Leserstimmen zu
Kiesel, die Elfe - Libellenreiten für Anfänger

Nina Blazon

Die Kiesel die Elfe-Reihe (2)

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ist ok

Von: Yanthara

13.08.2019

Das Buch ist der zweite Teil der Reihe um Kiesel die Steinelfe. Ein dritter Teil ist bereits geplant. Ich fand das Buch ok. Die Bilder waren nicht ganz meins, aber Kunst liegt im Auge des Betrachters und es gibt sicher genug Leute die sich an den Bildern erfreuen. Die Geschichte lässt sich gut vorlesen, aber auch für Kinder ist sie gut geeignet.  Was mir nicht gefallen hat, ist dass es keine wirkliche Auflösung gibt. Kiesel stellt fest, dass die Tagelfen die Nachtelfen als die bösen hinstellen und dass es bei den Nachelfen genau andersherum ist. Und da gibt es keine Auflösung, das bleibt einfach so stehen. Die Welt an sich fand ich ganz gut, in der die Geschichte spielt. Aber die Charakter mochte ich irgendwie nicht so, ich bin mit denen einfach nicht warm geworden. Die waren mir etwas zu flach. ich denke man hätte ein bisschen mehr aus der Story machen können. Allem in allem war das Buch ok und es gibt sicher den einen oder anderen Feenfan, dem die Bücher begeistern können.

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Kiesel ist ein kleines, neugieriges Steinelfenmädchen. Steinelfen haben leider ziemlich kleine Flügel, da ist es mit dem Fliegen nicht immer ganz so leicht. Auch wenn sie sich mit den übrigen Elfenvölkern gut versteht und sie viele Freunde hat, machen sich die anderen Elfenkinder schon mal über ihre kleinen Flügel lustig. Aber Kiesl lässt sich nicht unterkriegen und will sogar bei ihrer Freundin Unda, der Flusselfe Libellenreiten lernen, dabei kann sie gar nicht schwimmen! Das stellt sich aber gar nicht als das größte Problem dar, denn ganz unbewusst kommt ihr etwas dazwischen! Schade, nun darf sie nicht mehr an den Fluss und geht daher auf die Suche nach ihrem besten Freund, Mino, einem Minster, der in der Dunkelheit des Berges wohnt. Im Berg wohnen die Finsterlinge, die größten Feinde der Tagelfen. Vor diesen Nachtelfen muss sie sich hüten! Daher ist die Verbindung zwischen dem Veilchental und der Bergwelt der Nachtelfen durch ein Silbergitter versperrt, bis eine ebenso neugierige Nachtelfe wie Kiesel, dieses Tor öffnet! Diese Geschichte wird ab 8 Jahren zum Selberlesen empfohlen, ab 6 Jahren zum Vorlesen. Meine Tochter ist gerade 10 Jahre alt geworden. Ich hatte etwas Sorge, sie könnte die Geschichte zu kindisch finden, da habe ich mich aber völlig geirrt! Diese Tochter war völlig begeistert und hat sich immer wieder das kindle fire geschnappt und von sich aus weitergelesen. Die Große (12) hat z.T. zu gehört und sich beschwert, daß die Geschichte doch so schön wäre, warum wir denn ohne sie lesen würden…. Nun ja, irren ist mütterlich! Kiesel ist sehr neugierig und offen. Nicht nur für neue Abenteuer, sondern auch für neue Freundschaften. Daher wagt sie es auch mal für das Veilchental neue Wege zu gehen und Dinge zu probieren, die Steinelfen doch nie tun! Aber warum eigentlich nicht?! Dies ist der zweite Band der Reihe und wir kennen den ersten noch nicht. Zu Beginn des Buches gibt es aber eine schöne Übersichtskarte mit allen wichtigen Orten im Veilchental und den Bewohnern. Da wir es auf einem Lesetablet gelesen haben, konnten wir also die Illustrationen heranzoomen und vergrößern und alles hingebungsvoll anschauen und bestaunen. Auch die übrigen Illustrationen sind alle in Farbe und sehr niedlich. Billy Bock hat den magischen Nerv der Leserinnen getroffen. Kiesel ist nicht nur neugierig und magisch (leider hat sie ihre Magie noch nicht unter Kontrolle, was sie manchmal in Schwierigkeiten bringt), sie hält sich nicht immer an die Regeln. Nicht so vorbildlich, aber wer immer nur das macht, was er darf, bringt es auch zu nichts! Dabei ist Kiesel aber auch bereit über den Tellerrand zu gucken und Vorurteile über Bord zu werfen, sofern sie nicht mit ihren eigenen Erfahrungen und Beobachtungen übereinstimmen. Das ist eine sehr schöne Botschaft. Suche Dir Deine Freunde nach Deinem Bauchgefühl aus und nicht nach der Erwartungshaltung der anderen. Du bist frei zu mögen, wen immer Du willst! Sei mutig und abenteuerlustig, vertraue Deinen Freunden und gibt nicht auf. Dabei ist es gemeinsam nicht nur schöner, sondern auch einfacher und sicherer. Eine sehr schöne Geschichte, die Mut macht und mit einem Lächeln im Gesicht einschlafen lässt. Ach ja, auch sehr spannend, aus junger Elfenfansicht. Die Schriftgröße lässt sich beim ebook anpassen, was gerade bei Kindern, die sich mit dem Lesen etwas schwerer tun, oder einfach nur etwas bequem sind, sehr angenehm ist. Sprachlich kommen manchmal Wörter vor, die man als Mutter erklären muss, aber nur wenige. So bereichert man seinen Wortschatz. Nina Blazon ist eine Fantasy-Autorin, die meistens für größere Mädels schreibt, der mit der Kieselreihe es jedoch auch gelungen ist, die Herzen der Nachwuchsleserinnen zu erobern. Es macht Sinn, die Reihe chronologisch zu lesen, es ist aber auch möglich bei diesem Band einzusteigen, ohne Verständnisschwierigkeiten. Aber: die Töchter wollen dann anschließend immer noch Band 1 lesen, da kann man auch gleich mit Band 1 anfangen. So macht Lesen Spaß, auch den eher lesemüden jungen Damen! Wir bedanken uns ganz herzlich beim Bloggerportal und cbj für dieses magische Rezensionsexemplar

