Leserstimmen zu
Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen

Lena Kiefer

Die Ophelia Scale-Reihe (3)

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OpheliaScale - Die Sterne werden fallen (Band 3) | Lena Kiefer | Cbj Verlag | 507 Seiten | 18,00€ ⚠️mögliche Spoiler zu Band 2 Der Kampf um das Überleben der Menschheit beginnt und Ophelia gerät endgültig zwischen die Fronten: Auf der einen Seite stehen sie und die Anhänger der Abkehr und auf der anderen ihre alten Freunde der Widerstandsgruppe ReVerse, an ihrer Spitze Exon Costard - ausgestattet mit einer gefährlichen Waffe, der OmnI. Die Bedrohung durch die KI wird immer größer und immer wieder werden Menschen getötet. Der Regierung gehen allmählich die Optionen aus und Lucien und Ophelia müssen schließlich alles auf eine Karte setzen, um den Krieg doch noch gewinnen zu können - doch genau dann nimmt das Unglück seinen Lauf... Das Finale dieser brillanten Trilogie schließt an seinen Vorgänger an und startet schnell und spannend, unterstützt durch einen flüssigen, angenehmen Schreibstil. Wir erleben eine Ophelia, die stark und intelligent ist und ihre Rolle in dem drohenden Krieg gefunden hat. Mit Herzblut und Entschlossenheit stellt sie sich ihren Aufgaben, ohne mit der Wimper zu zucken, behält aber stets ihr gutes Herz. Auch Lucien hat eine Entwicklung hinter sich. Er ist nicht länger nur der kleine Bruder des Königs - er steht jetzt selbst an der Spitze der Regierung und muss sich dementsprechend verhalten. Er wächst gut in seine Rolle hinein, bleibt sich aber dennoch treu. Die Beziehung der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, doch als Leser spürt man ganz genau, wie tief die Liebe zwischen ihm und Ophelia geht. Sie ist stärker, ehrlicher und echter als je zuvor und meiner Meinung nach eine der schönsten Liebesgeschichten da draußen. Dennoch steht ihre Liebe nicht im Vordergrund: Die Handlung wird vor allem von Angst, Verzweiflung und Sorge geprägt - stets gepaart mit einer kleinen Prise Hoffnung. Der Spannungsbogen wird bis aufs Äußerste ausgereizt, eine gefährliche Situation jagt die nächste und meine Nerven lagen stellenweise blank - nicht selten musste ich Tränen vergießen. Ein würdiges Finale für die beste Trilogie, die ich je gelesen habe.

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Endlich ist es soweit! Der Abschluss der Reihe ist erschienen und ich habe es in einem Stück verschlungen. Was habe ich auf diesen letzten Band hingefiebert! 1000 Gedanken haben sich nach dem Ende von Band 2 in meinem Kopf abgespielt und das Warten war wirklich eine Qual. Mein Herz will nicht, dass es endet, weswegen ich es dann doch hinausgezögert habe, den letzten Teil zu lesen, aber ich musste einfach wissen, wie alles endet… Ophelia will als Spionin zu ReVerse zurück und somit Lucien helfen. Doch ihr Spiel ist äußerst gefährlich und sie weiß, dass sie das im schlimmsten Fall mit ihrem Leben bezahlen wird. Doch Ophelia will die Omni vernichten und somit dem Widerstand trotzen. Knox ist verbitterter denn je, seitdem er von Ophelia und Lucien erfahren hat und beobachtet sie mit Argusaugen. Die Tarnung steht auf wackeligen Füßen und jeder Schritt könnte der letzte sein. