Leserstimmen zu
Stranger Things: Finsternis - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original

Adam Christopher

Die offiziellen Stranger-Things-Romane (2)

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Was soll ich sagen?! Das Setting der Story ist grandios. Zum einen hat man den Weihnachtsabend 1984 in Hoppers Hütte, den Elfi und er gemeinsam mit Waffeln und Kaffee verbringen. Zum anderen New York der späten 70er. Durch die Erzählungen, kann man sich die Stadt in einer schlechten Verfassungs, voller Veteranen, Gangs, Drogen und in brütender Hitze in rotes Sonnenlicht getaucht bildlich vorstellen - ich habe jede einzelne Zeile davon geliebt. Genau mein Geschmack, die 70er/80er sind total meine Jahrzehnte. Man lernt Hoppers Frau und seine Tochter kennen und auch ihn aus einem ganz anderen Blickwinkel. Die Geschichte beginnt damit, das Elfi die Geschichte hinter ihrem Ziehvater erfahren will - was ist damals in New York geschehen. Hopper fängt an zu erzählen, und wir begeben uns ins Jahr 1977 nach Brooklyn. Hopper ist Detective im Morddezernat und New York ist noch immer in Angst und Schrecken durch den "Son of Sam" versetzt. Jim wird allerdings zu einem anderen Fall gerufen, der dritte dieser Art. Bei jedem Toten liegt eine andere Karte, dies deutet auf eine Botschaft hin, die es nun zu entschlüsseln gilt. Er bekommt auch eine neue Partnerin und beide verstricken sich bald viel tiefer in ein Netz, aus dem das Entkommen immer schwerer wird, als ihnen der Fall vom FBI entzogen wird. Hopper geht ohne Zustimmung seines Arbeitgebers Undercover und gelangt so in die Fänge einer äußerst mächtigen Organisation. Nach und nach erfährt er immer mehr über die Morde und einen Mann der sich Saint John nennt. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, da man sonst viel zu viel verrät. Fakt ist aber das es ein unglaublich gut recherchiertes und glaubwürdiges Buch ist. Die 70er waren New Yorks schwarzes Jahrzehnt und um ein Haar hätte sich diese wundervolle, heute glänzende Stadt selbst zerstört. Auch der "Son of Sam" ist gut eingebracht, denn den gab es auch wirklich. Der Serienmörder lebt auch heute noch und wurde zu über 300 Jahren Haft verurteilt. Egal ob man Stranger Things mag oder nicht - "Finsternis"ist ein solider Thriller mit tollem Schreibstil, viel Spannung und tollem Handlungsort. Selbst wenn man Hopper nicht kennt, wächst er einem ans Herz, vorallem in den Szenen mit Elfi.

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"Stranger Things: Finsternis" von Adam Christopher ist der zweite Band der Vorgeschichte der Serie um Elfie, Mike & Co. Das Buch ist dem Hintergrund von Hopper gewidmet und erzählt von seiner Zeit als Polizist in New York City im Juli 1977. Los geht die Geschichte jedoch in Hawkins. Es ist Weihnachten, Hopper und Elfie verbringen den 25. Dezember zu Hause - und was würde sich da besser als Zeitvertreib eignen, als eine Geschichte zu erzählen? Also beginnt Hopper, Elfie von einem der größten Fälle seines Lebens zu erzählen: in New York ereignen sich in diesem Sommer eine Reihe Ritualmorde, jedes Opfer ist gleich zugerichtet und neben der Leiche findet sich eine mysteriöse Spielkarte. Hopper und seine Partnerin Delgardo ermitteln mit Hochdruck - bis ihnen der Fall von höherer Stelle entzogen wird. Aber nicht mit Hopper! Er beginnt, privat weiterzuermitteln und wird so immer tiefer in den Fall hineingezogen... Wer bei diesem Buch einen Sciencefiction-Roman ähnlich der Serie erwartet, wird hier enttäuscht - es handelt sich eher um einen Thriller. Da mir dieses Genre aber bekanntermaßen sehr liegt, hat mir das Buch gut gefallen. Hopper wurde genau so dargestellt, wie ich ihn mir als Polizist in New York vorgestellt habe. Er ist ehrgeizig und furchtlos. Auch die Ermittlungsarbeit fand ich toll. Man lernt seine Tochter Sara und seine Frau Diane kennen, was viel zu der Persönlichkeit Hoppers in der Serie beiträgt. Die Handlung insgesamt konnte mich dann aber doch nicht ganz überzeugen, da mir die Auflösung am Ende des Buches einfach nicht gepasst hat. Mir kam es vor, als wollte der Autor hier auf biegen und brechen noch einen Bezug zum Übernatürlichen der Serie schaffen. Das hätte es meiner Ansicht nach garnicht gebraucht. Für mich also ein solider Thriller, der Hoppers Person gerecht wird und mit einigen schön gestalteten Nebencharakteren aufwarten kann. Fans der Serie kann ich das Buch nur bedingt empfehlen, man sollte schon auch gerne Thriller lesen. Einen richtigen Kontext zur Serie braucht man aber nicht, weshalb man das Buch auch gut lesen kann, ohne die Serie vorher gesehen zu haben. Ich vergebe 4 / 5 ⭐

