Leserstimmen zu
Wintervanille

Manuela Inusa

Kalifornische Träume (1)

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Cecilia Jones' Leben ist die Vanille. Mit viel Herzblut führt sie ihre Vanillefarm im eigentlich preisgekrönten kalifornischen Weinanbaugebiet Napa Valley. Dort züchtet sie aber nicht nur ihre besonderen Pflanzen, sondern zaubert auch so allerlei Köstlichkeiten aus dem besonderen Gewürz. Besonders beliebt sind ihre mit Liebe gebackenen Vanilleplätzchen. Auch wenn die ganze Arbeit CeCe kaum Luft für irgendwas anderes lässt und sie kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia hat, geschweige denn für sowas wie ein Liebesleben, liebt sie ihr Leben, das sie über den Tod hinaus eng mit ihren Eltern verbindet. Als dann eine Reportage über ihre Plantage gedreht wird, wird Richard Banks auf CeCe aufmerksam. Er ist sofort hin und weg von ihr und so reift der Plan in ihm, ein Gewürzseminar auf die Beine zu stellen, für das sein Resort am verschneiten Lake Taho als Veranstaltungsort fungieren soll. Wie praktisch, dass sein bester Freund ein bekannter Gewürzhändler ist und somit den Veranstalter spielen kann. So hat sich Richard die Möglichkeit geschaffen, Cecilia kennenzulernen. . . „Wintervanille“ ist der erste Band der Kalifornische-Träume-Reihe von Manuela Inusa. Mir hat insbesondere die detailverliebte und bildhafte Erzählweise gefallen, die einem eine wunderbare Leseatmosphäre bereitet und einen damit ins Geschehen reinzieht. Auch die Charaktere und insbesondere die Protagonisten sind liebevoll ausgearbeitet. Richard ist kein Mann für eine Nacht, er ist auf der Suche nach der wahren Liebe. Er ist völlig fasziniert von CeCe. Er fragt sich, ob es sein kann, sich in jemanden zu verknallen, den man kurz im Fernsehen gesehen hat. CeCe hingegen hat nach ihrer jüngsten Enttäuschung die Nase voll von Männern, doch nachdem sie Richard begegnet, spürt sie sofort diese Verbindung zwischen ihnen. So als würden sie sich aus einem anderen Leben kennen. Auch die Geschichte rund um Julia und Mitchell ist toll ins Gesamtgefüge integriert. Ich freue mich schon auf #Orangenträume, der im Frühjahr erscheinen wird. Fazit: Ich werde Vanille von nun an mit ganzen anderen "Augen" genießen 🥰

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Wintervanille

Von: Sheena

30.10.2019

Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Manuela Inusa ist es hier von Anfang an wieder richtig gut gelungen, eine wunderbare Stimmung einzufangen in der man schon nach den ersten Sätzen gleich wusste, hier möchte ich für länger verweilen. Der Schreibstil ist auch diesem Kalifornischen-Roman wie immer wunderbar locker, flüssig und leicht gehalten und lässt einen das Buch schnell weg lesen. Man ist von dieser tollen Geschichte so gepackt und wird in sie hinein gezogen, das man nicht mehr aufhören kann und immer wissen möchte, was nun passieren wird. Die ganzen erschaffenen Charaktere kommen alle herzlich und sympathisch rüber, besonders Ce Ce konnte sehr mit ihrer aufgeschlossenen und herzlichen Art prima bei mir punkten. Auch die Schicksale der ganzen Menschen, konnten mich wie immer einfach berühren. Auch die ganzen wunderbaren Landschaftbeschreibungen sind der Autorin hier sehr gut gelungen und man fühlte sich live dabei. Es kommen einige Wendungen vor, die ich so echt nicht erwartet hatte, die aber der schönen Geschichte einen totalen Schwung verleihen hat. Durch diese Geschichte habe ich die Liebe zu dem Gewürz Vanille wieder neu für mich entdeckt, das Plätzchenrezept muss ich unbedingt ausprobieren. Fazit: Die Bücher von Manuela Inusa haben den Faktor für mich "Heimkommen und absolut Wohlfühlen". Unbedingt lesen und kaufen!

