Leserstimmen zu
Kiesel, die Elfe - Libellenreiten für Anfänger

Nina Blazon

Die Kiesel die Elfe-Reihe (2)

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Nachdem mir Band 1 der neuen Kinderbuchreihe von Nina Blazon „Kiesel die Elfe – Sommerfest im Veilchental“ unglaublich gut gefallen hat, musste natürlich auch unbedingt direkt nach Erscheinen Band 2 bei mir einziehen. In „Kiesel die Elfe – Libellenreiten für Anfänger“ erlebt Kiesel wieder einige Abenteuer – und ich kann euch an dieser Stelle schon einmal verraten, dass ich absolut begeistert war! Nachdem Kiesel sich im ersten Teil nichts sehnlicher wünscht, als zu lernen, wie man eine Libelle reitet, scheint dieser Wunsch in der Fortsetzung endlich wahr zu werden ... doch, wie könnte es anders sein, geht natürlich mal wieder so einiges schief – und dann ist da noch die Frage, wohin denn eigentlich Mino das kleine Minster verschwunden ist ... Die Charaktere mochte ich, wie schon in Band 1, unglaublich gern. Trotz der Tatsache, dass es sich bei ihnen hauptsächlich um Kinder handelt, schafft es die Autorin, dass auch ich als Erwachsene die Handlungsweisen gut nachvollziehen kann und nicht von „kindischem Verhalten“ genervt bin. Das macht die Geschichten für mich im Übrigen passend für jedes Alter – nicht nur für die Kleinen. Die Handlung empfand ich als sehr spannend und lehrreich. Ich persönlich finde es besonders bei Kinderbüchern immer wichtig, dass die Geschichten dem Leser etwas mit auf den Weg geben – und das war hier wieder wunderbar umgesetzt. Ich bin schon gespannt, welche Abenteuer Kiesel in Zukunft noch erleben wird und was wir daraus lernen können. Tatsächlich habe ich das Buch sogar, wie Band 1 schon, in einem Rutsch durchgelesen – das sagt vermutlich so einiges. Unterstützt wird die tolle Geschichte übrigens auch diesmal wieder von den wunder-, wunder-, wunderschönen Illustrationen von Billy Bock. Ich liebe den Zeichenstil der Illustratorin und komme aus dem Schwärmen nur ganz schwer wieder heraus, wenn ich einmal angefangen habe. Tatsächlich muss ich immer wieder daran denken, wie Nina Blazon beim Bloggertreffen zu uns sagte, dass Billy Bock einfach jeden Nachthimmel zum Strahlen bringt – und ja, besser könnte ich es nicht beschreiben. Die Illustrationen machen das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem und ich kann euch nur empfehlen, mal einen Blick hinein zu werfen, wenn ihr es in der Buchhandlung seht. (Aber Achtung, ihr werdet nur schwer widerstehen können und es vermutlich direkt mitnehmen müssen!) Fazit Tja – ich glaube, ihr merkt bereits, wie begeistert ich bin und ich muss das Ganze nun nicht noch weiter ausführen. Ich kann „Kiesel die Elfe – Libellenreiten für Anfänger“ auf jeden Fall jedem empfehlen ... sowohl Jung- als auch Altelfen ...