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Mein Leseeindruck: Vielen Dank an das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar 😊 Die Geschichte spielt einmal 1984 in Hoppers Hütte in Hawkins, Indiana und 1977 in Brooklyn, New York. Jim Hopper erzählt seiner Tochter Elfi wie er es geschafft einen sehr speziellen Fall aufzuklären. Anfangs fiel es mir echt schwer mich in der Geschichte recht zu finden. Ich kannte die Charaktere bereits von der Serie. Grundlegend erzählt Hopper Elfi wie er eine Reihe von Morden aufgeklärt hat. Er erzählt von seiner Partnerin Delgado, die ihm geholfen hat den Fall aufzuklären. Die Geschichte wechselt immer zwischen den Jahren hin und her. Zwischendrin fragt Elfi Hopper die eine oder andere Kleinigkeit. Die Kapitel sind immer wieder mit Überschriften versehen, was ich persönlich sehr mag. Nun zum Inhalt Hopper muss 3 Morde aufklären, was ihm vorliegt, sind Spielkarten nur was diese ihm sagen weiß er noch nicht. Als er den Fall eines Tages entzogen bekommt, steht für ihn fest, dass er trotzdem weiter ermittelt. Eines Morgens bittet ihn sein Vorgesetzter eine Befragung eines Mannes namens Leroy Washington durchzuführen. Dieser bittet um Polizeischutz, da er sich sicher ist, dass er der nächste auf der Liste des Täters steht. Hopper glaubt, dass Leroy auf einen Drogentrip ist und Schwachsinn redet. Erst als Leroy eine Spielkarte (so eine von denen die auch am Tatort gefunden wurden) schenkt Hopper ihm ein wenig mehr Beachtung. Die Ereignisse überschlagen sich, sodass Hopper sich in einer misslichen Lage vorfindet und sich entscheiden muss, ob er im Untergrund ermittelt. Wie sich Hopper entscheidet, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und die Geschichte baut sich auf und wird auch spannend. Für alle Fans der Serie ist das Buch eine nette Zugabe aber man muss es nicht unbedingt gelesen haben, um den Hopper aus der Serie besser zu verstehen.

