Leserstimmen zu
Sonnenkind und Schattenkind

Stefanie Stahl

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Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen aber ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle doch mehr zum Lesen erhofft. Die Illustrationen sind sehr schön und auch gut gestaltet aber trotzdem hat mir was gefehlt. Dieses Buch eignet sich gut zum Verschenken oder als Einstiegslektüre in die Thematik.

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Rezension Sonnenkind und Schattenkind von Stefanie Stahl Eine inspirierende Erzählung zu „Das Kind in die muss Heimat finden“. Dieses Buch würde ich Menschen ans Herz legen, die sich mit sich auseinander setzen wollen. Mir scheint, dass Stefanie Stahl, dieses Buch hauptsächlich für Erwachsene geschrieben hat. Ich könnte mir dieses Buch auch gut für Jugendliche vorstellen, damit negativ Kindheitsprägungen, bevor diese eine Belastung werden, sich auflösen können. In diesem Büchlein erzählt Stefanie Stahl, eine Geschichte mit Bildern, über Sara. Im Vorwort geht Stefanie Stahl auf die Kindheitsprägungen ein, die auch als „inneres Kind“ bezeichnet werden. Sie gibt dem inneren Kind die Namen Sonnenkind und Schattenkind. Das Schattenkind sieht die negativen, weniger schönen Prägungen aus unserer Kindheit, und daraus werden auch die negativen Glaubenssätze gebildet. Die positiven Anteile unserer Kindheit verinnerlicht unser Sonnenkind. Durch unsere eigenen Konditionierungen, sehen wir unsere jetzige Welt, durch die Augen des Kindes. Alle Ereignisse werden unbewusst durch die Augen des Kindes gefiltert. Sara schleppt einen großen Koffer durch Ihren Alltag. Dieser Koffer beinhaltet alles aus Ihrer Kindheit, und die Last sind alle negativen Emotionen der Kindheit. Dies kann alle unsere Beziehungen im Hier und Jetzt beeinflussen, zu unserem Partner, Kollegen, Freunden, Verwandten und Vorgesetzten. Sobald wir unser Päckchen oder unseren Koffer, wie bei Sara, uns genauer anschauen, erkennen wir die Gefühle unserer Kindheit. Wir erkennen, dass unser Verletzt sein ausschließlich mit unserem Schattenkind zu tun hat. Glaubenssätze wie: „ Ich bin nicht gut genug. Ich muss mehr leisten um geliebt zu werden. Ich bin zu dumm.“ wurden unbewusst von uns in unserer Kindheit gesetzt. Den Umgang mit dem Schattenkind erläutert Stefanie Stahl in kurzen klaren Sätzen. Beim lesen hatte ich bereits ein Gefühl von Heilung in mir. Die Bilder veranschaulichen nochmals die Aussagen von Stefanie Stahl. Wenn man erkennt worum es geht, ertappt man sich viel schneller, wenn das Schattenkind übermächtig aus seiner Verletztheit in uns agiert und wir aus dem „Erwachsenen-Ich" plumpsen. Ein wundervolles Büchlein hat Stefanie Stahl uns da an die Hand gegeben.

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Kurz, knapp und unterhaltsam alles, was Stahl auch in ihrem Bestseller "Das Kind in dir muss Heimat finden" schon sehr gut und ausführlicher erklärt - dazu schöne Illustrationen und praktische Tipps. Leseempfehlung.

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