Leserstimmen zu
Stranger Things: Finsternis - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original

Adam Christopher

Die offiziellen Stranger-Things-Romane (2)

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Es ist Weihnachten in Hawkins und da sie ihre Freunde nicht treffen kann, wird Elfie regelrecht von Langeweile geplagt. Kein Wunder also, dass sie unglaublich gerne Geschichten aus der Vergangenheit ihres Adoptivvaters Detective Hopper erfahren möchte. Auch wenn dieser sich anfangs noch so sehr sträubt kann er nicht lange standhalten. Und so begibt man sich mit den beiden auf eine Reise ins New York im Jahre 1977 als ein Serienmörder sein Unwesen treibt und das kriminalistische Gespür von Jim Hopper testet. Dass es sich um keinen normalen Fall handelt wird schnell noch besser spürbar als ihm der Fall plötzlich entzogen wird - ein Grund mehr, weiter zu ermitteln! Die Erzählung wird immer wieder dadurch unterbrochen, dass Elfi eine Frage stellt und die Handlung zurück ins Jahr 1984 springt. Man erfährt allerdings nicht sonderlich viel über das Zusammenleben der neuen Familie, sondern liest einen spannenden Thriller im dezenten Stranger Things-Setting. Der Fall ist nicht der außergewöhnlichste oder packendste den die Welt je gesehen hat, vermag aber dennoch zu fesseln und zu unterhalten. Da "Finsternis" sich thematisch nicht weiter auf die Serie Stranger Things bezieht als dass in der sehr im Hintergrund gehaltenen Rahmenhandlung ein paar Charaktere erwähnt werden, ist dieses Buch auch für Leser außerhalb der eingeschworenen Fangemeinde schöner Lesestoff.

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Was geschah, bevor Hopper nach Hawkins kam? Als Ermittler in New York hat Jim Hopper, den wir in der Serie „Stranger Things“ alle kennen und lieben lernen durften, einen besonders harten Fall: Ein Serienmörder treibt im Sommer 1977 sein Unwesen und es lässt sich einfach kein Hinweis auf den Täter finden. Dann wird Hopper und seiner Kollegin Delgado auf einmal grundlos der Fall entzogen und Hopper beschließt, die Sache alleine weiter zu verfolgen. Ehe er sich versieht, riskiert er sein eigenes Leben und steckt mitten in New Yorks Straßengangs… Jim Hopper, eine der Hauptpersonen der Serie „Stranger Things“. Kaum jemand konnte so von sich überzeugen wie der Polizist. In dem Buch „Finsternis“ erkennt man einige seiner stereotypischen Charakterzüge wieder. Leider konnte das Buch nicht ganz diese Figur an den Leser heranbringen. Der Ermittler hätte jeder sein können und man bekommt nur einen „Stranger Things“-Bezug, da Hopper die Geschichte der Ermittlungen Elfie erzählt. Wer ohne Erwartungen an die Geschichte herangeht und sich auf eine spannende Geschichte um eine Mordserie freut, für den hat „Stranger Things – Finsternis“ einiges zu bieten aber für große Fans der Serie, die sich hier eine großartige Erweiterung der Serie erhoffen, kann ich hier leider keine Empfehlung aussprechen. Es geht hier zwar um „das Geheimnis des Zuschauerliebling(s)“, aber die Serie geht einfach in der Geschichte verloren. Man benötigt kein Vorwissen von der Serie oder ähnliches, man kann die Geschichte komplett unabhängig von den Geschehnissen in Hawkins rund um Elfie, Mike und Co. lesen. Insgesamt ist „Stranger Things – Finsternis“ von Adam Christopher ein guter Thriller, der perfekt für einen verregneten Tag ist, es aber leider nicht schafft, an die Erfolgsserie anzuknüpfen und mich als großen Fan dafür zu begeistern, noch weitere Bücher zur Reihe zu lesen.