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★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: HAWKINS 1984: Elfi langweilt sich. Ihre Freunde sind unterwegs, der Fernseher funktioniert nicht und draußen schneit es. Kurz entschlossen möchte sie von James Hopper, Polizeichef von Hawkins, mehr über ihn wissen. Elfi holt eine Kiste hervor auf der New York steht, und Hopper beginnt zu erzählen: eine Reise zurück in die Vergangenheit. NEW YORK 1977: James Hopper ist im Präsidium, als plötzlich eine junge Frau vor ihm steht und sich als seine neue Partnerin vorstellt. Anfangs ist er nicht begeistert, doch mit der Zeit lernt er Rosario Delgardo zu schätzen, und beide ermitteln in den Fall der „Kartenmorde". Drei Leichen und bei jeder fand man eine Karte mit handgemalte Zeichen – doch Hopper und Delgado stehen im dunkeln. Als eines Tages ein junger Mann ins Präsidium kommt und behauptet, Dinge zu wissen die von großer Bedeutung sind, dass ganz New York dem Untergang geweiht ist. Hopper und Delgado nehmen sich der Sache an, doch noch weiß keiner von ihnen, dass es wirklich bald ums nackte Überleben geht. Aber sind Hopper und Delgado wirklich der Sache gewachsen ? Was steckt hinter der Theorie des jungen Mannes ? Meinung: Als großer Stranger Things Fan, der besonders Elfi und Hopper mag, war für mich klar, ich will dieses Buch unbedingt lesen. Schon die ersten Seiten zogen mich in die Welt von Hawkins. Ich sah Hopper und Elfi in seiner Hütte und der Film im Kopf begann. Was mir sehr gut gefiel, dass Hoppers Vergangenheit Thriller Flair hat wodurch die Geschichte wirklich spannend wurde und das, bis zur letzten Seite. . Cover und Titel: Cover und Titel passen natürlich perfekt zur Geschichte. Auf dem Cover sieht man Hopper, um den es hauptsächlich in der Geschichte geht und Elfi, die auch zeitweise eine Rolle spielt. Die Geschichte: Die Geschichte ist super geschrieben. Der Autor, Adam Christopher, konnte die Characktere aus der Serie wirklich passend umsetzen, so, dass man wirklich das Gefühl hatte, sich eine Folge Stranger Things anzusehen. In der Geschichte geht es um Hopper´s Vergangenheit, welche sich oft wie ein Thriller liest. Die Charaktere: Ich liebe die Charaktere Hopper und Elfi. Auch in dem Buch sind sie, so wie man sie aus der Serie kennt. Aber man lernt auch einige andere Characktere kennen und auch wirklich mögen – gern hätte ich jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe, Delgado mit in der Serie. Der Schreibstil: Ein wirklich toller und einfacher Schreibstil, bei den man abtauchen und sich ganz in die Geschichte vertiefen kann. Fazit: Für alle Stranger Things Fans ein absolutes Muss, aber auch Thriller Fans kommen hier auf ihre Kosten. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen.

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★★★★★ (5 von 5 Sterne) Inhalt: HAWKINS 1984: Elfi langweilt sich. Ihre Freunde sind unterwegs, der Fernseher funktioniert nicht und draußen schneit es. Kurz entschlossen möchte sie von James Hopper, Polizeichef von Hawkins, mehr über ihn wissen. Elfi holt eine Kiste hervor auf der New York steht, und Hopper beginnt zu erzählen: eine Reise zurück in die Vergangenheit. NEW YORK 1977: James Hopper ist im Präsidium, als plötzlich eine junge Frau vor ihm steht und sich als seine neue Partnerin vorstellt. Anfangs ist er nicht begeistert, doch mit der Zeit lernt er Rosario Delgardo zu schätzen, und beide ermitteln in den Fall der „Kartenmorde". Drei Leichen und bei jeder fand man eine Karte mit handgemalte Zeichen – doch Hopper und Delgado stehen im dunkeln. Als eines Tages ein junger Mann ins Präsidium kommt und behauptet, Dinge zu wissen die von großer Bedeutung sind, dass ganz New York dem Untergang geweiht ist. Hopper und Delgado nehmen sich der Sache an, doch noch weiß keiner von ihnen, dass es wirklich bald ums nackte Überleben geht. Aber sind Hopper und Delgado wirklich der Sache gewachsen ? Was steckt hinter der Theorie des jungen Mannes ? Meinung: Als großer Stranger Things Fan, der besonders Elfi und Hopper mag, war für mich klar, ich will dieses Buch unbedingt lesen. Schon die ersten Seiten zogen mich in die Welt von Hawkins. Ich sah Hopper und Elfi in seiner Hütte und der Film im Kopf begann. Was mir sehr gut gefiel, dass Hoppers Vergangenheit Thriller Flair hat wodurch die Geschichte wirklich spannend wurde und das, bis zur letzten Seite. . Cover und Titel: Cover und Titel passen natürlich perfekt zur Geschichte. Auf dem Cover sieht man Hopper, um den es hauptsächlich in der Geschichte geht und Elfi, die auch zeitweise eine Rolle spielt. Die Geschichte: Die Geschichte ist super geschrieben. Der Autor, Adam Christopher, konnte die Characktere aus der Serie wirklich passend umsetzen, so, dass man wirklich das Gefühl hatte, sich eine Folge Stranger Things anzusehen. In der Geschichte geht es um Hopper´s Vergangenheit, welche sich oft wie ein Thriller liest. Die Charaktere: Ich liebe die Charaktere Hopper und Elfi. Auch in dem Buch sind sie, so wie man sie aus der Serie kennt. Aber man lernt auch einige andere Characktere kennen und auch wirklich mögen – gern hätte ich jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe, Delgado mit in der Serie. Der Schreibstil: Ein wirklich toller und einfacher Schreibstil, bei den man abtauchen und sich ganz in die Geschichte vertiefen kann. Fazit: Für alle Stranger Things Fans ein absolutes Muss, aber auch Thriller Fans kommen hier auf ihre Kosten. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen.