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Da mich das erste Abenteuer der kleinen Steinelfe Kiesel hellauf begeistern konnte, habe ich mich auf ihr zweites schon sehr gefreut. Ich war schon so gespannt, was Kiesel und ihre Freunde wohl als nächstes Aufregendes im Veilchental erleben werden! Der Sommer neigt sich dem Ende zu und der Herbst kündigt sich an. Die kleine Steinelfe Kiesel ist schon ganz hibbelig, denn für sie wird es ihr erster Herbst im Veilchental sein. Weswegen sie auch ganz aufgeregt ist, ist das Libellenreiten. Ihre neue Freundin Unda, die Flusselfe, hat versprochen es ihr beizubringen. Leider wird die erste Flugrunde nicht so glatt verlaufen wie erhofft. Ehe es sich Kiesel versieht, steckt sie im finsteren Nachtberg fest. Oje, nicht gut! Der Nachtberg ist kein sicherer Ort für eine kleine Steinelfe wie sie. Hier leben die Finsterlinge, die größten Feinde der Tagelfen! Mich konnte auch der zweite Band von Kiesel, die Elfe, von den ersten Seiten an verzaubern. Nina Blazon ist hier in meinen Augen eine ganz wundervolle Fortsetzung gelungen, welche genauso toll ist wie der Reihenauftakt. Auf den dritten Band freue ich mich jetzt schon sehr. Dieser wird bereits hinten im Buch angekündigt und schon der Titel verspricht eine sehr spannende und märchenhaft schöne Geschichte. Kennt ihr denn überhaupt schon die kleine Steinelfe Kiesel? Wenn eure Antwort Nein lautet, rate ich euch, dies im ersten Band nachzuholen. Ich halte hier das Einhalten der chronologischen Reihenfolge schon für sinnvoller, da die Bände etwas aufeinander aufbauen. Es mag vielleicht auch so gehen, allerdings ist der Lesespaß definitiv deutlich höher, wenn man den ersten Teil vor dem zweiten liest. Mein Lesevergnügen war hier jedenfalls rundum perfekt. Ich habe das Buch quasi in einem Rutsch durchgelesen und habe mich dabei nur noch mehr in das zauberhafte Veilchental und seine Bewohner verliebt. Unsere Buchheldin ist, natürlich, wieder die Steinelfe Kiesel. Sie habe ich bereits im ersten Band ganz fest in mein Her geschlossen. Sie ist eine so liebe junge Elfe, sie ist mutig, aufgeweckt, abenteuerlustig und super sympathisch. Bei ihr kann man wirklich gar nicht anders, man muss sie einfach gernhaben. Auch die weiteren Charaktere, auf die wir hier im Verlaufe der Geschichte treffen werden, wurden wieder wunderbar ausgearbeitet und sind allesamt total liebenswert. Kiesels beste Freundin Lilana, die Blumenelfe, die Flusselfe Unda, der quirlige Kolibri Kri, mein geliebtes Mini-Monster Mino, der so putzig und niedlich ist… Diese Figuren durften wir alle schon im Auftakt kennenlernen und alle werden sie hier wieder ihren Auftritt haben. Es werden aber auch neue Charaktere dazustoßen. Zum Beispiel die Nachtelfe Nox, mit der Kiesel im Nachberg zusammenprallen wird. Über Nox werde ich hier aber nichts erzählen. Wenn ihr gerne wissen möchtet, wer genau das Nachtelfenmädchen ist, ob sie eine nette oder eine weniger nette Nachtelfe ist, müsst ihr das Buch schon selber lesen. Was ich euch aber noch verraten werde, ist, dass Kiesels zweites Abenteuer