Leserstimmen zu
Meine liebe Familie

Sarah Alderson

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Das Buch ist nun mein zweites Buch der Autorin und ich bin wieder begeistert. Begeistert von der Story, die so spannend aufgebaut und geschrieben wurde, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte. Von Anfang an fiebert man mit der Protagonisten, die in ihrem eigenen Haus überfallen wird mit. Ihr kleine Tochter wird Lebensbedrohlich verletzt und die jagt nach der Wahrheit und dem Täter beginnt. Die Autorin schafft es sehr raffiniert einem immer wieder in die Irre zu führen. Am Ende weiß man selbst nicht wem man vertrauen kann und wem nicht. Zum Ende hin gibt es ganz Hollywood like ein Showdown und alles wird aufgelöst. Oder etwa nicht ? Bis zum Ende war ich noch nicht ganz sicher ob das Buch 3 oder 4 Sterne bekommt aber dann hat es mich doch sprachlos zurück gelassen. Ein gelungener Thriller. Würde von der Autorin definitiv mehr lesen.

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Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach neuen Autoren und richtig guten Thrillern. Viele haben mir dieses Buch empfohlen und dass ich es bitte doch unbedingt lesen müsste. Also gesagt, getan. Schon mit Seite Eins ist man direkt im Geschehen. Ava lebt mit ihrem Mann und den beiden Töchtern ein Leben ohne Sorgen. Bis zu jener Nacht, in dem zwei Maskierte in ihre Villa eindringen und sie und ihre jüngere Tochter June bedrohen. Es fallen Schüsse. Ava wacht schwer verletzt im Krankenhaus wieder auf und ihr erster Gedanke gilt ihrer Tochter. Diese liegt seit dem Überfall im Koma und kämpft um ihr Leben. Die Polizei tappt bei ihren Ermittlungen im Dunkeln und so nimmt es Ava schließlich selbst in die Hand, die Täter zu finden. Sie deckt ein Netz aus Lügen auf, bei dem sie nicht weiß, wem genau sie trauen kann- hat sie doch selber Geheimnisse… Wie bereits erwähnt, ist man ab der ersten Seite mitten im Geschehen. Ab da geht alles Schlag auf Schlag. Die Autorin hat es geschafft mit ihrem flüssigen Schreibstil eine temporeiche Geschichte zu erschaffen. Nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt und neue Verwirrungen in die Geschichte mit eingebaut. Ava war mir als fürsorgliche Mutter auf Anhieb sympathische und auch alle anderen Charaktere lösten die Emotionen bei mir aus, die die Autorin für sie vorgesehen hatte. Die Autorin schafft es aber wunderbar, dass der Leser im Laufe der Geschichte an seinen diesen zweifelt. Hat man etwas überlesen? Kann das denn wirklich sein? Wo soll das alles noch hinführen? All diese Fragen stellte ich mir im Laufe der Geschichte und ich hatte wirklich Angst, dass dieses große Geflecht aus Lügen und Taten einfach am Ende in sich zusammenfällt und verpufft. Aber weit gefehlt. Alderson schafft es den Spannungsbogen durchweg oben zu halten und noch mit den letzten Seiten eine Überraschung ans Licht zu bringen. Was soll ich abschließend noch sagen? Ich werden nun auch dem Kreis angehören, der dieses Buch weiterempfehlen wird.