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Einfach genial

Von: Lea

29.07.2019

Das Cover ist ja wohl absolut klasse, ich bin ja großer Fan von Jim Hopper und um ihn geht es ja auch deswegen finde ich es klasse das er auch auf dem Cover ist. Oh ich habe mich total auf Hopper gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Wer mehr über Jim und seine Vergangenheit erfahren möchte der sollte das Buch auf keinen Fall verpassen! Das Buch ist sehr spannend und hat mich von Seite 1 an gefesselt. Endlich bekam man einen Einblick was Hopper erlebte bevor er in Hawkins strandete. Besonders gut gelungen ist die Zeitspanne die nicht nur ein paar Monate sondern Jahre beinhaltet. Für mich gut gelungen und daher gibt es von mir volle Punktzahl!

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Ich habe heute "Stranger Things - Finsternis" fertig gelesen aus dem @penguin_verlag Dabei geht es um die Vorgeschichte von Jim Hopper und spielt in New York in dem Jahre 1977. Der Schreibstil hat sehr gut zu der Story gepasst, besonders das Setting wurde detailreich und passend beschrieben. In die Charaktere konnte mich auch gut hereinversetzen, allerdings hätte ich mir mehr von Elfie gewünscht. Rosario mochte ich übriges total und war einer meiner Lieblingscharaktere aus dem Buch. Allerdings war der Bezug zu Stranger Things in diesem Teil wesentlich schwächer als in dem vorherigen Band "Suspicious Minds". Das fand ich ein bisschen schade, aber der Vorteil ist, dass man so auch das Buch gut verstehen kann ohne die Serie direkt zu kennen. Der Spannungsbogen war auch gut umgesetzt und man fiebert sehr mit Jim und Rosario mit, obwohl man ja eigentlich weiß, dass es Jim gut gehen wird. Ich war auf jeden Fall neugierig wie es mit dem Fall zu Ende geht und bin jetzt auf Jim beim Weiterschauen gespannt. Das gute ist, dass man durch das Buch nicht gespoilert wird oder ähnliches, daher kann man es eigentlich jederzeit schauen. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, da ich mir einfach noch ein bisschen mehr Bezug zu Stranger Things gewünscht hätte. Allerdings war die Geschichte spannend, man erfährt mehr zu Jim und das Setting ist richtig schön umgesetzt.

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Einfach grandios

Von: Gwen

26.07.2019

Meiner Meinung nach ein vollkommen gelungenes Buch! Ich habe es vom Anfang bis zum Ende geliebt und jede einzelne Sekunde genossen. Die Tatsache, dass Hopper mein zweitliebster Charakter der Serie ist, hat dem ganzen dann noch das Sahnehäubchen verliehen. Ich fand es wunderbar, dass immer zwischen Hoppers Hütte und seinem früheren Leben in New York gewechselt wurde, denn so konnte man auch etwas aus dem Leben mit ihm und El mitbekommen. Außerdem fand ich es echt gut, dass die Erzählperspektive immer mal gewechselt wurde, damit man gleich mehr von dem Geschehen mitbekommen hat. Ich habe die Handlung nie wirklich voraussagen können, was ich einfach grandios fand, da es ja doch häufiger dazu kommt, dass man von Anfang an ganz genau weiß, was passieren wird. Die Charaktere waren alle wunderbar und ich wollte gar nicht, dass das Buch endet. Weiter möchte ich hier von der Handlung eigentlich nicht verraten, da es (meiner Meinung nach) ein Buch ist, bei dem so wenig wie möglich wissen sollte. Alles in allem kann ich es sowohl Fans von Stranger Things als auch jedem anderen, der auf Mystery steht, wärmstens empfehlen!

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