Leserstimmen zu
Nichts weniger als ein Wunder

Markus Zusak

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Handlung: Man verfolgt die Geschichte der Familie Dunbar, wobei zwischen Gegenwart und Vergangenheit gesprungen wird. In der Gegenwart verfolgt man die fünf Bruder, die auf sich alleine gestellt sind und insbesondere Clay, den ruhigsten der Brüder. Währenddessen geht es in der Vergangenheit um verschiedene Zeitabschnitte. Man erfährt die jeweilige Vergangenheit der Eltern, bevor sie sich kennenlernen, dann deren ersten Aufeinandertreffen und wie sie eine Familie gegründet. Später verfolgt man die Krankheitsgeschichte der Mutter und wie sich dies auf die Familie auswirkt. . Meine Meinung: Markus Zusak schreibt einfach sehr besonders und poetisch. Die Familie Dunbar ist ganz besonders und ich fand ihre Familiengeschichte sehr interessant und sie hat mich nie gelangweilt. Dabei haben mich die Zeitsprünge von Abschnitt zu Abschnitt weder durcheinander gebracht noch meinen Lesefluss gestört. Stattdessen haben sich die Geschichten immer gut ergänzt. Es war auch eine interessante Variante, dass der älteste Bruder Matthew die Geschichte erzählt, der einen anderen Blick auf die Ereignisse hat als Clay oder seine Eltern. Am besten hat mir gefallen, dass jeder Charakter so verschieden ist und die Dynamik zwischen den Brüdern. Zwar prügeln sie sich oft, aber stehen immer füreinander ein. Mein Lieblingscharaktere waren dabei Clay und seine Freundin Carey. Im letzten Drittel des Buches ist etwas passiert, mit dem ich nie gerechnet hat und mein Herz berührt hat. So musste ich ab diesem Zeitpunkt auch einige Tränen verdrücken. Es ist allerdings kein Buch, dass man an einem Stück durchliest und ich brauchte Ruhe beim Lesen. Aber es gefiel mir, mal etwas außerhalb meiner Comfortzone zu lesen und die Bücher von Markus Zusak berühren immer mein Herz. . Fazit: Es ist wieder ein ganz besonderer Roman von Markus Zusak. Weil es so außergewöhnlich ist, möchte ich dem Buch eigentlich keine Sterne-Bewertung geben. Leseempfehlung, wenn man mal etwas ganz anderes lesen will

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Zum Verlieben

Von: Janina

05.09.2019

Als es ankam, dachte ich nur WOW 700 Seiten das wird ziemlich lange dauern Doch damit habe ich komplett falsch gelegen der Anfang war so verwirrend für mich, dass ich gedacht habe, wann werde ich dieses Buch verstehen? dadurch in diesem Buch erst alles ziemlich spät rauskommt, ist man am Anfang total verwirrt Dazu muss man aber sagen, dass der Schreibstil so gut ist, dass die Seiten einfach nur geflogen sind Von diesem Buch bin ich im Gesamteindruck sehr begeistert, ich bemerke gerade, dass ich zu der Geschichte ja noch gar nichts gesagt habe Zu der Geschichte anfangs verwirrend, dann fesselnder und am Ende herzzerreißend und sehr traurig * Inhalt: Dies ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben, sie hassen, sie hoffen und sie suchen. Nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen, nach der Wahrheit und nach Vergebung. Schließlich ist es Clay – angetrieben von den Erinnerungen an ihren tragischen Verlust –, der beschließt, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder. 