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und nicht nur Ophelias Leben steht auf dem Spiel… Die Autorin ist für mich die Entdeckung des Jahres! Dass ‚Ophelia Scale‘ das Debüt ist, würde man niemals denken. Alles in diesen Büchern ist von vorne bis hinten durchdacht und lässt keinen Zweifel an der Genialität der Autorin. Eine komplexe Geschichte, die mich wirklich jedes Mal aufs Neue umgehauen hat! Und mit Ophelia als Hauptprotagonistin ist endlich mal eine starke Frau im Vordergrund, die für das kämpft was sie möchte und kein graues Mäuschen, das sich versteckt oder untätig rumsitzt. Im letzten Teil merkt man wirklich die Entwicklung jedes einzelnen Charakters. Lucien in seiner neuen Rolle als König ist plötzlich Herrscher eines Landes, was so sehr auf seinen Schultern lastet, dass es zu Spannungen zwischen ihm und Ophelia kommt. Die Frustration ist groß und trotz der Liebe, die sie füreinander empfinden ist es viel schwieriger als vorher miteinander zu kommunizieren. Ich finde die Autorin hat diesen großen Schritt, den beide Protagonisten gehen müssen unglaublich emotional und glaubhaft dargestellt! Wenn man bei Lena Kiefer mit einem rechnen kann, dann damit, dass nichts so kommen wird, wie man es denkt. Es gab auch im finalen Band so viele Wendungen und „Oh mein Gott Momente“, dass ich sie gar nicht mehr zählen kann. Ich liebe es, dass diese Reihe null vorhersehbar war und man auch mal mitdenken musste. Nach dem Beenden fühle ich mich nun etwas leer und kann nur sagen: Lest diese Reihe! FAZIT. ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG. Jeder Dystopie Fan muss diese Reihe lesen. Für mich definitiv ein Jahreshighlight! Mein Favorit war Band 2, aber ich habe wirklich jeden Teil geliebt. Ich hoffe ganz arg, dass es ein Spin-Off geben wird und wir nochmal in diese Welt eintauchen dürfen. Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen.

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Meine Meinung: Die „Ophelia Scale“ Trilogie von Lena Kiefer hat mich total Überrascht. Schon die ersten beiden Bände waren absolute Highlights. Auch der dritte Band konnte mich wieder total begeistern und in seinen Bann ziehen. Mit „Die Sterne werden fallen“ ist Lena Kiefer ein grandioser Abschluss gelungen. Das Cover passt optisch perfekt zu den anderen beiden Teilen. Ein bisschen traurig war ich schon, dass ich mich von den Charakteren verabschieden musste. Die ganze Handlung, das Setting und die Charaktere war einfach so gut durchdacht und sehr interessant. Es war gut, dass man nie zu lange auf die weiteren Bände warten musste. Aber dafür war alles viel zu schnell vorbei. Im dritten Teil nimmt alles seinen Höhepunkt. Die Geschichte nimmt noch einmal Fahrt auf und haut noch einmal die ein oder andere Wendung raus mit der man absolut nicht rechnet. Ich mag es total, dass Lena Kiefer es geschafft hat, alles sehr undurchsichtig gehalten hat und ich nie voraus ahnen konnte was noch passiert. Auch im dritten Teil ist der Schreibstil von Lena Kiefer sehr spannend, flüssig, emotional und mit einer Prise Romantik. Ophelia hat in der ganze Trilogie eine unglaublich tolle Entwicklung durchgemacht. Sie ist an den ganzen Dingen gewachsen und zu einer unglaublich starken Frau geworden. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es war nicht zu überstürzt und alles wurde sinnvoll und gut gelöst. Auch haben wir endlich Antworten auf die letzen offenen Fragen bekommt. Alles in allem hat Lena Kiefer mit der „Ophelia Scale“ eine wunderbare, fantastische und grandios dystopische Trilogie geschaffen. Es hat einfach Spass gemacht die Bücher zu lesen und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher von Lena Kiefer. Ein absolutes must Read.

