindet in »wie man einen Toaster überlistet« nicht gerade wenige Aspekte der Systemkritik: die Arm-Reich-Schere, die Benachteiligung von Flüchtlingen, die Abhängigkeit von Elektronik aber vor allem die Macht der gierigen Konzerne. Dabei schafft er es, dabei nicht die moralische Keule über den Köpfen des Leser zu schwingen. Er beschreibt die Zustände in Salimas Boston in neutralem, sachlichen Ton. Er klagt nicht an, empört sich nicht, spielt nicht Anwalt und Richter sondern erzählt einfach nur seine (Salimas) Geschichte. Der Leser kommt der jungen Frau dabei nah, erfährt vieles über ihre Geschichte und weniges über ihren Charakter. Denn das meiste macht sie mit sich selbst aus und Doctorow lässt nur hin und wieder in ihre Gefühlswelt blicken.

»wie man einen Toaster überlistet« ist eine böse aber auch schöne Novelle über Freiheit und Unterdrückung, deren schwerer Charakter so leicht verpackt ist, dass es kaum auffällt, wie schwer er wirklich ist.

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Für meinen Geschmack war das Buch viel zu kurz. Aus dem Thema hätte man locker mehr machen können, aber hier war es immerhin überhaupt nicht in die Länge gezogen. Salima ist meistens schnell von Begriff, gründlich und hat gute Absichten. Sie möchte mit ihren Jailbreak-Aktionen (= Änderung des Betriebssystems, um andere Funktionen einzubauen) nur denjenigen helfen, die durch die steifen und unfairen Regeln so sehr benachteiligt werden. Natürlich gibt es da auch schnell viele Interessenten, weil die Dringlichkeit der aktuelle Lage wichtiger scheint als die drohenden Konsequenzen. Das Buch thematisiert also schon einige interessante Probleme, die aktuell schon vorhanden sind, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Die Umsetzung davon fand ich schon gelungen und auch gut verständlich. Dabei geht es um Toaster, Waschmaschinen und andere Geräte und alles ist sehr digital und "smart" - was heutzutage ja total angesagt ist - und daher sowohl angenehmer für den Verbraucher als auch komplizierter, wenn es um Nutzungsrechte geht. Salima gehört dabei zu einer Gruppe, die keine echte Wahl hat, was sie benutzen kann, weil sie keine finanziellen Mittel hat, und dadurch dazu gezwungen wird, in anderer Hinsicht Geld auszugeben. Auch Diskriminierung spielt in dem Buch eine Rolle! Enttäuschend fand ich aber, dass manches hier viel zu gut lief und vor allem zum Schluss alles zu schnell und einfach ging. Es ist zwar eine Novelle und daher kann man keine umfangreiche Geschichte erwarten, aber nach dieser zusammenhängenden und angemessen ausführlichen Story hätte ich mir auch ein entsprechendes Ende gewünscht. Fazit Mir hat "Wie man einen Toaster überlistet" ziemlich gut gefallen und ich mochte die Darstellung der Regeln um Patente, Nutzungsbedingungen und co. und auch Salimas Abenteuer als Hackerin fand ich spannend und unterhaltsam!