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"Meine liebe Familie" von Sarah Alderson Inhalt: Es scheint, als wäre dies die perfekte Familie: Ava, ihr erfolgreicher Mann Robert und ihre 2 Töchter, die zusammen in einer hübschen Villa leben. Doch in einer Nacht, ändert sich alles. Zwei Unbekannte dringen in ihr Haus ein und bei dem Überfall wird Tochter June lebensgefährlich verletzt, soadass sie vortan im Koma liegt. Für Ava beginnt eine schwere Zeit, auf einmal entzieht sich alles ihrer Kontrolle. Wer tut ihrer Familie so etwas an? Da die Polizei keine so große Hilfe ist, beginnt Ava selbst Nachforschungen anzustellen, denn der Überfall kann kein Zufall sein.. Aber wem kann sie vertrauen? Und was ist mit ihrem eigenen Geheimnis, dass sie mit sich herumträgt?! Können sie sich all ihre Lügen vergeben..? Meine Meinung: "Meine liebe Familie" ist nun das zweite Buch, welches ich von Sarah Alderson gelesen habe. Das erste war aber ein Jugendbuch, nun hat die Autorin sich mal an einem Thriller versucht- und ich war positiv überrascht. Der Klappentext klang schon sehr vielversprechend und auch das Cover, ein richtiger Hingucker! Mein Fazit: Ein interessanter Thriller, der viel Raum für Spekulationen lässt😁 Die Frage "wer steckt hinter dem Überfall" hat mich die ganze Zeit beschäftigt und zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, da ich unbedingt die Wahrheit erfahren wollte. Meine Vermutung war sogar richtig aber trotzdem hielt das Ende noch ein paar krasse Überraschungen bereit. Mir hat das Buch im Ganzen echt gut gefallen, daher ganz lieben Dank für das Rezensionsexemplar ♡

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Nur Durchschnitt

Von: Kathj

19.06.2020

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie beschreibt alles gut. Den Überfall und die Suche nach den Tätern kann man so hautnah miterleben. Ihre Sätze sind einfach gehalten und gut verständlich, wodurch das Lesen einfach ist. Meine Meinung: Es geht alles schief was schief gehen kann in diesem Buch und immer wenn man dachte, nun kann es nicht noch schlimmer kommen, passierte wieder was schreckliches. Leider war das Buch dann doch meist zu vorhersehbar, was mir als Leser dann den Spaß an dem Buch schnell verderben kann. Die Geschichte startet sogleich voller Spannung und ich schaffte es kaum das Buch wieder aus meiner Hand zu legen. Mit dem Täter hatte ich nicht gerechnet, soviel sei gesagt. Trotz alledem fand ich das Buch nur durchschnittlich, solche Thriller gibt es haufenweise und ich habe definitiv schon bessere gelesen. Vor allem war im Mittelteil die Luft kurz raus und es kam mir so vor als würde sich alles wiederholen.

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Nachdem mir "Meine beste Freundin" von Sarah Alderson unfassbar gut gefallen hat, habe ich mir auch gleich den Nachfolger "Meine liebe Familie" zugelegt. Die Geschichte an sich hat mich leider nicht so mitgerissen wie im Vorgänger, hat aber trotzdem dazu verleitet stundenlang zu lesen, da ich immer aufs Neue wissen wollte, wie es im nächsten Kapitel weitergeht. Die Charaktere in dieser Geschichte sind authentisch und greibar beschrieben. Vor allem Ava hat mich überzeugen können, indem sie in jeder noch so aussichtslosen Situation, die Nerven behält und für ihre Familie kämpft. Sie lässt sich in ihrer Entschlossenheit die Täter zu finden nicht abschrecken, greift nach jedem Strohhalm und versucht mit allen Mitteln an der schweren Situation nicht zu zerbrechen. Da das ganze Buch aus ihrer Sicht erzählt wird, lassen sich Avas Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen und auch in ihre Lage kann ich mich gut hineinversetzen. Besser hätte es die Autorin nicht machen können, denn durch die Sicht des Opfers bekommen die Gewalttaten der Einbrecher einen besonders bitteren Beigeschmack. Doch auch all die anderen Charaktere tragen zu der Geschichte bei und verleihen ihr eine gewisse Würze. Natürlich gibt es auch in diesem Buch einen angeblichen roten Faden. Der Fall scheint sofort geklärt zu sein, doch schnell wird Ava klar, dass irgendetwas nicht stimmen kann. Während dem Lesen hatte ich gefühlt jeden auf dem Kieker und war mir zu 100% sicher, dass es nicht anders sein könnte. Mal wieder wurde ich eines besseren belehrt und war erstaunt mit wie vielen Wendungen und Überraschungen die Story in eine völlig andere Richtung gedreht wurde. Ich bin sehr froh Sarah Alderson als Autorin gefunden zu haben und hoffe, dass noch viele weitere Thriller von ihr folgen werden!

