Leserstimmen zu
Gestohlene Erinnerung

Blake Crouch

(44)
(26)
(6)
(2)
(2)
€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Spannender Thriller

Von: Stefanie Sprung

27.03.2020

Zum Inhalt: Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschrieben, einmal Barry, ein Polizist in New York, der seine Tochter verloren hat, geschieden ist und gerade einen Suizid bearbeitet, bei dem eine Frau an an dem sogenannten Fals Memory Syndrom (FMS) leidet. Die andere Sicht ist Helena, diese Geschichte beginnt einige Zeit früher und sie erforscht zum Thema Erinnerungen, da ihre Mutter an Alzheimer erkrant ist. Sie kommt auch ziemlich gut voran und dei Forschungsgruppe, die sie finanziell unterstützt macht ziemlich viel Druck, damit sie voran kommt und tatsächlich entwickeln sie eine Methode in der Zeit zurück zu reisen und in einer parallelen Spur zu leben. Meine Meinung: Ich lese wenig Thriller und auch wenige Sachen, die in die Richtung Science Fiction gehen, deswegen war ich sehr positiv überrascht. Ich empfand die Geschichte als schlüssig, habe auch ziemlich mitgefiebert. Streckenweise habe ich mich an "Die Frau des Zeitreisenden" erinnert, besonders am Ende. Ich empfand die Figuren als glaubwürdig und schlüssig und die 400 Seiten haben sich sehr gut weggelesen. Ich kann das Buch empfehlen.

Lesen Sie weiter

Spannend und verwirrend

Von: cici

26.03.2020

Ein Roman aus Fantasie und realen Zügen. Am Anfang hat es mich s Uhr ehr gefesselt, der mittlere Teil hat mich etwas verwirrt und den Schluss habe ich aufgesogen. Man muss sich auf das Verwirrspiel einlassen! Fals Memory Syndrome ist sicherlich nicht so bekannt , aber es gibt es wirklich! Hier jedoch etwas anders in eine Geschichte interpretiert. Er gibt Erinnerungen an ein zweites Leben - aber was ist Wirklichkeit? In dem Roman gibt es Situationen, die wenn man es gewusst hätte anders gemacht hätte. Eigentlich wollte Helena eine Erfindung machen, die ihrer Mutter in ihrer Demenz hilft. Aber durch ihre Erfindung beeinflusst sie die ganze Welt und ihr Geschehen. Lesenswert!

Lesen Sie weiter

Spannend und hochinteressant!

Von: MiriKiri90

26.03.2020

Ich habe das Buch noch nicht komplett gelesen, aber bisher finde ich es absolut interessant und spannend. Direkt zu Beginn startet das Buch mit Hochspannung. Eine Dame sitzt auf der Brüstung eines Hochhauses und Detective Barry versucht sie vom Sprung abzuhalten. Sie sagt: "Ich habe FMS" - was genau dies ist wird auch sehr bald erklärt. Es handelt sich um das "False Memory Syndrome" (gibt es anscheinend auch in der Realität was das Buch für mich noch interessanter gemacht hat). Ein Syndrom bei dem man unter falschen Erinnerungen leidet und teilweise durch diese in der eigenen Erinnerung ein ganz anderes Leben gelebt hat. ACHTUNG SPOILER (Kap 1.): Detective Barry kann die Dame leider nicht vom Sprung abhalten und geht der Sache auf den Grund . Schnell gerät er da tiefer in die ganze Sache. Denn um eine natürlich Erkrankung dreht es sich hier nicht... Parallel wird noch aus der Sicht der Hirnforscherin Helen erzählt - und man wird 10 Jahre zurückversetzt. Sie entwickelt eine Technologie, die dafür sorgen soll, dass man Erinnerungen neu erleben kann. Das im Endeffekt beide Geschichten zusammenlaufen werden, kann man ja schon dem Klappentext entnehmen. Ich bin absolut im Lesefieber und fasziniert wie schnell mich dieses Buch in seinen Bann gezogen hat! Wenn ich es durch habe, update ich gerne nochmal hierunter. Bis dahin: Absolute Leseempfehlung!