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"Kiesel, die Elfe - Libellenreiten für Anfänger" ist eine gelungene und ganz zauberhafte Fortsetzung der Geschichte um die kleine Steinelfe Kiesel und ihre Freunde. Das neue Abenteuer der kleinen, frechen und etwas anderen Elfe, ist wieder genau so unterhaltend und besitzt grade die richtige Portion Spannung, um ein großes Lesevergnügen zu schaffen. Obwohl es in die düstere Welt der Finsterlinge geht und die Szenerie auch Mal ein bisschen schaurig werden kann, ist das Buch keinenfalls gruselig oder erschreckend. Die Autorin lockert die Szenen mit Wortgewandheit und schneller Auflösung auf, weswegen sich junge Leser nie wirklich fürchten müssen. Die neuen, aber auch schon bekannten Charaktere sind ganz toll ausgearbeitet und beschrieben. Vor allem der Nachtelf Nox war ein sehr interessanter Charakter, Die bunten und fröhlichen Zeichnungen untermalen Nina Blazons Worte noch zusätzlich, obwohl ich nicht alle Illustrationen gelungen finde. Mir gefallen die Gesichter der Elfen nur bedingt, da sie mir zu plastisch sind und dadurch wenig Raum für eigene Fantasien lassen. Mir gefällt vor allem, dass Kiesel die Elfe, zwar sehr lieb und und gutherzig ist, hat sie einen Dickkopf und sieht die Welt etwas anders. Dadurch kann sie Vorurteile überwinden und ist nicht Voreingenommen. Nina Blazon entführt mich mit ihrem kindgerechten und liebenvollen Schreibstil in das schöne Veilchental und die Welt drumherum. Ihre Art zu Erzählen ist unglaublich anschaulich und total schön und regt zum Träumen und Mietfiebern an. Sie hat eine so süße, warmherzige und auch wieder sehr magische Geschichte erschaffen, in die ich mich absolut verliebt habe und weiterempfehlen kann. Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen. XOXO eure Leini

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BEWERTUNG: Die Altersangabe ist gut angegeben. Das Buch ist so süß, dass es sich auch sehr gut als Vorlesebuch für Kinder ab 5 eignet. Meine Kleine (5) liebt Kiesel die Elfe und hat sich sehr auf den neuen Band gefreut. Kinder ab der 2. Klasse können das Buch auch schon gut selber lesen, denn die Schrift ist groß und der Text leicht verständlich. Gute Leser schaffen es auch schon früher. Alles in allem ist es die perfekte Vorlesegeschichte für Vorschulkinder und die perfekte Geschichte zum Selberlesen für Erstleser. Kiesel erlebt in diesem Band wieder einige Abenteuer und dieses Mal bin ich wirklich begeistert von der kleinen Elfe. Sie ist ein Wirbelwind und will alles ausprobieren. Außerdem ist sie äußerst Liebenswert und zieht sogar Elfen in den Bann, die normalerweise keine Freunde von Steinelfen werden. Die Wasserelfen wollen ihr tatsächlich das Libellenreiten beibringen. Ihre Freundin hat ziemlich Angst um sie, aber Kiesel ist guter Dinge und freut sich auf den Tag. Auch ihrem größten Feind schaut sie in die Augen und merkt, dass irgendetwas nicht stimmt, denn so schlimm sieht die süße Nachtelfe gar nicht aus, wie immer alle sagen. Wer sagt denn nun die Wahrheit? Kiesel zeigt den Kindern, dass man mutig