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Der Start einer neuen Reihe und ich bin sofort verliebt. Das Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich fast meine Haltestelle verpasst hätte. Hab es gerade noch so geschafft, sonst hätte ich eine Station zurück fahren müssen. Wäre aber auch nicht so schlimm gewesen – mehr Zeit zum Lesen. Der Abschied von der Valerie Lane fiel mir leichter, weil ich auf die neue Serie hoffen konnte und ich wurde nicht enttäuscht. Aber jetzt heißt es wieder warten. Warten auf die Orangenträume. Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht und ich bin schon gespannt, was mich dieses Mal erwartet. Wintervanille ist ein typisches Manuela Inusa Buch. Leicht zu lesen. Fesselnd von der ersten Seite an und eindeutig Suchtpotential. Ich bin nicht so der große Bäcker, aber die Vanilleplätzchen aus dem Buch werde ich garantiert einmal nachbacken.

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Ich habe gerade das Buch „Wintervanille“ von @manuelainusa beendet. Und was soll ich sagen? Große Liebe!! ❄️ Vielen Dank @blanvalet.verlag für das Rezensionsexemplar. Die Autorin entführt und nach Kalifornien, wo  Cecelia ihre kleine Vanillefarm betreibt. Sie steckt tagtäglich viel Herzensblut in die Herstellung des Gewürzes und anderer köstlicher Produkte. Eine TV-Sendung wird auf sie Aufmerksam und dreht eine kurze Reportage über Ceces  Vanille. Dadurch wird das Interesse von Richard Banks, einem Hotelier, geweckt, der Cecelia unbedingt näher kennen lernen möchte. Nicht nur ihre Vanillekekse haben ihn umgehauen, sondern auch sie. Er veranstaltet ein Gewürzseminar und lädt sie zu seinem Resort am verschneiten Lake Tahoe ein. Cecelia macht sich mit ihrer besten Freundin Julia auf den Weg, um eine paar tolle Tage zu verbringen, ohne zu ahnen, dass auch ihr Herz sich öffnen wird. Auf jeder Seite habe ich Ceces Liebe zu ihrer Vanille gespürt. Ich konnte das Aroma förmlich riechen und hatte das Gefühl, mit der Protagonistin durch ihre Farm in Napa Valley zu spazieren. Die Charaktere in dem Buch waren so herzlich und liebenswert.  Wenn ihr ein Buch zum Träumen sucht und ein paar gemütliche Stunden in Kalifornien verbringen wollt, dann kann ich euch das Buch empfehlen. Kocht euch vorher eine große Tasse Tee und backt Vanillekekse, denn nach denen werdet ihr euch sehen. Lesemepfehlung!

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Meine Meinung: Von Manuela Inusa habe ich bereits einige Bücher mit großer Begeisterung gelesen und nun war ich auf dieses neue sehr gespannt, zumal es der Start einer neuen Serie sein sollte. Vanille mag ich sehr und ich fand es ausgesprochen interessant, was ich alles darüber erfahren habe. Aber zunächst lernte ich drei sehr wichtige Personen kennen, die eine Rolle in diesem Buch spielten. Cecilia führt eine Vanillefarm nach dem Tod des Vaters alleine weiter, es ist ihre große Leidenschaft und das bringt die Autorin sehr gut rüber. Ihre Freundin Julia hat einiges in ihrem Leben durchmachen müssen und nun ist sie glückliche Besitzerin eines Sandwich-Shops. Richard Banks ist der Inhaber eines luxuriösen Hotels und auch er hatte es als Kind und heute nicht immer leicht. Von allen dreien erfahre ich sehr viel, geschickt hat die Autorin wichtige Informationen in den Kapiteln einfließen lassen, gut zu erkennen durch eine andere Schriftart. Aber es gibt noch mehr Beteiligte, die ich kennen lernen sollte und manche amüsierten mich sehr, denn ihnen wurden besondere Charaktere zugeordnet. Nun dreht es sich in diesem Buch nicht nur um Vanille, auch über andere Gewürze erfahre ich einiges. Und wie es sich für ein winterliche Wohlfühlbuch gehört, kommt die Liebe ebenfalls nicht zu kurz. Mehr möchte ich jetzt allerdings nicht verraten. Auf jeden Fall fühlte ich mich gut unterhalten und wie so oft, habe ich das Buch verschlungen. Fazit: Der Vanilleflüsterin gelingt ein unterhaltsamer Start einer neuen Serie. Ich bin gespannt auf die nächsten, aber jetzt gebe ich hier erst einmal eine Leseempfehlung.