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Erzählt wird die Geschichte von Clay Dunbar, dem vierten der fünf Dunbar-Jungs. So zumindest heißt es im Klappentext. Allerdings wird hier eher die Geschichte aller Menschen erzählt, die Clay wichtig waren. So erfahren wir von seiner Mutter, die als Immigrantin ins Land kam. Von seinem Vater, der ein recht spezieller Künstler und Mörder war. Von seiner besten Freundin, die Jockey werden wollte. Und von seinen vier Brüdern. Erzählt wird die Geschichte von Matthew, dem ältesten der Brüder. Er erzählt uns die Geschichte, als würde er uns gegenüber sitzen und spricht uns regelmäßig an. Das fand ich sehr schön und hat super zum Lesefluss gepasst. Generell ließ sich dieses Buch wirklich sehr schön lesen. Der Aufbau des Buches war zu Anfang etwas verwirrend. Denn es gibt zwar Kapitel, aber die verlaufen kreuz und quer. Und innerhalb der Kapitel gibt es mit unter drei Zeitlinien die einfach nur durch einen Absatz getrennt wurden. So erzählt Matthew gleichzeitig etwas aus der Vergangenheit und etwas aus der noch nicht so weit entfernten Vergangenheit, was mehr oder weniger zusammen gehört. In diese Erzählsituation musste man sich erst mal rein finden. Doch das Buch ist logisch aufgebaut und alles ergibt Sinn. Es kommt ziemlich dick daher, ist aber vom Text her gar nicht so viel. Die Zeilen haben einen großen Abstand, auch die Schrift ist recht groß und die Ränder ebenfalls. So sind es am Ende 635 Seiten. Ich finde, die hätte es nicht gebraucht. Vor allem zum Schluss hat er für meinen Geschmack zu viel über den Pferderennsport und die beste Freundin erzählt. Und kurz vor Ende kam er auch etwas in den Zeitlinien durcheinander fand ich. Gewisse Leute waren schon tot und plötzlich kam wieder etwas aus der Zeit davor, dann starben sie wieder und es wurde noch mal zurück gerudert. Das war aber auch das einzige was mir nicht so gefallen hat. Ansonsten kann ich sagen, ich liebe diese Brüder. Sie sind mir allesamt ans Herz gewachsen. Und am Ende habe ich Rotz und Wasser geheult. Dieses Buch wartet nicht mir einem super spannenden Plot oder großen Überraschungen auf. Es ist ein Buch über das Leben. Über fünf Brüder, die ihren Weg gehen, trotz alles Steine, die ihnen in den Weg gelegt werden. Und über einen Bruder im speziellen, der ihnen zeigt, was wichtig ist. Dieses Buch ist eine klare Leseempfehlung wert.

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"Nichts weniger als ein Wunder" ist ein leiser, eindringlicher Roman über Trauer und Vergebung. Es gibt immer wieder Rückblenden im Buch. Es werden immer zwei Hauptgeschichtsstränge in einem Teil verfolgt, wobei einer davon von der Vergangenheit handelt und der andere von der Gegenwart. Dabei schafft es Zusak, dass diese Stränge nie zufällig ausgewählt sind, sondern dass Vergangenheit und Gegenwart immer ein Verbindungsglied haben. Der Aufbau der Geschichte geht sehr langsam vonstatten. Jedoch kann ich nur an alle appellieren, dass ein langsamer Erzählstrang und viel Ausarbeitung keinesfalls schlecht sein müssen! Denn hier tauchen wir intensiv in das Leben der Familie ein und lernen unterschiedliche Charakterzüge genau kennen, sodass es zum Beispiel schwierig ist, den Vater Michael als nur unsympathisch zu sehen – denn auch er hat seine Gründe, die im Buch ausgearbeitet werden und so zu einem vielschichtigen Charakterbild führen. Zudem ist Markus Zusaks Sprache ein wirkliches Vergnügen! Dieser Mann nutzt Vergleiche, Allegorien und Metaphern wie kaum ein anderer und das ließ mich oftmals innehalten und eine Passage nochmals lesen. Alles in allem kann ich „Nichts weniger als ein Wunder“ nur wärmstens empfehlen. Wer wissen will, wie gutes Schreiben geht, ist hier genau richtig!