und selbstsicher sein sollte und immer versuchen sollte, seine Träume wahr werden zu lassen. Mit ein wenig Überredungskunst und gutem Willen schafft man alles und bekommt dadurch auch noch neue Freunde. Auch sollte man sich immer selber davon überzeugen, ob andere Wesen oder Personen wirklich so sind, wie behauptet wird. Durch Vorurteile und falsche Erzählungen kann man ganz schnell falsche Rückschlüsse ziehen und Freunde können zu Feinden werden. Ebenso hat jeder ein Recht dazu, angehört zu werden und genauso hat jeder ein Recht, so zu sein wie er will, ohne verurteilt zu werden. Kiesel macht das schon ganz gut, auch wenn sie sich dabei manchmal in Gefahr bringt, aber sie hat ja gute Freunde, die ihr immer helfen, wenn sie in Not gerät. SCHREIBSTIL: Kiesel die Elfe 2 ist für Kinder leicht und flüssig zu lesen. Das Geschriebene ist kindgerecht und zu jederzeit verständlich. Auch Die Abläufe und die Handlung können Kinder gut nachvollziehen. Des Weiteren finde ich diesen Band richtig spannend und wir sind schon gespannt, wie es mit Kiesel und der Nachtelfe weitergeht bzw. ob sie sich überhaupt nochmal treffen. Das Buch wird in der 3. Person erzählt, was hier sehr gut passt und man alle Charaktere so etwas besser kennen lernen kann. ILLUSTRATIONEN: Die Bilder sind wieder wunderschön. Ich liebe die Bilder in diesen Büchern. Sie sind so detailgetreu und filigran, dass man sie sich immer wieder anschauen könnte. Sie unterstreichen das Gelesene perfekt und regen die Fantasie der Kinder an. Man kann sich anhand der Bilder, das Elfental, Kiesel und ihre Freunde so gut vorstellen, dass man glaubt, einen Film zu sehen. Auch meine Kinder lieben die Bilder und finden sie ebenfalls perfekt. EMPFEHLUNG + FAZIT: Kiesel die Elfe 2 kann ich allen Mädchen empfehlen, die auf Elfen, Feen und abenteuerliche Geschichten stehen. Auch alle, die bereits Teil 1 kennen und lieben, werden von Teil 2 noch mehr begeistert sein, denn Kiesel ist wirklich reifer geworden, traut sich mehr zu, auch wenn sie noch viel lernen muss und ihre Magie noch nicht so will wie sie. Allen Eltern kann ich für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Egal ob ihr euren Töchtern etwas Neues vorlesen wollt oder ob ihr neue Bücher für eure Grundschulkinder sucht. Kiesel die Elfe 2 ist für beides optimal geeignet. Kiesel die Elfe 2 ist eine tolle Geschichte, die jedem Mädchen ans Herz geht, denn sie können sich mit Kiesel identifizieren. Welches Mädel möchte keine Abenteuer erleben und dabei tolle, neue Freunde kennen lernen. Auch die Aussagen des Buches werden sie verstehen, wenn auch nicht bewusst, aber unbewusst bleibt an den Kindern mehr hängen, als wir annehmen. Ein wirklich süßes Buch über Freundschaft, Vorurteile, Mut, Abenteuer und das Leben als junge Elfe, die noch so einiges lernen muss und trotzdem schon jetzt unheimlich stark ist, so dass sich viele ein Vorbild an ihr nehmen sollten. Denn sie lässt sich nicht darauf ein, was ihr erzählt wird, sondern überzeugt sich lieber selber. Auch wenn sie dies nicht immer absichtlich macht, so passiert es trotzdem.

