Leserstimmen zu
Die drei magischen Worte

David Michie

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Berührende Geschichten

Von: Martina Bartsch

27.01.2020

Ein wunderbares Buch, das mit seinen weisen Geschichten berührt und den Blick für das Wesentliche im Leben öffnet. Sie lassen einen innehalten und dankbar erkennen, wie wunderbar das Geschenk Leben ist Ein sehr schönes Geschenk für Menschen, die einem nahestehen.

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Drei magische Worte – manchmal braucht es nicht mehr, um das Leben neu zu entdecken und vielleicht sogar das Glück zu finden ~ <3 ~ Einleitung/Titel ~ <3 ~ Mit der Reihe um die „Katze des Dalai Lama“ hat Erfolgsautor David Michie schon vielen Lesern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Im November 2019 erschien im Lotos Verlag nun ein neues Buch aus seiner Feder, zwar nicht mit der Katze seiner Heiligkeit als Mittelpunkt, dennoch mit einem Vorwort dieser und einem buddhistischen Hintergrund. ~ <3 ~ Um was geht es? ~ <3~ Die magischen drei Worte – wir kennen sie alle und doch sind sie oft nur eine blasse Erinnerung aus Kindertagen. Dabei können gute Geschichten und Märchen so viel mehr als nur ein netter Zeitvertreib sein. In gewohnt unterhaltsamer und gleichzeitig rhetorisch geschickter Schreibweise bringt uns der Autor, die von der Katze des Dalai Lama gewählten Geschichten näher, und entführt uns in eine Welt voller buddhistischer Lebensweisheiten. Da diese in mehr oder weniger moderne Alltagsmärchen verpackt sind, werden sie auch für Leser greifbar, die sich bisher nicht mit dieser Thematik befasst haben. ~ <3 ~ Meine Meinung ~ <3 ~ Nachdem sich die „Katze des Dalai Lama“ schon vor längerer Zeit in mein Herz geschlichen hat, war ich sehr erfreut ein neues Buch von David Michie in den Händen halten zu dürfen, wenngleich dieses nicht die KSH als Protagonistin hat, sondern „lediglich“ eine Sammlung von Kurzgeschichten verschiedener Thematiken ist. Der Schreibstil des Autors war wieder einmal leicht zugänglich und dennoch von genau der für die Erzählungen nötigen Tiefe und Gewandtheit. Allerdings habe ich an einigen Stellen ein wenig die richtige Prise Humor vermisst, die ich seinen anderen Büchern lieben gelernt habe, obwohl es sich durchaus öfter angeboten hätte. Dennoch war das Lesen nicht nur sehr vergnüglich, sondern vor allem auch bewegend. Nicht alle Geschichten haben mich gleichermaßen angesprochen, aber das ist völlig normal. Interessant waren sie alle, vor allem da sie auch in sehr unterschiedlichen Kulturkreisen spielten, und obwohl ich bei einigen nicht sofort wusste, wohin die Reise eigentlich gehen würde, war es eine wundervolle Erfahrung. Die verschiedenen buddhistischen Lehren, die sich wie immer in keinster Weise aufgedrängt haben, geben Denkanstöße, die vielleicht nicht lebensverändert sein werden – in jedem Falle aber bereichernd. Man muss sich allerdings auf das Buch einlassen können. Oftmals werden Begriffe aus dem Buddhismus nicht explizit erklärt oder die Lebenswelten der Protagonisten ist sonderbar anders, dennoch ist es ohne weiteres möglich die Quintessenz der Erzählungen zu verstehen – wenn man mehr mit dem Herzen, als dem Verstand liest. Außerdem ist es kein Buch zum Mal-eben-Weglesen. Man sollte sich Zeit nehmen und den Geschichten die Möglichkeit geben zu wirken. Dann hinterlassen auch zunächst seltsam oder absurd wirkende Erzählungen ein Gefühl der Entspannung und Vertrautheit. ~ <3 ~ Fazit des Buches ~ <3 ~ Auch wenn es durch den fehlenden zusammenhängenden Storyverlauf und dem etwas weniger humorvollen Stil, nicht ganz so fesselnd war, wie ich es von anderen Büchern des Autors kenne, war es dennoch eine wundervolle Leseerfahrung. Die Geschichten haben mich berührt und zum Nachdenken angeregt – und auf mehr kommt es in dem Fall wahrscheinlich auch nicht an. Ich kann nicht einschätzen, ob jemand, der so überhaupt nichts vom Buddhismus hält, ebenso Freude an dem Buch finden wird, aber meiner Meinung nach, kann jeder vergnügliche und bereichernde Stunde mit „Die drei magischen Worte“ verbringen, wenn er sich für das Herz der Geschichten zu öffnen vermag. Ich werde es sicher nicht das letzte Mal in der Hand haben.