durchweg spannend und mitreißend ist. Langeweile kommt an keiner Stelle auf. Einer aufregenden Szene folgt der nächsten, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Fantasievoll geht es hier natürlich auch zu, sehr sogar. Libellenreiten, der geheimnisvolle Nachtberg, der Wasserplatsch...und Elfen selbstverständlich, von denen gibt es in dieser wundervollen Reihe natürlich jede Menge. Sehr gut gefallen hat mir da, dass Nina Blazon erneut das wichtige Thema Vorurteile zur Sprache bringt. Schon im ersten Band erfahren wir, dass nicht alle Elfenarten gut miteinander auskommen oder sogar in Feindschaft leben. Kiesel hält nichts von Vorurteilen, glaubt aber dennoch daran, was man sich über die Nachtelfen erzählt, nämlich dass sie böse und gefährlich sind. Ob das stimmt? Nun, ich kann euch ja schon mal verraten, dass wir zusammen mit Kiesel so einige Überraschungen im zweiten Band erleben werden. Neben den überraschenden Szenen enthält auch dieses Kiesel-Abenteuer viele tolle Werte und Botschaften. Das Buch handelt von Freundschaft, Mut und Zusammenhalt und es zeigt auf, dass man Vorurteilen nicht glauben sollte, sondern sich immer besser selbst ein Bild machen sollte. Was mir auch wieder unheimlich gut gefallen hat, sind die wunderhübschen Illustrationen von Billy Bock. Ob die kleinen süßen Zeichnungen, die größeren Illustrationen oder die ganzseitigen – allesamt sind sie traumhaft schön und lassen das Buch so herrlich lebendig und fröhlich werden. Die Bilder geben das Geschehen im Text fantastisch wieder und verstärken nur noch diese magische Atmosphäre, die hier durchweg herrscht. Ich kann mich an den vielen farbigen Illustrationen in der Kiesel, die Elfe-Reihe einfach nie sattsehen. Mein persönliches Highlight war wieder die Karte vorne im Buch, die das Veilchental zeigt. Ich liebe Karten in Büchern! Ihr auch? Nun, dann wird euer Buchkartenliebhaberherz garantiert einen genauso großen Hüpfer vor Freude machen wie meines. :D Zum Vorlesen kann ich auch den zweiten Band ganz besonders empfehlen. Die Kiesel-Geschichten sind einfach die perfekten Vorlesebücher. Zum Selberlesen eignet sich die Reihe aber auch wunderbar. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, die Sätze und Kapitel sind angenehm kurz und dadurch, dass es so viele Illustrationen gibt, befindet sich auf vielen Seiten oft nur wenig Text. Mädchen und Jungen ab 8 Jahren sollten hier keine Probleme mit dem Selberlesen haben. Fazit: Spannend, warmherzig, fantasievoll, magisch schön! Mit dem zweiten Band ihrer wundervollen Elfen-Reihe ist Nina Blazon eine absolut bezaubernde Fortsetzung gelungen, welche von den ersten Seiten an zum Träumen und Mitfiebern einlädt. Mir hat das Buch ein herrliches Leseerlebnis beschert. Ich bin ganz verliebt in die süße Geschichte und die wunderschönen Illustrationen von Billy Bock. Ob zum Vor- oder zum Selberlesen, ob Groß und Klein – ich kann auch das zweite Abenteuer der kleinen Steinelfe Kiesel wärmstens empfehlen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!

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