Leserstimmen zu
Abgrund

Yrsa Sigurdardóttir

Kommissar Huldar und Psychologin Freyja (4)

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Auch mit ihrem neusten Buch hat Yrsa Sigurðardóttir wieder einen wirklich spannenden Thriller geschaffen. Ich mag die Buchreihe ja sehr, nicht zuletzt aufgrund der sympathischen Ermittler. In diesem Teil kam das Private zwischen Huldar und Freyja allerdings, entgegen meiner Erwartung, relativ kurz - was meine Begeisterung für das Buch allerdings nicht schmälert. Ein spannendes Kapitel schließt an das nächste an, so dass es mir oft schwer gefallen ist, das Buch aus der Hand zu legen, anstatt nicht auch noch das nächste (und das nächste) Kapitel lesen zu wollen - die Handlung hat für mich zu keinem Zeitpunkt an Spannung verloren. Dieser Teil ist insgesamt bisher auch mein Favorit aus der Reihe um Huldar und Freyja, denn es handelt sich hierbei wirklich um einen sehr spannenden und gut durchdachten Fall. Somit hatte ich auch lange Zeit keine Idee, bei wem es sich um den Täter handeln könnte. Achtung Spoiler: Auf den letzten Seiten, nach der eigentlichen Auflösung, gab es dann noch ein überraschendes Ende - welches insgesamt allerdings in gewissen Sinne offen bleibt und dadurch auf einen weiteren Teil hoffen lässt. (Natürlich auch, um erfahren zu können, wie es zwischen Freyja und Huldar weitergeht.) Bereits der letzte Band aus dieser Reihe hatte zum Schluss noch eine Wendung mit Gänsehaut-Faktor. Ich bin bin ein Fan der Autorin und freue ich auf alle Bücher, die von ihr noch erscheinen werden.

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Mein Rezension: Dies ist der 4 te Band der Thriller Reihe und für mich das erste aus der Reihe . Ich bin sehr gut in das Buch hineingekommen , es fing an mit dem Mord an Helgi und ein Kind das verwirrt war . Kommissar Huldar und die Psychologin Freyja ermitteln in diesen Fall . Bei der Befragung des Hausmeisters ,kam ein Anruf das sich ein Kind unbeaufsichtigt in einer Wohnung befindet und dies ist keine andere ,als die vom Toten Helgi . Der 3 Jähige Siggi stellt sich denn fragen ,aber kannte denn toten nicht ,er weiß auch nicht wer ihn in die Wohnung gebracht hatte . Er will nur zu seine Mama ,die auch verschwunden ist ,genauso wie sein Vater . Hier entwickeln sich zwei Fälle . Siggi wird in eine Notunterkunft gebracht ,wo er sich ganz ordentlich benimmt ,aber auch sehr merkwürdige Dinge passieren . Der Fall wird hier sehr detailliert beschrieben und ist auch sehr verzwickt . Helgi selbst war oft im Ausland und hat mehrere Immobilien ,die freunde selbst halten sich mit ihren Aussagen sehr bedenkt . Später bekommen sie Panik und wollen die Beweise löschen .Alles sieht danach aus ,das einer der Freunde etwas damit zu tun hat ,eine unentdeckte Immobilien wird gesucht ,das laut Foto eines Mädchens nicht in denn Räumen statt fand wo Helgi selbst lebte ,sowie eine beschwerte die rein kam ,wegen zu viel Lärm. Nach und nach kommen immer mehr Beweise ans Licht und das Blatt scheint sich zu wenden . Dabei kommen Misshandlungen ,Vergewaltigen und Depressionen ans Tagelicht .Eine Rache aus vergangener Zeit wird aufgelebt .Es kommt zu einen erneuten Mord und die Ermittlungen somit wieder ins Stocken , wer ist dafür verantwortlich und wer will sich rächen . Am ende kommt es durch viele Wendungen zu ein Ergebnis das mich sehr überrascht hat . Die Nebencharaktere haben mir hier auch sehr gut gefallen und wurden sehr gut beschrieben ,sowie die Handlungsorte .  Der Schreibstil : ist sehr flüssig und sehr detailliert geschrieben . Fazit: Hier blickt man in die Abgründe der Menschen Seele unentdeckte Dingen kommen ans Tageslicht . Mich persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen .Bis zur letzten Zeile hat sich die Spannung gehalten und wenn man dachte jetzt scheint es gelöst zu sein .Schafft es die Autorin , ein noch zu Überraschen . 