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Meine Meinung Cecilia übernimmt nach dem Tod ihres Vaters die von ihm aufgebaute Vanillefarm. Sie führt die Farm mit vollem Einsatz und mit viel Liebe, denn es ist das Vermächtnis ihrer verstorbenen Mutter. Mittlerweile hat sie dadurch ein solides Einkommen, denn sie verkauft neben ihren hochwertigen Vanilleschoten auch andere Produkte, die sie mit viel Herz herstellt. Nachdem ein Fernsehsender eine Reportage über ihre Vanillefarm in Kalifornien gedreht und ausgestrahlt hat, wird sie von einem renommierten Gewürzhändler auf ein Gewürzseminar eingeladen auf dem sie selbst ihre besondere Vanille vorstellen soll. Doch sie ahnt nicht, dass sich durch die Teilnahme am Seminar nicht nur ihre Auftragslage stark ändern wird, sondern vor allem ihr ganzes Leben! Cecilia ist ein Charakter, mit dem ich mich sehr leicht identifizieren konnte. Sie liebt die Ruhe und die Natur von Herzen und ihr Job ist eher ihre Berufung. Wenn sie etwas anfängt, dann nur mit vollem Herz und voller Überzeugung. Und dann trifft sie auch noch den Mann ihrer Träume - obwohl es sich wie bei ihr üblich, mal wieder zu einem Albtraum zu entwickeln scheint. Insgesamt sind aber alle wichtigen Figuren ganz toll von Manuela Inusa ausgearbeitet worden, sei es Cecilia oder ihre verrückte Hippie-Oma. Egal ob Cecilias beste Freundin Julia oder ihr bester Freund Benedict. Alle Figuren haben Tiefgang und sind dadurch sehr authentisch. Die Geschichte nimmt etwa bis zur Mitte des Buches ein eher ruhiges Tempo auf. Es wird viel erzählt und so richtig kommt die im Klappentext erwähnte Reise nach Lake Tahoe nicht in Sicht. Doch das ändert sich schlagartig aber der zweiten Hälfte des Buches. Den Teil habe ich in eins durchlesen müssen, weil ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es war absolut packend und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Dazu beigetragen haben natürlich auch der leichte Erzählstil, sowie der tolle Lesefluss. Das Buch, die Geschichte und auch die Charaktere haben mich emotinal immer wieder gepackt - ich habe mit ihnen gelacht und auch mal die Augen voller Tränen gehabt. Selbst ein paar Tage nach dem Ende des Buches kehre ich manchmal gedanklich noch nach Kalifornien zurück. Das Cover ist sehr schön und passend zur Story gestaltet. Vielen Dank liebes Team von blanvalet und an das bloggerportal für dieses tolle Rezensionsexemplar! Zitat "Weißt du, Cece, es ist enorm wichtig, den einen Menschen im Leben zu finden, der dich versteht, der dich du selbst sein lässt, der dich zu einem besseren Menschen macht." (Seite 211) Fazit Ein tolles Buch, das besonders zu Vorweihnachtszeit die Herzen erwärmt, emotional bindet und den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr los lässt. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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Wer für die Wintermonate einen Roman mit viel Herz sucht, ist bei „Wintervanille“ genau richtig. Autorin Manuela Inusa entführt in diesem Buch an ihren persönlichen Sehnsuchtsort Kalifornien und verbindet das milde Klima des Napa Valley mit dem Winterzauber der Rocky Mountains. Die Hauptrolle spielt Cecilia Jones, genannt CeCe, die auf einer Vanillefarm aufgewachsen ist und dieses Erbe als Ein-Frau-Betrieb übernommen hat. Mit Hingabe widmet sie sich der Zucht ihrer Vanillepflanzen – mit qualitativ hervorragenden Ergebnissen. Zur Seite steht ihr ihre beste Freundin Julia, die aus zerrütteten Familienverhältnissen stammt, aber durch eine glückliche Fügung des Schicksals als Teenager in die Obhut einer liebevollen Pflegemutter kam und daher ihren Weg gefunden hat. CeCe und Julia sind ein Team und obwohl der Fokus des Buches mehr auf CeCe liegt, hat auch Julia eine große Rolle in diesem Buch. Als der Hotelier Richard Banks aufgrund einer Fernsehsendung auf CeCe und ihre Farm aufmerksam wird, veranstaltet er in seinem Hotel ein Gewürzseminar – nur um CeCe kennenlernen zu können. Dass sein bester Freund Mitchell Geschäftsführer eines Gewürzhandels ist, kommt ihm dabei zupass. Schließlich treffen CeCe, Julia, Richard und Mitchell beim Seminar am verschneiten Lake Tahoe aufeinander und – natürlich – bilden sich die vorhersehbaren zwei Pärchen. Und nach einigen Irrungen und Wirrungen gibt es dann das verdiente Happy End... Man kann sich richtig fallenlassen in diesen Wohlfühl-Kalifornien-Roman und die Lektüre ist so angenehm und leicht wie ein süßes Vanilleplätzchen (um mal im Kontext zu bleiben). Allerdings ist der Zuckergehalt für meine Begriffe doch etwas zu hoch (daher „nur“ 4 und nicht 5 Sterne). Während mir die beiden Mädchen mit ihrem jeweiligen familiären Hintergründen sehr sympathisch, aber auch menschlich erschienen, kamen mir Richard und Mitchell zu perfekt vor. Sie wirkten auf mich nicht wie realistische Figuren, sondern wie Märchenprinzen – einfach wie der Wunschtraum einer jeden Frau. So aufmerksam, gutaussehend, verständnisvoll und dazu noch steinreich, aber in keinster Weise überheblich. Das war mir zu viel des Guten. Nicht eine einzige schlechte Eigenschaft oder auch nur eine kleine Ecke/Kante ließ sich an beiden Männern ausmachen – so perfekt kann einfach niemand sein. Sie sind von Grundauf sympathische Figuren, ohne Frage, und natürlich will man in einem solchen Roman auch einen romantischen Helden haben – aber er darf auch ruhig ein paar menschliche Eigenheiten haben. Alles in allem aber ist der Roman natürlich genau das Richtige, um in der Herbst-/Winterzeit gemütliche Stunden auf der Couch oder vorm Kamin zu verbringen, sich einzukuscheln und vom Winterzauber am Lake Tahoe zu lesen (wobei der Schauplatz erst ca. ab der Mitte des Romans ins Spiel kommt). Ganz ehrlich – mehr Romantik geht nicht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und freue mich auf die weiteren zwei Bände der Kalifornien-Reihe: „Orangenträume“, angekündigt für April 2020 und „Mandelglück“, angekündigt für August 2020.