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Die Fünf Dunbar Jungs haben es nicht leicht zu früh verstirbt ihre Mutter und hinterlässt eine nicht zu füllende Lücke in Ihrem Leben. Der Vater der mit dem Verlust nicht klar kommt verlässt die Jungs ebenfalls und somit ist es am Ältesten Matthew die Familie zusammen zu halten. Die Jungen leben nach ihren eigenen Regeln und versuchen auf ihre Weise mit dem Leben, der Trauer, Wut aber auch mit der Liebe klar zu kommen. Als nach Jahren plötzlich der Vater wieder auftaucht und die Söhne um einen gefallen bittet wird deren leben komplett aus der Bahn geworfen. Alte Wunden reißen wieder auf und dunkle Familiengeheimnisse kommen ans Licht. Einzig Clay kommt der Bitte seines Vaters nach. Kann er dadurch die Familie retten? Ich finde es relativ schwierig dieses Buch zu rezensieren. Markus Zusak konnte mich mit Die Bücherdiebin total begeistern und hat sich damit ein Platz auf meiner All Time Favourite Liste gesichert. Nun war ich sehr gespannt auf sein neues Buch und die Geschichte der Dunbar Brüder. Leider kommt Nichts weniger als ein Wunder nicht an die Bücherdiebin ran. Der Schreibstil ist wie auch bei Zusaks anderen Büchern wieder grandios allerdings hatte ich meine Probleme mit der Erzählweise die hier gewählt wurde. Für mich waren die ersten 100 Seiten sehr schwierig und teilweise auch echt verwirrend geschrieben. Danach wurde es deutlich besser und ich konnte mich voll auf die Geschichte einlassen und darin versinken. Erzählt wird hier aus der Sicht von Matthew Dunbar dem ältesten der Brüder. Er gewährt uns einen Blick in die Familiengeschichte, die mich mal mehr Mal weniger packen konnte. Die Beziehung der Jungs zueinander fand ich total dysfunktional. Sie malträtieren sich gegenseitig sind aber am Ende immer füreinander da. Dabei wird aber auch klar das alle Probleme die die Jungs haben auf den Tod der Mutter zurückzuführen sind. Die Geschichte um Mutter Penelope fand ich sehr interessant und für mich war sie auch der interessanteste Charakter. Ihre Reise in die USA, wie sie ihren Mann kennenlernt, 5 Kinder bekommen hat, bis hin zu ihrem Tod konnte mich total überzeugen. Auch einige kleine Anekdoten aus dem Leben der Jungs fand ich ziemlich interessant, vor allem wie die Jungs zu ihrem eigenen Haustierzoo kamen und die Geschichte um die verschiedenen Tiere konnten mir immer ein Lachen entlocken. Leider gab es auch immer wieder Stellen die nicht wirklich interessant waren und sich gezogen haben. Clays Geschichte mit seiner Freundin hätte man sich sparen können. Einen weiteren Schicksalsschlag hätte es nicht gebraucht das kam mir auch zu gewollt vor und hat meiner Meinung nach nicht gepasst. Insgesamt gesehen konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Dafür gab es zu viele Längen, zu viel Verwirrung und teilweise zu wenig Emotionen. 200 Seiten weniger hätten dem Buch gutgetan. Die Grundidee find ich auch weiterhin toll und auch die Metapher mit dem Brückenbau war wirklich gut, aber ich kann mich mit der Umsetzung nicht anfreunden. Das Ende konnte mich dafür dann wieder etwas versöhnlich stimmen so dass ich gute 3 Sterne vergeben kann.

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Der Inhalt der ganzen Geschichte klingt so unspektakulär, dass man fast meinen könnte, der neue Roman von Markus Zusak wäre langweilig. Wenn man das Buch zur Hand nimmt und in die ersten Kapitel eintaucht, wird man bereits vom Gegenteil überzeugt, denn Zusak hat das Talent, das Geschehene so interessant und mitreißend zu machen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Er berichtet so überzeugend von der Familie Dunbar, deren Gegenwart und Vergangenheit, als hätte er dies alles selbst erlebt und würde nur seine Erinnerungen aufs Papier schreiben. Der Schreibstil ist nicht der einer leichten Lektüre, sondern bedarf ein wenig mehr Aufmerksamkeit als das durchschnittliche Buch, was einem auf keinen Fall das Lesen verdirbt, eher im Gegenteil. Es hat wirklich unfassbar viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Nach „Der Joker“ musste ich unbedingt mehr von Zusak lesen und habe mich gleich auf „Die Bücherdiebin“ gestürzt. Lange mussten wir Leser nun auf ein neues Buch von dem Autor warten und nun konnten wir es mit „Nichts weniger als ein Wunder“ in den Händen halten. Leider muss ich auch sagen, dass das Buch nichts für Leute ist, die sich von einer Geschichte knallharte Wendungen und schnelle Handlungen erhoffen. Das Buch lebt doch hauptsächlich von Erinnerungen, Ist-Zuständen und nicht von plötzlichen Wendungen.