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Bezaubernd

Von: JenJen

27.08.2019

Klappentext: Im Veilchental, gut versteckt zwischen zerklüfteten Bergen, leben bunt gemischt die verschiedensten Elfenvölker. Nicht immer sind sich Flusselfen und Feuerelfen über alles einig, aber mit Blumen- und Steinelfen feiern sie turbulente Feste und erleben spannende Abenteuer. Dass Kiesel von ihrer neuen Freundin Unda, der Flusselfe, das Libellenreiten lernt, ist Ehrensache. Doch als das Abenteuer ein klein bisschen aus dem Ruder läuft, findet Kiesel sich plötzlich im düsteren Nachtberg wieder – Auge in Auge mit einer Nachtelfe! Dabei ist es das oberste Gesetz im Veilchental, dass die »Finsterlinge« die größten Feinde der Tagelfen sind … Unsere Meinung: Uns hat die Geschichte von Kiesel und ihren Freunden sehr gefallen. Die Illustrationen sind super schön und die Abenteuer die sie erlebt lassen einen mitfiebern. Wir sind auf jeden Fall ein Fan vom Veilchental geworden. Deswegen bekommt das Buch auch 5/5 ⭐️.

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Nachdem wir schon den ersten Band von Kiesel geliebt haben, durfte auch Band 2 nicht ungelesen an uns vorbei gehen. Mittlerweile besitzen wir neben den Büchern sogar noch die Hörbücher, weil uns die Geschichten einfach richtig gut gefallen. In Band 1 durfte Kiesel viele neue Freundschaften schließen und so gehört auch Unda nun dazu. Von ihr möchte Kiesel nun Libellenreiten lernen, aber aus ein bisschen Libellenreiten wird ein größeres Abenteuer. Warum genau, müsst ihr aber selbst herausfinden 😊 Das Cover passt hervorragend zu Band 1 und man erkennt sofort die Reihe wieder. Im Inneren gibt es wieder jede Menge hübsch aufgearbeitete Illustrationen von Billy Bock, die die Geschichte perfekt unterstreichen. Ganz vorne befindet sich die Karte des Veilchentals, die sofort ins Auge springt und sehr hilfreich ist, um die Orte des Geschehens nachzuvollziehen. Obwohl Kiesel eine ganz herzliche, liebe Art an sich hat, kommt immer mal wieder ihr kleiner Dickkopf und ihr Temperament zum Vorschein. Da erinnert sie mich sehr an meine Tochter und ich denke, dass genau das der Punkt ist, warum meine Tochter Kiesel so sehr liebt: Sie kann sich mit ihr identifizieren. Sie ist eine sympathische Protagonistin mit einem klugen Köpfchen und man fiebert richtig mit ihr mit. Auch ihre Freunde stehen ihr immer zur Seite und wir mögen jeden einzelnen. Ich würde jedem raten, mit dem ersten Band zu starten, weil dort die Erklärungen zu den einzelnen Feenarten und ihren Besonderheiten sehr verständlich beschrieben ist. Ohne dieses Vorwissen könnte es u. U. etwas weniger Spaß machen, weil einfach das Hintergrundwissen fehlt. Leider war das Buch, trotz seiner 137 Seiten, wieder viel zu schnell um. Der Schreibstil ist flüssig und kindgerecht verpackt. Ich konnte den Text ohne Probleme über längere Zeit vorlesen, da die Schrift auch eine angenehme Größe besitzt. Leider war das Buch trotz seiner 137 Seiten wieder viel zu schnell um. Dafür hat uns dann der Hinweis auf Band 3 namens „Die wilden Vier vom Drachenmeer“ umso mehr erfreut. 😊 Fazit: Mit „Kiesel, die Elfe: Libellenreiten für Anfänger“ hat Nina Blazon eine tolle Fortsetzung der Feenwelt rund um Kiesel und ihren Freunden geschaffen. Die Themen Freundschaft und Mut spielen dabei eine große Rolle und werden durch die wunderschönen Illustrationen perfekt in Szene gesetzt. Wir können Kiesel ohne Einschränkungen empfehlen, da sie mittlerweile unsere absolute Herzensreihe ist. Ich möchte mich an dieser Stelle noch beim cbj Verlag bedanken, der uns das Rezensionsexemplar über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat. Wir hatten wieder sehr viel Freude mit Kiesel und ihren Freunden! 😊

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ist ok

Von: Yanthara

13.08.2019

Das Buch ist der zweite Teil der Reihe um Kiesel die Steinelfe. Ein dritter Teil ist bereits geplant. Ich fand das Buch ok. Die Bilder waren nicht ganz meins, aber Kunst liegt im Auge des Betrachters und es gibt sicher genug Leute die sich an den Bildern erfreuen. Die Geschichte lässt sich gut vorlesen, aber auch für Kinder ist sie gut geeignet.  Was mir nicht gefallen hat, ist dass es keine wirkliche Auflösung gibt. Kiesel stellt fest, dass die Tagelfen die Nachtelfen als die bösen hinstellen und dass es bei den Nachelfen genau andersherum ist. Und da gibt es keine Auflösung, das bleibt einfach so stehen. Die Welt an sich fand ich ganz gut, in der die Geschichte spielt. Aber die Charakter mochte ich irgendwie nicht so, ich bin mit denen einfach nicht warm geworden. Die waren mir etwas zu flach. ich denke man hätte ein bisschen mehr aus der Story machen können. Allem in allem war das Buch ok und es gibt sicher den einen oder anderen Feenfan, dem die Bücher begeistern können.

