Leserstimmen zu
Ophelia Scale - Wie alles begann

Lena Kiefer

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Ein guter Einstieg!

Von: jennyfromthe_book

12.11.2019

Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die die Reihe rund um Ophelia Scale noch nicht gelesen haben. Von daher kam mir das Prequel sehr gut als "Vorbereitung" entgegen. Ich habe einen sehr guten Einblick in die Thematik als auch in die Welt von Ophelia bekommen. Das Leben der Menschen als auch von Ophelia wird dort detailreich beschrieben, sodass ich ein sehr gutes Bild vor Augen hatte und nachvollziehen konnte, weshalb sie sich dem Widerstand angeschlossen hat. Ein Leben ohne Technologie? Für Ophelia keine Option, mit der sie sich zufrieden gibt. Etwas erschreckend fand ich, wie weit die Technologie zu dieser Zeit schon fortgeschritten ist. Momentan machen wir schließlich auch nicht gerade schlechte Fortschritte.. Außerdem scheint Ophelia eine besondere Gabe zu haben, die im Verlauf der kurzen Abhandlung allerdings nicht ganz offen gelegt wird. Ich hoffe, dass mir dies in der Reihe ersichtlich wird und ich vermute, dass sie eine sehr wichtige Rolle spielen wird. Ich freue mich schon, bald endlich mit der Reihe anfangen zu können und das Prequel hat mir schon einen sehr guten Einblick gegeben.

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Schon seit einer Weile kommt mir eine Buchreihe im Bereich Kinder- und Jugendliteratur immer wieder in die Finger. "Ophelia Scale" heißt sie und scheint ein großer Erfolg zu sein. Als ich von einem Prequel hörte, dachte ich mir, dass dies bestimmt auch ein interessanter Einstieg in die Reihe sein könnte. Die Fahrt mit der Bahn zur Frankfurter Buchmesse kam da gerade recht und ich freute mich schon sehr, ein neues Buch zu entdecken. Etwas bestürzt stellte ich dann fest, dass das Prequel aus schlanken 36 Seiten (eBook) besteht. Die schaffte ich natürlich locker während der 5 -stündigen Fahrt von Berlin nach Frankfurt und so saß ich dann ganz schnell ohne weiteres Lesefutter da. Das Prequel hat mir aber gut gefallen und machte mich neugierig auf die weiteren in der Reihe bereits erschienenen Bücher. Die Autorin: Lena Kiefer (geboren 1984) liest und erfindet Geschichten schon seit sie ein Kind war. Nach der Schule begann sie nach einem kurzen Umweg mit dem Studium der Germanistik. Der Weg zum eigenen Buch war dann nicht mehr weit. Heute arbeitet Lena Kiefer in der Nähe von Freiburg als Autorin. In der Reihe "Ophelia Scale" erschienen "Wie alles begann", "Die Welt wird brennen", "Der Himmel wird beben", und ab dem 11.11.2019 "Die Sterne werden fallen". Inhalt: „Die 14-jährige Ophelia Scale ist neu in Brighton. Sie hat durch die staatliche Abkehr von jeder Technologie alles verloren: ihre Zukunftsaussichten, ihre Familie und ihr Zuhause. Als jedoch die Widerstandsgruppe ReVerse an sie herantritt, eröffnet sich ihr eine neue Welt. Dort kann sie gegen all das aufbegehren, neue Freunde finden – und ihre erste große Liebe: Knox. Doch was sich zunächst wie ein einziges grandioses Abenteuer anfühlt, ist hochgefährlich und wird Ophelias Leben auf immer verändern.“ (Klappentext) Kritik und Fazit: Das Prequel gibt einen schönen Einblick in die Thematik der "Ophelia Scale" Buchreihe. Der Leser erfährt, wie das Leben für Ophelia und die Menschen um sie herum aussieht und aus welchen Gründen sie sich dem Widerstand anschließen. Eine von oben diktierte Welt ohne Technologie ist für Ophelia nicht akzeptabel. Dabei wird dem Leser aber auch ein wenig mulmig, wie weit die Technologie zu Ophelias Zeiten bereits vorangeschritten ist. Eingriffe am Körper waren in ihrer Vergangenheit bereits Normalität und für Ophelia so wichtig, dass ein Leben ohne sie, für sie nicht wirklich lebenswert erscheint. Außerdem scheint Ophelia eine besondere Gabe zu haben, die im Verlauf der kurzen Abhandlung allerdings nicht ganz offen gelegt wird. Vermutlich wird Ophelia in den Bänden 1-3 deshalb noch eine wichtige Rolle spielen. Der Klappentext versprach große Abenteuer und lebensgefährliche Situationen für Ophelia. Diese fanden allerdings in "Wie alles begann" noch gar nicht statt. Hier geht es lediglich um Ophelias Aufnahme in die Widerstandsgruppe und Ophelias Beweggründe dafür. Eine Novelle mit kompletten Handlungsstrang (Einleitung, Spannungsbogen, Ausgang) findet man hier nicht. Das Prequel "Ophelia Scale – Wie alles begann" ist dennoch ein gelungener Teaser, um auf die komplette Reihe aufmerksam zu machen. Ich bin nun neugierig auf mehr!