Lesen Sie weiter

Zukunftsvision

Von: EriSaw

25.03.2020

Die Story ist durchgehend spannend, teilweise musste ich wieder ein Stück zurückblättern, weil mir irgend etwas entgangen war. Eine Zukunftsvision, gut oder schlecht, das ist hier die Frage, aber die Liebe siegt trotz allem.

Lesen Sie weiter

Richtig gut

Von: Soulfee

24.03.2020

Dieses Buch war eine wahre Freude zu lesen. Sehr spannend, ein interessantes Thema, welches nicht alle Tage vorkommt. Das Thema manipulierte Erinnerungen ist ein faszinierendes welches aber auch zeitgleich Gedanken wach werden lässt, was wäre wenn mir so etwas passiert oder sind meine Erinnerungen wirklich echt? Dass das Buch ursprünglich aus dem Englischen kommt, fällt aufgrund der hervorragenden Übersetzung überhaupt nicht auf. Ich freue mich jetzt schon, mehr von diesem Autor zu lesen. Eine wirklich klare Empfehlung meinerseits.

Lesen Sie weiter

Detective Barry Sutton vom NYPD stößt auf ein merkwürdiges Phänomen. Menschen werden von falschen Erinnerungen gequält, was bei manchen bis zum Selbstmord führt. Zur gleichen Zeit arbeitet Helena Smith an einer Technologie, die den Menschen ihre Erinnerungen erneut durchleben lässt. Als sie die Tragweite ihrer Erfindung begreift, entgleitet ihr die Wirklichkeit. Ich kenne Blake Crouch bereits durch seine Waywward-Pines-Trilogie und habe mich sofort in den rasanten, intelligenten Stil des Autors verliebt. Eigentlich hatte ich befürchtet, dass er mit seinen vorherigen Werken nicht mithält, doch er hat mich vom Gegenteil überzeugt. "Gestohlene Erinnerung" ist ein Wahnsinns-Thriller, der mich rasch in seinen Bann zog. Zuerst war ich mit Detective Barry Sutton von der New Yorker Polizei unterwegs. Skeptisch habe ich ihn kennengelernt, auf seine gescheiterte Ehe und einen Schicksalsschlag zurückgeblickt. Obwohl hier teilweise die Klischees des ermittelnden Cops erfüllt sind, geht Crouch in eine komplett andere Richtung, die mich begeistert hat. Gleichzeitig tritt die Wissenschafterin Helena Smith ins Geschehen. Sie ist die Art Workaholic, der sich mit Tunnelblick auf die Arbeit konzentriert. Dabei lässt sie weder Zeit noch Raum für private Vergnügen, sondern ist versessen auf ihre Forschung konzentriert. Es beginnt unschuldig, relativ typisch und von einem Moment auf den anderen zieht einen der Autor ins Geschehen rein. Von der Grundstimmung her, fängt es wie ein gewöhnlicher Thriller an, der die Ermittlungsarbeit in den Vordergrund stellt. Nach wenigen Seiten wendet sich der Plot und wird zu einem rasenden Pageturner, wie ich ihn selten erlebt habe. Blake Crouch spielt mit Zeit, Raum und teilweise beängstigenden Szenarien. Man stelle sich vor, man kann sich an ein anderes Leben erinnern, das man nicht gelebt hat? Hinzu kommen Zeitreise-Elemente, denen der Autor seine persönliche Note verpasst, und dadurch - meinem Gefühl nach - etwas Neues schafft. Zudem lässt Crouch Nähe zu seinen Charakteren zu. Man erfährt die Hintergründe um ihren Werdegang und entwickelt ein Gefühl für sie. Mich überzeugt hier vor allem, dass sie einen relativ normalen Eindruck machen. Sie sind keine protzigen Vorzeigehelden oder klischeeüberladene Schablonen. Auf mich wirken sie echt und greifbar, somit ist man mit Haut und Haar dabei, wenn der Countdown für die Figuren läuft. Ich fand "Gestohlene Erinnerung" so spannend, dass ich es nicht zur Seite legen konnte. Dabei fährt Crouch einen einzigartigen Zick-Zack-Kurs, der einen - vor Spannung hechelnd – ständig die Spur wechseln lässt. Gleichzeitig regt der Autor mit seinen Theorien zum Nachdenken an, die meiner Meinung nach den Hergang nachvollziehbar wie auch plausibel erklären. Außerdem berührt Crouch den Leser emotional, indem er glaubwürdige Charaktere schafft. Schlussendlich ist „Gestohlene Erinnerung“ ein wahnsinnig spannender, rasanter Wissenschaftsthriller, von dem ich vollends begeistert bin. Wer Zeitreisen, überraschende Plots und authentische Figuren mag, hat hiermit das richtige Buch in der Hand.