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Kiesel ist ein kleines, neugieriges Steinelfenmädchen. Steinelfen haben leider ziemlich kleine Flügel, da ist es mit dem Fliegen nicht immer ganz so leicht. Auch wenn sie sich mit den übrigen Elfenvölkern gut versteht und sie viele Freunde hat, machen sich die anderen Elfenkinder schon mal über ihre kleinen Flügel lustig. Aber Kiesl lässt sich nicht unterkriegen und will sogar bei ihrer Freundin Unda, der Flusselfe Libellenreiten lernen, dabei kann sie gar nicht schwimmen! Das stellt sich aber gar nicht als das größte Problem dar, denn ganz unbewusst kommt ihr etwas dazwischen! Schade, nun darf sie nicht mehr an den Fluss und geht daher auf die Suche nach ihrem besten Freund, Mino, einem Minster, der in der Dunkelheit des Berges wohnt. Im Berg wohnen die Finsterlinge, die größten Feinde der Tagelfen. Vor diesen Nachtelfen muss sie sich hüten! Daher ist die Verbindung zwischen dem Veilchental und der Bergwelt der Nachtelfen durch ein Silbergitter versperrt, bis eine ebenso neugierige Nachtelfe wie Kiesel, dieses Tor öffnet! Diese Geschichte wird ab 8 Jahren zum Selberlesen empfohlen, ab 6 Jahren zum Vorlesen. Meine Tochter ist gerade 10 Jahre alt geworden. Ich hatte etwas Sorge, sie könnte die Geschichte zu kindisch finden, da habe ich mich aber völlig geirrt! Diese Tochter war völlig begeistert und hat sich immer wieder das kindle fire geschnappt und von sich aus weitergelesen. Die Große (12) hat z.T. zu gehört und sich beschwert, daß die Geschichte doch so schön wäre, warum wir denn ohne sie lesen würden…. Nun ja, irren ist mütterlich! Kiesel ist sehr neugierig und offen. Nicht nur für neue Abenteuer, sondern auch für neue Freundschaften. Daher wagt sie es auch mal für das Veilchental neue Wege zu gehen und Dinge zu probieren, die Steinelfen doch nie tun! Aber warum eigentlich nicht?! Dies ist der zweite Band der Reihe und wir kennen den ersten noch nicht. Zu Beginn des Buches gibt es aber eine schöne Übersichtskarte mit allen wichtigen Orten im Veilchental und den Bewohnern. Da wir es auf einem Lesetablet gelesen haben, konnten wir also die Illustrationen heranzoomen und vergrößern und alles hingebungsvoll anschauen und bestaunen. Auch die übrigen Illustrationen sind alle in Farbe und sehr niedlich. Billy Bock hat den magischen Nerv der Leserinnen getroffen. Kiesel ist nicht nur neugierig und magisch (leider hat sie ihre Magie noch nicht unter Kontrolle, was sie manchmal in Schwierigkeiten bringt), sie hält sich nicht immer an die Regeln. Nicht so vorbildlich, aber wer immer nur das macht, was er darf, bringt es auch zu nichts! Dabei ist Kiesel aber auch bereit über den Tellerrand zu gucken und Vorurteile über Bord zu werfen, sofern sie nicht mit ihren eigenen Erfahrungen und Beobachtungen übereinstimmen. Das ist eine sehr schöne Botschaft. Suche Dir Deine Freunde nach Deinem Bauchgefühl aus und nicht nach der Erwartungshaltung der anderen. Du bist frei zu mögen, wen immer Du willst! Sei mutig und abenteuerlustig, vertraue Deinen Freunden und gibt nicht auf. Dabei ist es gemeinsam nicht nur schöner, sondern auch einfacher und sicherer. Eine sehr schöne Geschichte, die Mut macht und mit einem Lächeln im Gesicht einschlafen lässt. Ach ja, auch sehr spannend, aus junger Elfenfansicht. Die Schriftgröße lässt sich beim ebook anpassen, was gerade bei Kindern, die sich mit dem Lesen etwas schwerer tun, oder einfach nur etwas bequem sind, sehr angenehm ist. Sprachlich kommen manchmal Wörter vor, die man als Mutter erklären muss, aber nur wenige. So bereichert man seinen Wortschatz. Nina Blazon ist eine Fantasy-Autorin, die meistens für größere Mädels schreibt, der mit der Kieselreihe es jedoch auch gelungen ist, die Herzen der Nachwuchsleserinnen zu erobern. Es macht Sinn, die Reihe chronologisch zu lesen, es ist aber auch möglich bei diesem Band einzusteigen, ohne Verständnisschwierigkeiten. Aber: die Töchter wollen dann anschließend immer noch Band 1 lesen, da kann man auch gleich mit Band 1 anfangen. So macht Lesen Spaß, auch den eher lesemüden jungen Damen! Wir bedanken uns ganz herzlich beim Bloggerportal und cbj für dieses magische Rezensionsexemplar