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Kann ihre Liebe dem Hass trotzen und den Tod besiegen? Ophelia befindet sich nun endgültig zwischen den Fronten. Die regierungstreuen Anhänger der Abkehr von jeder Technologie und die Widerstandsgruppe ReVerse bekämpfen sich mit allen Mitteln. Letztere wird inzwischen vom mächtigsten Gegner der königlichen Familie angeführt. Als die Stimmung in der Bevölkerung umzuschlagen droht, muss der König alles auf eine Karte setzen. Und Ophelia muss sich entscheiden, was sie bereit ist zu opfern, wenn sie ihre große Liebe und ihr Land retten will. Kiefer, Lena Lena Kiefer wurde 1984 geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin und Geschichtenerfinderin. Einen Beruf daraus zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die Welt der Paragraphen, fand dann aber gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zur Literatur und studierte Germanistik. Bald darauf reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen – da wurde ihr klar, dass sie Autorin werden will. Heute lebt Lena Kiefer mit ihrem Mann in der Nähe von Freiburg und schreibt in jeder freien und nicht freien Minute. Die »Ophelia Scale«-Trilogie ist ihr Debüt. Diese Dystopie ist mein Jahreshighlight 2019! Ich könnte mich nicht entscheiden welcher Band am besten ist. Obwohl ich oft schon das Gefühl hatte, dass meistens in Trilogien die Folgebände schwächer werden, wusste ich, dass mich Lena Kiefer mit dem Abschuss der Reihe nicht enttäuschen wird. Seite an Seite kämpft man quasi mit Ophelia gegen die Omni. Man war quasi ein Teil der Geschichte. Ich habe mit Ophelia und Lucien gelacht und geweint. Mein Herz schlug mir jedes Mal bis zum Hals in jeder Kampfszene. Das Setting war einfach so atemberaubend und so real in meinen Augen. Ich möchte mich gar nicht wieder daran erinnern, dass dieses Meisterwerk jetzt abgeschlossen ist. In diesem Teil habe ich mir natürlich neben meinem Protagonistin- Liebling Ophelia auch Lucien und Jye noch mehr ins Herz geschlossen. Alle Charaktere haben ihren Teil beigetragen die Geschichte noch faszinierender zu machen wie zum Beispiel Dufort oder auch der kleine süße Lynx. Neben der großartigen Storyline haben wir einen stilistisch perfekten Schreibstil dazu gehören die tollen Dialoge, die Cliffhanger am Ende fast jeden Kapitels und auch der Sarkasmus von Ophelia ( ja, das musste erwähnt werden!) Mein Fazit: Besser hätte ich mir das Ende nicht vorstellen können. Es war so ein grandioser Abschluss und für mich die perfekte Dsytopie-Reihe. Lena Kiefer hat uns mit dieser Reihe ein Meisterwerk geschenkt! Ich gebe der Geschichte 5 von 5 Sternen. Vielen Dank an den Cbj Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Diese Reihe steigert sich wirklich von Buch zu Buch und wird mit jedem Mal noch besser - und das, obwohl ich nach Band 2 schon dachte, dass "besser" nicht mehr geht. Der Cliffhanger am Ende des zweiten Bands war nicht so schlimm wie der vom ersten Band, aber er hat trotzdem dafür ausgereicht, dass ich nicht nur unbedingt weiterlesen wollte, sondern auch musste. Wie auch schon in den anderen beiden Bänden hat mir der Schreibstil von Lena Kiefer wieder unfassbar gut gefallen. Sie schreibt sehr flüssig, gut verständlich und bringt immer wieder Erklärungen von Sachen oder Begriffen mit ein, um einem als LeserIn diese neue Welt dort nach und nach näherzubringen. Zudem schreibt sie einfach super fesselnd und schafft es, einen innerhalb kürzester Zeit die Welt um sich herum vergessen zu lassen - so tief taucht man in diese Geschichte ab. Die Welt wird brennen. Der Himmel wird beben. Die Sterne werden fallen. Und du wirst in der ersten Reihe stehen. Obwohl ich im