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Auch der 4. Band von Huldar und Freyja konnte mich, wie auch die die 3 Vorgänger, überzeugen. Yrsa Sigurdardottir schreibt in einem flüssigen Schreibstil eine interessante Story, Huldar muss mit seinem Team viel Ermittlungsarbeit leisten, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Leider ist die Kinderpsychologin Freyja in diesem Teil weitestgehend im Hintergrund, was ich etwas schade fand. Dem Leser werden immer wieder Verwirrungen geboten, die die tragische und erschreckende Geschichte spannend bis zum Finale erzählt. Es wird eine düstere Atmosphäre geschaffen. Lediglich ein paar Passagen ziehen sich etwas in die Länge, was im Großen und Ganzen aber nicht schlimm ist. Klare Leseempfehlung - auch für die komplette Reihe. ,Der 4. Band der isländischen Reihe mit Huldar und Freyja hat mich, wie auch die anderen 3 Vorgänger, überzeugt. Yrsa Sigurdardottir erzählt in einer flüssigen Sprache die Ermittlungsarbeit von Huldar und seinen Kollegen. Sie müssen viel Arbeit leisten, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Leider bleibt diesmal die Kinderpsychologin Freyja weitestgehend im Hintergrund, was ich etwas schade fand. Dem Leser werden immer wieder Verwirrungen geboten, die die erschreckende und tragische Geschichte spannend bis zum Finale aufrecht erhalten. Es wird eine beklemmende Atmosphäre geschaffen. Lediglich ein paar Passagen ziehen sich etwas in die Länge, was aber im Grossem und Ganzen nicht tragisch ist. Klare Leseempfehlung - auch für die komplette Reihe.

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Ein junger Mann wird erhängt in den Lavafeldern Islands aufgefunden. In der Wohnung des Toten treffen die Ermittler auf einen kleinen Jungen, der in keinerlei Verhältnis zu dem Verstorbenen steht. Wer ist der Mörder des jungen Mannes und wer ist der kleine Junge in dessen Wohnung? Ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen. Die Handlung ist spannend und fesselnd. Man fliegt nur so durch die Seiten und will einfach unentwegt wissen, wie es weitergeht und wie sich dieser mysteriöse Fall letztendlich auflöst. ABGRUND ist ein wahrer Lesegenuss für mich gewesen und erhält aufgrund dessen 5/5 Sterne von mir.