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Da mich das erste Abenteuer der kleinen Steinelfe Kiesel hellauf begeistern konnte, habe ich mich auf ihr zweites schon sehr gefreut. Ich war schon so gespannt, was Kiesel und ihre Freunde wohl als nächstes Aufregendes im Veilchental erleben werden! Der Sommer neigt sich dem Ende zu und der Herbst kündigt sich an. Die kleine Steinelfe Kiesel ist schon ganz hibbelig, denn für sie wird es ihr erster Herbst im Veilchental sein. Weswegen sie auch ganz aufgeregt ist, ist das Libellenreiten. Ihre neue Freundin Unda, die Flusselfe, hat versprochen es ihr beizubringen. Leider wird die erste Flugrunde nicht so glatt verlaufen wie erhofft. Ehe es sich Kiesel versieht, steckt sie im finsteren Nachtberg fest. Oje, nicht gut! Der Nachtberg ist kein sicherer Ort für eine kleine Steinelfe wie sie. Hier leben die Finsterlinge, die größten Feinde der Tagelfen! Mich konnte auch der zweite Band von Kiesel, die Elfe, von den ersten Seiten an verzaubern. Nina Blazon ist hier in meinen Augen eine ganz wundervolle Fortsetzung gelungen, welche genauso toll ist wie der Reihenauftakt. Auf den dritten Band freue ich mich jetzt schon sehr. Dieser wird bereits hinten im Buch angekündigt und schon der Titel verspricht eine sehr spannende und märchenhaft schöne Geschichte. Kennt ihr denn überhaupt schon die kleine Steinelfe Kiesel? Wenn eure Antwort Nein lautet, rate ich euch, dies im ersten Band nachzuholen. Ich halte hier das Einhalten der chronologischen Reihenfolge schon für sinnvoller, da die Bände etwas aufeinander aufbauen. Es mag vielleicht auch so gehen, allerdings ist der Lesespaß definitiv deutlich höher, wenn man den ersten Teil vor dem zweiten liest. Mein Lesevergnügen war hier jedenfalls rundum perfekt. Ich habe das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen und habe mich dabei nur noch mehr in das zauberhafte Veilchental und seine Bewohner verliebt. Unsere Buchheldin ist, natürlich, wieder die Steinelfe Kiesel. Sie habe ich bereits im ersten Band ganz fest in mein Her geschlossen. Sie ist eine so liebe junge Elfe, sie ist mutig, aufgeweckt, abenteuerlustig und super sympathisch. Bei ihr kann man wirklich gar nicht anders, man muss sie einfach gernhaben. Auch die weiteren Charaktere, auf die wir hier im Verlaufe der Geschichte treffen werden, wurden wieder wunderbar ausgearbeitet und sind allesamt total liebenswert. Kiesels beste Freundin Lilana, die Blumenelfe, die Flusselfe Unda, der quirlige Kolibri Kri, mein geliebtes Mini-Monster Mino, der so putzig und niedlich ist… Diese Figuren durften wir alle schon im Auftakt kennenlernen und alle werden sie hier wieder ihren Auftritt haben. Es werden aber auch neue Charaktere dazustoßen. Zum Beispiel die Nachtelfe Nox, mit der Kiesel im Nachberg zusammenprallen wird. Über Nox werde ich hier aber nichts erzählen. Wenn ihr gerne wissen möchtet, wer genau das Nachtelfenmädchen ist, ob sie eine nette oder eine weniger nette Nachtelfe ist, müsst ihr das Buch schon selber lesen. Was ich euch aber noch verraten werde, ist, dass Kiesels zweites