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Der Anfang...

Von: book.mytruepassion

04.11.2019

Alles begann mit einer einzigen Begegnung. Der geheimnisvolle Junge am Pier hat Ophelia von Anfang an begeistert und führt sie zu der Rebellengruppe ReVerse. Da Ophelia neu in Brighton ist und unter der Abkehr leidet, grenzt sie sich von anderen ab. Bis zu dem Besuch im Theater am Pier, wo sie auch ihre erste große Liebe findet, den geheimnisvollen Knox. Endlich hat sie Leute gefunden, die genau so sehr wie sie, die Abkehr verabscheuen und sie rückgängig machen wollen. Die Aufnahme bei ReVerse verändert Ophelias Leben. Nach dem ich die ersten beiden Bände gelesen habe, bin ich auf die Kurzgeschichte gestoßen und mich hat es neugierig gemacht, wie Ophelia dazu gekommen ist bei ReVerse Mitglied geworden ist. Außerdem ist die Geschichte ein kleiner Trost, wenn man alle drei Bänder gelesen hat und trotzdem Sehnsucht nach der Geschichte bzw. den Personen hat. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass die Geschichte wenigstens etwas mehr Seiten hat oder es bisschen tiefgründiger wird. Ich muss sagen, dass mir der Beginn ihrer Liebe zu Knox mir sehr gefallen hat, weil man von ihm einen ganz anderen Eindruck bekomme, also wie er vor dem Clearing war. Außerdem hat es mir gefallen, wie Ophelia und Jay sich kennengelernt haben und zu besten Freunden geworden sind, da hätte ich auch gerne mehr über Jay erfahren. Im Großen und Ganzen ist die Geschichte niedlich gemacht und um nochmal mehr von Ophelia zu erfahren ist sie auch ganz nützlich. Der Schreibstil ist sehr entspannt und es liest sich sehr flüssig.

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Klappentext: Die 14-jährige Ophelia Scale ist neu in Brighton. Sie hat durch die staatliche Abkehr von jeder Technologie alles verloren: ihre Zukunftsaussichten, ihre Familie und ihr Zuhause. Als jedoch die Widerstandsgruppe ReVerse an sie herantritt, eröffnet sich ihr eine neue Welt. Dort kann sie gegen all das Aufbegehren, neue Freunde finden - und ihre erste große Liebe: Knox. Doch was sich zunächst wie ein einziges grandioses Abenteuer anfühlt, ist hochgefährlich und wird Ophelias Leben auf immer verändern. Protagonist/Handlung: Ophelia trifft das erste Mal auf ReVerse. Eigentlich wollte sie nur wissen, was die Jugendlichen da im Theater so anstellen, doch plötzlich wurde sie Teil davon. Der Beginn neuer Freundschaften und einem Plan, alles zu verändern. Denn alle Jugendlich verbindet der gleich Traum, zurück zur Technologie. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Es gibt viele Kapitel im Buch die weder zu kurz noch zu lang sind, sodass man gut Pausen einlegen kann, wenn man leider seinem Alltag nachgehen muss. Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Pausen sind hier jedoch hier nicht nötig, da es leider nur wenige Seiten hat. Cover: Das Cover passt super zu den anderen und spiegelt die Zusammengehörigkeit super wieder. Meinung: Eine kurze Einleitung aus Ophelias Leben, nachdem alle Menschen die Technologie aufgeben mussten. Der Weg zu ReVerse wurde geebnet und leider ist das Buch zu kurz. Ich hätte noch Stunden weiter lesen können. Es ist nicht unbedingt nötig es zu lesen, um die anderen Bücher zu verstehen, jedoch bringt es trotzdem einen kleine Einblick in Ophelias Leben zuvor.