vorherigen Band schon dachte, dass die Spannung in diesem Buch ihren Höhepunkt erreicht hat, konnte der letzte Band noch einmal einen obendrauf setzen. Man fiebert und zittert wirklich die ganze Zeit über mit, man erwartet an jeder Ecke jemanden auflauern, man zweifelt und wird verrückt, man hat Angst und ist unglaublich angespannt, man leidet und man genießt, man lacht und man weint, man hofft und man liebt. Und all das führt dazu, dass man selbst zu einem Teil der Geschichte wird. Wenn es noch Charaktere gab, die einem nicht voll und ganz ans Herz gewachsen sind, dann passiert das spätestens jetzt. Von einigen Nebencharakteren wird man noch einmal völlig überrascht und lernt eine neue Seite von ihnen kennen. Bei anderen schafft man es dafür auch nach all der Zeit noch immer nicht, sie so ganz zu durchschauen und in wieder andere verliebt man sich noch einmal ein bisschen mehr. Es gibt so viele Lügen, Intrigen, Geheimnisse und unerwartete Wendungen, dass man seine Gedanken immer wieder neu sortieren muss, um den Überblick zu behalten. Man liest nicht nur über die Protagonisten und Nebencharaktere sowie über ihre Entscheidungen, sondern muss selber Entscheidungen treffen. Das Buch fordert einen automatisch dazu heraus, sich selbst und seine eigenen Gedanken mit einzubringen. Und das habe ich GELIEBT! »Und jetzt sind sie weg, und ich habe Angst, sie wussten gar nicht, wie wichtig sie mir waren.« »Das stimmt nicht. Ich bin sicher, das haben sie ganz genau gewusst.« »Wie kannst du da sicher sein?« »Weil ich weiß, wie es ist, von dir geliebt zu werden. Es ist unmöglich, das nicht zu wissen, wenn es so ist.« Eine perfekte Abwechslung vom spannenden und nervenaufreibenden Teil und gleichzeitige Gelegenheit, einfach kurz zur Ruhe zu kommen und tief durchzuatmen, waren die Momente zwischen Ophelia und Lucien. Mittlerweile weiß ich wirklich nicht, wie ich jemals an Luciens Liebe zu Ophelia oder daran, dass die beiden einfach zusammengehören, zweifeln konnte. Nicht nur sind sie ein perfekt eingespieltes Team, wenn es um bestimmte Aufträge, Missionen oder zu bewältigende Probleme gibt - nein, auch auf der Gefühlsebene könnte es zwischen ihnen harmonischer und perfekter nicht sein. Diese beiden haben eine so starke emotionale Bindung zueinander, dass man sie als LeserIn in jedem gemeinsamen Moment deutlich spüren kann. Und ich habe jeden dieser Momente mehr als genossen. Auch wenn sie sich umeinander sorgen, unterstützen sie den jeweils anderen in allen Dingen, die er / sie tut. Auch wenn sie vielleicht anderer Meinung sind, vertrauen sie auf das Bauchgefühl des jeweils anderen. Und auch wenn einer von ihnen mal einen Fehler macht, sind sie füreinander da und helfen einander wieder auf den richtigen Weg zurück. Wenn Ophelia und Lucien nicht das absolute Powercouple und Dreamteam sind, dann habe ich keine Ahnung, wer es sonst sein sollte. Diese beiden haben sich auf jeden Fall mehr und mehr in mein Herz geschlichen und sich dort ihren wohlverdienten Platz gesichert. Was soll ich sonst noch sagen? "Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen" ist ein mehr als gelungener und epischer Abschluss dieser wundervollen, spannenden und einzigartigen Trilogie und ich bin mehr als froh darüber, dass ich mich von dem Hype habe mitreißen lassen. Denn diese Reihe ist den Hype allemal wert! Und wenn ihr mal auf der Suche nach einer Jugendbuchreihe sein solltet, die es schafft, euch immer wieder aufs Neue zu überraschen, die Charaktere bereithält die innerhalb der Geschichte an ihren Problemen und Herausforderungen wachsen und eine Geschichte, die es dazu auch noch schafft, euch zu berühren - dann ist "Ophelia Scale" genau das Richtige für euch!