Abenteuer durchweg spannend und mitreißend ist. Langeweile kommt an keiner Stelle auf. Einer aufregenden Szene folgt der nächsten, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Fantasievoll geht es hier natürlich auch zu, sehr sogar. Libellenreiten, der geheimnisvolle Nachtberg, der Wasserplatsch...und Elfen selbstverständlich, von denen gibt es in dieser wundervollen Reihe natürlich jede Menge. Sehr gut gefallen hat mir da, dass Nina Blazon erneut das wichtige Thema Vorurteile zur Sprache bringt. Schon im ersten Band erfahren wir, dass nicht alle Elfenarten gut miteinander auskommen oder sogar in Feindschaft leben. Kiesel hält nichts von Vorurteilen, glaubt aber dennoch daran, was man sich über die Nachtelfen erzählt, nämlich dass sie böse und gefährlich sind. Ob das stimmt? Nun, ich kann euch ja schon mal verraten, dass wir zusammen mit Kiesel so einige Überraschungen im zweiten Band erleben werden. Neben den überraschenden Szenen enthält auch dieses Kiesel-Abenteuer viele tolle Werte und Botschaften. Das Buch handelt von Freundschaft, Mut und Zusammenhalt und es zeigt auf, dass man Vorurteilen nicht glauben sollte, sondern sich immer besser selbst ein Bild machen sollte. Was mir auch wieder unheimlich gut gefallen hat, sind die wunderhübschen Illustrationen von Billy Bock. Ob die kleinen süßen Zeichnungen, die größeren Illustrationen oder die ganzseitigen – allesamt sind sie traumhaft schön und lassen das Buch so herrlich lebendig und fröhlich werden. Die Bilder geben das Geschehen im Text fantastisch wieder und verstärken nur noch diese magische Atmosphäre, die hier durchweg herrscht. Ich kann mich an den vielen farbigen Illustrationen in der Kiesel, die Elfe-Reihe einfach nie sattsehen. Mein persönliches Highlight war wieder die Karte vorne im Buch, die das Veilchental zeigt. Ich liebe Karten in Büchern! Ihr auch? Nun, dann wird euer Buchkartenliebhaberherz garantiert einen genauso großen Hüpfer vor Freude machen wie meines. :D Zum Vorlesen kann ich auch den zweiten Band ganz besonders empfehlen. Die Kiesel-Geschichten sind einfach die perfekten Vorlesebücher. Zum Selberlesen eignet sich die Reihe aber auch wunderbar. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, die Sätze und Kapitel sind angenehm kurz und dadurch, dass es so viele Illustrationen gibt, befindet sich auf vielen Seiten oft nur wenig Text. Mädchen und Jungen ab 8 Jahren sollten hier keine Probleme mit dem Selberlesen haben. Fazit: Spannend, warmherzig, fantasievoll, magisch schön! Mit dem zweiten Band ihrer wundervollen Elfen-Reihe ist Nina Blazon eine absolut bezaubernde Fortsetzung gelungen, welche von den ersten Seiten an zum Träumen und Mitfiebern einlädt. Mir hat das Buch ein herrliches Leseerlebnis beschert. Ich bin ganz verliebt in die süße Geschichte und die wunderschönen Illustrationen von Billy Bock. Ob zum Vor- oder zum Selberlesen, ob Groß und Klein – ich kann auch das zweite Abenteuer der kleinen Steinelfe Kiesel wärmstens empfehlen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!

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