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Das Buch ist eine Vorgeschichte zur Serie und verfolgt einen meiner liebsten Charaktere: Jim Hopper. ❤️ Deswegen war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Wir begleiten Hopper zu seiner Zeit in New York, was ich schon mal toll fand, denn ich liebe New York als Setting total. Der Schreibstil des Autors hat mir auch gut gefallen, es lies sich flüssig lesen und ich fand auch, dass er die düstere Stimmung wirklich gut rüber gebracht hat. Außerdem hat er den Hopper, den wir aus der Serie kennen, sehr gut eingefangen und ich fand seine Handlungen und sein Verhalten immer nachvollziehbar. Man erfährt viel über sein vorheriges Leben und das fand ich super! Die Geschichte an sich war spannend, aber an manchen Stellen hat es sich in meinen Augen doch etwas lang gezogen. Mein Problem mit dem Buch war wahrscheinlich, dass es sehr an einen Krimi erinnert hat und das einfach nicht mein Genre ist. Dennoch fand ich es interessant und ich hab es ganz gerne gelesen. Mir hat ansonsten noch irgendwie der Bezug zur Serie gefehlt, der eigentlich nur in den kleinen Zwischenkapiteln mit Eleven und Hopper vorhanden war. Die waren dafür aber wirklich schön und ich hatte sofort wieder dieses Stranger Things Gefühl. Für Krimi Fans ist das Buch bestimmt super geeignet und für Fans der Serie ist es einfach schön mehr über Jim Hopper zu erfahren.

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Ich habe heute "Stranger Things - Finsternis" fertig gelesen aus dem @penguin_verlag Dabei geht es um die Vorgeschichte von Jim Hopper und spielt in New York in dem Jahre 1977. Der Schreibstil hat sehr gut zu der Story gepasst, besonders das Setting wurde detailreich und passend beschrieben. In die Charaktere konnte mich auch gut hereinversetzen, allerdings hätte ich mir mehr von Elfie gewünscht. Rosario mochte ich übriges total und war einer meiner Lieblingscharaktere aus dem Buch. Allerdings war der Bezug zu Stranger Things in diesem Teil wesentlich schwächer als in dem vorherigen Band "Suspicious Minds". Das fand ich ein bisschen schade, aber der Vorteil ist, dass man so auch das Buch gut verstehen kann ohne die Serie direkt zu kennen. Der Spannungsbogen war auch gut umgesetzt und man fiebert sehr mit Jim und Rosario mit, obwohl man ja eigentlich weiß, dass es Jim gut gehen wird. Ich war auf jeden Fall neugierig wie es mit dem Fall zu Ende geht und bin jetzt auf Jim beim Weiterschauen gespannt. Das gute ist, dass man durch das Buch nicht gespoilert wird oder ähnliches, daher kann man es eigentlich jederzeit schauen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, da ich mir einfach noch ein bisschen mehr Bezug zu Stranger Things gewünscht hätte. Allerdings war die Geschichte spannend, man erfährt mehr zu Jim und das Setting ist richtig schön umgesetzt.