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Meine Meinung Bereits mit den beiden ersten Teilen der „Ophelia Scale-Reihe“ konnte mich Lena Kiefer wirklich begeistern. Nun also stand auch Band 3 „Ophelia Scale – Die Sterne werden fallen“ auf meinem Leseplan und ich war richtig gespannt darauf wie es wohl zu Ende gehen würde. Das Cover passt wunderbar zu den beiden anderen Teilen und der Klappentext versprach mir wirklich tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden auch umgehend mit dem Lesen los. Die hier handelnden Charakter waren mir bereits sehr gut bekannt. Ich bin also ein letztes Mal zu ihnen zurückgekehrt um herauszufinden wie es mit ihnen weitergeht. Ophelia ist ja immer noch undercover unterwegs, dadurch ist ihr Kontakt zu Lucien leider kaum gegeben. Als Leser leidet man mit Ophelia total mit, ich konnte es gut nachempfinden. Die Liebe zwischen Lucien ist einfach greifbar für mich gewesen, sie passt wunderbar ins Geschehen hinein, gibt ihm diese gewisse Würze. Omni hat mich hier doch irgendwie fertig gemacht. Ich wusste wirklich nie was mich bei ihr als Nächstes erwartet. Es gab aber auch Momente wo sie mir richtig leid tat. Alle weiteren Charaktere fügen sich richtig gut ins Geschehen ein, die Autorin hat hier einfach eine Mischung geschaffen, die mich begeistert hat. Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder richtig flüssig und lässt sich wunderbar lesen. Sie hat es auch in diesem 3. Teil wieder geschafft mich vollkommen in den Bann der Geschichte zu ziehen. Geschildert wird das Geschehen auch in Band 3 wieder aus verschiedenen Sichtweisen. Mir gefiel dies wirklich gut, denn so wird es komplex und vielsichtig, eben genauso wie es hier zur Geschichte passt. Die Handlung konnte mich wieder richtig begeistern. Sie knüpft an Band 2 an, daher sollte man sowohl den ersten als auch den zweiten Teil gelesen haben damit man hier gut folgen kann. Und es geht spannend weiter. Immer wieder tauchen hier Wendungen auf, die man überhaupt nicht erwartet. Und auch die Liebesgeschichte passt einfach total gut ins Geschehen hinein. In dieser stimmt einfach alles, sie hat ein tolles Tempo und auch sonst passt es total. Vom Setting war ich auch sehr angetan. Als Leser fühlt man sich mittendrin im Geschehen, quasi so als wäre man selbst hautnah dabei. Alles ist sehr gut durchdacht und dann auch umgesetzt, genauso wie ich es auch erwartet hatte. Das Ende ist dann sehr überraschend gehalten. Es ist genau das passende Ende für diese Trilogie, es macht alles rund und stellte mich als Leser vollkommen zufrieden. Fazit Kurz gesagt ist „Ophelia Scale – Die Sterne werden fallen“ von Lena Kiefer ein Trilogieabschluss, der mich wieder vollkommen einfangen konnte. Charaktere, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen und deren Entwicklungen absolut nachvollziehbar sind, ein leichter sehr einnehmender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend und abwechslungsreich gehalten ist und deren Setting richtig klasse ist, haben mir verdammt gute Lesestunden beschert und mich begeistert. Sehr zu empfehlen!

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Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und an cbj für das Rezensionsexemplar. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kann ich sagen – es ist zu Ende! Wow! Das ist wohl das beste Wort mit dem man diese Reihe beschreiben kann. Schon nach Band 1 wusste ist, das diese Reihe ein absolutes Lesehighlight wird und ich sie so schnell nicht vergessen werde. Nachdem ich nun den Abschluss der Trilogie gelesen habe, weiß ich das ich recht hatte. Diese Dystopie ist eins meiner absoluten Lesehighlights und gehört zu den besten dystopischen Reihen die ich kenne. Und dieser Abschlussband konnte mich wirklich begeistern. Die Handlung ist fast durchwegs spannend, es gibt zwar ab und an ein paar kleinere Längen, diese sind aber kaum der Rede wert. Es gibt einige unerwartete, aber doch stimmige Wendungen und die Handlung entwickelt sich einfach glaubhaft weiter und hat mich manchmal auch etwas fassungslos zurückgelassen.  Der Schreibstil war auch hier wie in den anderen Büchern hervorragend, ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und hätte am liebsten das ganze Buch an einem Tag beendet. Das ganze Buch war voller Spannung, Action, Drama und Romantik, es war genau die richtige Mischung. Die Charaktere sind der Wahnsinn. Alle tiefgründig, facettenreich und farbenfroh. Wenn ich die Charaktere im ersten Band mit denen im dritten Band vergleiche, dann liegen Welten dazwischen. Sie sind alle gereift und erwachsen geworden. Von jedem Einzelnen ist diese Wandlung realistisch. Besonders bei Ophelia. Im ersten Band ist sie noch ein verbitterter Teenager, der nur Hass für die Abkehr empfindet. Im dritten Teil ist sie eine erwachsene junge Frau, die weiß, wo ihr Platz ist. All ihre Entscheidungen und Handlungen sind nachvollziehbar. Kein naives Handeln, wo der Leser sich am Kopf fasst und sie am liebsten schütteln würde. Die Liebesgeschichte zwischen Ophelia und Lucien kommt nicht zu kurz. Jedes Mal hat sie mein Herz erwärmt. Für mich eine der besten Reihen im Jugendbuchbereich! Es ist definitiv eine Leseempfehlung von mir.