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Salima hat, wie viele andere Menschen, plötzlich ein Problem: Nachdem der Firma Boulangism der Kopnkurs droht, beginnen die von ihr hergestellten Elektronikprodukte zu streiken. Unter anderem auch der Toaster, der plötzlich kein anderes Brot, als das teuer Originalbrot des Unternehmens, akzeptiert. Kurzerhand entschließt sich Salima, das Gerät zu hacken, was aber folgenschwere Konsequenzen nach sich bringt. . Wenn man den Klappentext liest und dann die ersten Seiten dieser Novelle hinter sich gebracht hat, stellt man fest, dass man genau das geboten bekommt, was man eigentlich erwartet hat. Mit unglaublichem Witz stellt Doctorow eine Welt dar, in der wir praktisch schon leben. Sicherlich ist alles ein wenig überzogen beschrieben, aber dennoch fühlt man sich beim Lesen näher an der Realität als in einer erfundenen Zukunft. Vieles ist vielleicht noch wirklich Zukunftsmusik, aber trotz einer gewissen Lächerlichkeit wirken manche Szenen dennoch, als könnten sie schon bald Wirklichkeit werden. Man kann nicht umhin – gerade am Anfang des Buches – zu schmunzeln ob der skurrilen Vorgänge, die da geschildert werden, und verspürt dennoch auch einen Kloß im Hals, weil einem auch irgendwie bewusst wird, dass das alles eines Tages durchaus möglich werden könnte. Cory Doctorow reizt das Thema der Künstlichen Intelligenzen aus und hält uns einen Spiegel vor die Augen, in dem wir unser derzeitiges sowohl gesellschaftliches Verhalten wie auch gegenüber elektronischen Geräten und Spielereien erkennen. Profitgier der großen Unternehmen und die Hilflosigkeit der Endkunden spielen ebenso eine Rolle wie die daraus resultierenden „Straftaten“, die letztendlich nur eine Art Gegenwehr der ausgenutzten Menschen darstellen. „Wie man einen Toaster überlistet“ ist sicherlich satirisch gemeint, verschafft einem aber dennoch auch ein ungutes Gefühl in der Magengegend, weil man sich vor solch einer Zukunft fürchtet, zumal man weiß, dass sie mit ziemlicher Sicherheit genau so eintreffen wird. Noch lachen wir über solch ein Szenario … Die Handlung nimmt zwar im Verlaufe des Buches an Originalität etwas ab, was aber definitiv an der Entwicklung des Plots liegt und zur Charakterentwicklung der Protagonisten beiträgt. Ich habe auf jeden Fall die zweite Hälfte dieses kurzen Romans ebenfalls sehr genossen. „Wie man einen Toaster überlistet“ hätte aber auch nicht länger dauern dürfen. Da hat der Autor eine ganz gute Länge für seine Parabel gefunden, die keinesfalls langweilt, was wahrscheinlich passiert wäre, hatte das Buch die doppelte Seitenanzahl bekommen. So bleibt die Novelle aber mit äußerst angenehmen Leseerinnerungen im Kopf des Lesers haften. Erwähnenswert ist auch, dass andere „Mißstände“ unserer Zeit wie zum Beispiel die „Bewertung eines Menschen“ anhand seiner rassischen Abstammung oder Religionszugehörigkeit angesprochen werden. In dieser Novelle steckt vieles zwischen den Zeilen. Auch die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut und da es ein gebundenes Buch ist, finde ich den Preis angemessen, was bei anderen wohl Unzufriedenheit ausgelöst hat. Alles in allem hat mir der Ausflug in eine nicht ganz so unwahrscheinliche Zukunft sehr gut gefallen, so dass ich mir durchaus vorstellen könnte, diese Novelle noch ein zweites Mal zu lesen. . Fazit: Skurril aber auch nachdenklich machende Novelle, die in einer nicht unwahrscheinlichen Zukunft spielt. © 2019 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Der Titel dieser kleinen Novelle ist durchaus wörtlich zu nehmen. Der Aufhänger ist tatsächlich ein Toaster, der sich weigert, ein Toast zu toasten, weil seine Programmierung dies nicht zulässt. Selbstverständlich wird der Leser in dieser kleinen Novelle auf einen anderen Pfad geleitet. Intelligenz Die Erzählung spielt in der nahen Zukunft (auf neudeutsch Near Future), in der das Leben durch zahlreiche IoT-Geräte erleichtert wird. Der Gedanke, dass alles “smart” sein soll, wird hier weitergesponnen. Mit “IoT” ist “Internet of Things” oder zu gut deutsch “Internet der Dinge” gemeint. Dahinter versteckt sich ein Allesnetzwerk, in dem viele beliebige Geräte untereinander kommunizieren. Wie z.B. eine Toastscheibe mit einem Toaster oder das Geschirr mit dem Geschirrspüler. Dass die “Intelligenz” der Internetgiganten recht fragwürdig ist, merken die User im tagtäglichen Umgang im Netz, in dem die hochgelobten intelligenten Algorithmen ebenso versagen, wie die vermeintlich intelligenten Geräte in dieser Novelle. Doctorow zeigt dem Leser ein Szenario, in dem der soziale Status eng mit dieser Intelligenz verbunden wird und eine Klassengesellschaft formiert. Eine Angst, die aktuell mit der Angst um die Freiheit im Internet einhergeht und gar nicht mal so weit hergeholt sein mag. Fazit Diese kleine “Near Future Novelle” regt den Leser zum Nachdenken an, ob wirklich alles smart werden muss und wohin die Möglichkeiten eines “Internet der Dinge” führen kann. Dadurch wird diese Erzählung zu einem Buch über Freiheit und Selbstbestimmung, die sich kein Mensch in einer Gesellschaft nehmen lassen sollte. Sehr bemerkenswert fand ich in diesem Zusammenhang die Wertfreiheit hinsichtlich der gezeigten Hauptfigur, die frei von ethnischer Herkunft und Religion dargestellt ist. Eine empfehlenswerte Novelle, die ich allen Lesern ans Herz legen kann.