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Klappentext: "Jemand hat dem Toten einen Nagel in die Brust gerammt. Jemand hat das Kind in der Wohnung des Toten versteckt. Jemand ist für das Verschwinden der Eltern verantwortlich. Jemand könnte ein weiteres Mal zuschlagen ..." Kurzbewertung: Erhalten von: Bloggerportal (Werbung, wegen Rezensionsexemplar) Genre: Thriller Seiten: 396 Titel: 3,5/5 Cover: 5/5 Inhalt: 5/5 Schreibstil: 5/5 Charaktere: 5/5 Ich habe bereits ein Buch von der Autorin gelesen und auch wenn es mir nicht ganz so gut gefallen hat, sind die Charaktere und die Autorin mir positiv im Gedächtnis geblieben, sodass ich mir vorgenommen habe, auch die nächsten Teile zu lesen. Leider habe ich gemerkt, dass ich wohl ein oder mehrere Teile übersprungen habe, denn in diesem Buch war die Rede von einigen vorigen Ereignisse, von denen ich keine Ahnung hatte. Allerdings hat mir "Abgrund" so gut gefallen, dass ich mir die anderen Bücher von Yrsa Sigurdardóttir ebenfalls noch kaufen werde. Ich könnte einzig und allein am Titel "herummeckern", da dieser für mich nicht ganz so passend ist. Alles andere war für mich sehr spannend und rund. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Die Charaktere, welche ich ja schon in dem Buch "DNA" so gut fand, haben erneut mein Herz erobert. Besonders die Hauptperson Hulda hat es mir angetan. Besonders spannend finde ich immer (Mord-)Fälle in denen Kinder involviert sind, was bei diesem Buch der Fall. Die Auflösung des Mörders hat mich zwar getroffen, aber nicht sehr überrascht. Die Entwicklungen drumherum haben dies hingegen getan. Deshalb fand ich auch das Ende überaus gelungen. Mit diesem Plot twist hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Großartiges Buch!

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Der Investmentbanker Helgi Fridriksson findet am Galgenfelsen, einer historischen Hinrichtungsstätte, sein tödliches Ende. Es ist ganz klar ein inszenierter Suizid, denn dem Toten wurde auch mit einer Nagelpistole in die Brust geschossen. Gleichzeitig wird die Kinderpsychologin Freya zu einer Wohnung gerufen, in der sich ein Kind alleine befinden soll. Es ist dies die Wohnung des Ermordeten. Doch wer der kleine Siggi ist und wohin seine hochschwangere Mutter verschwunden ist, gibt Freya und Kommissar Huldar einige Rätsel auf. Abgrund ist nun der vierte Band aus der Serie von Kommissar Huldar und Kinderpsychologin Freya von der isländischen Bestsellerautorin Yrsa Sigurdardóttir. Und wieder begibt sich die Autorin in Abgründe menschlicher Verderbtheit. „Helgi kam auf seinen unsicheren Beinen ins Schwanken und begriff, dass er am Ende runterfallen würde. Doch aus irgendeinem Grund machte ihm das keine Angst. Es war ja nicht so furchtbar hoch, und außerdem war das ein Traum oder etwa nicht? Die Abgründe in seinen Träumen waren bodenlos.“ In diesem Thriller legt Yrsa Sigurdardóttir eine eher langsame Gangart an den Tag. Fast schon beschaulich schildert sie, wie Helgi von seinem Mörder in den Tod gebracht wird: in einer schroffen Landschaft, die aus heißen Lavaströmen entstand und - als diese erkalteten - zerklüftete und bizarre Formen annahm. Genauso kalt und bizarr sind die Machenschaften der Freundesclique, der Helgi angehörte. Der Leser (und Hörer) ist den Ermittlern weit voraus und trotzdem hält die Autorin den Spannungsbogen schon straff. Dabei bedient sich Yrsa Sigurdardóttir keiner Effekthascherei und übt auch ganz unverhohlen Kritik am (isländischen) Rechtssystem. Die kleinen charmant bissigen Begegnungen zwischen Huldar und Freya dürfen in diesem Teil natürlich auch nicht fehlen, halten sich aber bei diesem Band eher im Hintergrund. Man kann diesem Band auch sehr gut folgen, ohne die Vorgeschichte der beiden zu kennen. Was ich besonders zu schätzen weiß, ist die überraschende Auflösung des Falles. Und wenn man glaubt alles zu wissen, dann kommt noch einmal eine kleine Wendung. In der Hörbuchvariante besticht Dietmar Wunder wieder einmal mit seiner vielfältigen Erzählstimme.