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Ich liebe diese Bücher. Auch das neueste Werk DIE 3 MAGISCHEN WORTE habe ich innerhalb drei Tagen gelesen und werde es in Reichweite haben die nächste Zeit. Ich liebe es, in dieser hektischen Zeit Geschichten zu lesen, die voller Humor und Lebensweisheit sind. Sie streicheln meine Seele und bringen mich zur Ruhe. Ich habe einen Bereich in der Wohnung, der zum Lesen reserviert ist für mich. Das Buch ist so liebevoll geschrieben. Von mir: TIPP: Lesen und sich davon berühren lassen. Ich habe das Buch inzwischen mehrfach verschenkt. Jede Geschichte ist wunderschön einzeln zu lesen. Jede Geschichte berührt mich auf seine ganz eigene Weise, aber auch immer wieder anders, wenn ich sie erneut lese. Das Buch ist mir besonders wertvoll geworden Ich würde gerne noch viel mehr Geschichten dieser Art lesen :)

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David Michie erzählt Geschichten

Von: cat

25.12.2019

Die Drei magischen Worte "Es war einmal...." In diesem Buch sind mehrere Kurzgeschichten, die man sehr gut abends vor dem ins Bett gehen lesen kann und die definitiv lehrreicher sind, als die meisten Fernsehprogramme. Sie sind liebevoll erzählt und regen an, manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und mit mehr Achtsamkeit durchs Leben zu gehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Geschichten sind kurz gehalten und erzählen doch alle wichtigen Details. Man kann dem Verlauf der Erzählungen gut folgen und sich viele Sachen gut bildlich vorstellen. Auch mit den Charakteren kann man sich gut identifizieren. Dieses Buch ist für Katzenliebhaber und Menschen, die sich für den Buddhismus interessieren, ihr Leben positiv verändern möchten oder etwas verzaubert werden wollen.

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Die Katze des Dalai Lama

Von: Birgit

17.12.2019

Als offener und neugieriger Mensch war ich sehr gespannt auf „Die drei magischen Worte“ von David Michie. „Buddhistische Weisheitsgeschichten, die das Leben wandeln können“ heißt es auf dem Buchcover. Ich war überrascht , wie wenig sich der Inhalt mit meinen Erwartungen deckte. Die Menschen im Buch sind schön beschrieben und sympathisch, doch zu sehr vermischt sich hier Glaube, Phantasie und Wirklichkeit, dessen Auflösung nicht immer meine seine kann. Aber das muss es ja auch nicht. Gleichwohl hatte ich kein Sachbuch oder philosophisches Werk erwartet, aber auch nicht vermutet, dass ich eher Gute-Nacht-Geschichten bzw. Märchenhaftem begegnen würde. Freilich sind parabelhafte Ansätze unschwer zu erkennen, ist doch der Buddhismus eine Erfahrungsreligion. So möchten Buddhas Belehrungen reflektiert hinterfragt werden, ob sie sich mit eigenen Erfahrung decken und plausibel sind. "Triffst du Buddha, töte ihn", lautet ein berühmtes Zitat, das dies ausdrückt. Ich schüttele ihm die Hand und wünsche einen guten Weg, der in dieser Form literarischen Ausdrucks nicht meiner und mir ein wenig „too much“ ist.

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Das war mein erstes Buch in dieser Stilrichtung und ich muss ehrlich zugeben, dass ich nicht sicher war, ob das Buch etwas für mich ist. Ich war schon immer Neugierig und Interessiert am Buddhismus, aber ich habe mich damit nie weiter befasst. Das Vorwort der Katze des Dalai Lamas hat mir unglaublich gut gefallen und zugesagt. Es hat mich direkt zum Nachdenken angeregt und die Idee Gute-Nacht-Geschichten für Erwachsene zu lesen fande ich sehr schön. Vor allem in der jetzigen stressigen Zeit können wir alle ein bisschen Magie und Wunder gebrauchen und anstatt Abends am Handy zu hängen sollten wir wieder in andere Welten abtauchen. Das Buch ist in viele kleine Geschichten unterteilt, die man perfekt Abends vor dem schlafen gehen lesen kann. Ich glaube jeder erkennt sich selbst in mindestens einer Geschichte wieder. Die Geschichten sind leicht zu lesen und führen immer zu einer buddhistischen Weisheit, über die man auch noch nach dem lesen nachdenkt. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, es war eine sehr schöne Abwechslung zu den üblichen Büchern, die man sonst liest. Ein "Es war einmal" kann so viel bewirken und diese 3 Worte haben mich wieder verzaubert.

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Weisheiten für jedermann

Von: Joy

17.12.2019

"Die drei magischen Worte" von David Michie waren ein echtes Lesevergnügen. Der Schreibstiel des Autors ist leicht und erzeugt eine gute Vorstellung von den Erzählungen im Kopf. Diese sind nicht allzu umfangreich, so dass man problemlos, wie vorgeschlagen, täglich eine lesen kann. Der Einstieg mit der Katze des Dalai Lama hat mir besonders gefallen. Aber auch die übrigen Geschichten haben mich teilweise berührt, einige gar zu Tränen gerührt aber alle haben mich inspiriert. Die Weisheiten darin sind alltagstauglich und nicht nur für Buddhisten geeignet. Ich war/bin auf der Suche nach Anregungen für das tägliche Leben, kleinen Weisheiten die man nutzen kann, ich bin eben ein Praktiker. Dazu konnte ich hier ohne stundenlanges Nachdenken Ideen finden.

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»Es war einmal ...«: Nur drei kleine Worte – und schon tauchen man in eine Welt der Magie und Fantasie. In dem Kloster des Dalai Lama spitzt die Katze Seiner Heiligkeit ganz besonders die Ohren. Denn hier werden von den Abenteuer von Mönchen oder auch von Menschen wie du und ich erzählt. Und, da es sich um buddhistische Weisheiten handelt, endet jede Geschichte davon mit einer Moral (Und die Moral von der Geschichte...). In diesem Buch sind 9 Kurzgeschichten. Diese sind nicht nur allesamt wunderschön sondern auch mit viel Weisheit gefüllt. Ebenso regen diese einem auch zum Nachdenken an. Auch sind die Geschichten nicht kompliziert und umständlich, sonder einfach und leicht verständlich gehalten.

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