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Stranger Things

Von: Taka

27.09.2019

Inhalt Sommer 1977: Es ist bereits der dritte Tote in Folge! In der brüllenden Hitze New Yorks treibt ein brutaler Serienmörder sein Unwesen, doch Detective Jim Hopper und seine Kollegin Delgado finden keinen Hinweis auf den Täter. Als ihnen unter zweifelhaften Umständen der Fall entzogen wird, beschließt Hopper, im Verborgenen weiter zu ermitteln. Schon bald befindet er sich inmitten von New Yorks berüchtigten Streetgangs und riskiert sein eigenes Leben. Aber gerade als er der Lösung des Falls näher zu kommen scheint, wird die Stadt von einem Stromausfall getroffen, der Hopper in tiefere Abgründe eintauchen lässt, als er je für möglich gehalten hat … Cover Das Cover finde ich passend zum Titel gewählt. Auf dem Cover sieht man den Hauptdarsteller Jim Hopper und Elfi. Der Hintergrund ist dunkel gestaltet worden und passend zu einem Thriller. Die ersten beiden Bände sind passend aufeinander abgestimmt. Meine Meinung Die Geschichte fängt damit an, dass Elfi gelangweilt ist und nicht zu ihren Freunden gehen kann, wegen des starken Schneegestöbers draußen. Deshalb muss sich Jim Hooper mit dem Mädchen befassen. Elfi findet Unterlagen von Jim Hooper aus seiner früheren Zeit aus New York. Elfi möchte mehr über die Vergangenheit von dem Detective Jim Hooper wissen. Dieser fängt dann an zu erzählen was er damals alles erlebt hat und die Geschichte nimmt seinen Lauf an. Ich finde den Schreibstil wieder sehr gelungen, die Zeilen überfliegt man im nu und fragt sich was als nächstes passieren wird. Man lernt viel vom Leben von Jim Hooper und somit kann man sich den Charakter auch besser vorstellen. Da es sich bei diesem Buch um die Vorgeschichte zur Serie handelt, sieht man auch wie sich der Charakter entwickelt hat, vor der Serie und in der Serie. Das fand ich wirklich gut und interessant. Das Buch lässt sich auch ganz gut lesen, auch wenn man die Serie nicht kennt aber den ersten Band schon gelesen hat. Also auch wenn man noch kein Stranger Things Fan ist sollte man sich dieses Buch schnappen.

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Jim Hopper ist mit seiner Frau Diane und seiner Tochter Sara nach New York gezogen, um beiden ein besseres Leben zu bieten zu können. Als Detective beim NYPD macht er seinen Job recht gut, jedoch hält ein Serienkiller New York in Atem. Zusammen mit seiner Partnerin Delgado macht sich Hopper an die Aufklärung, bekommt dann jedoch den Auftrag sich Undercover bei einer Gang einzuschleichen, bei welcher Verdacht besteht, hinter den Morden zu stehen. Hopper merkt bald, dass die Gang Größeres plant, etwas, dass alle an ihrem Verstand zweifeln lässt. "Stranger Things" ist eine der erfolgreichsten Serien bei Netflix. Ich persönlich bin genauso begeistert von der Serie und die zugehörigen Bücher waren für mich ein Muss. Vor allem der Charakter Jim Hopper hat es mir angetan und dass ihm ein ganzes Buch gewidmet ist, hat mich sehr gefreut. Die Story fängt mit dem Fund einer Leiche an. Jim und seine Partnerin Delgado können den Mord gleich dem Karten-Killer zuordnen, denn bi jeder Leiche hinterlässt der Mörder eine geheimnisvolle Karte. Hopper geht mit nicht ganz legalen Dingen an die Aufklärung des Falles, erst recht nicht als ihm der Fall von einer anderen Behörde entzogen wird. Hopper ist in der Serie schon ein ungewöhnlicher Charakter, da er eigensinnig und stur ist. Er hält sich schwer an Regeln und setzt seinen Willen auch mit aller Härte durch. Teilweise hat er aber ich eine trottelige, naive Art und dies macht ihn zu einem sehr symphatischen Protagonisten. Im Buch kommt nun auch seine liebevolle Art zur Geltung. Gerade wenn es um seine Frau und seine Tochter geht. Die Geschichte ist so aufgebaut, dass Hopper seiner Adoptivtochter Elfie in der Hütte seines Großvaters von seiner Vergangenheit in New York erzählt. Immer wieder werden die Rückblicke von Dialogen von Hopper und Elfie unterbrochen, so dass der Leser selbst auch Atem holen kann. Der spannende Einblick in Hoppers Vergangenheit lässt mehr Verständnis für seine schnodderige Art aufkommen. Hopper gerät zwischen die Fronten und merkt, dass seine kleine, heile Welt nicht das ist, was er immer dachte. Sein Verstand wird sehr gefordert. Auch Hoppers Partnerin delgaod, die eine große Rolle spielt, war nur sehr sympathisch, vor allem, da sie als dunkelhäutige Frau im Jahr 1977 einen schweren Start in einem männerdominierten ruf hat. Doch sie meistert dies perfekt und verdienst sich dadurch auch den nötigen Respekt. Meggies Fussnote: Eine spannende Vorgeschichte über Hopper und sein Leben in NY.