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Ich habe dieses Buch nicht weglegen können. Es ist mit kurzen Kapiteln ein solider pageturner Manchmal fand ich einiges doch ein wenig unrealistisch, gerade weil Ava doch irgendwie vieles im Alleingang macht. Ich hatte immer wieder Vermutungen wie es weitergeht, aber die wurden dann in den folgenden Kapiteln wieder zunichte gemacht. Das Ende war überraschend anders.

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Nachdem ich im letzten Monat schon „Meine beste Freundin“ regelrecht verschlungen habe, war schnell klar, dass ich auch den zweiten Thriller, „Meine Liebe Familie“ von Sarah Alderson, unbedingt lesen möchte. Und was soll ich ich groß sagen? Ich bin auch von diesem Buch wieder sehr begeistert. Die Autorin schafft es den Leser absolut in ihren Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist locker, leicht, nicht zu komplex und absolut spannend. Die kurzen Kapitel enden immer wieder mit kleinen Cliffhangern, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die toll ausgearbeiteten Charaktere überzeugen mich mit ihrer authentischen und vielschichtigen Art auf ganzer Linie. Vor allem mit Ava habe ich durchweg mitgefiebert. Ihre Sorgen und Ängste um die Familie waren deutlich präsent und spürbar. Trotzdem konnte ich auch ihr nie zu 100 Prozent vertrauen. Die Autorin hat nämlich das Talent, einen die ganze Zeit an der Nase herumzuführen und mindestens jeden einmal zu verdächtigen. Ständig hatte ich jemand neues in Verdacht und immer wieder wurden diese Theorien über den Haufen geworfen. Dafür sorgen viele überraschende Wendungen, Geheimnisse und Lügen die die Protagonisten umgeben und mich als Leser komplett in die Irre führen. Der Spannungsbogen bleibt dadurch allerdings immer weit oben. Das Ende war zwar für mich jetzt keine riesengroße Überraschung, aber doch sehr plausibel und für diesen Thriller gut gewählt, so dass ich im Gesamtpaket nichts zu bemängeln habe. Ein wirklich toller Thriller für kurzweilige und spannende Lesestunden, den ich euch sehr empfehlen kann.

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Ava wollte eigentlich einen Mädelsabend mit ihrer besten Freundin Laurie verbringen, als ihr Handy klingelt. Ihre Tochter June möchte von einer Freundin abgeholt werden, ihr Vater geht nicht ans Telefon. Nachdem Ava und June zu Hause angekommen sind, passiert das Unvorstellbare: in ihr Haus wird eingebrochen und June wird lebensgefährlich verletzt. Als die Ermittlungen beginnen wird klar, dass so gut wie jeder ein Motiv haben könnte... Ich bin einfach so begeistert von den Thrillern von Sarah Alderson! Diese Frau kann so gut schreiben und die Geschichten, die sie sich ausdenkt, sind wirklich grandios. Schon bei "Meine beste Freundin" war ich total angetan, aber auch bei "Meine liebe Familie" gab es wieder so viele Cliffhanger, Twists und Verdächtige, dass ich beim Lesen ganz aus dem Häuschen war. Ich habe einfach eine Schwäche für toll ausgearbeitete Thriller. Die Logik, die mir bei anderen Büchern aus diesem Genre oft fehlt, war hier so gut wie immer gegeben und ich konnte das Buch kaum weglegen. Sarah Alderson spielt mit Alltagssituationen und den Ängsten der Menschen und schubst den/die Leser*in immer wieder in andere Gedankenrichtungen. Habe ich auf der einen Seite noch X verdächtigt, war auf der nächsten Seite schon wieder Y mein*e Täter*in. Einzig die Auflösung am Ende hat mir nicht zu 100 % gefallen. Da hätte ich mir etwas Eindeutigeres gewünscht oder ein paar Seiten mehr zu den Hintergründen. Das hat aber mein Lesevergnügen insgesamt kaum geschmälert. Toll ausgearbeitete Protagonist*innen treffen hier mal wieder auf eine hochspannende Story. Ich vergebe 4,5 / 5 ⭐ und hoffe auf weitere Pageturner der Autorin!

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