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Islands witzigstes “Kein-Pärchen”-Pärchen arbeitet wieder an einem gemeinsamen Fall. Kommissar Huldar ist das nur recht, kann er doch so ganz unauffällig Zeit mit Kinderpsychologin Freya verbringen. Nach einer etwas länger zurückliegenden gemeinsamen Nacht hofft er immer noch auf mehr während sie zu viele Dinge an ihm stören. Diesmal werden sie zusammengeführt als ei kleiner Junge ohne seine Eltern in einer fremden Wohnung gefunden wird. Brisant dabei: die Wohnung gehörte einem Mann, den Huldar erst kurz vorher beruflich zum ersten Mal getroffen hat. Der Junge könnte dazu beitragen, seine Eltern zu finden oder genauer zu schildern wie er in die Wohnung kam, aber vieles bleibt vage und verzögert die Ermittlungen. Welches schmutzige Geheimnis verbirgt sich hinter der makellosen Fassade eines Mordopfers? Welche Abgründe lauern hinter verschlossenen Türen ganz normal wirkender Familienhäuser? Was verheimlichen die Freunde des Toten und warum wirft jedes Verhör mehr Fragen auf als es beantwortet? Neben den klassischen Ermittlungen und der Geschichte zwischen Freya und Huldar kommen weitere bekannte und auch neue Charaktere zu Ehren. “Abgrund” ist nach “DNA”, “Sog” und “R.I.P.” der vierte Band mit den beiden und Huldars Verhältnis zu seiner Chefin ist nach wie vor nicht das Entspannteste. Zudem sie neuerdings besonders reizbar ist, denn die Abteilung bekam eine Studentin zugewiesen, die in vielerlei Hinsicht Erlas Gegenstück darstellt. Der Thriller fesselt und unterhält gleichermaßen.

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Kommissar Huldar hat es dieses Mal mit einem besonders brutalen und ausgefallenden Verbrechen zu tun. Sein Team, Chefin Erla, sein junger Kollege Ludlangur und Praktikantin Lina nehmen voller Grauen den Tatort im Lavafeld in Augenschein. Einem Mann, Helgi Fridriksson, wurde ein Nagel in die Brust geschossen. Anschließend wurde er erhängt und bietet, in Sichtweite eines Empfangs für ranghohe chinesische Politiker, einen bizarren Anblick. Alle Ermittlungsansätze führen zunächst ins Leere, bis die Ermittler eine Spur auf Helgis Computer entdecken……. Wenn man wie ich bereits den vierten Band über Kommissar Huldar und Psychologin Freyja liest, ist es wie nach Hause kommen. Man ist wieder in Island, das Yrsa Sigurdardóttir so atmosphärisch beschreibt, dass man Land und Leuten näherkommt. Auch die Namensgebung erscheint immer unkomplizierter, erklärt sie doch jedes Mal die Art und Weise der Namensentstehung. Huldar und Freyja werden mit jedem Buch detaillierter gezeichnet und ihre Charaktere neu beleuchtet. Die Hintergrundgeschichte der Beiden macht Spaß und gibt oft zum Schmunzeln Anlass. Das Verbrechen oder vielmehr die Verbrechen sind allemal verabscheuungswürdig. Das schlimmste daran ist, dass viele Taten und Verbrechen nicht justiziabel verfolgbar sind. Wenn überhaupt Gerichtsverfahren eingeleitet werden, erhalten die Täter geringe Strafen, aber das Leben der vielen Opfer ist zerstört. Da kann man schon fast für Selbstjustiz Verständnis aufbringen. Von diesen Gedanken abgesehen, empfand ich die Ermittlungen zielgerichtet und mit ruhiger Hand durchgezogen. Trotz Druck von Oben wurde in alle Richtungen ermittelt. Die Polizeiarbeit wird von Yrsa Sigurdardóttir stimmig, zwar nicht immer genau den Regeln entsprechend, aber zielstrebig und konsequent gezeigt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band, mit viel isländischem Lokalkolorit und vielleicht hat ja Huldars und Fryjas Beziehung doch noch eine Chance.

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