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Der Titel beschreibt es eigentlich schon ganz gut. Zwei Jahre nach der Abkehr ist Ophelia noch immer unsicher. Sie leidet unter der Abkehr, weil ich die Technologie sehr wichtig war und auch viel für ihre Familie bedeutete, und auch der HeadLock macht ihr das Leben schwer. Wer Band 1 der Reihe kennt, weiß, wie Ophelia wird, aber ich fand es sehr interessant, hier ein Mädchen zu sehen, dass seinen Weg noch nicht kennt, ihn aber jetzt findet. Mit ihm auch neue Freunde, die sie unterstützen. Die Novelle verrät nicht viel neues, ist mir aber gerade vor Band 2 auch eine gute Gedächtnisstütze!

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Gelungener Prequel zum Einstieg der Triologie

Von: Elisabeth Wontorra aus Bechhofen

30.08.2019

Da mich die Buchreihe "Ophelia Scale" interessiert, dachte ich, dass es von Vorteil ist, zu wissen wie alles angefangen hat, um schließlich die Geschichte besser zu verstehen. Da ich Band eins somit noch nicht gelesen habe, weiß ich nicht, ob man dies wirklich machen muss, um ihn zu besser verstehen, aber schaden kann es sicherlich nicht. Die Story ist relativ kurz und somit schnell gelesen, aber es ist eben ein Prequel. Mir gefällt wie Orphelia in diese Gruppe Aufsässiger rutscht und dabei Knox besser kennenlernt, in den sie sich scheinbar direkt beim ersten kurzen Aufeinandertreffen verliebt hat. Außerdem erfährt der Leser ein wenig über die Wut und Gründe von ihr, wieso sie sich der Truppe anschließt. Sicherlich kommt dies auch in der Triologie dann ausgiebig vor, aber ich finde es schön, darüber zu lesen, wo diese Abkehr noch relativ frisch ist und Ophelia selbst so jung und gerade erst nach Brighton gezogen ist. Damit bekommt der Leser einfach noch einen tieferen und frischeren Einblick. Alles in allem hat mir das kurze Prequel wirklich gut gefallen. Daher bekommt es von mir fünf Sterne.

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Ophelia lebt mit ihrem Vater und Bruder in Brighton. Sie müssen jetzt ohne Technologie im Alltag zurechtkommen und in dieser Stimmung trifft sie auf die Widerstandsgruppe ReVerse. Da ich den ersten Band ungelesen im Regal habe, dachte ich, ich beginne mal mit diesem Prequel. Mich hat es definitiv neugierig auf die Reihe gemacht. Ophelia ist ein interessanter Charakter und ich möchte unbedingt erfahren, was es mit ihren Kopfschmerzen auf sich hat. Zudem kommen viele Fragen auf: Warum gibt es die Abkehr? Welche Hintergründe haben dazu geführt? Das Prequel ist recht kurz und gibt wirklich nur einen schnellen Einblick in die Charaktere und das Geschehen ganz allgemein. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und ich freue mich auf die Reihe. Recht kurz, aber der Stil hat mir gleich gefallen, wie auch die Idee und die ersten Charaktere, die man kennenlernt.

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Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig. Man kam leicht in die Geschichte rein und es war direkt spannend. Die Welt, in der Technik verboten ist, finde ich sehr interessant. Die beschriebenen Orte konnte ich mir  gut vorstellen.  Ophelia ist ein sehr spannender und sympathischer Charakter. Mit ihren gerade 14 Jahren ist sie sehr mutig und sie weiß was sie möchte. Ein wirklich starker Charakter.  Die anderen Charaktere im Prequel waren mir ebenfalls sympathisch. Besonders Knox hat es mir angetan. Es gab einen schönen Moment zwischen ihm und Ophelia, den ich einfach magisch fand. Da hat man die anfängliche Liebe der beiden zauberhaft gespürt. Ich hoffe, dass alle Charaktere in den nächsten Bänden auftauchen und bin sehr gespannt auf die eigentliche Trilogie.  Durch diese Vorgeschichte habe ich unendlich  viele Fragen, die hoffentlich alle in der Trilogie  gelöst werden.  Das Prequel gefiel mir sehr gut. Es war sehr spannend und man muss unbedingt wissen wie es weiter geht.  Deswegen verdient das Prequel die kompletten 5 Sterne ☆.

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