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Mit „Die Sterne werden fallen“ kommt die spannende Dystopie „Ophelia Scale“ zum Abschluss. Lena Kiefer hat ein beeindruckendes Debut erschaffen, das vor allem durch eine rasante Handlung, actionreiche Szenen und einen Hauch Romantik zu gefallen weiß. Den Leser erwartet ein spannendes Finale im Kampf gegen eine übermächtige Künstliche Intelligenz. Das große Finale steht den ersten beiden Bänden in nichts nach und kommt genauso fantastisch und aufregend daher. Man merkt, dass Lena Kiefer ein Talent zum Schreiben hat und eine Geschichte geschickt aufzubauen weiß. Die Spannungskurve ist bis zur letzten Seite straff gespannt. Zudem verfügt die Autorin über einen fesselnden und einnehmenden Schreibstil, der die von ihr erschaffene Welt lebendig werden lässt. Lena Kiefer bedient sich zwar an typischen Elementen aus dem Bereich Jugendliteratur, punktet aber mit einer faszinierenden Thematik, die den Leser auch nach Beendigung der Lektüre noch beschäftigt. Die Autorin zeichnet in ihrer Reihe eine Welt, in der die künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz überholt hat. „Sie stellte Ihre Tasse ab und ihre Finger suchten Kontakt zur Küchenzeile hinter ihr. »Wir konnten nicht absehen, was passieren würde.« Ich stand auf, weil ich nicht mehr stillsitzen konnte. »Ihr konntet es nicht absehen? Ihr konntet nicht absehen, dass ihr da gerade eine KI entwickelt, die uns zerstören kann?.«“ Zitat aus "Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen" von Lena Kiefer, Seite 172. Mit der OmnI hat der Mensch einen unsichtbaren Feind geschaffen, der seinen Gegnern in allen Belangen haushoch überlegen ist. Ein Feind, der jeden Schritt vorausahnt und die gesamte menschliche Zivilisation bedroht. Noch ist die OmnI abgeschottet, doch sobald sie Zugang zum kompletten Netz erhält, kann sie sich die ganze Welt Untertan machen. Nahrungsmittel, Kommunikation und Energie – all das wird die OmnI steuern können. Doch die Gefahr liegt vor allem in der Verteidigungsinfrastruktur. Alle technischen Geräte könnten von der KI gehackt und unter Kontrolle gebracht werden. „»Entwickelt ihr etwa eine zweite OmnI?« Das wäre eine naheliegende Lösung für das Problem. Aber auch eine ziemlich wahnsinnige. Hey, wir haben einen übermächtigen Feind erschaffen, wie wäre es mit einem zweiten?“ Zitat aus "Ophelia Scale - Die Sterne werden fallen" von Lena Kiefer, Seite 123. Derzeit ist das Versklaven der Menschheit durch Maschinen nichts als ein Schreckensgespenst. Doch der rasante Fortschritt auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz ist bereits jetzt kaum zu übersehen. Abgesehen von dieser faszinierenden Thematik bietet diese Trilogie einen ausgewogenen Mix aus Action und Romantik. Intrigen, diverse Angriffe und neue Enthüllungen jagen den Leser von einer Szene zur nächsten. Die Handlung wird stark vorangetrieben, lässt aber dennoch genug Raum für einen Hauch Romantik. „Die Sterne werden fallen“ erweist sich als ein actionreiches Finale, das mit einer faszinierenden Thematik zu fesseln weiß und mit einem rasanten Tempo aufwartet. Nur der große Showdown kann nicht gänzlich überzeugen, da das Finale sehr schnell abgehandelt wird. Die hier vorgestellte Auflösung bietet einen schönen Abschluss der Reihe und ist sowohl spannend als auch emotional gestaltet. Dennoch ist das Ende zu kurz gehalten, um wirklich ganz zufrieden zu stellen. Doch abgesehen von diesem kleinen Wermutstropfen ist die Reihe insgesamt rund und stimmig. Lena Kiefer legt mit „Ophelia Scale“ ein beachtenswertes Debüt im Bereich Jugenddystopie vor. Für mich zählt diese Trilogie mit zu den besten YA Reihen in diesem Jahr.

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