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Erst kürzlich war in der Presse zu lesen, dass Amazon via Alexa Benutzergespräche mithören und dokumentieren lässt. Vorgeblich um die Nachfrage der Konsumenten besser zu bedienen, beziehungsweise ihre Wünsche vorauszuahnen oder sie überhaupt erst auf die Idee zu bringen sie hätten Bedarf an dem jeweiligen Produkt. Ein Kühlschrank der nachbestellt was fehlt, Rolläden die man aus der Ferne bedienen kann, Licht das auf Zuruf an und ausgeht und Musiktitel die abgespielt werden sobald man sie nennt und vieles weitere gibt es bereits. Fernseher sind in der Lage, ihre Besitzer auszuspähen, Google lauscht auf dem Smartphone mit. Die Internetkonzerne machen es uns leicht, warum auch nicht, wir haben ja nichts zu verbergen und wer liest schon alle Nutzungsbedingungen? Ein interessantes Geschäftsmodell hat Cory Doctorow für die nahe Zukunft ersonnen. Der Boulangism ist nicht nur ein Toaster, sondern auch ein Herd, samt Backofen. Die Mahlzeiten, die man damit zubereiten kann sind limitiert. Nur die lizenzierten Fertiggerichte und Brote, etc. können damit gegart werden. Die Kitchenettes der Sozialwohnungen im Bostoner Gebäudekomplex Dorchester Towers, inklusive der Spülmaschine, die ebenfalls nur lizenziertes Geschirr spült, machen die Wohnungen für die Armen vordergründig so günstig, dass sie sie sich leisten können. Nachdem die Firma insolvent ist funktionieren die Geräte nicht mehr, wer essen möchte muss das knapp bemessene Geld auswärts für Futter ausgeben. Die junge Salima, die sich das genau so wenig leisten kann, wie die anderen Sozialfälle in den Dorchester Towers, versucht, auf eigene Faust ihre Geräte zum Laufen zu bringen. Auch das Problem mit den Aufzügen, die vorrangig den Reichen zur Verfügung stehen, wird angegangen … Diese Novelle ist ein typischer Doctorow, abgesehen vom Umfang, seine sonstigen Romane sind befriedigend dicke Schinken und anfangs war ich skeptisch, doch Doctorow kann auch kurzgefasst eine ganze, potentiell mögliche Welt erschaffen und das ebenso spannend und bedeutungsvoll, wie in seinen anderen, erheblich umfangreicheren Werken. Chapeau! Mit dem Zitat Edward Snowdens ist zu „Wie man einen Toaster überlistet“ dann endgültig alles gesagt: „Cory Doctorow erinnert uns daran, dass die Zukunft für die wir uns entscheiden, auch die ist, in der wir leben werden.“ Eine faszinierende, empörende und aufrüttelnde Erzählung für unsere Gesellschaft. Unbedingte Leseempfehlung!

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