Lesen Sie weiter

Ein sehr spannendes Buch

Von: Manu We

23.03.2020

Wissenschaftlerin Helena und Detective Barry versuchen, einem seltsamen Phänomen auf den Grund zu gehen. Für mich war dieses Buch eine große Überraschung. Viele unvorhersehbare Wendungen und Spannung bis zum Ende. Obwohl es auch um viel wissenschaftliche Technik geht, wurde mir das Lesen nicht langweilig. Die Protagonisten sind gut umrissen und glaubwürdig. Trotz der vielen Perspektivwechsel und Zeitsprünge verlor ich beim Lesen nie den roten Faden. Eine absolute Leseempfehlung.

Lesen Sie weiter

Zum Buch: Der New Yorker Detective Barry Sutton wird zu einem Selbstmordversuch gerufen. Eine Frau steht auf der Brüstung eines Hochhauses und behauptet, vom False Memory Syndrome befallen zu sein. Das heißt, dass ihr falsche Erinnerungen durch den Kopf schwirren. Barry kann die junge Frau nicht retten, aber ihn lässt der Fall keine Ruhe und er begibt sich auf eine gefährliche Spurensuche. Was hat es mit den falschen Erinnerungen auf sich? Plötzlich ist er mitten drin in einer Geschichte, die auch seine schmerzlichen Erinnerungen hervorholen. Meine Meinung: Wow, was für ein fesselndes Buch! Es hat mich von Anfang an total in den Bann gezogen, weil die Story richtig super ist! Und auch gar nicht so abwegig, wie ich finde… Der Leser lernt erst Detective Barry Sutton und dann die Hirnforscherin Helen Smith kennen. Diese hat eine schicksalhafte Begegnung mit dem reichen Marcus Slade, der ihr anbietet, ihre Forschung, einen Stuhl zu erfinden, mit dem man Erinnerungen speichern kann, auf einer ausgedienten Bohrinsel zu vollenden. Da sie den Stuhl für ihre an Alzheimer erkrankten Mutter bauen möchte, drängt die Zeit und sie lässt sich auf das Geschäft ein. Nichtsahnend, was sie damit lostritt. Denn in den falschen Händen kann der Erinnerungsstuhl fatale Folgen haben… Die Kapitel wechseln sich aus der Sicht von Helena und Barry ab, deren Wege sich natürlich an einer Stelle kreuzen. Der Schreibstil ist total flüssig zu lesen. Die Idee ist wirklich sehr gut und auch zum Ende hin, als es viele Zeitsprünge gibt, gut ausgearbeitet. Der Spannungsbogen, der von Beginn an da ist, fällt auch überhaupt nicht ab! Manchmal weiß man nicht genau, wann man sich gerade befindet, aber das tut der Geschichte überhaupt keinen Abbruch! Auch wenn sich die Story irgendwann immer wiederholt, ändern sich doch immer die Gegebenheiten und das macht es alles andere als eintönig! Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen! Mein Fazit: Von mir gibt es für dieses tolle Buch volle Punktzahl und ich empfehle es unbedingt weiter! Für mich ist das ein Zukunftsszenario, das ich nicht für ganz unrealistisch halte. Sehr gerne mehr von dem Autor!

Lesen Sie weiter