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Mit „Wintervanille“ beginnt Manuela Inusa ihre neue Reihe „Kalifornische Träume“. In diesem ersten Teil lernen wir Cecilia, genannt CeCe, kennen, die im kalifornischen Napa Valley eine Vanillefarm betreibt, die einst ihr Vater aufgebaut hat. Sie baut dort eine bestimmte Sorte Vanille an und stellt auch allerlei tolle Produkte daraus her, die sie in einem eigenen kleinen Online-Shop vertreibt. Cece liebt das was sie tut und hat einen ganz besonderen Bezug zur Vanille. Deshalb macht sie die viele Arbeit gerne, die ihr kaum Zeit lässt für andere Dinge. Auch für die Liebe hat sie keine Zeit und hat auch kein Interesse nach einer großen Enttäuschung, die sie leider erleben musste. Nur mit ihrer besten Freundin Julia hat sie einen sehr engen Kontakt und trifft sie mindestens einmal in der Woche. Als sich ein Fernsehteam bei ihr meldet, um eine Dokumentation über CeCe und ihre Vanille zu drehen, ahnt sie noch nicht, wie sich ihr Leben dadurch verändern wird. Der reiche Hotelier Richard Banks sieht die Doku im Fernsehen und verliebt sich auf Anhieb in CeCe. Um sie kennenlernen zu können, veranstaltet er mit seinem besten Freund ein Gewürzseminar in seinem Hotel am Lake Tahoe, zu dem er CeCe einlädt. Diese sagt zu und reist mit Julia, die sie als ihre Assistentin ausgibt, in die verschneite Winterlandschaft. Schnell hat mich die schöne Atmosphäre auf CeCes Vanillefarm in ihren Bann gezogen. Die Autorin nimmt sich viel Zeit CeCe und auch ihre Freundin Julia vorzustellen und Einblicke in ihr Leben zu geben. Dazu gibt es einige Rückblicke in die Vergangenheit der beiden, die einiges erklären und zur besseren Übersichtlichkeit auch in einer anderen Schriftart dargestellt sind. Etwa ab der Hälfte des Buchs wechseln wir dann den Schauplatz vom wärmeren Teil Kaliforniens an den Lake Tahoe, der an der Grenze zu Nevada liegt und im Winter ein Schneeparadies ist. Dort findet dann in einem Luxus-Resort das Gewürzseminar statt und CeCe tritt auf Richard. Ab da beginnt dann der romantischere Teil und die Liebesgeschichte entwickelt sich. Da man das ja schon vorher erahnen konnte, hält die Autorin noch eine Überraschung bereit. CeCe und Julia, die beide gleichermaßen große Rollen spielen haben mir als Protagonistinnen gut gefallen. Sie sind sympathisch und authentisch und ich konnte mich ihnen nahe fühlen. Auch einige Nebenfiguren konnten mein Herz erobern, wobei hier besonders Jemima, Julias Pflegemutter zu nennen ist. Das Setting einerseits im Napa Valley und später am winterlichen Lake Tahoe passt sehr gut zur Geschichte und besonders im zweiten Teil kommt viel winterliche Stimmung auf. Manuela Inusas Beschreibungen sind sehr bildhaft und das Kopfkino wurde angeregt. Schon durch CeCe's tolle Vanille-Produkte wie Kekse oder Marmelade lief mir oft das Wasser im Mund zusammen. Beim Gewürzseminar, bei dem dann noch weitere Gewürze ins Spiel kommen, werden oft Gerichte erwähnt, die mit dem jeweiligen Gewürz verfeinert werden. Dabei sind mir einige interessante Kombinationen aufgefallen, auf die ich so nicht gekommen wäre. Zum Thema Vanille hat die Autorin offenbar viel recherchiert, denn der Roman liefert viele interessante Informationen dazu. Im Anhang zum Buch gibt es noch Rezepte für Vanillekekse, selbst gemachten Vanillezucker und Vanille-Himbeermarmelade, die zum Nachmachen einladen. Beim Lesen dieses schönen Romans fühlte ich mich die ganze Zeit von dem wohligen Duft der Vanille umgeben und hatte so schöne Lesestunden, auch durch den angenehmen, lebendigen Schreibstil der Autorin. "Wintervanille" ist ein schöner, winterlicher Wohlfühlroman vor toller Kulisse mit sympathischen Figuren und romantischen Momenten, gut geeignet für kuschelige Lesestunden im Herbst oder Winter! Fazit: 4 von 5 Sternen

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