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Elfi hat viel Langweile und entdeckt in der Weihnachtszeit eine Kiste von Hopper, mit all den Unterlagen aus seiner früheren New Yorker Zeit. Sie fragt nach und langsam erzählt Hopper die Geschichte, wie sich sein damaliges Leben entwickelt hat. Tja wo soll ich anfangen... Als großer Fan der Serie wusste ich nicht genau, ob die Bücher an diese großartige Geschichte rankommen können. Jedoch hätte ich keinen Grund zur Sorge. Der Schreibstil ist super und lässt einen das Buch nur so weg lesen. Von Seite eins an, versprüht das Buch eine unglaublich Spannung und zeigt unglaubliche Einblicke aus Hoppers Leben. Seine Erlebnisse wurden super detailreich und mit viel Humor geschrieben und das beste an der ganze Sache ist, dass Christopher Hoppers Charakter unglaublich gut eingefangen hat! Ich finde es unglaublich toll, dass das Buch vor der Serie spielt und man so eine schöne Charakterentwicklung erlebt. Das Buch war nach dem Staffelende wirklich klasse, um in das ganze Universum nochmal rein zu schlüpfen und ich hoffe, dass es bald mehr davon zu lesen gibt. Natürlich lässt sich das Buch lesen, ohne das man alle Staffeln geguckt hat, ich empfehle aber mindestens die ersten beiden zu schauen, um den Anfang zu verstehen. Als Stranger Things Fan bin ich absolut begeistert und empfehle dieses Buch jedem der gerne einen Einblick in die Welt vor Elfi bekommen möchte. Ich bedanke mich beim Penguin Verlag, sowie beim Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar. Die Bereitstellung hatte aber keinerlei Einfluss auf meine Rezension.

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Mein Fazit: Elfie ist langweilig und da sie, dank eines starken Schneegestöbers, nicht zu ihren Freunden kann, ist es nun an Hopper gegen die Langeweile des Mädchen anzugehen. Statt aber ein Spiel mit ihrem Adoptivvater zu spielen, hat Elfie ganz andere Pläne: Ihr „Vater“ soll aus seiner Vergangenheit erzählen. Anfangs sträubt sich der Detektive dagegen, doch schließlich gibt er seinen Widerstand auf und erzählt… Es geht um Jims Zeit in New York. Im Sommer 1977 übernimmt Hopper den Fall eines Serienmörders. Doch dann wird ihm und seiner Partnerin Delgado der Fall, ohne einen wirklichen Grund, entzogen. Aufgeben kommt nicht in Frage, so beschließt der Detektive auf eigene Faust zu ermitteln. Doch dabei riskiert er nicht nur seinen Ruf, sondern auch sein Leben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn ein Irrer will Satan anrufen und die Großstadt ins Chaos stürzen. Die Erzählung wird immer mal wieder durch eine kurze Szene unterbrochen, z.B. wenn Elfie dann doch mal eine Frage stellt. Bis auf diese Unterbrechung, und eben Ende und Schluss, hat dieses Buch nicht wirklich viel mit der Serie Stranger Things gemeinsam. Außer eben, dass es sich um einen der Protagonisten handelt. Klar, genau das ist ja auch angekündigt, dennoch fand ich es ein wenig enttäuschend. Auch finde ich nicht, dass ich hier viel über Hopper erfahren haben. Lediglich eine Geschichte. Das hat mir den Charakter nicht wirklich näher gebracht. Die Namen sind beliebig austauschbar und, lässt man Hoppers kurze Gedanken an Elfie und ihre gemeinsame Vorgeschichte weg, ist „Finsternis“ leider nicht mehr, als ein „ganz normaler“ Thriller. Immerhin ist dieser einigermaßen spannend. Wer sich dieses Buch aber nur lesen möchte, weil er/ sie/ x Fan von Stranger Things ist, wird vermutlich – wie ich – enttäuscht. (Empfehlen kann ich an dieser Stelle jedoch „Stranger Things: Suspicious Minds von Gwenda Bond.)

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