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Die aus Polen stammende Penelope Lesciuszko, genannt Penny immigriert nach Australien und lernt dort Michael Dunbar kennen. Die beiden heiraten, kaufen ein Haus in der Archer Street und bekommen 5 Söhne Matthew, Rory, Henry, Clay und Tommy. Penny bringt ihren Kindern Klavierspielen bei, das sie selber von ihrem Vater gelernt hat. Und sie liest Ihnen aus der Ilias und aus der Odyssee von Homer vor. Doch Penny erkrankt schwer und ihr Familienleben wird auf eine harte Probe gestellt, denn alle müssen lernen mit der veränderten Situation klarzukommen. Nachdem Penny starb, verlässt auch der Vater die Familie. Die 5 Dunbar Brüder sind nun auf sich alleine gestellt und leben nach ihren ganz eigenen Regeln. Matthew der Älteste, gerade selber mal 18 Jahre alt geworden, übernimmt die Verantwortung für seine jüngeren Geschwister und versucht die Familie zusammen zuhalten. Eines Tages steht ihr Vater wieder bei ihnen im Wohnzimmer mit der Bitte ihm zu helfen eine Brücke zu bauen. Keiner will ihm zur Seite stehen, außer Clay. Fazit: Wie so viele Leser, hat Markus Zusak auch mich mit seinem Besteller „Die Bücherdiebin“ in den Bann gezogen. Und so wahr ich schon sehr gespannt auf sein neues Werk. Ja, und bei einem Roman der über 600 Seiten stark ist, stellt sich bei mir schon im Vorfeld die Frage, ob der Autor es schaffen wird, den Spannungsbogen über die gesamte Länge- und mich die ganze Zeit bei der Stange zu halten. Ja,- es gelingt ihm! Allerdings kann man dieses Buch in keinster Weise mit der „Bücherdiebin“ vergleichen und wer sich hier ähnliches erhofft, wird leider enttäuscht werden. Auf dieses Buch muss man sich einlassen und man muss Geduld haben, denn die ersten Kapitel verlangen einem schon so einiges ab. Es gibt erst einmal keine sichtbare Chronologie. Der Autor springt von einem Geschehen zum Nächsten, er springt von Person zu Person. Hin und her in den Zeiten – Gegenwart, Vergangenheit, usw.. Auf der einen Seite hat das Buch eine Sogwirkung zum unbedingtem Weiterlesen, auf der anderen Seite muss man seine Gedanken schon sehr zusammenhalten und konzentriert lesen. So en passant liest sich dieses Buch eben nicht, denn der Schreibstil ist eine Mischung aus den verschiedensten rhetorischen Stilmitteln. Vor allem erzählt er oft in Metaphern, die man oft auch zweimal lesen muss, von daher gestaltet sich der Text manchmal auch recht kompliziert. Zum Schluss – und da erkennt man Zusak als wahren Meister des Erzählens – führt er die einzelnen Fäden mehr als gekonnt zusammen und alles ist absolut schlüssig. Natürlich lebt dieser Roman auch von den einzigartigen und hervorragenden Charaktere. Und da rede ich nicht nur von den Menschen. Achilles etwa, das Maultier, fand ich einfach großartig. Geprägt ist dieses Buch vom Tod der Mutter, aber der Tod allgemein begegnet uns auch an anderen Stellen des Buches und einen dieser Dunbar Brüder trifft es da besonders hart. Dem Autor gelingt es jedoch, uns Leser emotional immer wieder, mit seinem doch auch sehr humorvollen Erzählstil, aufzufangen. Markus Zusak erzählt mit seiner einzigartigen Erzählweise eine sehr emotionale und bewegende Geschichte. Man muss sich allerdings mehr als nur darauf einlassen können, um „Nichts weniger als ein Wunder“ zu erwarten!!! Besten Dank an den Limes Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Das Cover Das Cover ist schlicht und einfach gehalten und drückt deutlich die Klarheit der Geschichte aus. Das Cover gefällt mir sehr gut, obwohl es nicht direkt die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es ist ein stiller Schatz, der es nicht nötig hat mit einem auffallenden Cover auf sich aufmerksam zu machen. Es passt einfach perfekt zu der Geschichte. Der Schreibstil  Der Schreibstil des Autors ist einerseits unglaublich wunderschön und fesselnd, aber andererseits hat er mich während dem Lesen auch einige Male stark herausgefordert. Das Lesen war besonders am Anfang nicht leicht und auch ziemlich verwirrend, aber je näher man dem Ende kam, desto besser wurde es. Der Autor hat einen sehr bildhaften Schreibstil und ziemlich detailreich ist. Manchmal war mir das zu viel und manchmal könnte es nicht ausführlich genug sein.  Die Charaktere  Zu den Charakteren muss man nicht viel sagen. Sie sind alle einzigartig, liebenswert und besonders. Ich hab sie alle in mein Herz geschlossen und bin von dem Autor beeindruckt, dass er es geschafft hat jeden Charakter mit seinen Besonderheiten an den Leser heranzutragen ohne dass es zu viel auf einmal war. In dem Buch gibt es eine reiche Fülle an verschiedenen Personen, die alle ein eigenes Bild in Kopf des Lesers erhalten und nicht nur oberflächlich nebenher existieren. Fazit Ich habe zu dem Buch ziemlich widersprüchliche Meinungen. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen und war eine sehr emotionale wunderschöne Geschichte, aber manchmal kam ich mit dem Schreibstil nicht klar und konnte der Geschichte nicht folgen. Es lohnt sich wirklich sehr die anfänglichen Schwierigkeiten zu überwinden und sich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen. Am liebsten würde ich das Buch gleich direkt noch einmal lesen, um es komplett zu verstehen und nichts zu verpassen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen und es erhält einen Platz bei meinen Lieblingsbüchern.

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